Am 12. Februar 2026 diskutierte Markus Lanz heute im ZDF mit seinen Gästen über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Im Fokus der Sendung standen die politische Stimmung in Ostdeutschland, Strategien gegen den Einfluss der AfD und die Frage der Verteilungsgerechtigkeit. Die Sendung, die um 23:30 Uhr begann, ist in der ZDF-Mediathek abrufbar.

Markus Lanz heute: Sendung vom 12. Februar 2026 im Kontext
Die Talkshow „Markus Lanz“ hat sich seit ihrem Start im Jahr 2008 zu einem festen Bestandteil des deutschen Fernsehens entwickelt. Auf der offiziellen ZDF-Seite werden die vergangenen Sendungen zum Abruf bereitgestellt. Dreimal wöchentlich lädt Markus Lanz Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur ein, um über aktuelle Themen zu diskutieren. Dabei scheut er sich nicht, kontroverse Standpunkte zu beleuchten und seine Gäste kritisch zu hinterfragen. Die Sendung ist bekannt für ihre ausführlichen Diskussionen und die vielfältigen Perspektiven, die sie bietet. Dies macht sie zu einem wichtigen Forum für den öffentlichen Diskurs in Deutschland. (Lesen Sie auch: Kevin Kühnert: SPD-Generalsekretär im Fokus bei Markus…)
Aktuelle Entwicklung: Gäste und Themen am 12. Februar 2026
Die Sendung vom 12. Februar 2026 widmete sich besonders der Situation in Ostdeutschland. Laut BILD waren folgende Gäste geladen:
- Sepp Müller (37), Unionsfraktionsvize und Vorsitzender der CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt
- Kevin Kühnert, Ex-SPD-Generalsekretär und Lobbyist für alternative Finanzpolitik
- Jana Hensel, Autorin
- Nicola Fuchs-Schündeln, Ökonomin und Leiterin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung
Die Diskussion umfasste die Frage, wie die CDU eine Machtübernahme durch die AfD verhindern kann, Probleme bei der Verteilungsgerechtigkeit in Deutschland und die Wirtschaftsentwicklung Ostdeutschlands. Jana Hensel steuerte eine kritische Perspektive bei, indem sie feststellte, dass ein wachsender Teil der Ostdeutschen die Demokratie ablehnt. Nicola Fuchs-Schündeln analysierte die wirtschaftliche Lage der Region. (Lesen Sie auch: Markus Lanz heute: Geheimer Billionen-Deal zwischen USA…)
Reaktionen, Stimmen und Einordnung
Die Sendung bot ein breites Spektrum an Meinungen und Analysen zur aktuellen Situation in Ostdeutschland. Sepp Müller erläuterte die Strategien der CDU, um bei den Wahlen in den östlichen Bundesländern erfolgreich zu sein und den Einfluss der AfD einzudämmen. Kevin Kühnert sprach über die Verteilungsgerechtigkeit als einen Faktor für politisches Protestverhalten. Die unterschiedlichen Hintergründe der Gäste ermöglichten eine vielschichtige Auseinandersetzung mit den komplexen Herausforderungen, vor denen Ostdeutschland steht.
Markus Lanz heute: Bedeutung und Ausblick
Die Sendung Markus Lanz heute trug dazu bei, das Verständnis für die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen in Ostdeutschland zu vertiefen. Die Diskussion zeigte, dass es keine einfachen Lösungen gibt und dass ein breiter gesellschaftlicher Dialog notwendig ist, um die Probleme anzugehen.Die Sendung vom 12. Februar 2026 bot einen wichtigen Beitrag zu dieser Debatte. (Lesen Sie auch: Weißer Hai "Contender" wieder gesichtet: Gigant)
Weitere Informationen und Hintergründe
Für weitere Informationen zu den Gästen und Themen der Sendung vom 12. Februar 2026 empfiehlt es sich, die ZDF-Mediathek zu besuchen, wo die Folge zum Abruf bereitsteht. Zudem bieten die Webseiten der genannten Gäste und Institutionen weitere Einblicke in ihre Arbeit und Perspektiven.

Sendetermine und Verfügbarkeit
| Datum | Sender | Uhrzeit |
|---|---|---|
| 12. Februar 2026 | ZDF | 23:30 Uhr |
Das Format „Markus Lanz“
Das Format von „Markus Lanz“ zeichnet sich durch eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, politischen Analysen und persönlichen Geschichten aus. Die Sendung ist bekannt dafür, dass sie sich nicht scheut, auch schwierige Themen anzusprechen und kontroverse Debatten zu führen. Markus Lanz selbst gilt als ein Moderator, der seine Gäste hartnäckig befragt und versucht, hinter die Fassade zu blicken. Dies hat ihm sowohl Lob als auch Kritik eingebracht, aber es hat auch dazu beigetragen, dass seine Sendung zu einem wichtigen Bestandteil der deutschen Medienlandschaft geworden ist. Die Sendung bietet regelmäßig eine Plattform für Experten aus verschiedenen Bereichen, um ihre Einschätzungen zu aktuellen Entwicklungen zu geben und ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren. Dies trägt dazu bei, dass die Zuschauer ein umfassendes Bild von den diskutierten Themen erhalten. (Lesen Sie auch: MC Donalds: McDonald's setzt auf Value Meals:…)
Häufig gestellte Fragen zu markus lanz heute gäste zdf
Wer waren die Gäste bei Markus Lanz am 12. Februar 2026?
Am 12. Februar 2026 waren Sepp Müller (CDU), Kevin Kühnert (SPD), Jana Hensel (Autorin) und Nicola Fuchs-Schündeln (Ökonomin) zu Gast bei Markus Lanz. Die Sendung thematisierte die politische Stimmung in Ostdeutschland und Strategien gegen den Einfluss der AfD.
Welche Themen wurden in der Sendung vom 12. Februar 2026 behandelt?
Die Sendung vom 12. Februar 2026 beschäftigte sich mit der politischen Stimmung in Ostdeutschland, Strategien gegen den Einfluss der AfD, Probleme bei der Verteilungsgerechtigkeit in Deutschland und der Wirtschaftsentwicklung Ostdeutschlands.
Wo kann man die Sendung mit Markus Lanz vom 12. Februar 2026 ansehen?
Die Sendung mit Markus Lanz vom 12. Februar 2026 ist in der ZDF-Mediathek verfügbar. Dort kann man die gesamte Folge im Stream ansehen und sich über die diskutierten Themen informieren.
Warum war die politische Stimmung in Ostdeutschland ein zentrales Thema der Sendung?
Die politische Stimmung in Ostdeutschland war ein zentrales Thema, da in den östlichen Bundesländern in diesem Jahr Wahlen anstehen und die AfD dort Umfragen zufolge stark ist. Die Sendung beleuchtete die Ursachen für diese Entwicklung.
Welche Rolle spielte Kevin Kühnert in der Diskussion um Verteilungsgerechtigkeit?
Kevin Kühnert, als Ex-SPD-Generalsekretär und Lobbyist für alternative Finanzpolitik, sprach über Probleme bei der Verteilungsgerechtigkeit in Deutschland als einen Faktor für politisches Protestverhalten. Er brachte somit eine sozialpolitische Perspektive in die Diskussion ein.







