Wegen Überschwemmungen auf Hawaii musste Jason Momoa aus seinem Haus fliehen. Gemeinsam mit seiner Freundin Adria Arjona half er anschließend anderen Betroffenen.
Im US-Bundesstaat Hawaii haben heftige Regenfälle in den vergangenen Tagen für die schwersten Überschwemmungen seit über 20 Jahren gesorgt. Zahlreiche Menschen mussten vor den Fluten fliehen – darunter auch Jason Momoa, 46.
Der „Aquaman“-Star lebt an der Nordküste der Insel Oahu, die besonders stark betroffen ist. In der Region fiel zeitweise der Strom aus, zudem drohte ein nahegelegener Staudamm zu brechen. Auch Momoa und seine Familie mussten ihr Haus verlassen. In einer Instagram-Story von Freitag, 20. März 2026, gab der 46-Jährige Entwarnung: „Wir sind vorerst in Sicherheit, aber es gibt viele Menschen, denen es nicht so ergangen ist, deshalb senden wir ihnen unsere ganze Liebe.“ Die Lage vor Ort beschrieb er als „heftig“.
Jason Momoa hilft vor Ort
Einen Tag später, am Samstag, meldete sich der Schauspieler erneut auf Instagram, diesmal mit einer ausführlicheren Botschaft. „Die letzten Wochen waren sehr schwer“, schrieb er und schilderte die Auswirkungen der Unwetter auf die Menschen auf Oahu. Besonders bewegt habe ihn, „zu sehen, wie Familien obdachlos wurden, Gemeinden zu kämpfen hatten und unsere obdachlosen Nachbarn am stärksten betroffen waren“.
In dem Video ist zu sehen, wie Jason Momoa gemeinsam mit seiner Partnerin Adria Arjona, 33, selbst mit anpackt. Zusammen mit anderen Helfer:innen verteilen sie Essenspakete. „Wir haben Zeit im Westen verbracht, einfach um unsere Verbundenheit zu zeigen, etwas zu essen vorbeizubringen und unsere Gemeinschaft daran zu erinnern, dass wir euch sehen, dass wir hinter euch stehen und dass ihr nicht allein seid“, schrieb er dazu.
Sein Appell an die Öffentlichkeit
Momoa bedankte sich außerdem bei dem Restaurant, das die Mahlzeiten bereitgestellt hatte, und betonte: „Was sich vielleicht wie eine kleine Geste anfühlt, kann für jemanden in Not die Welt bedeuten.“ Gleichzeitig rief er seine Follower:innen dazu auf, ebenfalls aktiv zu werden: „Wenn ihr da draußen seid und in irgendeiner Weise helfen könnt – egal, ob groß oder klein –, dann tut es bitte. Schaut nach euren Nachbarn. Gebt, was ihr könnt.“
Wie ernst die Lage vor Ort wirklich ist, verdeutlichen die offiziellen Zahlen: Laut Hawaiis Gouverneur Josh Green mussten bereits über 200 Menschen unter Lebensgefahr aus den Wassermassen gerettet werden. Dass es bei diesem verheerenden Ausmaß bislang glücklicherweise keine Todesopfer zu beklagen gibt, grenzt an ein Wunder.
Verwendete Quelle: instagram.com
Quelle: Gala






