„Als ich gefragt wurde, ob ich stillen wolle, war mein Gedankengang vielschichtig.“ Mit diesen Worten eröffnete Model Elsie Hewitt einen Einblick in ihre Entscheidung, ihre Tochter Scottie Rose nicht zu stillen. Elsie Hewitt Stillen ist ein Thema, das viele Mütter beschäftigt. Hewitt sprach offen über die Schuldgefühle, die sie nach der Entscheidung, ihr Baby mit der Flasche zu füttern, plagten.

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- Warum hat Elsie Hewitt sich gegen das Stillen entschieden?
- Die Geburt von Scottie Rose und die Entscheidung gegen das Stillen
- Die stillschweigende Scham und der Druck der Gesellschaft
- Die Bedeutung der psychischen Gesundheit und des eigenen Körpers
- Schuldgefühle im Mama-Alltag und der Weg zur Akzeptanz
- Elsie Hewitt’s Botschaft an andere Mütter
- Häufig gestellte Fragen
Warum hat Elsie Hewitt sich gegen das Stillen entschieden?
Elsie Hewitt, die Freundin von Pete Davidson, entschied sich gegen das Stillen, weil sie ihre psychische Gesundheit, ihre Genesung und die Art von Mutter, die sie sein wollte, in Einklang bringen wollte. Sie erkannte, dass das Beste für sie und ihr Baby nicht in unterschiedlichen Ebenen existiert, sondern ein und dasselbe ist. Sie wollte das Gefühl wiederfinden, dass ihr Körper ihr gehört.
Familien-Tipp
- Informieren Sie sich umfassend über Stillen und Flaschenernährung.
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder einer Stillberaterin über Ihre Bedenken.
- Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und treffen Sie die Entscheidung, die für Sie und Ihr Baby am besten ist.
- Seien Sie sich bewusst, dass jede Mutter und jedes Kind unterschiedlich sind.
Die Geburt von Scottie Rose und die Entscheidung gegen das Stillen
Am 12. Dezember 2025 erblickte Scottie Rose das Licht der Welt, die Tochter von Elsie Hewitt, 29, und Pete Davidson, 32. Vor der Geburt hatte sich Elsie Hewitt intensiv mit der Frage der Babyernährung auseinandergesetzt. Wie Gala berichtet, teilte das Model ihre Gedanken in einem Essay mit.
Hewitt spürte einen enormen Druck, die „richtige“ Entscheidung zu treffen, da die Ernährung eines Babys mit einer großen moralischen Verantwortung verbunden sei. Stillen gelte oft als Idealzustand, doch sie fragte sich, zu welchem Preis dies geschehen solle. Bereits vor der Schwangerschaft war ihr die Scham bewusst, die mit der Flaschenernährung einhergeht.
Die stillschweigende Scham und der Druck der Gesellschaft
Elsie Hewitt thematisierte die stillschweigende Scham, die viele Mütter empfinden, wenn sie sich gegen das Stillen entscheiden. In einer Gesellschaft, in der Stillen oft als die natürlichste und beste Option propagiert wird, fühlen sich Mütter, die zur Flasche greifen, schnell verurteilt oder minderwertig. (Lesen Sie auch: Lindsey Vonn: „Traf mich wie ein Schlag“!…)
Dieser Druck kann enorm sein und zu Schuldgefühlen und Selbstzweifeln führen. Hewitt beschreibt, wie sie selbst Zeit brauchte, um diese Scham zu überwinden und die moralische Hierarchie rund ums Stillen zu hinterfragen. Sie erkannte, dass das, was für sie und ihr Baby am besten war, nicht auf unterschiedlichen Ebenen existierte, sondern ein und dasselbe ist.
Es ist wichtig, sich von diesem Druck zu befreien und sich bewusst zu machen, dass es viele gute Gründe für oder gegen das Stillen geben kann. Jede Mutter und jedes Kind sind einzigartig, und die Entscheidung sollte immer individuell getroffen werden.
Die Bedeutung der psychischen Gesundheit und des eigenen Körpers
Für Elsie Hewitt spielte ihre psychische Gesundheit eine entscheidende Rolle bei ihrer Entscheidung. Sie wusste, dass sie nur dann eine gute Mutter sein kann, wenn es ihr selbst gut geht. Stillen kann für manche Frauen sehr belastend sein, sowohl körperlich als auch emotional. Schlafentzug, Schmerzen und der ständige Druck, genug Milch zu produzieren, können zu Stress und Erschöpfung führen.
Hewitt wollte sich nicht durch das Stillen einschränken lassen und das Gefühl wiederfinden, dass ihr Körper ihr gehört. Sie wollte die Freiheit haben, ihren eigenen Bedürfnissen nachzugehen und sich um ihre eigene Genesung zu kümmern. Dies war für sie ein wichtiger Faktor bei ihrer Entscheidung gegen das Stillen.
Schuldgefühle im Mama-Alltag und der Weg zur Akzeptanz
Trotz ihrer bewussten Entscheidung blieben die Schuldgefühle nicht aus. Elsie Hewitt beschreibt, wie sie sich manchmal fragte, ob sie ihrem Baby wirklich das Beste gab. Sie wusste, dass ihr Körper biologisch darauf ausgelegt ist, ihr Baby zu ernähren, und sich dagegen zu entscheiden, fühlte sich an, als würde sie etwas Wichtiges verpassen. (Lesen Sie auch: Harry Styles Oma Beerdigung: Lachanfall Wegen Beatles-Song)
Doch mit der Zeit lernte sie, ihre Entscheidung zu akzeptieren und sich auf die positiven Aspekte der Flaschenernährung zu konzentrieren. Sie genoss die Flexibilität, die es ihr ermöglichte, sich auch um andere Dinge zu kümmern, und sie sah, dass Scottie Rose prächtig gedieh. Laut einem Artikel auf ncbi.nlm.nih.gov gibt es keine eindeutigen Beweise dafür, dass Stillen immer die beste Wahl ist.
Es ist wichtig, sich selbst gegenüber nachsichtig zu sein und sich daran zu erinnern, dass es viele Wege gibt, ein Kind liebevoll und fürsorglich zu ernähren. Schuldgefühle sind normal, aber sie sollten nicht die Oberhand gewinnen.
Elsie Hewitt’s Botschaft an andere Mütter
Mit ihrem offenen Geständnis möchte Elsie Hewitt anderen Müttern Mut machen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen unter Druck setzen zu lassen. Sie betont, dass es wichtig ist, auf die eigenen Bedürfnisse und die des Babys zu hören und sich nicht von Schuldgefühlen leiten zu lassen. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt die Vorteile des Stillens, jedoch betont sie auch die Wichtigkeit der individuellen Entscheidungsfindung.
Jede Mutter und jedes Kind sind einzigartig, und es gibt keine allgemeingültige Lösung. Wichtig ist, dass sich Mutter und Kind wohlfühlen und eine liebevolle und harmonische Beziehung aufbauen können. Die Entscheidung für oder gegen das Stillen sollte immer eine bewusste und informierte Entscheidung sein, die auf den individuellen Bedürfnissen basiert.

Häufig gestellte Fragen
Welche Vorteile hat das Stillen für das Baby?
Stillen bietet dem Baby wichtige Antikörper und Nährstoffe, die es vor Krankheiten schützen und seine Entwicklung fördern können. Muttermilch ist leicht verdaulich und optimal auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt.
Welche Vorteile hat die Flaschenernährung für die Mutter?
Flaschenernährung bietet der Mutter mehr Flexibilität und Unabhängigkeit. Sie kann sich die Fütterungen mit dem Partner teilen und muss nicht ständig verfügbar sein. Auch die psychische Gesundheit der Mutter kann davon profitieren.
Wie kann ich Schuldgefühle vermeiden, wenn ich mich gegen das Stillen entscheide?
Informieren Sie sich umfassend, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder einer Stillberaterin und hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Seien Sie sich bewusst, dass jede Mutter und jedes Kind unterschiedlich sind und es viele gute Gründe für oder gegen das Stillen geben kann.
Was ist, wenn ich mit dem Stillen beginne und dann feststelle, dass es nicht funktioniert?
Es ist völlig in Ordnung, mit dem Stillen zu beginnen und dann auf die Flasche umzusteigen, wenn es nicht funktioniert. Es ist wichtig, auf die Signale Ihres Körpers und Ihres Babys zu hören und die Entscheidung zu treffen, die für Sie beide am besten ist. (Lesen Sie auch: Bill Gates Affäre: Was Wusste Melinda Wirklich)
Wo finde ich Unterstützung, wenn ich mich für die Flaschenernährung entscheide?
Es gibt viele Online-Foren und Selbsthilfegruppen für Mütter, die sich für die Flaschenernährung entschieden haben. Auch Ihr Arzt oder Ihre Hebamme können Ihnen wertvolle Tipps und Unterstützung geben.
Die Entscheidung von Elsie Hewitt, ihr Baby nicht zu stillen, ist ein Beispiel dafür, dass es keine allgemeingültige Lösung für die Frage der Babyernährung gibt. Wichtig ist, dass Mütter auf ihre eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse ihres Babys hören und eine informierte Entscheidung treffen, mit der sie sich wohlfühlen. Die offene Auseinandersetzung mit dem Thema elsie hewitt stillen kann dazu beitragen, den Druck auf Mütter zu reduzieren und eine unterstützende Umgebung für alle Ernährungsentscheidungen zu schaffen.










