Im Rahmen einer umfangreichen Ermittlung wegen des Verdachts des unerlaubten, gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen, kam es am Donnerstag, dem 12. Februar 2026, zu einer Drogenrazzia Celle. Einsatzkräfte der Polizei durchsuchten mehrere Objekte. Ziel der Maßnahme war die Sicherstellung von Beweismitteln und die Festnahme von Tatverdächtigen.

Einsatz-Übersicht
- Datum/Uhrzeit: 12.02.2026, Vormittag
- Ort: Celle und Umgebung
- Art des Einsatzes: Drogenrazzia
- Beteiligte Kräfte: Polizeiinspektion Celle, Staatsanwaltschaft Lüneburg/Zweigstelle Celle
- Verletzte/Tote: Nicht bekannt
- Sachschaden: Noch nicht bezifferbar
- Ermittlungsstand: Laufend
- Zeugenaufruf: Nein
Was ist bisher bekannt?
Die Staatsanwaltschaft Lüneburg, Zweigstelle Celle, und die Polizeiinspektion Celle gaben eine gemeinsame Pressemitteilung heraus, in der sie die Durchsuchungen im Zusammenhang mit dem Verdacht des gewerbsmäßigen Drogenhandels bestätigten. Presseportal berichtet, dass die Maßnahmen der Beweissicherung und der Identifizierung weiterer Tatverdächtiger dienen. Die Ermittlungen dauern an.
Wie lief die Drogenrazzia in Celle ab?
Am Donnerstagmorgen begannen die Einsatzkräfte mit der Durchsuchung verschiedener Objekte in Celle und Umgebung. Dabei konzentrierten sie sich auf Wohnungen und Geschäftsräume, die im Verdacht stehen, als Umschlagplatz für Betäubungsmittel zu dienen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Durchsuchungen zügig und effektiv durchzuführen. Über eventuelle Festnahmen oder Sicherstellungen von Drogen wurde zunächst nichts bekannt. (Lesen Sie auch: Versuchter Raub Heilbronn: 38-Jähriger am Hauptbahnhof Gefasst)
Die Polizei weist darauf hin, dass unerlaubter Drogenhandel kein Kavaliersdelikt ist, sondern schwere gesundheitliche und soziale Folgen haben kann.
Welche Konsequenzen drohen den Beschuldigten?
Sollten sich die Verdachtsmomente gegen die Beschuldigten erhärten, drohen ihnen empfindliche Strafen. Das unerlaubte Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen wird in Deutschland mit Freiheitsstrafen von bis zu fünfzehn Jahren geahndet. Bei gewerbsmäßigem Handeltreiben kann die Strafe noch höher ausfallen. Die Staatsanwaltschaft wird nach Abschluss der Ermittlungen über eine Anklageerhebung entscheiden. Informationen zum Betäubungsmittelgesetz (BtMG) finden sich auf der Seite des Bundesministeriums der Justiz.
Wie geht es jetzt weiter?
Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Celle und der Staatsanwaltschaft Lüneburg/Zweigstelle Celle dauern an. Die ausgewerteten Beweismittel werden nun analysiert, um weitere Erkenntnisse über die Strukturen und Hintermänner des Drogenhandels zu gewinnen. Es ist davon auszugehen, dass es in den nächsten Wochen weitere Maßnahmen geben wird. Die Polizei Celle bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung des Falls beitragen können. Hinweise nimmt die Polizei unter der bekannten Telefonnummer entgegen. Die Polizei Niedersachsen informiert auf ihrer Webseite über aktuelle Einsätze. (Lesen Sie auch: Millionen Einbruch Gelsenkirchen: Tresorraum Wieder Frei?)
Häufig gestellte Fragen
Was wird unter gewerbsmäßigem Handeltreiben mit Betäubungsmitteln verstanden?
Gewerbsmäßiges Handeltreiben bedeutet, dass die Täter die Drogen nicht nur gelegentlich verkaufen, sondern dies in der Absicht tun, sich durch wiederholte Tatbegehung eine fortlaufende Einnahmequelle zu verschaffen. Dies führt zu einer höheren Strafandrohung. (Lesen Sie auch: Klimaprotest Zetel: Was Forderten die Teilnehmer)

Welche Rolle spielt die Staatsanwaltschaft bei einer Drogenrazzia celle?
Die Staatsanwaltschaft leitet das Ermittlungsverfahren und ist für die Anordnung von Durchsuchungen und anderen Maßnahmen zuständig. Sie entscheidet auch, ob Anklage erhoben wird und vertritt die Anklage vor Gericht.
Wie hoch ist die Strafe für Drogenhandel in Deutschland?
Die Strafe für Drogenhandel hängt von der Menge der Betäubungsmittel, der Art des Handels und den persönlichen Umständen des Täters ab. Sie kann von einer Geldstrafe bis zu einer Freiheitsstrafe von mehreren Jahren reichen.
Was können Zeugen tun, wenn sie Informationen zu dem Fall haben?
Zeugen können sich direkt an die Polizeiinspektion Celle wenden und ihre Beobachtungen mitteilen. Ihre Angaben können einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung des Falles leisten und dazu beitragen, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. (Lesen Sie auch: Verkehrsunfall Neckargemünd: Vollsperrung nach Crash am Morgen)
Wie kann man sich vor Drogenkonsum schützen?
Der beste Schutz vor Drogenkonsum ist, sich umfassend über die Risiken und Gefahren zu informieren und sich von Drogen fernzuhalten. Beratungsstellen und Suchthilfeorganisationen bieten Unterstützung und Informationen für Betroffene und Angehörige.









