Im Zusammenhang mit einem Vermisstenfall Erfurt bittet die Polizei um Mithilfe. Seit dem 16. Februar 2026 wird der 80-jährige Dr. Klaus Puderbach vermisst, nachdem er gegen 16:30 Uhr seine Wohnung in der Krämpfervorstadt verlassen hat. Die Polizei Erfurt hat eine Suchaktion eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten.

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Einsatz-Übersicht
Einsatz-Übersicht
- Datum/Uhrzeit: 16.02.2026, 16:30 Uhr
- Ort: Erfurt, Krämpfervorstadt
- Art des Einsatzes: Vermisstenfall
- Beteiligte Kräfte: Landespolizeiinspektion Erfurt
- Verletzte/Tote: Keine
- Sachschaden: Nicht bekannt
- Ermittlungsstand: Vermisstensuche läuft
- Zeugenaufruf: Ja, Telefonnummer siehe unten
Was ist bisher bekannt?
Dr. Klaus Puderbach, 80 Jahre alt, verließ am 16. Februar 2026 gegen 16:30 Uhr seine Wohnung in der Erfurter Krämpfervorstadt. Sein derzeitiger Aufenthaltsort ist unbekannt. Die Polizei hat eine Vermisstensuche eingeleitet, um den Mann wohlbehalten zu finden. Es liegen derzeit keine Hinweise auf eine gesundheitliche Gefährdung oder eine Straftat vor.
Wie können Sie helfen?
Die Polizei Erfurt bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach Dr. Puderbach. Wer hat den Vermissten seit dem 16. Februar 2026 gesehen oder kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Hinweise werden unter der Telefonnummer der Landespolizeiinspektion Erfurt entgegengenommen. Die Polizei ist auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen, um den Vermisstenfall aufzuklären. (Lesen Sie auch: Vermisste Jugendliche Erfurt ist Wieder Da –…)
Sachdienliche Hinweise zum Vermisstenfall Dr. Klaus Puderbach nimmt die Landespolizeiinspektion Erfurt unter folgender Telefonnummer entgegen: Telefonnummer. Bitte geben Sie bei Ihrem Anruf das Aktenzeichen des Vermisstenfalls an, falls vorhanden.
Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen?
Nachdem die Vermisstenmeldung bei der Polizei Erfurt eingegangen war, wurden umgehend Suchmaßnahmen eingeleitet. Diese umfassen die Überprüfung bekannter Kontaktadressen, die Befragung von Angehörigen und Bekannten sowie die Auswertung von Hinweisen aus der Bevölkerung. Die Polizei setzt zudem auf die Veröffentlichung des Vermisstenfalls in den Medien, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Die Landespolizeiinspektion Erfurt koordiniert die Suchmaßnahmen.
Reaktionen auf den Vermisstenfall
Die Nachricht vom Vermisstenfall Erfurt hat in der Bevölkerung Besorgnis ausgelöst. Nachbarn und Bekannte äußerten sich betroffen und hoffen auf eine baldige Aufklärung des Falls. Die Polizei hat eine Hotline eingerichtet, um Hinweise entgegenzunehmen und die Bevölkerung auf dem Laufenden zu halten. Die Anteilnahme in der Bevölkerung ist groß, was die Bedeutung des Vermisstenfalls unterstreicht. Die Thüringer Allgemeine berichtete ebenfalls über den Fall und rief zur Mithilfe auf Thüringer Allgemeine. Die Polizei setzt auf die Unterstützung der Bevölkerung, um den Vermissten wohlbehalten zu finden. (Lesen Sie auch: Vermisste Person Erfurt Wohlbehalten Gefunden – Polizei…)
Ursprünglich berichtet von: Presseportal
Häufig gestellte Fragen
Seit wann wird Dr. Klaus Puderbach vermisst?
Dr. Klaus Puderbach wird seit dem 16. Februar 2026 vermisst, nachdem er seine Wohnung in der Erfurter Krämpfervorstadt verlassen hat.

Wo hat Dr. Puderbach zuletzt gewohnt?
Dr. Puderbach wohnte zuletzt in der Krämpfervorstadt in Erfurt, von wo aus er am 16. Februar 2026 abgängig gemeldet wurde.
An wen kann man sich wenden, wenn man Hinweise hat?
Hinweise zum Vermisstenfall Dr. Klaus Puderbach nimmt die Landespolizeiinspektion Erfurt unter der angegebenen Telefonnummer entgegen. (Lesen Sie auch: Sülzenbrücken Vermisst: Jugendliche Wohlbehalten in Erfurt Gefunden)
Gibt es Anzeichen für eine gesundheitliche Gefährdung?
Derzeit liegen keine Hinweise auf eine gesundheitliche Gefährdung oder eine Straftat im Zusammenhang mit dem Vermisstenfall vor, wie die Polizei mitteilte. Weitere Informationen sind auf News Aktuell verfügbar.
Welche Maßnahmen hat die Polizei bisher ergriffen?
Die Polizei hat Suchmaßnahmen eingeleitet, Kontaktadressen überprüft, Angehörige befragt und eine Öffentlichkeitsfahndung gestartet.









