Der VW Betriebsrat steht Anfang 2026 vor historischen Herausforderungen: Nach zähen Verhandlungen im Dezember 2024 wurde eine wegweisende Einigung erzielt, die 35.000 Arbeitsplätze bis 2030 sozialverträglich abbaut – jedoch ohne betriebsbedingte Kündigungen und Werkschließungen. Betriebsratschefin Daniela Cavallo hat dabei eine Schlüsselrolle gespielt und gilt als eine der mächtigsten Gewerkschafterinnen Deutschlands.
Das Wichtigste in Kürze
- Der VW Betriebsrat einigte sich im Dezember 2024 mit dem Konzern auf den Abbau von 35.000 Stellen bis 2030 – sozialverträglich und ohne betriebsbedingte Kündigungen
- Daniela Cavallo führt als Konzernbetriebsratsvorsitzende seit 2021 die Arbeitnehmervertretung und wird im Frühjahr 2026 zur Wiederwahl antreten
- Werkschließungen wurden verhindert, jedoch wird die technische Kapazität um 734.000 Fahrzeuge reduziert
- Die Golf-Produktion wird ab 2027 von Wolfsburg nach Mexiko verlagert
- Bis Ende 2027 gibt es keine Entgelterhöhungen, die Beschäftigungssicherung gilt bis Ende 2030
- Bereits über 25.000 Austritte sind vertraglich fixiert – das entspricht 70 Prozent des geplanten Stellenabbaus
- Der VW Betriebsrat pocht weiterhin auf Tarifhoheit bei Flexibilisierungen der Arbeitszeit
VW Betriebsrat: Die historische Einigung vom Dezember 2024
Nach mehr als 70 Verhandlungsstunden kam es kurz vor Weihnachten 2024 zum Durchbruch. Der VW Betriebsrat, die IG Metall und die Konzernführung einigten sich auf die Vereinbarung „Zukunft Volkswagen“. Wie bei vielen deutschen Unternehmen stehen auch bei VW die steigenden Kosten im Fokus der Debatte.
Die Kernpunkte der Einigung umfassen eine Jobgarantie bis Ende 2030, den sozialverträglichen Abbau von über 35.000 Stellen an deutschen Standorten und eine technische Kapazitätsreduzierung von 734.000 Einheiten in allen deutschen Werken. Betriebsbedingte Kündigungen und Werkschließungen wurden vom Tisch genommen – ein großer Erfolg für den VW Betriebsrat unter Daniela Cavallo.
Finanzielle Auswirkungen für die Beschäftigten
Die Beschäftigten müssen allerdings auf direkte Lohnerhöhungen verzichten. Bis 2027 gibt es keine Entgelterhöhungen, und in den Jahren 2025 und 2026 entfallen die Ergebnisbeteiligung sowie ein erhöhtes Urlaubsgeld. Ein Gehaltsplus von fünf Prozent in zwei Stufen fließt in einen Fonds statt auf die Konten der Angestellten. Volkswagen hatte ursprünglich eine pauschale Gehaltsreduktion von zehn Prozent gefordert – diese konnte der VW Betriebsrat abwehren.
Das Management beteiligt sich mit einem Verzicht von über 300 Millionen Euro bis 2030. Boni für Führungskräfte werden schrittweise reduziert, Jubiläumszahlungen umstrukturiert und individuelle Boni durch feste Beträge ersetzt.
Daniela Cavallo: Die mächtigste Betriebsrätin Deutschlands
Seit April 2021 führt Daniela Cavallo den Gesamt- und Konzernbetriebsrat von Volkswagen. Die 1975 in Wolfsburg geborene Tochter italienischer Gastarbeiter begann 1994 ihre Ausbildung zur Bürokauffrau bei VW und engagierte sich früh in der Jugend- und Auszubildendenvertretung. Heute gilt sie als eine der einflussreichsten Gewerkschafterinnen in der deutschen Industrie.
Im Januar 2026 wurde Cavallo zusammen mit ihrem Stellvertreter Jürgen Mahnkopf von fast 300 Vertrauensleuten der IG Metall am Standort Wolfsburg als Spitzenkandidaten für die Betriebsratswahl 2026 im Frühjahr nominiert. Cavallo erhielt dabei 91,9 Prozent der Stimmen – ein starkes Mandat für die kommenden Herausforderungen.
Cavallos Verhandlungsstil und Erfolge
Daniela Cavallo wird als besonnen, aber entschlossen beschrieben. In Gesprächen höre sie intensiv zu, gehe dann aber „stur wie ein Esel“ ihren Weg, wie ein IG-Metall-Vertreter beschreibt. Dieser Stil hat sich bewährt: Sie verhinderte Werkschließungen, die der Vorstand im Herbst 2024 erstmals seit Jahrzehnten nicht mehr ausschloss. Ihre klare Botschaft lautet: „Mit uns sind Standortschließungen nicht zu machen!“
Bei einer Betriebsversammlung im Oktober 2024 betonte sie, dass der Vorstand „mindestens drei VW-Werke dichtmachen“ wolle. Diese Pläne konnte der VW Betriebsrat durch massiven Widerstand und Warnstreiks abwenden. Ähnlich wie bei gesellschaftlichen Konflikten zeigte sich auch hier, dass organisierter Widerstand Wirkung zeigt.
Die betroffenen Standorte und ihre Zukunft
Volkswagen betreibt in Deutschland zehn Werke: Wolfsburg (Stammwerk), Hannover, Emden, Osnabrück, Salzgitter, Braunschweig, Kassel (Baunatal), Zwickau, Dresden und Chemnitz. Alle Standorte sind von den Umstrukturierungen betroffen, wenn auch unterschiedlich stark.
| Standort | Aktuelle Situation | Zukunftsperspektive bis 2030 |
|---|---|---|
| Wolfsburg | Stammwerk mit ca. 60.000 Mitarbeitern | Golf-Produktion ab 2027 nach Mexiko; ID.3 und Cupra Born kommen; ab 2029 Vorbereitung auf SSP-Flaggschiffe |
| Dresden (Gläserne Manufaktur) | Kleiner Standort, bisher Fahrzeugfertigung | Ende der Fahrzeugfertigung Ende 2025; alternatives Gesamtkonzept ab 2026 |
| Osnabrück | Produktion T-Roc Cabrio und Porsche-Modelle | Produktionsende Spätsommer 2027; Zukunftsperspektive wird entwickelt |
| Baunatal (Kassel) | Zweitgrößtes Werk, Komponentenproduktion | Beschäftigung gesichert bis 2030; weitere E-Antriebe und Pulswechselrichter |
| Hannover | ID. Buzz und T7 Multivan | Modelle bleiben am Standort; Verlagerungspläne abgewendet |
| Emden | ID.7 und ID.7 Tourer | Modelle bleiben; ab 2026 möglicherweise ID.4-Re-Skin |
Sozialverträglicher Stellenabbau schreitet voran
Bis November 2025 hat VW bereits über 25.000 Austritte vertraglich fixiert – das entspricht 70 Prozent des bis 2030 geplanten Abbaus von 35.000 Stellen. Seit Ende 2023 ist die Belegschaft bereits um mehr als 11.000 Beschäftigte geschrumpft. Der Rückbau erfolgt vor allem über Vorruhestandsmodelle, Altersteilzeit und Abfindungsprogramme.
Für den Jahrgang 1969 wurde im Januar 2026 die Altersteilzeit geöffnet, Beschäftigte können ab dem 26. Januar Verträge abschließen. VW gleicht die Lücke zur regulären Rente lebenslang zur Hälfte aus. Die Abfindungen variieren stark: von mindestens 17.700 Euro für Tarifbeschäftigte bis zu über 400.000 Euro für Mitarbeitende mit mehr als 20 Jahren Betriebszugehörigkeit in der höchsten Tarifgruppe.
Aktuelle Herausforderungen für den VW Betriebsrat 2026
Anfang Februar 2026 steht der VW Betriebsrat vor neuen Diskussionen. Das Unternehmen verfolgt das Effizienzprogramm „Accelerate Forward / Road to 6.5“, mit dem bis 2026 eine Umsatzrendite von 6,5 Prozent erreicht werden soll. Der VW Betriebsrat lehnt politische Vorstöße für flexiblere Arbeitszeitmodelle ab und besteht auf Tarifverhandlungen.
Die Gewerkschaft warnt davor, dass einseitige Entscheidungen des Managements die Stabilität gefährden könnten. „Echte Veränderungen dürfe es nur im Rahmen von Tarifverhandlungen geben“, so die klare Ansage der Arbeitnehmervertretung.
Viertagewoche ab 2027 in Wolfsburg?
Für das Stammwerk Wolfsburg zeichnet sich ab 2027 eine Phase der Unterauslastung ab, da die Golf-Produktion nach Mexiko verlagert wird und das neue Elektromodell erst später anläuft. Daniela Cavallo brachte daher eine temporäre Viertagewoche ins Gespräch. Dies würde bedeuten, die Wochenarbeitszeit vorübergehend zu reduzieren, um Arbeit auf mehr Beschäftigte zu verteilen und Entlassungen zu vermeiden.
Die Rolle des VW Betriebsrats im Aufsichtsrat
Der VW Betriebsrat hat durch die paritätische Mitbestimmung erheblichen Einfluss im Aufsichtsrat. Die Arbeitnehmerseite stellt die Hälfte der Sitze und kann damit entscheidende Weichenstellungen beeinflussen. Zusätzlich hält das Land Niedersachsen 20 Prozent der Stimmrechte und unterstützt die Position der Arbeitnehmervertreter häufig.
Diese Machtstellung ermöglicht es dem VW Betriebsrat, Werkschließungen notfalls auch mit einem Veto im Aufsichtsrat zu verhindern. Ministerpräsident Stephan Weil hatte bereits mehrfach betont, er habe die „klare Erwartung“, dass Lösungen gefunden werden, „die intelligenter seien als die schlichte Schließung von Standorten“.
Kritik und Kontroversen
Nicht alle Beschäftigten sind mit der Einigung zufrieden. Kritiker bemängeln, dass mit einem härteren Arbeitskampf möglicherweise mehr herauszuholen gewesen wäre. Cavallo wies diese Kritik zurück: Ein eskalierter Konflikt hätte die Fronten nur verhärtet und wohl zu noch dramatischeren Einschnitten geführt. „Die Folge daraus wiederum wäre ein gelähmter Konzern gewesen, der in endlosen Konflikten versinkt.“
Zudem gibt es Berichte über Spannungen beim Thema Betriebsratsvergütungen. Nach einem BGH-Urteil von 2023 musste VW mehreren Betriebsräten die Gehälter kürzen. Das Bundesarbeitsgericht entschied jedoch im April 2025, dass VW darlegen und beweisen muss, dass die Vergütungserhöhungen fehlerhaft waren – die Beweislast liegt beim Unternehmen, nicht beim Betriebsrat.
Vergleich mit anderen Automobilherstellern
Im Vergleich zu anderen Automobilherstellern hat der VW Betriebsrat eine außergewöhnlich starke Position. Ähnlich wie bei erfolgreichen Sportteams ist auch bei VW die starke Mitbestimmung ein zentraler Erfolgsfaktor. Während bei anderen Herstellern Werkschließungen und Massenentlassungen häufiger durchgesetzt werden, konnte der VW Betriebsrat solche Szenarien bisher verhindern.
Die IG Metall spricht von „schmerzlichen Einschnitten“, betont aber gleichzeitig, dass man ein Ergebnis erreicht habe, „um das uns ganz viele Belegschaften hierzulande beneiden“. Die 35.000 Stellen werden über sechs Jahre verteilt und ausschließlich sozialverträglich abgebaut – ein Modell, das in der Automobilindustrie Seltenheitswert hat.
Ausblick: Was kommt nach 2030?
Die aktuelle Vereinbarung „Zukunft Volkswagen“ gilt bis Ende 2030. Sollte danach keine Anschlussregelung vereinbart werden, müsste das Unternehmen eine Milliarde Euro an die Beschäftigten ausschütten – ein starker Anreiz für weitere Verhandlungen.
Ab 2027 soll das Entgeltsystem überarbeitet werden. Die Analyse läuft bis Ende 2025, ab 2026 wird mit der IG Metall über Änderungen verhandelt. Ab dann könnten künftige Tarifrunden auch wieder für Entgeltsteigerungen noch vor 2030 sorgen.
Der VW Betriebsrat betont, dass die Transformation langfristig angelegt sein muss. „Unsere Einstellung ist auf Nachhaltigkeit angelegt, auf Langfristigkeit, und diese geht weit über die Laufzeiten hinaus, die auf den Arbeitsverträgen der Vorstandsmitglieder stehen“, sagte Daniela Cavallo bei einer Kundgebung in Hannover.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum VW Betriebsrat
Wer ist Daniela Cavallo und welche Rolle spielt sie beim VW Betriebsrat?
Daniela Cavallo ist seit April 2021 Vorsitzende des Gesamt- und Konzernbetriebsrats von Volkswagen. Sie gilt als eine der mächtigsten Gewerkschafterinnen Deutschlands und führte die Verhandlungen, die Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen verhinderten. Im Frühjahr 2026 tritt sie zur Wiederwahl an.
Wie viele Arbeitsplätze werden bei VW abgebaut?
Bis 2030 sollen 35.000 Stellen an den deutschen VW-Standorten sozialverträglich abgebaut werden – das entspricht etwa einem Viertel der insgesamt rund 130.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Betriebsbedingte Kündigungen sind bis Ende 2030 ausgeschlossen. Der Abbau erfolgt über Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungsprogramme.
Welche VW-Werke sind von Schließungen bedroht?
Aktuell sind keine Werkschließungen geplant. Der VW Betriebsrat konnte durchsetzen, dass alle zehn deutschen Standorte erhalten bleiben. In Dresden endet Ende 2025 die Fahrzeugfertigung, es wird ein alternatives Konzept entwickelt. In Osnabrück endet die aktuelle Produktion Spätsommer 2027, auch hier wird eine Zukunftsperspektive erarbeitet.
Was bedeutet die Einigung für die Gehälter der VW-Mitarbeiter?
Bis 2027 gibt es keine direkten Entgelterhöhungen. Ein Gehaltsplus von fünf Prozent in zwei Stufen fließt in einen Fonds statt auf die Konten. In den Jahren 2025 und 2026 entfallen Ergebnisbeteiligung und erhöhtes Urlaubsgeld. Eine pauschale Gehaltsreduktion von zehn Prozent, die der Vorstand ursprünglich forderte, wurde verhindert.
Wann finden die nächsten Betriebsratswahlen bei VW statt?
Die Betriebsratswahlen bei VW finden im Frühjahr 2026 statt, einen festen Termin gibt es noch nicht. Zwischen März und Mai 2026 wählen Millionen Beschäftigte in Deutschland ihre Betriebsräte. Daniela Cavallo und Jürgen Mahnkopf wurden bereits als Spitzenkandidaten der IG Metall nominiert.
Wie funktioniert der sozialverträgliche Stellenabbau bei VW?
Der Stellenabbau erfolgt über Altersteilzeit, Vorruhestandsmodelle und Abfindungsprogramme – ausschließlich auf freiwilliger Basis. Es gilt das Prinzip der „doppelten Freiwilligkeit“: Sowohl Beschäftigter als auch Unternehmen müssen zustimmen. Bereits über 25.000 Austritte sind vertraglich fixiert. Die Abfindungen reichen von mindestens 17.700 Euro bis zu über 400.000 Euro.
Welche Macht hat der VW Betriebsrat wirklich?
Der VW Betriebsrat hat durch die paritätische Mitbestimmung erheblichen Einfluss. Die Arbeitnehmerseite stellt die Hälfte der Aufsichtsratssitze und kann damit Entscheidungen blockieren. Zusätzlich unterstützt das Land Niedersachsen mit seinen 20 Prozent Stimmrechten häufig die Arbeitnehmerposition. Diese Machtstellung ermöglichte es, Werkschließungen zu verhindern.
Was passiert mit dem Stammwerk Wolfsburg?
In Wolfsburg wird ab 2027 die Golf-Produktion nach Mexiko verlagert. Stattdessen kommen die Modelle ID.3 und Cupra Born ans Band. Ab 2029 soll das Werk auf die Produktion mehrerer SSP-Flaggschiffe vorbereitet werden. Für die Übergangsphase ab 2027 wird über eine temporäre Viertagewoche diskutiert, um Unterauslastung zu vermeiden.
Fazit: VW Betriebsrat sichert Zukunft durch starke Mitbestimmung
Der VW Betriebsrat hat Anfang 2026 bewiesen, dass starke Mitbestimmung auch in Krisenzeiten Arbeitsplätze sichern kann. Unter der Führung von Daniela Cavallo gelang es, Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen zu verhindern – trotz massiven Drucks seitens des Vorstands. Die Einigung vom Dezember 2024 ist ein historischer Kompromiss, der schmerzliche Einschnitte mit sich bringt, aber gleichzeitig Perspektiven für alle Standorte bietet.
Mit über 25.000 vertraglich fixierten Austritten ist der sozialverträgliche Stellenabbau bereits zu 70 Prozent umgesetzt. Die Herausforderungen bleiben jedoch enorm: Die Automobilindustrie steht vor einem fundamentalen Wandel, der Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller nimmt zu, und die Transformation zur Elektromobilität kostet Milliarden.
Die Betriebsratswahl im Frühjahr 2026 wird zeigen, ob die Belegschaft den Kurs von Daniela Cavallo weiterhin unterstützt. Mit 91,9 Prozent Zustimmung bei der Nominierung hat sie bereits ein starkes Mandat erhalten. Wie bei allen wichtigen Lebensentscheidungen kommt es auch bei VW darauf an, langfristig zu denken und nicht nur kurzfristige Gewinne zu maximieren.
Die nächsten Jahre werden entscheidend sein: Gelingt es VW, die geplante Umsatzrendite von 6,5 Prozent zu erreichen und gleichzeitig die Transformation zur Elektromobilität erfolgreich zu meistern? Der VW Betriebsrat wird dabei eine zentrale Rolle spielen – als Kontrollorgan, Verhandlungspartner und Stimme der Beschäftigten. Die deutsche Mitbestimmung zeigt bei Volkswagen, dass sie auch im 21. Jahrhundert ein wirksames Instrument sein kann, um Interessen auszugleichen und nachhaltige Lösungen zu finden.
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Redaktion Rathausnachrichten
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