Am 15. März 2026 suchten viele TV-Zuschauer nach „tatort heute kritik“, da an diesem Sonntagabend ausnahmsweise kein neuer „Tatort“ im Ersten lief. Stattdessen wurde der „Polizeiruf 110: Ablass“ aus München ausgestrahlt. Die Episode dreht sich um die Kommissare Cris Blohm (Johanna Wokalek) und Dennis Eden (Stephan Zinner), die in einem komplexen Fall ermitteln, in dem es um Schuld, Sühne und die Verflechtungen von Recht und Reichtum geht.

Hintergrund: Kein „Tatort“ heute – Was steckt dahinter?
Der „Tatort“ ist eine der traditionsreichsten und beliebtesten Krimireihen im deutschen Fernsehen. Seit 1970 wird jeden Sonntagabend um 20:15 Uhr ein neuer Fall präsentiert, der von verschiedenen ARD-Anstalten produziert wird. Die Reihe zeichnet sich durch ihre Vielfalt an Ermittlerteams, Schauplätzen und Themen aus. Um diese Vielfalt zu gewährleisten, gibt es eine Rotation zwischen den verschiedenen produzierenden Sendern. In seltenen Fällen, wie dem aktuellen, wird der „Tatort“ durch einen „Polizeiruf 110“ ersetzt, einer weiteren traditionsreichen Krimireihe der ARD. Der ARD bietet auf seiner Webseite detaillierte Informationen zu beiden Formaten. (Lesen Sie auch: Tatort heute 4.1.2026: „Das jüngste Geißlein" –…)
„Polizeiruf 110: Ablass“ – Die aktuelle Entwicklung
Der „Polizeiruf 110: Ablass“ führt die Zuschauer in die Münchner Schickeria. Im Mittelpunkt stehen zwei Fälle, die zunächst unabhängig voneinander erscheinen. Zum einen geht es um einen Migranten namens Léon Kamara, der gestanden hat, eine Frau ermordet zu haben. Allerdings passen seine Aussagen nicht zu den Gegebenheiten am Fundort der Leiche. Zum anderen ermitteln Blohm und Eden in einem Fall von Fahrerflucht mit Todesfolge, bei dem sich ein arbeitsloser Familienvater namens Victor Reisinger als Täter stellt. Auch hier gibt es Ungereimtheiten. Beide Fälle scheinen durch den undurchsichtigen Anwalt August Schellenberg (Tobias Moretti) miteinander verbunden zu sein, der die Münchner Schickeria vertritt, wenn diese in Konflikt mit dem Gesetz gerät. Wie Spiegel Online berichtet, wird in diesem „Polizeiruf“ schnell klar, dass zwischen den unterschiedlichen Tötungsfällen ein größerer Zusammenhang besteht. Es geht um die Frage, inwiefern Reichtum dazu genutzt wird, das Recht zu beugen.
Reaktionen und Einordnung
Der „Polizeiruf 110: Ablass“ zeichnet sich durch seine komplexe Handlung und seine gesellschaftskritischen Untertöne aus. Die Episode thematisiert die Frage, wie Gerechtigkeit in einer Gesellschaft funktioniert, in der Reichtum und Einfluss eine große Rolle spielen. Die Darstellung der Münchner Schickeria und die Rolle des Anwalts Schellenberg tragen zur Brisanz des Falls bei. Johanna Wokalek und Stephan Zinner überzeugen als Ermittlerduo, das sich mit den moralischen Abgründen seiner Mitmenschen auseinandersetzen muss. Tobias Moretti verkörpert den zwielichtigen Anwalt August Schellenberg, der zwischen den Welten wandelt und seine Mandanten mit allen Mitteln verteidigt. (Lesen Sie auch: Tatort heute 28.12.2025: Murot und der Elefant…)
Tatort heute Kritik: Was bedeutet das für die Zukunft?
Auch wenn am 15. März 2026 kein „Tatort“ lief, zeigte der „Polizeiruf 110: Ablass“, dass das deutsche Fernsehen weiterhin hochwertige Krimis zu bieten hat. Die Episode aus München regte zum Nachdenken an und bot gleichzeitig spannende Unterhaltung.Der Trailer zum „Polizeiruf 110: Ablass“ ist in der ARD Mediathek verfügbar.
FAQ zu tatort heute kritik
Häufig gestellte Fragen zu tatort heute kritik
Warum lief am 15. März 2026 kein „Tatort“?
Am 15. März 2026 wurde der „Tatort“ durch einen „Polizeiruf 110“ aus München mit dem Titel „Ablass“ ersetzt. Dies geschieht gelegentlich, um die Vielfalt innerhalb der ARD-Krimireihen zu gewährleisten und den verschiedenen produzierenden Sendern Raum zu geben. (Lesen Sie auch: Tatort am Sonntag 21.12.2025: Doppelfolge mit Falke…)

Worum geht es in dem „Polizeiruf 110: Ablass“?
Der „Polizeiruf 110: Ablass“ handelt von zwei scheinbar unabhängigen Fällen in München, in denen geständige Täter ihre Schuld möglicherweise nur vorgeben, um andere zu schützen. Die Kommissare Blohm und Eden ermitteln und stoßen auf Ungereimtheiten und Verbindungen zu einem undurchsichtigen Anwalt.
Wer spielt die Hauptrollen in dem „Polizeiruf 110: Ablass“?
Die Hauptrollen spielen Johanna Wokalek als Kommissarin Cris Blohm, Stephan Zinner als Kommissar Dennis Eden und Tobias Moretti als Anwalt August Schellenberg. Sie bilden das zentrale Ensemble des spannenden Krimis. (Lesen Sie auch: Penny DEL – Eisbären fegen auch München…)
Welche Themen werden in dem „Polizeiruf 110: Ablass“ behandelt?
Der „Polizeiruf 110: Ablass“ behandelt Themen wie Schuld, Sühne, soziale Ungerechtigkeit und den Einfluss von Reichtum auf die Justiz. Die Episode wirft Fragen nach der Funktionsweise von Gerechtigkeit in der Gesellschaft auf.
Wo kann man den „Polizeiruf 110: Ablass“ sehen?
Der „Polizeiruf 110: Ablass“ wurde am 15. März 2026 im Ersten ausgestrahlt. Zudem ist er in der ARD Mediathek verfügbar, wo man die Folge online streamen kann. Dort finden sich auch weitere Informationen zur Sendung.
Sendetermine und Details zum „Polizeiruf 110: Ablass“
| Sendetermin | Sender | Uhrzeit |
|---|---|---|
| 15. März 2026 | Das Erste (ARD) | 20:15 Uhr |







