«Die grössten Verletzungen meiner Karriere waren mentale», sagt Fanny Smith. Ein Satz, der überrascht, wenn man die Skicross-Ikone sieht, wie sie mit unglaublicher Geschwindigkeit und scheinbarer Furchtlosigkeit die Buckelpisten hinunterrast. Doch hinter der Fassade der erfolgreichen Athletin verbirgt sich eine Geschichte von Rückschlägen, mentalen Kämpfen und dem unbändigen Willen, immer wieder aufzustehen. Fanny Smith Olympia, das ist mehr als nur sportliche Leistung, es ist eine Geschichte von Triumph über Widrigkeiten.

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| Steckbrief: Fanny Smith | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Fanny Smith |
| Geburtsdatum | 20. Mai 1992 |
| Geburtsort | Aigle, Waadt, Schweiz |
| Alter | 32 Jahre |
| Beruf | Skicross-Athletin |
| Bekannt durch | Olympische Spiele, Skicross-Weltcup |
| Aktuelle Projekte | Olympische Winterspiele 2026 |
| Wohnort | Nicht öffentlich bekannt |
| Partner/Beziehung | Nicht öffentlich bekannt |
| Kinder | Nicht öffentlich bekannt |
| Social Media | @fannysmithskicross (Instagram, ca. 70k Follower) |
Wie Fanny Smith ihr olympisches Trauma überwand
Fanny Smith, die Schweizer Skicross-Ikone, erlebte vor vier Jahren bei den Olympischen Spielen ein Drama, das sie bis heute begleitet. Trotz dieses traumatischen Erlebnisses steht sie am Freitag als eine der Favoritinnen am Start. Wie sie ihr Trauma überwand und sich mental für die kommenden Herausforderungen gestärkt hat, ist eine Geschichte von unglaublicher Willenskraft und Resilienz.
Kurzprofil
- Schweizer Skicross-Athletin
- Mehrfache Weltcupsiegerin
- Olympia-Bronzemedaillengewinnerin 2018
- Teilnehmerin an fünf Olympischen Spielen
Der Wendepunkt: Das olympische Drama von Peking 2022
Die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking sollten für Fanny Smith ein weiteres Highlight ihrer erfolgreichen Karriere werden. Doch das Rennen endete in einem Fiasko. Nach einem umstrittenen Manöver im Finale wurde sie zunächst zur Bronzemedaillengewinnerin erklärt, dann aber nachträglich disqualifiziert. Der Vorwurf: Sie habe eine andere Athletin behindert. Diese Entscheidung löste in der Schweiz eine Welle der Empörung aus. Fans und Experten sahen in der Disqualifikation eine Fehlentscheidung der Jury. Die darauffolgenden Tage waren für Smith eine Zerreißprobe. Der öffentliche Druck, die negativen Kommentare in den sozialen Medien und die Ungewissheit über ihre sportliche Zukunft setzten ihr massiv zu. Sie beschreibt diese Zeit als die schwierigste ihrer Karriere. Es war nicht der körperliche Schmerz einer Verletzung, sondern die mentale Belastung, die sie fast zum Aufgeben zwang. Wie SRF Sport berichtete, zog sie sich nach dem Debakel zurück, um sich neu zu sammeln.
Mentale Stärke als Schlüssel zum Erfolg
Nach dem olympischen Drama von Peking erkannte Fanny Smith, dass sie professionelle Hilfe benötigte, um die mentalen Narben zu heilen und gestärkt zurückzukommen. Sie begann, mit einem Sportpsychologen zusammenzuarbeiten, der ihr half, die Ereignisse zu verarbeiten und neue Strategien für den Umgang mit Druck und Rückschlägen zu entwickeln. Ein wichtiger Aspekt war die Akzeptanz der Situation und die Erkenntnis, dass sie die Entscheidung der Jury nicht ändern konnte. Stattdessen konzentrierte sie sich darauf, ihre eigenen Stärken zu erkennen und ihr Selbstvertrauen wiederzugewinnen. Durch gezieltes Mentaltraining lernte sie, negative Gedankenmuster zu durchbrechen und sich auf ihre Ziele zu fokussieren. Sie visualisierte Erfolge, arbeitete an ihrer inneren Einstellung und entwickelte Rituale, die ihr halfen, vor wichtigen Rennen Ruhe und Konzentration zu finden. (Lesen Sie auch: Eileen Gu Kontroverse: Warum Spaltet Olympia-Star die…)
Die Arbeit mit dem Sportpsychologen zahlte sich aus. Fanny Smith kehrte stärker denn je auf die Skicross-Piste zurück. Sie gewann Weltcuprennen, holte Podestplätze und bewies, dass sie sich von dem olympischen Drama nicht unterkriegen ließ. Ihre mentale Stärke wurde zu einem entscheidenden Faktor für ihren Erfolg. Sie lernte, mit dem Druck umzugehen, Rückschläge zu akzeptieren und sich immer wieder neu zu motivieren. Ihre Geschichte ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie wichtig mentale Stärke im Spitzensport ist und wie man auch nach schwierigen Erfahrungen wieder aufstehen und seine Ziele erreichen kann.
Fanny Smith engagiert sich auch außerhalb des Sports für verschiedene soziale Projekte. Sie ist Botschafterin für Organisationen, die sich für Kinderrechte und den Schutz der Umwelt einsetzen.
Fanny Smith auf dem Weg zu Olympia 2026
Mit Blick auf die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina ist Fanny Smith hochmotiviert. Sie möchte zeigen, dass sie zu den Besten der Welt gehört und dass sie auch nach dem olympischen Drama von Peking noch in der Lage ist, Medaillen zu gewinnen. Die Vorbereitung auf die Spiele ist intensiv. Sie trainiert hart, arbeitet an ihrer Technik und feilt an ihrer mentalen Stärke. Dabei setzt sie auf die Unterstützung ihres Teams, ihres Trainers und ihres Sportpsychologen. Fanny Smith weiß, dass der Weg zum Erfolg steinig sein kann, aber sie ist bereit, alles zu geben, um ihre Ziele zu erreichen. Wie Tages-Anzeiger berichtet, sieht sie Olympia 2026 als Chance, ihre Karriere zu krönen.
Die Schweizer Skicross-Szene blickt gespannt auf die kommenden Wettkämpfe und drückt Fanny Smith die Daumen. Sie ist nicht nur eine herausragende Athletin, sondern auch ein Vorbild für viele junge Sportlerinnen und Sportler. Ihre Geschichte zeigt, dass man auch nach Rückschlägen wieder aufstehen und seine Träume verwirklichen kann. Fanny Smith Olympia, das ist eine Geschichte von Leidenschaft, Kampfgeist und dem unbändigen Willen, immer wieder an die Spitze zu gelangen. (Lesen Sie auch: Olympia Eishockey Drama: Schweizer Traum Platzt in…)
Fanny Smith privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Abseits der Skicross-Piste hält Fanny Smith ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist, dass sie sich neben dem Sport für verschiedene soziale Projekte engagiert. Sie setzt sich für Kinderrechte und den Umweltschutz ein und nutzt ihre Bekanntheit, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen. Über ihren Beziehungsstatus oder ihren Wohnort gibt es keine öffentlichen Informationen. Sie konzentriert sich lieber auf ihre sportliche Karriere und ihre sozialen Engagements.
Fanny Smith ist auf Instagram aktiv, wo sie regelmäßig Einblicke in ihr Training und ihren Alltag gibt. Sie teilt Fotos und Videos von ihren Wettkämpfen, ihren Reisen und ihren Projekten. Dabei legt sie Wert darauf, authentisch und nahbar zu sein. Sie möchte ihre Fans inspirieren und motivieren, ihre eigenen Ziele zu verfolgen und an sich selbst zu glauben.
Ein aktuelles Highlight in Fanny Smiths Leben ist die Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2026. Sie trainiert hart, um in Bestform zu sein und die Schweiz erfolgreich zu vertreten. Ihre Fans und Unterstützer sind gespannt auf ihre Leistungen und drücken ihr die Daumen für die kommenden Wettkämpfe.
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Fanny Smith?
Fanny Smith wurde am 20. Mai 1992 geboren, was bedeutet, dass sie im Jahr 2024 32 Jahre alt ist. Sie gehört zu den erfahrensten Athletinnen im Skicross-Zirkus.
Hat Fanny Smith einen Partner/ist verheiratet?
Über den Beziehungsstatus von Fanny Smith gibt es keine öffentlichen Informationen. Sie hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Hat Fanny Smith Kinder?
Es ist nicht bekannt, ob Fanny Smith Kinder hat. Sie konzentriert sich derzeit auf ihre sportliche Karriere und ihre sozialen Engagements. (Lesen Sie auch: Im australischen TV: Olympia-Reporterin lallt betrunken auf…)
Was war das grösste Trauma in Fanny Smiths Karriere?
Fanny Smith bezeichnet die nachträgliche Disqualifikation bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking als das grösste Trauma ihrer Karriere. Die mentale Belastung war enorm.
Was sind Fanny Smiths Ziele für die Olympischen Winterspiele 2026?
Fanny Smith möchte bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina zeigen, dass sie zu den Besten der Welt gehört und eine Medaille gewinnen. Sie trainiert hart und arbeitet an ihrer mentalen Stärke.
Fanny Smith hat sich durch ihren unbändigen Willen und ihre mentale Stärke zu einer Ikone des Skicross entwickelt. Ihre Geschichte ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man auch nach Rückschlägen wieder aufstehen und seine Ziele erreichen kann. Fanny Smith Olympia – eine Kombination, die für Leidenschaft, Kampfgeist und den unbedingten Glauben an sich selbst steht. Ihre Teilnahme an den kommenden Olympischen Spielen wird mit Spannung erwartet, und viele hoffen, dass sie dort ihre beeindruckende Karriere mit einer weiteren Medaille krönen kann. Der Weg dorthin ist sicher nicht einfach, aber mit ihrer Entschlossenheit und ihrem Talent ist Fanny Smith bereit, jede Herausforderung anzunehmen und zu beweisen, dass sie zu den Besten gehört.
Die Schweizer Regierung unterstützt Sportler wie Fanny Smith durch verschiedene Förderprogramme.












