Die Disney Realverfilmung hat in den letzten Jahren für Furore gesorgt, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Doch unabhängig von der Kritik gibt es einige Juwelen, die es wert sind, entdeckt oder wiederentdeckt zu werden. Ein solches Werk, das nicht nur an den Kinokassen über eine halbe Milliarde Dollar einspielte, sondern auch mit seiner fantasievollen Welt und den schaurig-schönen Elementen begeistert, feiert heute Abend sein Streaming-Debüt.

Film-Fakten
- Einnahmen von über einer halben Milliarde Dollar weltweit
- Mix aus Fantasy, Abenteuer und Horror-Elementen
- Verfügbar ab heute Abend auf [Streaming-Plattform]
- Eine der erfolgreichsten Realverfilmungen Disneys
| Titel | Maleficent – Die dunkle Fee |
| Originaltitel | Maleficent |
| Regie | Robert Stromberg |
| Drehbuch | Linda Woolverton, Paul Dini, Robert Stromberg |
| Besetzung | Angelina Jolie, Elle Fanning, Sharlto Copley |
| Genre | Fantasy, Abenteuer, Familie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Kinostart/Streaming-Start | 29. Mai 2014 (Kino), Datum (Streaming) |
| Plattform | [Streaming-Plattform] |
| FSK | 6 |
| Produktion | Walt Disney Pictures, Roth Films |
| Verleih | Walt Disney Studios Motion Pictures |
Unser Eindruck: Ein visuell beeindruckendes Fantasy-Märchen mit einer grandiosen Angelina Jolie als Maleficent, das die bekannte Geschichte von Dornröschen aus einer neuen, düsteren Perspektive erzählt.
Eine neue Perspektive auf ein bekanntes Märchen
„Maleficent – Die dunkle Fee“ wagt es, die klassische Geschichte von Dornröschen aus der Sicht der vermeintlichen Bösewichtin zu erzählen. Statt einer eindimensional bösen Fee wird Maleficent als komplexe Figur mit einer tragischen Vergangenheit dargestellt, deren Handlungen durch Verrat und Schmerz motiviert sind. Diese Neuinterpretation verleiht dem Märchen eine unerwartete Tiefe und moralische Ambivalenz, die zum Nachdenken anregt. Wie Filmstarts.de berichtet, war der Film ein großer Erfolg an den Kinokassen.
Was unterscheidet „Maleficent“ von anderen Disney-Realverfilmungen?
Während viele Disney-Realverfilmungen sich eng an die Vorlagen halten, geht „Maleficent“ einen eigenen Weg. Der Film interpretiert die Geschichte nicht nur neu, sondern verleiht ihr auch eine düstere und erwachsenere Note. Die visuelle Gestaltung ist opulent und fantasievoll, aber gleichzeitig auch von einer gewissen Dunkelheit geprägt. Die Kameraarbeit fängt die Schönheit und die Bedrohlichkeit der Feenwelt gleichermaßen ein, während der Schnitt für ein konstantes Spannungsgefühl sorgt. Die Musik von James Newton Howard unterstreicht die emotionalen Momente und trägt zur düsteren Atmosphäre bei. (Lesen Sie auch: Werbefrei Diesem Action-Thriller: Liam Neeson Triumphiert Heute!)
Angelina Jolie war maßgeblich an der Gestaltung des Aussehens von Maleficent beteiligt. Sie arbeitete eng mit dem Maskenbildner zusammen, um die ikonischen Hörner und Wangenknochen zu entwerfen.
Angelina Jolie als charismatische Antiheldin
Angelina Jolie liefert in der Rolle der Maleficent eine beeindruckende Performance ab. Sie verkörpert die dunkle Fee mit einer Mischung aus Stärke, Verletzlichkeit und Sarkasmus. Ihre Darstellung verleiht der Figur eine Tiefe und Menschlichkeit, die es dem Publikum ermöglicht, mit ihr zu fühlen, auch wenn ihre Handlungen nicht immer nachvollziehbar sind. Elle Fanning überzeugt als Aurora mit ihrer Unschuld und ihrem Optimismus, während Sharlto Copley den zwielichtigen König Stefan überzeugend verkörpert.
Die schauspielerische Leistung von Angelina Jolie wurde von Kritikern gelobt. Viele hoben hervor, dass sie der Figur eine neue Dimension verleiht und sie zu einer der faszinierendsten Disney-Figuren der letzten Jahre macht.
Wie funktioniert die visuelle Magie in „Maleficent“?
„Maleficent“ ist ein Fest für die Augen. Die visuelle Effekte sind beeindruckend und erschaffen eine glaubwürdige und fantasievolle Feenwelt. Die Landschaften sind opulent und detailreich gestaltet, während die magischen Wesen und Kreaturen zum Leben erweckt werden. Die Farbpalette ist düster und geheimnisvoll, aber gleichzeitig auch von leuchtenden Farben durchzogen, die die Schönheit der Natur hervorheben. Die Spezialeffekte sind nahtlos in die Handlung integriert und tragen dazu bei, die magische Atmosphäre des Films zu verstärken. Laut einem Bericht von Rotten Tomatoes, wurde der Film für seine visuellen Effekte gelobt. (Lesen Sie auch: Emma Watson Auszeit: Darum Pausiert der Harry…)
Die visuelle Gestaltung von „Maleficent“ ist ein wichtiger Bestandteil des Films. Sie trägt dazu bei, die Geschichte zu erzählen und die Emotionen der Charaktere zu vermitteln. Die Kombination aus realen Drehorten und computergenerierten Effekten erschafft eine Welt, die sowohl vertraut als auch fremd wirkt.
Für wen lohnt sich „Maleficent“?
„Maleficent“ ist ein Film für alle, die Märchen mögen, aber auch eine düstere und erwachsenere Interpretation schätzen. Wer Filme wie „Snow White and the Huntsman“ oder „Alice im Wunderland“ (Tim Burton) mochte, wird hier auf seine Kosten kommen. Der Film ist jedoch nicht für kleine Kinder geeignet, da er einige gruselige und gewalttätige Szenen enthält. Eltern sollten sich vor dem Anschauen über die FSK-Freigabe informieren.
Wer eine fantasievolle und visuell beeindruckende Neuinterpretation eines klassischen Märchens sucht, sollte sich „Maleficent – Die dunkle Fee“ nicht entgehen lassen. Der Film bietet eine interessante Perspektive auf die bekannte Geschichte und überzeugt mit einer grandiosen Angelina Jolie in der Hauptrolle.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Hauptaussage von „Maleficent – Die dunkle Fee“?
Der Film hinterfragt traditionelle Vorstellungen von Gut und Böse und zeigt, dass selbst vermeintliche Bösewichte eine tragische Hintergrundgeschichte haben können. Er betont die Bedeutung von Vergebung, Mitgefühl und der Fähigkeit, über Vorurteile hinwegzusehen.
Warum wurde die Geschichte von Dornröschen für „Maleficent“ verändert?
Die Macher wollten die Geschichte aus einer neuen Perspektive erzählen und Maleficent als komplexe Figur darstellen. Die Änderungen ermöglichen es, die Motive und Handlungen der Fee besser zu verstehen und ihre Entwicklung im Laufe der Handlung nachzuvollziehen.
Welche Rolle spielt die Feenwelt in „Maleficent“?
Die Feenwelt dient als Kontrast zur menschlichen Welt und symbolisiert die Unschuld, die Schönheit und die Magie, die durch die Gier und den Verrat der Menschen bedroht werden. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Handlung und trägt zur fantastischen Atmosphäre des Films bei. (Lesen Sie auch: Athos 2643 Verfilmung: Deutscher Sci-Fi-Bestseller kommt!)
Gibt es eine Fortsetzung zu „Maleficent – Die dunkle Fee“?
Ja, 2019 erschien die Fortsetzung „Maleficent: Mächte der Finsternis“, in der die Geschichte von Maleficent und Aurora weitererzählt wird. Der Film setzt die Themen des ersten Teils fort und erweitert die Feenwelt um neue Charaktere und Konflikte.
Wo kann ich „Maleficent – Die dunkle Fee“ streamen?
„Maleficent – Die dunkle Fee“ ist ab heute Abend auf [Streaming-Plattform] verfügbar. Es ist auch möglich, den Film digital zu kaufen oder zu leihen, beispielsweise bei Amazon Prime Video oder iTunes.
Fazit: Ein düster-schönes Märchenerlebnis
„Maleficent – Die dunkle Fee“ ist mehr als nur eine weitere Disney-Realverfilmung. Der Film ist eine fantasievolle und visuell beeindruckende Neuinterpretation eines klassischen Märchens, die mit einer grandiosen Angelina Jolie in der Hauptrolle überzeugt. Wer eine düstere und erwachsenere Interpretation von Dornröschen sucht, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.
Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von: Filmstarts.de











