Neuanfang mit Herzklopfen: Chiara Ferragni blickt nach turbulenten Jahren nach vorn – und überrascht jetzt mit einer angeblich neuen Liebe, die alles verändern könnte.
Neues Jahr, neues Glück – und bei Chiara Ferragni, 38, scheint das gerade ganz besonders zu stimmen. Nach stürmischen Zeiten voller Schlagzeilen, Skandale und Herzschmerz meldet sich die Influencerin nicht nur zurück, sondern offenbar gleich mit einem echten Liebes-Comeback. Und diesmal? Soll sich alles leichter, freier und irgendwie … richtiger anfühlen.
Chiara Ferragni fühlt sich „sehr frei“
Schon zum Jahreswechsel ließ sie ihre Fans aufhorchen. Gemeinsam mit Schwester Valentina, 33, reiste Chiara nach Kolumbien und schwärmte auf Social Media: „Cartagena, du hast mein Herz erobert.“ Ein Satz, der rückblickend im Angesicht der Spekulationen wie ein versteckter Hinweis wirkt. Spätestens beim Filmfestival von Málaga wurde klar: Da ist etwas im Busch. Dort verriet sie, sie fühle sich „sehr frei, ganz ich selbst und sehr gut“. Worte, die heute eine ganz neue Bedeutung bekommen dürften.
Denn während viele noch dachten, sie verarbeite einfach nur die Vergangenheit, hatte Chiara offenbar längst nach vorne geblickt. Die „Pandoro-Affäre“ und die aufsehenerregende Trennung von Rapper Fedez, 36, liegen hinter ihr. Zwei Jahre voller Druck, Kritik und öffentlicher Diskussionen – und doch steht sie heute wieder fest im Leben, mit neuen Kampagnen und starken Partnern wie Guess an ihrer Seite.
Nicht nur die Sonne küsst die Influencerin
Und auch in der Liebe hat sich angeblich einiges getan: Nach der Trennung von ihrem letzten Partner Giovanni Tronchetti Povera, 43, Sprössling von Pirelli-CEO Marco Tronchetti Provera, 78, ist ihr Herz vielleicht längst neu vergeben. Der mutmaßliche Mann an ihrer Seite? José Hernández, ein Geschäftsmann, der in Mailand lebt und in der Automobilbranche arbeitet – ausgerechnet mit Verbindungen zu ihrem Ex. Der Kolumbianer ist Ingenieur, arbeitete für Giovanni Tronchetti Povera bei Pirelli und ist heute Manager bei einem führenden Unternehmen für Reifen- und Felgenlösungen und -dienstleistungen.
Und nun bummelt Chiara mit ihrem Vierbeiner an der Seite des Beaus durch den Frühling – eng umschlungen und nicht nur von der Sonne geküsst, wie Fotos, die unter anderem „Hola!“ vorliegen, dokumentieren.
Kennengelernt haben sich die beiden Gerüchten zufolge in Cartagena, wo es sofort gefunkt haben soll. Und es scheint ernst zu sein: Nicht nur enge Vertraute, sondern sogar ihre Mutter, die Autorin Marina di Guardo, 64, sollen ihn bereits getroffen haben.
Liebesdrama und Kooperationsskandal
Dabei hätte der Weg zurück ins Glück kaum steiniger sein können. Nach dem Liebes-Aus mit Fedez – mit dem sie die Kinder Leone, 7, und Vittoria, 4, hat – wurde ihr Leben zum öffentlichen Dauerdrama. Untreue-Vorwürfe, Enthüllungen von Journalist Fabrizio Corona und schließlich der große „Pandoro“-Skandal erschütterten ihr Image massiv.
Konkret ging es bei Letzterem um eine von ihr beworbene Sonderedition des traditionellen italienischen Weihnachtskuchens Pandoro in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Balocco. Dabei entstand der Eindruck, ein Teil der Einnahmen würde an ein Kinderkrankenhaus gespendet. Tatsächlich war die Spende jedoch bereits im Vorfeld unabhängig von den Verkaufszahlen erfolgt – ein Umstand, den die Behörden als irreführend einstuften und der eine Welle der Kritik sowie rechtliche Konsequenzen nach sich zog.
Umso größer die Erleichterung, als im Januar die Entscheidung fiel: Freispruch. In einem offiziellen Statement erklärte Chiara: „Mein Fall wurde gestern mit einer Einstellung des Verfahrens abgeschlossen. Der Richter entschied, dass es nicht einmal eine Grundlage für ein Strafverfahren gab. Aus juristischer Sicht ist das eine einfache, formale und eindeutige Feststellung. Und es ist richtig, damit anzufangen.“
Ein befreiter Neuanfang?
Erfüllt von Erleichterung, machte sie aus ihrem Herzen keine Mördergrube: „Die letzten zwei Jahre waren alles andere als einfach. Nicht, weil ich an mir selbst gezweifelt hätte, sondern weil es einen auf die Probe stellt, unter ständiger Beobachtung zu leben, unfähig zu antworten, unfähig zu erklären.“ Die Influencerin stellte klar: „Ich habe immer die Verantwortung für die irreführende Werbung übernommen. Ich habe verstanden, dass es ein Fehler war, und es war richtig, ihn einzugestehen. Das habe ich getan: Ich habe bezahlt, den Fehler korrigiert und mich entschuldigt. Meine Honorare für diese Kampagnen waren festgelegt; ich habe keine Provisionen erhalten.“
Heute wirkt all das wie ein Kapitel, das sie endgültig hinter sich gelassen hat. Chiara Ferragni ist zurück: stärker, selbstbewusster – und verliebt? Der Eindruck jedenfalls ist da: Sie scheint nicht nur ihr Leben neu zu ordnen, sondern es auch endlich wieder zu genießen.
Verwendete Quelle: hola.com
Quelle: Gala




