Aktenzeichen XY Vermisst: Der Fall Teresa Krug, einer seit 2025 vermissten Frau, wird neu aufgerollt, nachdem ihr Sohn in den Niederlanden wegen Mordes verhaftet wurde. Die Ermittler prüfen nun, ob er auch für das Verschwinden seiner Mutter verantwortlich ist. Die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ bittet um Mithilfe bei der Aufklärung des Falls.
Einsatz-Übersicht
Einsatz-Übersicht
- Datum des Verschwindens: Februar 2025
- Ort des Verschwindens: Unbekannt, letzte bekannte Aufenthalte in Deutschland, Niederlande, Polen und Portugal
- Art des Falls: Vermisstenfall, möglicher Mord
- Beteiligte Kräfte: Deutsche und niederländische Ermittler
- Ermittlungsstand: Sohn in Haft, Verdacht des Mordes an der Mutter
- Zeugenaufruf: Ja, Hinweise erbeten durch „Aktenzeichen XY … ungelöst“
Chronologie des Falls
Was ist bisher bekannt?
Teresa Krug, eine 70-jährige polnische Staatsbürgerin, wird seit Februar 2025 vermisst. Ihr Verschwinden wurde erst bemerkt, nachdem ihr 49-jähriger Sohn in den Niederlanden wegen des Mordes an einem 66-jährigen Mann festgenommen wurde. Die Wohnung des Sohnes war auf den Namen der Mutter gemeldet, jedoch konnte diese nicht angetroffen werden. Ihr Pass, Bankkarte und Handy wurden in der Wohnung gefunden.

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Nomadisches Leben und Lagerfunde
Teresa Krug führte ein unstetes Leben und hielt sich in verschiedenen Ländern auf, darunter die Niederlande, Polen, Deutschland und Portugal. Sie mietete vorübergehend Unterkünfte in Städten wie Montfort, Herkenbosch, Venlo, Sopot, Gliwice, Remscheid, Heinsberg, Mönchengladbach und Essen sowie auf der portugiesischen Insel Pico. Bei der Durchsuchung von Lagerräumen, die Krug in Mönchengladbach angemietet hatte, entdeckten die Ermittler Schaufeln und eine Harke, obwohl weder Mutter noch Sohn einen Garten besaßen. (Lesen Sie auch: Minenjagdboot Funktion: Wie Seefüchse Bomben im Meer…)
Blutspuren und Mordverdacht
In einem Lagerraum, den der Sohn in Kirchhoven angemietet hatte, fanden die Ermittler zwei Plastiksäcke mit einem Laken, einem Kissen, Matratzenteilen und einem T-Shirt. An diesen Gegenständen haftete Blut. Eine DNA-Analyse ergab, dass das Blut von Teresa Krug stammte. Die Polizei geht davon aus, dass Teresa Krug in einem Bett getötet und anschließend von ihrem Sohn vergraben wurde. Wie Stern berichtet, wird der Fall am Mittwoch in der Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ auf ZDF thematisiert.
Wie können Zeugen helfen, den Fall Teresa Krug aufzuklären?
Die Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ erhofft sich durch die Ausstrahlung des Falls Hinweise, die zur Aufklärung des Verschwindens von Teresa Krug beitragen können. Zeugen, die Teresa Krug in den genannten Orten gesehen haben oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Ermittler sind besonders an Informationen über die Beziehung zwischen Mutter und Sohn sowie über mögliche Motive für die Tat interessiert. (Lesen Sie auch: Trinationale Kontrolle: Fahndung nach Vermögensdelikten)
Hinweise zum Vermisstenfall Teresa Krug nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ wird am Mittwochabend ausgestrahlt und bietet weitere Informationen zu dem Fall.
Welche Rolle spielt die Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ in diesem Fall?
Die Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ thematisiert den Fall Teresa Krug in einer ihrer nächsten Ausgaben, um die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Verschwindens zu bitten und neue Hinweise zu erhalten. (Lesen Sie auch: E-Scooter Berauschende Mittel: Fahrer in Northeim Erwischt)
Was wurde in den von Teresa Krug angemieteten Lagerräumen gefunden?
In den von Teresa Krug angemieteten Lagerräumen wurden unter anderem Schaufeln und eine Harke gefunden. In einem weiteren Lagerraum fanden die Ermittler blutverschmierte Gegenstände, die DNA von Teresa Krug aufwiesen.

Welchen Verdacht hegt die Polizei gegen den Sohn von Teresa Krug?
Die Polizei verdächtigt den Sohn von Teresa Krug, seine Mutter getötet und vergraben zu haben. Diese Annahme basiert auf den gefundenen Blutspuren und anderen Indizien, die in den von ihm angemieteten Lagerräumen entdeckt wurden. „Aktenzeichen XY … ungelöst“ wird den Fall aufgreifen. (Lesen Sie auch: Tanker Positionsdaten Fälschung: Iran-Angst auf hoher See?)









