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Anti-AfD-Demonstrationen 2026: Termine, Städte und Hintergründe im Überblick

by Rathaus Nachrichten
21. Januar 2026
in Lokales
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Anti-AfD-Demonstrationen 2026: Termine, Städte und Hintergründe im Überblick
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Lesezeit: 5 Minuten

Anti-AfD-Demonstrationen 2026: Auch im Januar 2026 gehen bundesweit Menschen gegen Rechtsextremismus, die AfD und Demokratiefeindlichkeit auf die Straße. Von Berlin über Hamburg bis München – täglich finden Demonstrationen, Mahnwachen und Bündnistreffen statt. Vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahlen in sechs Bundesländern und dem Umfragehoch der AfD mobilisieren Gewerkschaften, Kirchen und zivilgesellschaftliche Bündnisse für Demokratie und gegen Rechtsruck.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bundesweite Proteste: Täglich finden Demos gegen Rechts in deutschen Städten statt
  • Wichtige Träger: DGB, ver.di, Kirchen, lokale Bündnisse und Initiativen wie „Aufstehen gegen Rassismus“
  • Landtagswahlen 2026: In sechs Bundesländern wird gewählt – die AfD liegt in Umfragen teils bei 40 Prozent
  • Online-Events: Workshops, Vorträge und Vernetzungstreffen finden auch digital statt
  • Aktuelle Termine: Übersicht auf demokrateam.org und bei lokalen Bündnissen

Die Anti-AfD-Demonstrationen im Jahr 2026 setzen die Protestwelle fort, die im Januar 2024 mit den Enthüllungen über das Potsdamer Treffen begann. Seitdem sind Hunderttausende Menschen in Deutschland auf die Straße gegangen. Auch nach der Bundestagswahl 2025, bei der die AfD mit 20,8 Prozent zweitstärkste Kraft wurde, reißt die Bewegung nicht ab.

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Die aktuellen Umfragen zeigen die AfD bei 26 Prozent – vor der Union. In den ostdeutschen Bundesländern liegt die Partei teils bei 38 bis 40 Prozent. Das mobilisiert viele Menschen, die sich für Demokratie und gegen Rechtsextremismus einsetzen wollen.

Warum wird 2026 gegen die AfD demonstriert?

Das Jahr 2026 ist ein Superwahljahr. In acht Bundesländern stehen Wahlen an – darunter Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in Umfragen führt. Die Sorge vor einer rechtsextremen Regierungsbeteiligung treibt viele Menschen auf die Straße.

Zusätzlich hat die Politik der Bundesregierung unter Friedrich Merz Kritik ausgelöst. Gewerkschaften wie ver.di und der DGB kritisieren, dass im Bundestag erstmals einem Antrag mit Stimmen der AfD zu einer Mehrheit verholfen wurde. Dies wird als Bruch der sogenannten „Brandmauer“ gewertet.

Warum wird 2026 gegen die AfD demonstriert?

„Bundeskanzler Friedrich Merz hat es zu verantworten, dass erstmals im Deutschen Bundestag einem Antrag mit den Stimmen von Rechtsextremen zu einer Mehrheit verholfen wurde. Merz hatte damit eine Abstimmung gewonnen, verloren hat unsere Demokratie.“

– ver.di, 19. Januar 2026

Landtagswahlen 2026: In diesen Bundesländern wird gewählt

Die Wahltermine 2026 stehen im Fokus der Protestbewegung. Besonders in den ostdeutschen Bundesländern drohen der AfD historische Ergebnisse.

Wahltermine 2026 im Überblick

Datum Wahl AfD laut Umfrage
08.03.2026 Landtagswahl Baden-Württemberg ~15%
08.03.2026 Kommunalwahl Bayern –
15.03.2026 Kommunalwahl Hessen –
22.03.2026 Landtagswahl Rheinland-Pfalz ~18%
06.09.2026 Landtagswahl Sachsen-Anhalt ~40%
13.09.2026 Kommunalwahl Niedersachsen –
20.09.2026 Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern ~38%
20.09.2026 Abgeordnetenhauswahl Berlin ~20%

Rot markiert: Bundesländer mit besonders hohen AfD-Umfragewerten. Quellen: INSA, Infratest dimap (Stand: Januar 2026)

Demo-Termine Januar 2026: Wo wird aktuell demonstriert?

Die Demonstrationen gegen Rechts finden täglich in verschiedenen Städten statt. Neben klassischen Kundgebungen gibt es Mahnwachen, Bündnistreffen, Workshops und Vorträge. Die Termine werden auf Plattformen wie demokrateam.org laufend aktualisiert.

Ausgewählte Demo-Termine im Januar 2026

Stadt Veranstaltung Ort/Zeit
Berlin Blankenburg für Demokratie und Menschlichkeit Dorfkirche Blankenburg, 18:00 Uhr
Hamburg Nazis raus aus jedem Viertel Bahnhof Tonndorf, 14:00 Uhr
München Offenes Plenum – Gemeinsam gegen Rechts Online (Zoom)
Dresden BRÜF – Bitte richtet über Faschisten! Neumarkt, 14:00 Uhr
Köln Für eine solidarische Gesellschaft Breslauer Platz, 14:00 Uhr
Stuttgart Offenes Treffen: Antifaschistisches Aktionsbündnis Linkes Zentrum Lilo Hermann, 19:00 Uhr
Hannover Aufstehen gegen Rassismus Nach Anmeldung, 18:00 Uhr

Alle Angaben ohne Gewähr. Aktuelle Termine auf demokrateam.org

Demo-Termine Januar 2026: Wo wird aktuell demonstriert?

Wer organisiert die Proteste?

Die Anti-AfD-Demonstrationen werden von einem breiten Bündnis getragen. Gewerkschaften, Kirchen, Parteien und zivilgesellschaftliche Initiativen arbeiten zusammen. Zu den wichtigsten Organisatoren gehören:

  • DGB und ver.di: Die Gewerkschaften rufen regelmäßig zu Demonstrationen auf und betonen ihre „antifaschistische Tradition“
  • Aufstehen gegen Rassismus: Bundesweites Bündnis mit lokalen Gruppen in vielen Städten
  • Omas gegen Rechts: Aktive Seniorinnen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren
  • Seebrücke: Initiative für sichere Fluchtwege und gegen Abschiebungen
  • AfD-Verbot Jetzt!: Kampagne für ein Verbotsverfahren gegen die AfD
  • Lokale Bündnisse: „Hamburg vernetzt gegen Rechts“, „Bunt statt Braun“, „Hand in Hand Berlin“ und viele mehr

Online-Events und digitale Vernetzung

Wer keine passende Demo vor Ort findet, kann auch an Online-Veranstaltungen teilnehmen. Regelmäßig finden Webinare, Workshops und Vernetzungstreffen statt:

  • Desinformation entlarven: Workshop der Tagesschau-Faktenfinder gegen Fake News
  • Rechtsextreme Unterwanderung: Austausch über Gegenstrategien in Ehrenamt und Verein
  • Offene Plena: Regelmäßige Online-Treffen der lokalen Bündnisse

Online-Events und digitale Vernetzung

Häufige Fragen zu Anti-AfD-Demonstrationen

Wo finde ich aktuelle Demo-Termine gegen Rechts?

Aktuelle Termine werden auf der Plattform demokrateam.org gesammelt und täglich aktualisiert. Auch lokale Bündnisse wie „Hamburg vernetzt gegen Rechts“ oder „Aufstehen gegen Rassismus“ informieren über Veranstaltungen in ihrer Region. Der DGB und ver.di veröffentlichen Termine auf ihren Webseiten.

Warum wird 2026 besonders viel demonstriert?

2026 ist ein Superwahljahr mit Landtagswahlen in sechs Bundesländern. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD in Umfragen bei 38-40 Prozent. Die Sorge vor einer rechtsextremen Regierungsbeteiligung mobilisiert viele Menschen. Hinzu kommt Kritik an der Bundesregierung, die im Bundestag einen Antrag mit Stimmen der AfD durchgebracht hat.

Wer organisiert die Demonstrationen gegen die AfD?

Die Proteste werden von einem breiten Bündnis getragen: Gewerkschaften (DGB, ver.di), Kirchen, lokale Bündnisse und zivilgesellschaftliche Initiativen wie „Aufstehen gegen Rassismus“, „Omas gegen Rechts“ oder „Seebrücke“. Auch Parteien unterstützen die Demonstrationen, ohne sie direkt zu organisieren.

Kann ich auch online an Veranstaltungen gegen Rechts teilnehmen?

Ja. Viele Bündnisse bieten Online-Plena, Workshops und Webinare an. Themen sind zum Beispiel Desinformation, rechtsextreme Unterwanderung oder Vernetzung. Die Termine werden auf demokrateam.org und den Social-Media-Kanälen der lokalen Gruppen veröffentlicht.

Wie viele Menschen nehmen an den Demos teil?

Seit Januar 2024 sind bundesweit Hunderttausende Menschen bei Demonstrationen gegen Rechts auf die Straße gegangen. Die Teilnehmerzahlen schwanken je nach Anlass und Ort. Große Kundgebungen in Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München ziehen regelmäßig mehrere tausend Menschen an.

Fazit: Anti-AfD-Demonstrationen als zivilgesellschaftliches Zeichen

Die Anti-AfD-Demonstrationen im Jahr 2026 sind Ausdruck einer breiten zivilgesellschaftlichen Bewegung gegen Rechtsextremismus. Angesichts der anstehenden Landtagswahlen und des Umfragehochs der AfD mobilisieren Gewerkschaften, Kirchen und Bündnisse für Demokratie und gegen Menschenfeindlichkeit.

Wer sich engagieren möchte, findet auf demokrateam.org, bei lokalen Bündnissen oder den Gewerkschaften aktuelle Termine. Die Proteste setzen ein Zeichen – für Toleranz, Vielfalt und demokratische Werte.

Über den Autor

Dieser Artikel wurde von der Redaktion von rathausnachrichten.de verfasst. Quellen: ver.di, DGB, demokrateam.org, news.de, Hamburg vernetzt gegen Rechts, INSA, Infratest dimap (Stand: 21.01.2026).

Tags: AfDAnti-AfD-DemoDemokratieDemonstration gegen RechtsDGBLandtagswahl 2026ProtestbewegungRechtsextremismusSachsen-Anhaltver.di
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