Ein markanter Wetterumschwung steht Österreich bevor. Nach milden Temperaturen und Sonnenschein am Freitag, dem 13. Februar 2026, bringt das Wochenende einen deutlichen Temperatursturz, Schneefall und starken Wind. Für mehrere Bundesländer wurden bereits Wetterwarnungen ausgegeben.

Inhaltsverzeichnis
- Hintergrund der Wetterwarnung
- Aktuelle Entwicklung: Schnee und Eis im Anmarsch
- Auswirkungen auf Faschingsveranstaltungen
- Wetterwarnung: Was bedeutet das für die Bevölkerung?
- Wie geht es weiter? Ein Blick in die Zukunft
- Tabelle: Wetterprognose für ausgewählte Städte
- Häufig gestellte Fragen zu wetterwarnung
Hintergrund der Wetterwarnung
Der abrupte Wechsel von milden Temperaturen zu winterlichen Verhältnissen ist auf eine Kaltfront zurückzuführen, die sich von Norden her über Österreich ausbreitet. Diese bringt nicht nur kältere Luftmassen mit sich, sondern auch Niederschläge, die in tieferen Lagen als Regen, in höheren Lagen jedoch als Schnee fallen. Der starke Wind verstärkt den Kühleffekt zusätzlich, wodurch die gefühlte Temperatur deutlich unter den tatsächlichen Werten liegt. (Lesen Sie auch: Marseille – Strasbourg: gegen: Abardonados Taktik)
Aktuelle Entwicklung: Schnee und Eis im Anmarsch
Besonders betroffen von dem Wetterumschwung ist laut wetter.at der Großraum Wien, wo die Temperaturen innerhalb von 48 Stunden um bis zu 10 Grad sinken sollen. Am Sonntag werden Höchstwerte unter dem Gefrierpunkt erwartet. Auch in anderen Teilen Österreichs ist mit Schneefall zu rechnen, wobei die Schneefallgrenze im Laufe des Samstags bis in tiefe Lagen sinkt. Für Autofahrer bedeutet dies erhöhte Vorsicht, da es zu winterlichen Straßenverhältnissen kommen kann.
Wie Heute berichtet, wurden für 5 Bundesländer bereits Gewitter- und Schneewarnungen ausgerufen. Welche genau das sind, wird nicht genannt. (Lesen Sie auch: Kanada Curling Olympia: Eklat bei 2026: Was…)
In Vorarlberg steht das Faschingswochenende bevor und bringt laut VOL.AT einen Wetterumschwung mit sich: Am Samstag sorgt eine Kaltfront für Regen und sinkende Schneefallgrenze, am Sonntag folgt Sonnenschein – allerdings bei winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Auswirkungen auf Faschingsveranstaltungen
Der Wetterumschwung trifft auch die zahlreichen Faschingsveranstaltungen, die am Wochenende in ganz Österreich geplant sind. In Vorarlberg beispielsweise müssen sich die Besucher auf winterliche Verhältnisse einstellen, insbesondere bei Abendveranstaltungen. Es ist ratsam, sich warm anzuziehen und gegebenenfalls auf wetterfeste Kostüme umzusteigen. Auch die Faschingsumzüge könnten von den winterlichen Bedingungen beeinträchtigt werden. Veranstalter sollten die Wetterentwicklung genau beobachten und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. (Lesen Sie auch: Eklat bei Olympia 2026: Was beim Curling…)
Wetterwarnung: Was bedeutet das für die Bevölkerung?
Die Wetterwarnung dient dazu, die Bevölkerung auf die bevorstehenden Gefahren aufmerksam zu machen und sie zu sensibilisieren, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Es ist ratsam, unnötige Aufenthalte im Freien zu vermeiden und sich vor den Auswirkungen von Kälte und Wind zu schützen. Autofahrer sollten ihre Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen anpassen und ausreichend Zeit für ihre Fahrten einplanen. Auch ältere und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen sollten besonders vorsichtig sein und sich gegebenenfalls Unterstützung suchen.
Wie geht es weiter? Ein Blick in die Zukunft
Die Kaltfront wird voraussichtlich bis Anfang nächster Woche in Österreich verweilen. Danach ist mit einem allmählichen Anstieg der Temperaturen zu rechnen.Es ist ratsam, die Wetterentwicklung weiterhin aufmerksam zu verfolgen und sich auf wechselhafte Bedingungen einzustellen. Aktuelle Informationen und Warnungen finden sich auf den Seiten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). (Lesen Sie auch: Marseille – RC Strasbourg: gegen: Alle Infos)

Tabelle: Wetterprognose für ausgewählte Städte
| Stadt | Samstag | Sonntag |
|---|---|---|
| Wien | Regen, Schneefallgrenze sinkend | Schneefall, starker Wind |
| Salzburg | Bewölkt, leichter Schneefall | Sonnig, kalt |
| Innsbruck | Schneefall | Sonnig, sehr kalt |
| Graz | Regen, Schneefall möglich | Bewölkt, kalt |
Häufig gestellte Fragen zu wetterwarnung
Welche Regionen in Österreich sind von der aktuellen Wetterwarnung betroffen?
Fünf Bundesländer sind von den aktuellen Gewitter- und Schneewarnungen betroffen. Besonders betroffen ist der Großraum Wien, wo ein Temperatursturz von bis zu 10 Grad erwartet wird. Auch in Vorarlberg müssen sich die Menschen auf winterliche Verhältnisse einstellen.
Wie soll ich mich auf die angekündigte Kältewelle vorbereiten?
Es ist ratsam, warme Kleidung zu tragen und unnötige Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Autofahrer sollten ihre Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen anpassen. Ältere und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen sollten besonders vorsichtig sein und sich gegebenenfalls Unterstützung suchen.
Welche Auswirkungen hat die Wetterwarnung auf geplante Faschingsveranstaltungen?
Die Faschingsveranstaltungen könnten von den winterlichen Bedingungen beeinträchtigt werden. Besucher sollten sich warm anziehen und gegebenenfalls auf wetterfeste Kostüme umsteigen. Veranstalter sollten die Wetterentwicklung genau beobachten und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen.
Wo finde ich aktuelle Informationen und Warnungen zur Wetterlage in Österreich?
Aktuelle Informationen und Warnungen zur Wetterlage in Österreich finden sich auf den Seiten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Auch Wetter.at und andere Nachrichtenportale berichten laufend über die Entwicklung der Wetterlage.
Wie lange wird die Kaltfront voraussichtlich in Österreich andauern?
Die Kaltfront wird voraussichtlich bis Anfang nächster Woche in Österreich verweilen. Danach ist mit einem allmählichen Anstieg der Temperaturen zu rechnen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.







