Ein RE 50 Steinwurf ereignete sich am 28. Februar 2026 in Riesa, als ein Regionalexpress auf der Strecke von Dresden nach Leipzig mit einem Stein beworfen wurde. Die Bundespolizei Dresden sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können.

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Zusammenfassung
- Regionalexpress RE 50 wurde mit Stein beworfen.
- Der Vorfall ereignete sich am 28. Februar 2026 in Riesa.
- Die Bundespolizei Dresden sucht Zeugen.
- Zugnummer des betroffenen Zuges ist 16530.
Was geschah bei dem RE 50 Steinwurf genau?
Am Sonntag, den 28. Februar 2026, gegen 21:00 Uhr kam es zu dem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Ein Regionalexpress der Linie RE 50, Zugnummer 16530, auf dem Weg von Dresden nach Leipzig, wurde in Riesa mit einem Stein beworfen. Durch den Aufprall entstand Sachschaden am Zug.
Bundespolizei sucht Zeugen nach Steinwurf auf Regionalexpress RE 50
Die Bundespolizeiinspektion Dresden hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer hat am Sonntagabend in Riesa verdächtige Beobachtungen gemacht, die mit dem Steinwurf in Verbindung stehen könnten? Hinweise werden unter der Telefonnummer 16530 entgegengenommen.
Die Bundespolizei warnt vor unbefugtem Betreten von Bahnanlagen und vor Eingriffen in den Bahnverkehr. Solche Handlungen sind nicht nur gefährlich, sondern auch strafbar. (Lesen Sie auch: Sachbeschädigung Feuerwehrhaus Harsum: Polizei Sucht Zeugen)
Gefahren durch Steinwürfe auf Züge
Steinwürfe auf Züge sind kein Kavaliersdelikt, sondern stellen eine erhebliche Gefahr für Reisende und Bahnpersonal dar. Sie können zu schweren Verletzungen führen und im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Zudem verursachen sie erhebliche Sachschäden und können zu Zugausfällen und Verspätungen führen. Die Deutsche Bahn informiert auf ihrer Webseite über die Gefahren von Vandalismus Deutsche Bahn.
Welche Konsequenzen hat ein Steinwurf auf einen Zug?
Wer einen Stein auf einen Zug wirft, muss mit einer Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr rechnen. Dieser Straftatbestand ist im Strafgesetzbuch verankert und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Hinzu kommen zivilrechtliche Ansprüche der Deutschen Bahn und der betroffenen Fahrgäste.
| Fakt | Details |
|---|---|
| Datum | 28. Februar 2026 |
| Uhrzeit | ca. 21:00 Uhr |
| Ort | Riesa |
| Zug | Regionalexpress RE 50 (Zugnummer 16530) |
Wie geht es weiter nach dem RE 50 Steinwurf?
Die Bundespolizei wird die Ermittlungen fortsetzen und alle verfügbaren Spuren auswerten. Es werden Zeugen befragt und möglicherweise auch Videoaufzeichnungen ausgewertet, um den oder die Täter zu ermitteln. Die Sicherheit der Bahnreisenden hat oberste Priorität. Die Bundespolizeiinspektion Dresden ist unter der E-Mail-Adresse bpoli.dresden@polizei.bund.de erreichbar. Die Bundespolizei leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Bahnverkehr, wie auf der Webseite der Bundespolizei Bundespolizei nachgelesen werden kann.
Ursprünglich berichtet von: Presseportal (Lesen Sie auch: Unfallflucht Bab 7 bei Ellwangen: Polizei Sucht…)
Häufig gestellte Fragen
Welche Strafe droht bei einem Steinwurf auf einen Zug?
Ein Steinwurf auf einen Zug kann als gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr gewertet werden und mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Zudem können zivilrechtliche Ansprüche geltend gemacht werden.

Was soll ich tun, wenn ich einen Steinwurf auf einen Zug beobachte?
Informieren Sie umgehend die Polizei oder die Deutsche Bahn. Versuchen Sie, sich Details zum Täter oder zum Tathergang zu merken. Ihre Beobachtungen können entscheidend zur Aufklärung beitragen. (Lesen Sie auch: Alfeld Steine Werfen: Jugendliche Gefährden Autofahrer)
Wie oft kommt es zu Steinwürfen auf Züge?
Steinwürfe auf Züge sind glücklicherweise keine alltägliche Erscheinung, stellen aber dennoch ein Problem dar. Die genaue Anzahl der Vorfälle variiert von Jahr zu Jahr und ist regional unterschiedlich. Die Bundespolizei führt Statistiken über solche Delikte.
Wie kann man Steinwürfe auf Züge verhindern?
Präventive Maßnahmen sind schwierig, da die Täter oft im Verborgenen agieren. Eine erhöhte Aufmerksamkeit der Bevölkerung und das Melden verdächtiger Beobachtungen können jedoch dazu beitragen, solche Taten zu verhindern.
Welche Zugnummer hatte der betroffene RE 50 Zug?
Der Regionalexpress RE 50, der am 28. Februar 2026 in Riesa mit einem Stein beworfen wurde, hatte die Zugnummer 16530. Die Bundespolizei bittet Zeugen, sich unter Angabe dieser Zugnummer zu melden.
Die Aufklärung des RE 50 Steinwurf-Vorfalls ist von großer Bedeutung, um die Sicherheit im Bahnverkehr zu gewährleisten und potentielle Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Die Bundespolizei ist auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. (Lesen Sie auch: Wohnmobil Entwendet: Diebe Stehlen Camper in Marklendorf)









