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Babymilch Rückruf 2026: BEBA, ALFAMINO & Co. – Alle Infos

by Rathaus Nachrichten
25. Januar 2026
in Verbraucher-News
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Babymilch Rückruf 2026: BEBA, ALFAMINO & Co. – Alle Infos
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📖 Lesezeit: 7 Minuten

Babymilch Rückruf Januar 2026: Nestlé ruft weltweit über 800 Babynahrungsprodukte der Marken BEBA und ALFAMINO wegen möglicher Belastung mit dem Bakteriengift Cereulid zurück. Auch Lactalis (Picot), Danone (Dumex) und Hochdorf (Bimbosan) sind betroffen. Eltern sollten sofort die Chargennummern prüfen und betroffene Produkte nicht mehr verfüttern.

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⚠️ Wichtige Warnung für Eltern

✗ Betroffene Marken: BEBA, ALFAMINO, Picot, Dumex, Bimbosan

✗ Grund: Mögliche Kontamination mit Toxin Cereulid (Bacillus cereus)

✗ Symptome: Erbrechen, Durchfall, Übelkeit innerhalb von 30 Min. bis 6 Stunden

✗ Wichtig: Abkochen hilft NICHT – Cereulid ist hitzebeständig

✗ Maßnahme: Packung prüfen, nicht verfüttern, zurückgeben

✗ Nestlé-Hotline: 0800 2344 944 (kostenlos)

Babymilch Rückruf: Welche Produkte sind betroffen?

Mehrere Hersteller haben im Januar 2026 Säuglingsnahrung wegen einer möglichen Kontamination mit dem Bakteriengift Cereulid zurückgerufen. Der größte Babymilch Rückruf betrifft Nestlé: Der Konzern hat am 5. Januar 2026 bestimmte Chargen der Marken BEBA und ALFAMINO in rund 60 Ländern weltweit vom Markt genommen. Es handelt sich um den größten Rückruf in der Unternehmensgeschichte.

Babymilch Rückruf: Welche Produkte sind betroffen?

Wenige Wochen später folgten weitere Hersteller: Lactalis rief sechs Chargen seiner Babymilchmarke Picot in 18 Ländern zurück. Danone musste auf Anordnung der Singapurer Lebensmittelbehörde Produkte der Marke Dumex aus dem Verkehr ziehen. Auch der Schweizer Hersteller Hochdorf ist betroffen und rief am 15. Januar 2026 Ziegenmilchprodukte der Marke Bimbosan zurück, die auch in Deutschland über Online-Apotheken erhältlich sind.

HerstellerBetroffene MarkenLänderRückruf seit
NestléBEBA, ALFAMINO, Little Steps, SMA, Guigozca. 60 weltweit5. Januar 2026
LactalisPicot18 Länder22. Januar 2026
DanoneDumexSingapur18. Januar 2026
HochdorfBimbosan (Ziegenmilch)Schweiz, Deutschland15. Januar 2026

Nestlé BEBA Rückruf: Diese Chargen sind betroffen

Der Babymilch Rückruf von Nestlé betrifft zahlreiche Produktlinien. Die Chargennummer und das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) finden sich bei Dosen und Faltschachteln am Boden der Verpackung. Nicht jede Charge einer Produktlinie ist betroffen – nur bestimmte Kombinationen aus MHD und Chargencode.

Betroffene BEBA-Produktlinien (Auswahl)

• BEBA Pre BIB (1200g): MHD 10/2026 – 03/2027

• BEBA 1 (800g): MHD 04/2027 – 06/2027

• BEBA Supreme Pre (800g): MHD 05/2027 – 06/2027

• BEBA Supreme 2 (800g): MHD 06/2027

• BEBA Comfort+ (500g): MHD 11/2026

• BEBA Expert HA Pre/1 (550g/800g): MHD 11/2026 – 06/2027

• BEBA Frühgeborenennahrung (90ml): MHD 10/2026

• ALFAMINO (400g): MHD 04/2027 – 11/2027

• Little Steps 1 (800g): MHD 30.11.2026

➡️ Vollständige Liste: Auf nestle.de oder produktwarnung.eu verfügbar

Auch Proben und Musterbeutel können betroffen sein – diese werden häufig in Wickeltaschen oder Schubladen vergessen. Ebenso sollten Eltern Fertignahrung in Flaschen und Tetra-Paks prüfen, nicht nur Dosen. Ähnlich wie bei anderen Informationen, die Familien betreffen, ist schnelles Handeln entscheidend.

Nestlé BEBA Rückruf: Diese Chargen sind betroffen

Cereulid: Warum ist das Toxin gefährlich?

Das Toxin Cereulid wird vom Bakterium Bacillus cereus produziert und ist für den Babymilch Rückruf verantwortlich. Es kann bereits innerhalb von 30 Minuten bis 6 Stunden nach dem Verzehr Symptome auslösen. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wirkt Cereulid als sogenannter Ionophor und stört das Membranpotential von Zellen.

Besonders problematisch: Cereulid ist hitzebeständig. Das Abkochen von Babymilch oder das Erhitzen bei der Zubereitung zerstört das Toxin nicht. Bei Säuglingen können bereits geringe Mengen Probleme verursachen, da ihr Verdauungssystem noch nicht vollständig entwickelt ist.

SymptomZeitraum nach VerzehrDauer
Übelkeit und Erbrechen30 Minuten – 6 StundenMeist 24 Stunden
Durchfall30 Minuten – 6 StundenMeist 24 Stunden
Ungewöhnliche Müdigkeit30 Minuten – 6 StundenMeist 24 Stunden
Schwere Fälle (selten)VariabelLeber-/Nierenschäden möglich

In der Regel klingen die Symptome innerhalb von 24 Stunden von selbst ab. Bei schweren Vergiftungen durch hohe Cereulid-Konzentrationen kann es jedoch zu Organschäden kommen, wobei Leber und Nieren betroffen sein können. In der Vergangenheit kam es in Einzelfällen zu tödlich verlaufenden Erkrankungen. In Frankreich wird derzeit untersucht, ob der Tod eines Babys mit den kontaminierten Produkten zusammenhängt.

Was Eltern jetzt tun sollten

Wenn Sie Babynahrung der betroffenen Marken zu Hause haben, sollten Sie sofort handeln. Der wichtigste Schritt: Prüfen Sie die Chargennummer und das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung. Diese Angaben finden sich bei Dosen und Faltschachteln typischerweise am Boden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Packung prüfen: Chargennummer und MHD am Boden der Verpackung kontrollieren

2. Liste abgleichen: Mit der offiziellen Rückrufliste auf nestle.de vergleichen

3. Nicht verfüttern: Betroffene Produkte sofort beiseitelegen

4. Zurückgeben: Im Geschäft zurückgeben – Erstattung auch ohne Kassenbon

5. Bei Symptomen: Kinderarzt aufsuchen und Hotline informieren

Die Rückgabe ist in jedem Geschäft möglich, in dem das Produkt gekauft wurde – auch bei Drogerien wie dm oder Rossmann. Der Kaufpreis wird vollständig erstattet, ein Kassenbon ist nicht erforderlich. Ein Foto der Packung mit MHD und Chargennummer kann als Nachweis hilfreich sein.

Kritik: Nestlé wusste schon Wochen vorher Bescheid

Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch erhebt schwere Vorwürfe gegen Nestlé. Nach ihren Recherchen wusste der Konzern bereits Anfang Dezember 2025 von der Kontamination. Am 9. Dezember 2025 hatte Nestlé den niederländischen Behörden gemeldet, dass bei internen Tests eine Verunreinigung festgestellt wurde. Trotzdem erfolgte kein öffentlicher Rückruf.

Am 12. Dezember trugen die italienischen Behörden eine Warnung ins europäische Schnellwarnsystem RASFF ein. Am 16. Dezember fanden österreichische Behörden Verunreinigungen mit dem Toxin Cereulid. In Österreich wurde zunächst nur ein sogenannter „stiller Rückruf“ ohne öffentliche Information durchgeführt. Während sich viele auf das Wochenende freuten, blieben Eltern ahnungslos.

foodwatch kritisiert:

„Warum erfuhren wir erst im Januar 2026, dass am Ende 60 Länder vom Rückruf von Babymilchpulver wegen Bacillus cereus betroffen waren, während es im Dezember nur neun waren?“

— Nicole van Gemert, Direktorin foodwatch Niederlande

Erst am 5. Januar 2026 – also fast einen Monat nach den ersten Erkenntnissen – startete Nestlé den öffentlichen Rückruf. foodwatch bezeichnet diese Verzögerung als „Salamitaktik“ und „unverantwortlich“. Die Organisation ruft betroffene Eltern auf, sich zu melden, wenn ihre Kinder nach dem Verzehr erkrankt sind. Nestlé hingegen betont, dass keine Erkrankungen im Zusammenhang mit den Produkten bestätigt worden seien.

Kritik: Nestlé wusste schon Wochen vorher Bescheid

Ursache: Belasteter Rohstoff von Zulieferer

Die Ursache des Babymilch Rückrufs liegt in einem kontaminierten Rohstoff eines Zulieferers. Nach Angaben von Hochdorf handelt es sich um Arachidonsäure, die Ende 2025 in kleinen Mengen verarbeitet wurde. Dieselbe Zutat wurde offenbar auch von Nestlé, Lactalis und Danone verwendet – daher sind mehrere Hersteller gleichzeitig betroffen.

Die Herkunft des kontaminierten Rohstoffs konnte bisher nicht vollständig zurückverfolgt werden. foodwatch kritisiert, dass die EU-Vorschrift zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit in der Praxis nicht funktioniere. Die Behörden ermitteln weiter, um den Ursprung der Verunreinigung zu identifizieren.

Hotlines und Kontaktdaten für betroffene Eltern

HerstellerHotline (kostenlos)Erreichbarkeit
Nestlé Deutschland0800 2344 944Mo–Fr 8–20 Uhr, Sa 8–18 Uhr, So 8–16 Uhr
Nestlé Österreich0800 23 44 944Täglich 9–17 Uhr
Hochdorf (Bimbosan)Über Kaufort–

Bei gesundheitlichen Bedenken sollten Eltern umgehend einen Kinderarzt oder eine Kinderärztin aufsuchen. Die Hotlines dienen primär der Produktinformation und der Organisation der Rückgabe – nicht der medizinischen Beratung.

Häufige Fragen zum Babymilch Rückruf 2026

Welche Babymilch ist vom Rückruf betroffen?

Vom Rückruf betroffen sind bestimmte Chargen der Marken BEBA, BEBA Supreme, BEBA Expert HA, BEBA Comfort+, ALFAMINO (Nestlé), Picot (Lactalis), Dumex (Danone) und Bimbosan (Hochdorf). Nicht alle Chargen sind betroffen – Eltern müssen die Chargennummer und das MHD auf der Verpackung mit der offiziellen Liste abgleichen.

Wo finde ich Chargennummer und MHD auf der Verpackung?

Bei Dosen und Faltschachteln befinden sich Chargennummer und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) am Boden der Verpackung. Bei Flaschen stehen die Angaben oft am Flaschenboden oder auf dem Etikett. Beide Werte – MHD und Chargencode – müssen geprüft werden.

Was ist Cereulid und warum ist es gefährlich?

Cereulid ist ein Toxin (Gift), das vom Bakterium Bacillus cereus produziert wird. Es kann innerhalb von 30 Minuten bis 6 Stunden nach dem Verzehr Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auslösen. Das Toxin ist hitzebeständig – Abkochen zerstört es nicht. Bei Säuglingen können bereits kleine Mengen Probleme verursachen. In seltenen schweren Fällen kann Cereulid Leber- und Nierenschäden verursachen.

Bekomme ich mein Geld zurück, auch ohne Kassenbon?

Ja. Nestlé und die betroffenen Händler erstatten den Kaufpreis auch ohne Vorlage des Kassenbons. Die Rückgabe ist in jedem Geschäft möglich, in dem das Produkt gekauft wurde – also auch bei dm, Rossmann, Müller oder im Supermarkt. Ein Foto der Verpackung mit MHD und Chargencode kann als Nachweis dienen.

Mein Kind hat die Milch bereits getrunken – was tun?

Beobachten Sie Ihr Kind auf Symptome wie Erbrechen, Durchfall oder ungewöhnliche Müdigkeit innerhalb von 6 Stunden nach dem Verzehr. Treten keine Symptome auf, besteht laut Nestlé kein Grund zur Sorge. Bei Beschwerden sollten Sie umgehend einen Kinderarzt aufsuchen. Notieren Sie, welches Produkt mit welcher Charge gefüttert wurde.

Mein Kind braucht Spezialnahrung – was ist die Alternative?

Bei medizinisch notwendiger Nahrung wie hypoallergener oder therapeutischer Spezialnahrung (z.B. ALFAMINO) sollten Sie kurzfristig Ihren Kinderarzt oder die Apotheke kontaktieren, um eine geeignete Ersatzversorgung zu organisieren. Betroffene Produkte sollten dennoch nicht weiter verwendet werden – auch bei Spezialnahrung gilt der Rückruf.

Fazit: Schnell handeln bei betroffenen Produkten

Der Babymilch Rückruf im Januar 2026 ist einer der größten Rückrufe von Säuglingsnahrung der vergangenen Jahre. Eltern sollten alle Babynahrungsprodukte der Marken BEBA, ALFAMINO, Picot, Dumex und Bimbosan auf die entsprechenden Chargennummern prüfen. Betroffene Produkte dürfen nicht verfüttert werden – auch wenn das Abkochen keine Lösung ist, da Cereulid hitzebeständig ist.

Die Kritik von Verbraucherschützern an der verspäteten Kommunikation ist berechtigt: Zwischen den ersten internen Erkenntnissen und dem öffentlichen Rückruf vergingen fast vier Wochen. Für Eltern bleibt der wichtigste Rat: Im Zweifel lieber einmal zu viel prüfen als zu wenig – und bei Symptomen sofort ärztlichen Rat einholen.

📋 Babymilch Rückruf im Überblick:

Betroffene Marken: BEBA, ALFAMINO, Picot, Dumex, Bimbosan

Ursache: Toxin Cereulid (Bacillus cereus)

Nestlé-Hotline: 0800 2344 944 (kostenlos)

Rückgabe: Ohne Kassenbon möglich, volle Erstattung

Wichtig: Chargennummer am Boden der Verpackung prüfen

Quellen und weiterführende Informationen:

• Nestlé Deutschland: nestle.de/medien/pressemitteilungen

• Produktwarnungen: produktwarnung.eu

• Verbraucherschutz: foodwatch.org

• AGES Österreich: ages.at/produktwarnungen

Stand: 25. Januar 2026. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Kinderarzt.

Tags: AlfaminoBabymilch RückrufBabynahrungBEBA RückrufCereulidfoodwatchNestlé RückrufProduktrückrufSäuglingsnahrungVerbraucherschutz
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