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Atlas Insolvenzverfahren: Aktuelle Entwicklungen 2026

by Rathaus Nachrichten
10. Februar 2026
in Finanzen
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Atlas Insolvenzverfahren

Atlas Insolvenzverfahren – Atlas Insolvenzverfahren: Aktuelle Entwicklungen 2026

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Der traditionsreiche Baumaschinenhersteller Atlas GmbH aus Ganderkesee hat am 10. Februar 2026 ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Rund 400 Mitarbeiter sind betroffen, während der Geschäftsbetrieb planmäßig weiterläuft. Die Löhne sind bis April 2026 gesichert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Insolvenzgericht ordnete mit Beschluss vom 6. Februar 2026 die vorläufige Eigenverwaltung an
  • Die betroffenen Atlas-Gesellschaften beschäftigen rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Umsatz lag zuletzt bei rund 150 Millionen Euro
  • Die Löhne und Gehälter sind über das Insolvenzgeld erst einmal bis einschließlich April 2026 gesichert
  • Hintergrund für die Insolvenz ist laut Atlas die Marktschwäche in der Baumaschinen- und Bauwirtschaft. In der Folge habe es weniger Aufträge und eine niedrigere Auslastung gegeben
  • Der Geschäftsbetrieb wird fortgeführt. Produktion, Ersatzteilservice und Kundendienst würden planmäßig weiterlaufen

Atlas GmbH: Ein Traditionsunternehmen in der Krise

Atlas ist ein seit 1919 bestehendes Traditionsunternehmen und zählt zu den bekannten deutschen Herstellern von Baumaschinen. Das Unternehmen ist insbesondere für Mobil- und Raupenbagger sowie Ladekrane bekannt. Mit Sitz in Ganderkesee bei Delmenhorst beschäftigte die Atlas-Gruppe bis zur Insolvenzanmeldung rund 400 Mitarbeiter an mehreren Standorten, darunter Delmenhorst, Vechta und Bradford in England.

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Der Baumaschinenhersteller erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von etwa 150 Millionen Euro. Trotz seiner starken Marktposition und mehr als 100-jährigen Tradition sah sich das Unternehmen gezwungen, den Weg in die Insolvenz zu gehen. Die schwächelnde Baukonjunktur und strukturelle Belastungen haben Atlas in eine finanzielle Schieflage gebracht, die sich ohne rechtlichen Schutz nicht mehr bewältigen ließ.

Welche Gesellschaften sind betroffen?

Die Anträge auf Eigenverwaltung betreffen nicht nur die Atlas GmbH, sondern auch weitere Gesellschaften der Gruppe wie die Atlas Spare Parts GmbH, Atlas FF GmbH & Co. KG, Atlas Group Services GmbH und Atlas Kompakt GmbH. Für alle genannten Unternehmen wurde beim Amtsgericht Delmenhorst ein Antrag auf Eigenverwaltung gestellt, der bewilligt wurde.

Die Ursachen des Atlas Insolvenzverfahrens

Hintergrund des Verfahrens ist eine seit Längerem andauernde, branchenweite Marktschwäche in der Baumaschinen- und Bauwirtschaft, die zu deutlich rückläufigen Auftragseingängen und einer niedrigeren Auslastung geführt hat. Die Bauwirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz kämpft seit Monaten mit rückläufigen Auftragszahlen, gestiegenen Materialkosten und unsicheren Marktbedingungen.

Hinzu kämen strukturelle Belastungen, die eine nachhaltige Stabilisierung außerhalb eines Eigenverwaltungsverfahrens erheblich erschweren. Bereits vor Antragstellung hatte der Konzern eigenen Angaben zufolge umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet und wurde hierbei auch durch Liquiditätsbeiträge der Gesellschafterseite unterstützt. Trotz dieser Anstrengungen sei es allerdings nicht gelungen, Liquiditätsengpässe vollständig zu vermeiden.

Branchenweite Probleme im Baumaschinenmarkt

Die Krise von Atlas ist kein Einzelfall. Wie bereits in unserem Artikel über AMS Osram Stellenabbau berichtet, kämpfen zahlreiche Industrieunternehmen mit ähnlichen Herausforderungen. Die schwächelnde Baukonjunktur, steigende Energiekosten und der zunehmende internationale Wettbewerbsdruck setzen etablierte Maschinenbauer unter massiven Druck.

Was bedeutet Eigenverwaltung im Insolvenzverfahren?

Die Eigenverwaltung ist ein besonderes Verfahren im deutschen Insolvenzrecht. Im Unterschied zur Regelinsolvenz bleibt die Geschäftsführung im Amt und behält die operative Kontrolle über das Unternehmen. Ein Eigenverwaltungsverfahren wird vom Insolvenzgericht nur angeordnet, wenn nach einer besonders sorgfältigen Prüfung belastbare Sanierungsaussichten bestehen und die Fortführung des Unternehmens für die Dauer des Verfahrens finanziell abgesichert ist.

Die Geschäftsführung bleibe im Amt und steuere die Restrukturierung weiterhin selbst, wobei das Verfahren durch einen gerichtlich bestellten Sachwalter überwacht werde. Als vorläufiger Sachwalter wurde Rechtsanwalt Hendrik Gittermann von der Kanzlei Reimer bestellt. Zur operativen Unterstützung wurden Dr. Malte Köster und Dr. Hans-Joachim Berner als Generalbevollmächtigte eingesetzt.

Folgen für Mitarbeiter und Beschäftigte

Für die rund 400 Beschäftigten der Atlas-Gruppe bedeutet das Insolvenzverfahren zunächst Unsicherheit. Die Geschäftsleitung hat die rund 400 betroffenen Beschäftigten über die nächsten Schritte informiert. Die Löhne und Gehälter sind über das Insolvenzgeld erst einmal bis einschließlich April 2026 gesichert.

Das Insolvenzgeld wird von der Bundesagentur für Arbeit gezahlt und dient als soziale Absicherung für die Mitarbeiter während des Verfahrens. Es sichert die Lohnansprüche für maximal drei Monate und ermöglicht den Beschäftigten, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, während das Unternehmen saniert wird. Wie es langfristig mit den Arbeitsplätzen weitergeht, hängt vom Erfolg der Sanierungsbemühungen und der Investorensuche ab.

Auswirkungen auf Kunden und Lieferanten

Der Geschäftsbetrieb wird uneingeschränkt fortgeführt. Produktion, Ersatzteilservice und Kundendienst laufen planmäßig weiter. Das ist eine wichtige Botschaft für Kunden, die auf Atlas-Baumaschinen angewiesen sind. Bestehende Garantie- und Serviceverpflichtungen sollen weiterhin erfüllt werden.

Für Lieferanten und Gläubiger bedeutet das Insolvenzverfahren jedoch Unsicherheit. In den kommenden Wochen wird ein Sanierungsplan erarbeitet, der festlegt, wie offene Forderungen bedient werden. Parallel zur Restrukturierung startet ein strukturierter internationaler Investorenprozess, um zusätzliche Optionen für eine nachhaltige Fortführung zu schaffen.

Investorensuche und Sanierungsaussichten

Parallel zur Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen soll in den kommenden Tagen ein strukturierter internationaler Investorenprozess eingeleitet werden, um zusätzliche Optionen für eine nachhaltige Fortführung zu erhalten. Die Geschäftsführung hofft, durch den Verkauf von Unternehmensteilen oder die Gewinnung strategischer Investoren die Zukunft von Atlas zu sichern.

Atlas ist operativ leistungsfähig und verfügt über eine starke Marke. Das Eigenverwaltungsverfahren schafft jetzt den rechtlichen Rahmen, um die Restrukturierung konsequent umzusetzen und das Unternehmen nachhaltig zu stabilisieren, erklärte Generalbevollmächtigter Dr. Malte Köster.

Weitere Atlas-Insolvenzen im DACH-Raum

Neben dem Baumaschinenhersteller sind auch andere Unternehmen mit dem Namen Atlas von Insolvenzen betroffen. Der Personalvermittler Atlas Personal Management hat nach 20 Jahren am Markt ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung angemeldet. Das österreichische Unternehmen mit Sitz in Wien beschäftigte 110 Mitarbeiter und weist Schulden von rund 3 Millionen Euro auf.

Auch die französische Outdoor-Marke Atlas for Men, die in Deutschland, Österreich und weiteren europäischen Märkten tätig ist, musste Insolvenz anmelden. Diese unterschiedlichen Fälle zeigen, dass der Name Atlas derzeit in mehreren Branchen mit Insolvenzen verbunden ist, was bei Recherchen zu Verwechslungen führen kann.

Tabelle: Atlas Insolvenzverfahren im Überblick

Kriterium Details
Unternehmen Atlas GmbH (Baumaschinenhersteller)
Standort Ganderkesee bei Delmenhorst, Deutschland
Beschluss Eigenverwaltung 6. Februar 2026
Betroffene Mitarbeiter Rund 400 Beschäftigte
Jahresumsatz Ca. 150 Millionen Euro
Verfahrensart Eigenverwaltung (Schutzschirmverfahren)
Lohnsicherung Bis einschließlich April 2026
Sachwalter RA Hendrik Gittermann (Kanzlei Reimer)
Generalbevollmächtigte Dr. Malte Köster, Dr. Hans-Joachim Berner
Hauptursachen Marktschwäche Bauwirtschaft, Liquiditätsengpässe

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was bedeutet das Atlas Insolvenzverfahren für Kunden?

Der Geschäftsbetrieb läuft planmäßig weiter. Produktion, Ersatzteilservice und Kundendienst sind gesichert. Bestehende Aufträge werden erfüllt, und Garantieleistungen bleiben bestehen.

Wie lange sind die Gehälter der Atlas-Mitarbeiter gesichert?

Die Löhne und Gehälter der rund 400 Beschäftigten sind über das Insolvenzgeld bis einschließlich April 2026 gesichert. Danach hängt die Lohnfortzahlung vom Erfolg der Sanierung ab.

Was ist der Unterschied zwischen Eigenverwaltung und Regelinsolvenz?

Bei der Eigenverwaltung bleibt die Geschäftsführung im Amt und steuert die Sanierung selbst, überwacht durch einen Sachwalter. Bei der Regelinsolvenz übernimmt ein Insolvenzverwalter die vollständige Kontrolle über das Unternehmen.

Welche anderen Atlas-Unternehmen sind von Insolvenz betroffen?

Neben der Atlas GmbH (Baumaschinen) hat auch die Atlas Personal Management GmbH in Österreich Insolvenz angemeldet. Zudem ist die französische Modemarke Atlas for Men betroffen. Diese Unternehmen sind jedoch nicht miteinander verbunden.

Wie stehen die Sanierungschancen für Atlas?

Das Insolvenzgericht hat die Eigenverwaltung nur angeordnet, weil belastbare Sanierungsaussichten bestehen. Atlas verfügt über eine starke Marke und ist operativ leistungsfähig. Ein internationaler Investorenprozess soll zusätzliche Optionen schaffen.

Was passiert mit Lieferanten und Gläubigern von Atlas?

Lieferanten und Gläubiger müssen auf die Erarbeitung eines Sanierungsplans warten. Dieser legt fest, wie offene Forderungen bedient werden. In Eigenverwaltungsverfahren werden häufig Quotenlösungen angeboten.

Wie wirkt sich die Atlas-Insolvenz auf die Baubranche aus?

Die Insolvenz zeigt die Krise der Baumaschinenbranche. Viele Unternehmen kämpfen mit rückläufigen Aufträgen und gestiegenen Kosten. Die Entwicklung bei Atlas wird als Indikator für die gesamte Branche beobachtet.

Fazit: Ungewisse Zukunft für Atlas

Das Atlas Insolvenzverfahren markiert einen tiefen Einschnitt für den traditionsreichen Baumaschinenhersteller. Trotz mehr als 100-jähriger Geschichte und einer starken Marktposition konnte sich das Unternehmen den Herausforderungen der Baubranchenkrise nicht entziehen. Die Eigenverwaltung bietet Atlas die Chance zur Sanierung, doch der Erfolg hängt von vielen Faktoren ab: der Investorensuche, der Marktentwicklung und der Fähigkeit, strukturelle Probleme zu lösen.

Für die 400 Mitarbeiter bedeutet das Verfahren Unsicherheit, auch wenn ihre Gehälter bis April 2026 gesichert sind. Kunden können vorerst aufatmen, da der Geschäftsbetrieb weiterläuft. Die kommenden Monate werden zeigen, ob Atlas gestärkt aus der Krise hervorgehen kann oder ob weitere einschneidende Maßnahmen notwendig werden. Ähnliche Entwicklungen wie beim BVB mit seinen Transfergerüchten zeigen, dass auch etablierte Namen unter Druck geraten können.

Über den Autor: Unser Wirtschaftsredaktionsteam beobachtet kontinuierlich die Entwicklungen in der DACH-Region und berichtet über Unternehmensinsolvenzen, Wirtschaftstrends und ihre Auswirkungen auf Arbeitnehmer und Verbraucher.

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🚨 Atlas Insolvenzverfahren: Baumaschinenhersteller aus Ganderkesee meldet Eigenverwaltung an. 400 Mitarbeiter betroffen, Löhne bis April gesichert. Marktschwäche in der Bauwirtschaft als Hauptursache. #Insolvenz #Baubranche #Atlas

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Atlas GmbH meldet Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung 📊

Der traditionsreiche Baumaschinenhersteller aus Ganderkesee hat beim Amtsgericht Delmenhorst ein Insolvenzverfahren beantragt. Das Insolvenzgericht ordnete am 6. Februar 2026 die vorläufige Eigenverwaltung an.

Eckdaten:
✓ 400 betroffene Mitarbeiter
✓ 150 Mio. Euro Jahresumsatz
✓ Löhne bis April 2026 gesichert
✓ Geschäftsbetrieb läuft weiter

Ursachen: Marktschwäche in der Baumaschinen- und Bauwirtschaft führte zu rückläufigen Auftragseingängen. Trotz Restrukturierungsmaßnahmen konnten Liquiditätsengpässe nicht vermieden werden.

Die Eigenverwaltung bietet Atlas die Chance zur Sanierung. Ein internationaler Investorenprozess soll zusätzliche Optionen schaffen.

#Insolvenz #Baumaschinen #Sanierung #Mittelstand #Wirtschaft

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Atlas meldet Insolvenz – was bedeutet das für die Baubranche? 🏗️

Der bekannte Baumaschinenhersteller aus Ganderkesee hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. 400 Mitarbeiter sind betroffen, ihre Gehälter aber bis April 2026 gesichert.

Die gute Nachricht: Der Geschäftsbetrieb läuft weiter! Produktion, Service und Kundendienst arbeiten planmäßig. Das Unternehmen hofft, durch Sanierung und Investorensuche die Zukunft zu sichern.

Alle Details zum Atlas Insolvenzverfahren jetzt im Artikel! 👉 [Link]

Tags: atlas insolvenzAtlas InsolvenzverfahrenBaubrancheBaumaschinenherstellerDeutschlandEigenverwaltungGanderkeseeInsolvenz 2026MittelstandWirtschaft
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