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VW Rückruf E-Autos: Brandgefahr bei fast 100.000 ID-Modellen

by Maik Möhring
24. März 2026
in Lokales
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VW Rückruf Brandgefahr

VW Rückruf Brandgefahr – VW Rückruf E-Autos: Brandgefahr bei fast 100.000 ID-Modellen

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Ein massiver VW Rückruf wegen potenzieller Brandgefahr bei den Akkus beunruhigt seit dem 24.03.2026 Besitzer von E-Autos der Marken Volkswagen und Cupra. Weltweit müssen fast 100.000 Fahrzeuge wegen fehlerhafter Module in der Hochvoltbatterie in die Werkstatt. Diese können nicht nur zu einer verringerten Reichweite führen, sondern im schlimmsten Fall einen Fahrzeugbrand auslösen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) überwacht die Aktion.

Inhaltsverzeichnis
  1. Details zum VW Rückruf: Diese Modelle sind betroffen
  2. Ursache der Brandgefahr: Was ist das Problem am Akku?
  3. Was sollen betroffene Besitzer jetzt tun?
  4. Häufig gestellte Fragen
  5. Fazit

Der Volkswagen-Konzern hat am 24.03.2026 einen umfangreichen Rückruf für mehrere seiner Elektroauto-Modelle gestartet. Grund für die Maßnahme ist eine mögliche Brandgefahr durch die Akkus. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) können fehlerhafte Batteriemodule zu einer thermischen Überlastung und somit zu einem Brand führen. Weltweit sind rund 94.000 Fahrzeuge der Marken VW und Cupra betroffen.

Details zum VW Rückruf: Diese Modelle sind betroffen

Die Rückrufaktion betrifft eine große Anzahl von Fahrzeugen, die auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) des Konzerns basieren. Laut KBA sind weltweit insgesamt 74.579 Fahrzeuge der Marke VW und 19.452 Fahrzeuge der Marke Cupra betroffen. In Deutschland müssen bis zu 22.182 VW-Modelle und 5.976 Cupra Born zur Überprüfung.

Insbesondere handelt es sich um folgende Modelle aus unterschiedlichen Produktionszeiträumen zwischen 2022 und 2024:

  • VW ID.3
  • VW ID.4
  • VW ID.5
  • VW ID.Buzz und ID.Buzz Cargo
  • Cupra Born (Baujahre 2022 bis 2024)

Die internen Codes für die Aktion lauten „93MI“ für die VW-Modelle und „93S4“ für den Cupra Born. Das KBA führt die Rückrufe unter den Referenznummern 16271R (VW) und 16269R (Cupra).

Kleinerer Rückruf für weitere Modelle

Zusätzlich zu dieser großen Aktion gibt es einen weiteren, kleineren Rückruf mit dem Code „93MU“ aus einem ähnlichen Grund. Hier sind weltweit 323 Fahrzeuge der Modelle VW ID.3, ID.7 sowie ID.Buzz und ID.Buzz Cargo aus dem Produktionszeitraum 2. September 2023 bis 21. März 2024 betroffen.

Ursache der Brandgefahr: Was ist das Problem am Akku?

Die Ursache für den VW Rückruf wegen Brandgefahr liegt in den Hochvoltbatterien. Einzelne Batteriemodule entsprechen laut KBA möglicherweise nicht den Spezifikationen. Dies kann zu einer erhöhten Selbstentladung der Module führen. Die ersten Anzeichen für betroffene Fahrer sind oft eine spürbar geringere Reichweite oder das Aufleuchten einer gelben Kontrollleuchte im Cockpit.

Im schlimmsten Fall kann dieser Defekt jedoch eine thermische Überlastung verursachen, was die akute Brandgefahr darstellt. Bisher sind im Zusammenhang mit diesem spezifischen Rückruf keine Fälle von Sach- oder Personenschäden bekannt geworden, was darauf hindeutet, dass der Fehler bei internen Qualitätskontrollen entdeckt wurde.

Was sollen betroffene Besitzer jetzt tun?

Volkswagen wird die Halter der betroffenen Fahrzeuge kontaktieren und sie auffordern, einen Termin in einer Vertragswerkstatt zu vereinbaren. Der Werkstattbesuch ist für die Kunden kostenlos. Dort wird zunächst ein Softwareupdate aufgespielt. Anschließend werden die Module der Hochvoltbatterie geprüft.

Sollte bei der Überprüfung eine Abweichung von den Normwerten festgestellt werden, werden die betroffenen Batteriemodule ausgetauscht. Bis zur Durchführung der Reparatur wird Besitzern geraten, vorsorglich die Batterie nur bis zu 80 Prozent aufzuladen und auf Schnellladungen (DC-Laden) zu verzichten, um das Risiko zu minimieren.

Tabelle: Betroffene Fahrzeuge im Überblick

Marke Modell(e) Baujahre Betroffen (Weltweit) Betroffen (Deutschland) KBA-Referenz
VW ID.3, ID.4, ID.5, ID.Buzz 2022-2024 74.579 22.182 16271R
Cupra Born 2022-2024 19.452 5.976 16269R

Häufig gestellte Fragen

Welche VW-Modelle sind vom Rückruf am 24.03.2026 betroffen?

Vom großen Rückruf sind die VW-Modelle ID.3, ID.4, ID.5, ID.Buzz und ID.Buzz Cargo sowie der Cupra Born aus den Produktionsjahren 2022 bis 2024 betroffen. Ein kleinerer Rückruf betrifft auch einige ID.7-Modelle.

Was ist der Grund für die Brandgefahr beim VW Rückruf?

Der Grund sind fehlerhafte Module in der Hochvoltbatterie, die nicht den Spezifikationen entsprechen. Dies kann zu einer thermischen Überlastung und im schlimmsten Fall zu einem Fahrzeugbrand führen.

Wie viele Autos sind von der Rückrufaktion betroffen?

Weltweit sind rund 94.000 Fahrzeuge betroffen, davon knapp 75.000 von VW und etwa 19.500 von Cupra. In Deutschland sind es insgesamt rund 28.000 Fahrzeuge.

Was kostet mich die Reparatur in der Werkstatt?

Der Werkstattaufenthalt im Rahmen der Rückrufaktion, inklusive Softwareupdate und eventuellem Austausch von Batteriemodulen, ist für die Fahrzeughalter kostenlos.

Ist mein Auto sicher, bis es repariert ist?

Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, die Batterie bis zur Reparatur nur noch bis zu 80 Prozent zu laden und auf Schnellladungen zu verzichten, um das Risiko einer Überhitzung zu reduzieren.

Fazit

Der aktuelle VW Rückruf wegen Brandgefahr unterstreicht die Komplexität der Batterietechnologie in modernen Elektroautos. Auch wenn laut ADAC und anderen Quellen bisher keine Brände im Zusammenhang mit diesem speziellen Rückruf gemeldet wurden, nimmt der Hersteller die potenzielle Gefahr ernst. Für Besitzer der betroffenen ID-Modelle und des Cupra Born ist es entscheidend, der Aufforderung zum Werkstattbesuch nachzukommen, um die Sicherheit ihres Fahrzeugs zu gewährleisten. Die kostenlose Überprüfung und Nachbesserung durch den Hersteller ist dabei der richtige Schritt, um das Vertrauen der Kunden in die Elektromobilität zu sichern.

Maik Möhring
Autor dieses Beitrags

Maik Möhring

Chefredakteur & Gründer

Maik Möhring ist Gründer und Chefredakteur von Rathausnachrichten.de. Mit langjähriger Erfahrung in Lokaljournalismus und digitalen Medien berichtet er über kommunale Politik, Stadtentwicklung und gesellschaftliche Themen.

LokalpolitikStadtentwicklungSEO & DigitalmedienKommunalverwaltung
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Tags: BrandgefahrCupra BornElektroautoID.3ID.4ID.5ID.BuzzKBARückrufVW
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Über den Autor

Maik Möhring
Maik Möhring Chefredakteur & Gründer

Maik Möhring ist Gründer und Chefredakteur von Rathausnachrichten.de. Mit langjähriger Erfahrung in Lokaljournalismus und digitalen Medien berichtet er über kommunale Politik, Stadtentwicklung und gesellschaftliche Themen.

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