Trunkenheit Am Steuer ist eine Straftat, die mit hohen Geldstrafen, Punkten in Flensburg und sogar dem Entzug der Fahrerlaubnis geahndet wird. Wer mit 0,5 Promille oder mehr Alkohol im Blut oder unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel am Steuer erwischt wird, riskiert nicht nur seinen Führerschein, sondern gefährdet auch sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer.

Verkehrs-Info
- Ab 0,5 Promille drohen Bußgelder und Punkte.
- Ab 1,1 Promille gilt man als fahruntüchtig.
- Bei Fahrten unter Drogeneinfluss drohen ähnliche Strafen.
- Wiederholungstäter müssen mit noch härteren Strafen rechnen.
Kontrolle in Artern deckt Trunkenheit am Steuer auf
Am 08. Februar 2026, gegen 12:30 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte der Landespolizeiinspektion Nordhausen in Artern, Kachstedter Straße, einen 23-jährigen Fahrer eines VW Golf im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Anzeichen für eine mögliche Alkoholisierung fest. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht.
| Verkehrsrecht | Details |
|---|---|
| Bußgeld bei 0,5 bis 1,09 Promille (Erstverstoß) | 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg, 1 Monat Fahrverbot |
| Bußgeld bei 1,1 Promille oder mehr (Erstverstoß) | Deutlich höhere Geldstrafe, 3 Punkte in Flensburg, Entzug der Fahrerlaubnis |
Was bedeutet das für Autofahrer?
Diese Meldung dient als Mahnung für alle Autofahrer. Trunkenheit Am Steuer ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine ernste Gefahr für die Verkehrssicherheit. Wer Alkohol oder Drogen konsumiert hat, sollte in jedem Fall auf das Fahren verzichten und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder sich von einer nüchternen Person fahren lassen. Auch Medikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Im Zweifelsfall sollte man den Beipackzettel lesen oder einen Arzt oder Apotheker fragen.
Nutzen Sie vor Fahrtantritt einen Alkoholtester, um sicherzustellen, dass Sie fahrtüchtig sind. Solche Geräte sind im Handel erhältlich und können eine grobe Orientierung bieten. Allerdings sollte man sich nicht blind darauf verlassen und im Zweifelsfall lieber auf das Fahren verzichten. (Lesen Sie auch: Trunkenheit Am Steuer: 19-Jährige in Sondershausen Erwischt)
Welche Strafen drohen bei Trunkenheit am Steuer?
Die Strafen für Trunkenheit am Steuer sind in Deutschland im Straßenverkehrsgesetz (StVG) festgelegt. Sie richten sich nach dem Grad der Alkoholisierung oder der Beeinträchtigung durch andere berauschende Mittel. Bereits ab 0,5 Promille Alkohol im Blut drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot. Ab 1,1 Promille gilt man als absolut fahruntüchtig, was eine Straftat darstellt und mit einer Geldstrafe oder sogar einer Freiheitsstrafe geahndet werden kann. Hinzu kommt der Entzug der Fahrerlaubnis.
Wer unter dem Einfluss von Drogen wie Cannabis, Amphetaminen oder Kokain am Steuer erwischt wird, muss ebenfalls mit empfindlichen Strafen rechnen. Hierbei ist es unerheblich, ob die Drogen legal oder illegal sind. Entscheidend ist, dass die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt ist. Der Bußgeldkatalog bietet eine detaillierte Übersicht über die Strafen bei Alkohol- und Drogenverstößen im Straßenverkehr.
Wie kann man Trunkenheit am Steuer verhindern?
Die beste Möglichkeit, Trunkenheit am Steuer zu verhindern, ist der Verzicht auf Alkohol oder Drogen vor und während der Fahrt. Wer plant, Alkohol zu trinken, sollte von vornherein auf das Auto verzichten und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder sich von einer nüchternen Person fahren lassen. Auch Mitfahrgelegenheiten oder Taxis sind eine gute Alternative.
Es ist auch wichtig, sich der Risiken bewusst zu sein, die mit Restalkohol verbunden sind. Auch wenn man sich am nächsten Morgen wieder fit fühlt, kann der Alkoholpegel noch so hoch sein, dass er die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt. Daher sollte man nach einem Alkoholkonsum ausreichend Zeit vergehen lassen, bevor man sich wieder ans Steuer setzt. Informationen zum Thema Restalkohol finden sich beispielsweise auf den Seiten der Polizei-Beratung. (Lesen Sie auch: Trunkenheit Am Steuer: Mann (57) in Treffurt…)
Was tun bei einer Verkehrskontrolle?
Sollten Sie in eine Verkehrskontrolle geraten, bei der der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer besteht, ist es wichtig, ruhig und kooperativ zu bleiben. Verweigern Sie keine Tests, da dies als Schuldeingeständnis gewertet werden kann. Sie haben jedoch das Recht, einen Anwalt hinzuzuziehen. Machen Sie keine Angaben zur Sache, bevor Sie mit einem Anwalt gesprochen haben. Die ADAC bietet hierzu umfassende Informationen.
Häufig gestellte Fragen
Ab welcher Promille-Grenze drohen Strafen bei Trunkenheit am Steuer?
In Deutschland drohen Strafen ab einer Promille-Grenze von 0,5. Bereits bei dieser geringen Menge können Bußgelder, Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot verhängt werden. Ab 1,1 Promille gilt man als absolut fahruntüchtig. (Lesen Sie auch: Trunkenheit Am Steuer: Polizei stoppt Zwei Fahrer…)
Welche Konsequenzen hat Trunkenheit am Steuer für Fahranfänger?
Für Fahranfänger gelten noch strengere Regeln. In der Probezeit und bis zum 21. Lebensjahr gilt ein absolutes Alkoholverbot. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld, Punkten in Flensburg und einer Verlängerung der Probezeit rechnen.
Kann man wegen Trunkenheit am Steuer auch seinen Job verlieren?
Ja, Trunkenheit am Steuer kann auch berufliche Konsequenzen haben. Insbesondere wenn man beruflich auf den Führerschein angewiesen ist, kann der Entzug der Fahrerlaubnis zum Verlust des Arbeitsplatzes führen.
Was passiert, wenn man unter Drogeneinfluss Auto fährt?
Wer unter dem Einfluss von Drogen Auto fährt, muss mit ähnlichen Strafen rechnen wie bei Trunkenheit am Steuer. Es drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot und im schlimmsten Fall der Entzug der Fahrerlaubnis.
Wie lange dauert es, bis Alkohol im Körper abgebaut ist?
Der Alkoholabbau im Körper ist individuell unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. Geschlecht, Gewicht und Alkoholkonsum. Im Durchschnitt baut der Körper etwa 0,1 Promille Alkohol pro Stunde ab. (Lesen Sie auch: Heidekreis Unfall: LKW-Chaos und Trunkenheit am Steuer?)
Der Fall in Artern unterstreicht die Notwendigkeit, sich stets verantwortungsbewusst im Straßenverkehr zu verhalten. Wer Alkohol oder Drogen konsumiert hat, sollte konsequent auf das Fahren verzichten, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von: Presseportal.











