Die österreichische Kultserie Braunschlag feiert ihre Fortsetzung: Mit „Braunschlag 1986“ kehren die beliebten Charaktere und der skurrile Humor zurück auf die Bildschirme. Der ORF strahlt die zwei neuen, jeweils 90-minütigen Filme am 21. und 22. März 2026 auf ORF1 aus. Bereits 24 Stunden vorab sind die Folgen auf der Streamingplattform ORF ON verfügbar.

Hintergrund: Was „Braunschlag“ so besonders macht
Braunschlag, erstmals 2012 ausgestrahlt, erlangte schnell Kultstatus durch seine einzigartige Mischung aus schwarzem Humor, satirischer Darstellung österreichischer Eigenheiten und absurden Geschichten. Die Serie spielt in der fiktiven Waldviertler Gemeinde Braunschlag, die durch eine angebliche Marienerscheinung zu plötzlichem Ruhm und anschließendem Chaos gelangt.
Die erste Staffel endete mit einer Katastrophe: Ein illegales Atommülllager wurde entdeckt, die Gemeinde musste evakuiert werden. Wer die erste Staffel noch einmal sehen möchte, findet diese auf ORF ON. Die Serie zeichnet sich durch ihren schonungslosen Blick auf gesellschaftliche und politische Verhältnisse aus, verpackt in eine aberwitzige Handlung und getragen von hervorragenden Schauspielern wie Robert Palfrader und Nicholas Ofczarek. (Lesen Sie auch: David Schalko: "Braunschlag 1986" lässt Eisgarn aufleben)
„Braunschlag 1986“: Die Handlung
Die Fortsetzung, „Braunschlag 1986“, versetzt die Zuschauer zurück in die Vergangenheit. Wie die ORF berichtet, hat Bürgermeister Gerry Tschach (Robert Palfrader) eine neue „geniale“ Idee, um Braunschlag wiederzubeleben.
Nachdem die Gemeinde von allen verlassen wurde, beschließt Tschach kurzerhand, eine Verordnung zu erlassen, die Braunschlag in das Jahr 1986 zurückversetzt. Nostalgie trifft auf Digital Detox, und die ehemaligen Bewohner kehren zurück. Ob dieser Plan aufgeht und welches Chaos dabei entsteht, zeigen die neuen Folgen. Laut den Salzburger Nachrichten will Elfie Pfeisinger (Nina Proll), dass Gerri und Richard (Nicholas Ofczarek) endlich ihren Vaterpflichten nachkommen.
Die Macher hinter „Braunschlag“
Für Regie und Drehbuch von „Braunschlag 1986“ zeichnet erneut David Schalko verantwortlich, der bereits die erste Staffel schuf. Schalko ist bekannt für seinen eigenwilligen Stil und seine Fähigkeit, gesellschaftliche Themen auf humorvolle und gleichzeitig tiefgründige Weise zu verarbeiten. (Lesen Sie auch: SV Wehen – Hansa Rostock: will in…)
Mit „Braunschlag“ hat er eine Serie geschaffen, die nicht nur in Österreich Kultstatus genießt, sondern auch international Anerkennung gefunden hat. Seine Werke zeichnen sich oft durch eine düstere Grundstimmung und einen Hang zum Absurden aus, was auch in „Braunschlag 1986“ zu erwarten ist.
Internationale Vergleiche und Besonderheiten
Der ORF selbst zieht einen Vergleich mit „Fargo“, betont aber, dass die österreichische Verfasstheit den Kern der Handlung bildet. Schlawinertum und sprachverliebtes Wuchteldrucken sind die Grundpfeiler, um die sich alles dreht. Die Serie spielt mit den Klischees und Eigenheiten des Landes und seiner Bewohner, was sie für einheimische Zuschauer besonders reizvoll macht.
Die pointierten Dialoge und die skurrilen Charaktere tragen ebenso zum Erfolg der Serie bei wie die authentische Darstellung des Waldviertels als Schauplatz der Handlung. Die Serie ist ein Spiegelbild der österreichischen Seele, der schonungslos und mit viel schwarzem Humor vorgehalten wird. (Lesen Sie auch: Elton moderiert "Hitster": RTL setzt auf Musik-Gameshow)

Ausblick: Was erwartet die Zuschauer?
Mit „Braunschlag 1986“ dürfen sich die Zuschauer auf ein Wiedersehen mit den liebgewonnenen Charakteren und dem einzigartigen Humor der Serie freuen.Die Ausgangslage ist jedenfalls vielversprechend: Eine Gemeinde, die in die Vergangenheit zurückkehrt, bietet reichlich Potenzial für neue, absurde Geschichten und satirische Kommentare zur österreichischen Gesellschaft.
Die Kombination aus Nostalgie, Digital Detox und dem gewohnt chaotischen Treiben in Braunschlag verspricht jedenfalls ein unterhaltsames Fernseherlebnis. Fans der Serie sollten sich die Ausstrahlungstermine am 21. und 22. März 2026 auf ORF1 oder die Vorab-Verfügbarkeit auf ORF ON nicht entgehen lassen. Einen Einblick in die Region Waldviertel bietet auch die offizielle Webseite.
Sendetermine im Überblick
| Datum | Uhrzeit | Sender | Folge |
|---|---|---|---|
| 21. März 2026 | 20:15 Uhr | ORF1 | Braunschlag 1986 – Teil 1 |
| 22. März 2026 | 20:15 Uhr | ORF1 | Braunschlag 1986 – Teil 2 |
Häufig gestellte Fragen zu braunschlag
Worum geht es in der Serie „Braunschlag“?
Die Serie „Braunschlag“ handelt von einer fiktiven Gemeinde im Waldviertel, die durch eine angebliche Marienerscheinung zu plötzlichem Ruhm gelangt. In der Fortsetzung „Braunschlag 1986“ wird die Gemeinde in das Jahr 1986 zurückversetzt, um sie wiederzubeleben. (Lesen Sie auch: Hannover 96 – BTSV: 96 gegen Braunschweig)
Wann und wo werden die neuen Folgen von „Braunschlag 1986“ ausgestrahlt?
Die zwei neuen Folgen von „Braunschlag 1986“ werden am 21. und 22. März 2026 jeweils um 20:15 Uhr auf ORF1 ausgestrahlt. Bereits 24 Stunden vorab sind sie auf der Streamingplattform ORF ON verfügbar.
Wer sind die Hauptdarsteller in „Braunschlag 1986“?
Die Hauptrollen in „Braunschlag 1986“ spielen erneut Robert Palfrader als Bürgermeister Gerry Tschach und Nicholas Ofczarek als Discobesitzer Richard Pfeisinger. Nina Proll ist ebenfalls wieder als Elfie Pfeisinger zu sehen.
Wer hat die Regie bei „Braunschlag 1986“ geführt?
Wie bereits bei der ersten Staffel von „Braunschlag“ führte auch bei „Braunschlag 1986“ David Schalko Regie. Er ist auch für das Drehbuch verantwortlich.
Was ist das Besondere an der Serie „Braunschlag“?
„Braunschlag“ zeichnet sich durch ihren schwarzen Humor, die satirische Darstellung österreichischer Eigenheiten und die absurden Geschichten aus. Die Serie ist ein Spiegelbild der österreichischen Seele, der schonungslos und mit viel schwarzem Humor vorgehalten wird.
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