Ein Raser auf der B105, der mit fast 200 km/h unterwegs war, ist am vergangenen Freitagnachmittag einer Videowagenbesatzung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen aufgefallen. Der Fahrer eines VW-Kleinbusses ignorierte die zulässige Höchstgeschwindigkeit und gefährdete andere Verkehrsteilnehmer.

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| Datum/Uhrzeit | 06. März 2026, Nachmittag |
|---|---|
| Ort | B105 zwischen Greifswald und Stralsund |
| Art des Einsatzes | Geschwindigkeitsüberschreitung, Verkehrsgefährdung |
| Beteiligte Kräfte | Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Grimmen |
| Verletzte/Tote | Keine |
| Sachschaden | Nicht bekannt |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen laufen |
| Zeugenaufruf | Nein |
Was ist bisher bekannt?
Am vergangenen Freitagnachmittag, dem 6. März 2026, fiel einer Videowagenbesatzung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen auf der B105 zwischen Greifswald und Stralsund ein VW-Kleinbus auf. Der Fahrer überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit massiv und wurde mit fast 200 km/h gemessen. Die Beamten leiteten daraufhin ein Ermittlungsverfahren ein.
Das ist passiert
- Ein VW-Kleinbus wurde auf der B105 mit überhöhter Geschwindigkeit festgestellt.
- Die Geschwindigkeit betrug fast 200 km/h.
- Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
- Der Vorfall ereignete sich am 6. März 2026.
Wie schnell darf man auf der B105 fahren?
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Bundesstraße 105 variiert je nach Streckenabschnitt. Außerhalb geschlossener Ortschaften gelten in der Regel 100 km/h. Es ist jedoch wichtig, auf die Beschilderung zu achten, da die zulässige Geschwindigkeit durch Verkehrszeichen auch niedriger festgelegt sein kann. (Lesen Sie auch: Trunkenheit am Steuer: Frau mit 1,5 Promille…)
Welche Konsequenzen drohen dem Raser B105?
Dem Fahrer des Kleinbusses drohen nun erhebliche Konsequenzen. Neben einem Bußgeld in Höhe von mehreren hundert Euro muss er mit Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot rechnen. Bei einer derart gravierenden Geschwindigkeitsüberschreitung kann auch eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erfolgen, was zu einer noch höheren Strafe führen könnte.
Reaktionen auf den Vorfall
Die Polizei hat den Vorfall öffentlich gemacht, um auf die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit hinzuweisen. „Geschwindigkeitsüberschreitungen sind eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle“, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. „Wir werden auch weiterhin verstärkt Kontrollen durchführen, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten.“
Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und weitere Angaben zum Fahrverhalten des Kleinbusses machen können, sich beim Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Grimmen zu melden. (Lesen Sie auch: Polizeibericht Rems-Murr-Kreis: Rollerfahrer Leistet Widerstand)
Häufig gestellte Fragen
Welche Strafe droht bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von fast 100 km/h?
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von fast 100 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften drohen in Deutschland ein Bußgeld von mindestens 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von drei Monaten. (Lesen Sie auch: Mordanklage Gina H: Wer ist die Frau…)
Was versteht man unter Gefährdung des Straßenverkehrs?
Die Gefährdung des Straßenverkehrs ist ein Straftatbestand, der beispielsweise dann vorliegt, wenn jemand grob verkehrswidrig und rücksichtslos die Sicherheit des Straßenverkehrs gefährdet, etwa durch überhöhte Geschwindigkeit.

Wie viele Punkte in Flensburg führen zum Führerscheinentzug?
In Deutschland führt das Erreichen von acht Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg zum Entzug der Fahrerlaubnis. Nach einer bestimmten Frist kann die Fahrerlaubnis neu beantragt werden.
Wie lange dauert ein Fahrverbot?
Ein Fahrverbot kann in Deutschland für die Dauer von einem bis zu drei Monaten verhängt werden. Während dieser Zeit darf der Betroffene kein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führen. (Lesen Sie auch: Großenkneten Brand: Auto Brennt – Was Bedeutet…)
Wer ist zuständig für die Überwachung der Geschwindigkeit auf der B105?
Für die Überwachung der Geschwindigkeit auf der B105 sind in erster Linie die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen zuständig. Sie führen regelmäßige Kontrollen durch und ahnden Verstöße.
Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an. Die Polizei prüft nun, ob der Raser b105 bereits zuvor durch Verkehrsverstöße aufgefallen ist. Wie Presseportal berichtet, werden die Videoaufzeichnungen des Videowagens ausgewertet, um weitere Beweise zu sichern. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und rücksichtsvoll zu fahren, um Unfälle zu vermeiden. Informationen zur Verkehrssicherheit bietet beispielsweise die Webseite des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Weitere Informationen zum Thema Bußgelder finden sich auf bussgeldkatalog.org.











