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Australien Social Media Verbot: 4,7 Millionen Accounts unter 16 gesperrt

by Rathaus Nachrichten
7. Februar 2026
in Gesellschaft
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Australien Social Media Verbot: 4,7 Millionen Accounts unter 16 gesperrt
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Lesezeit: 9 Minuten

Das Australien Social Media Verbot zeigt nach einem Monat erste Wirkung: Mehr als 4,7 Millionen Accounts von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren wurden seit dem 10. Dezember 2025 gesperrt, gelöscht oder eingeschränkt. Australien ist damit weltweit das erste Land mit einem derart strikten Gesetz. Plattformen wie Instagram, TikTok und Snapchat drohen bei Verstößen Strafen bis zu 28,5 Millionen Euro.

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📌 Das Wichtigste in Kürze:

✓ In Kraft seit: 10. Dezember 2025

✓ Altersgrenze: Unter 16 Jahren keine Social-Media-Konten erlaubt

✓ Bilanz nach 1 Monat: 4,7 Millionen Accounts gesperrt

✓ Betroffene Plattformen: Instagram, TikTok, Snapchat, Facebook, YouTube, X, Reddit, Twitch

✓ Strafen für Plattformen: Bis zu 49,5 Mio. AUD (28,5 Mio. €)

✓ Ausgenommen: WhatsApp, Messenger, Roblox, Gaming-Apps

✓ Weltweite Reaktion: EU, Dänemark und USA planen ähnliche Gesetze

Das Australien Social Media Verbot für Minderjährige macht weltweit Schlagzeilen. Am 16. Januar 2026 zog die australische Regierung eine erste positive Bilanz: Die großen Plattformen unternehmen „ernsthafte Anstrengungen“, um Minderjährigen den Zugang zu verwehren. Premier Anthony Albanese bezeichnete das Gesetz als „Tag des Stolzes“ für seine Regierung. Doch es gibt auch Kritik – Reddit hat Klage eingereicht, und 140 Wissenschaftler warnen vor einer pauschalen Sperre.

Australien Social Media Verbot: So funktioniert das Gesetz

Das australische Parlament verabschiedete das Gesetz bereits im November 2024 mit breiter parteiübergreifender Unterstützung. Seit dem 10. Dezember 2025 dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren keine eigenen Konten mehr auf den meisten großen Social-Media-Plattformen besitzen.

Diese Plattformen sind betroffen:

Betroffen Ausgenommen
Instagram WhatsApp
TikTok Facebook Messenger
Snapchat Roblox
Facebook Gaming-Plattformen
YouTube E-Mail-Dienste
X (Twitter) Bildungsangebote
Reddit Sprach-/Videoanrufe
Twitch –
Threads –
Kick –

Australien Social Media Verbot: So funktioniert das Gesetz

4,7 Millionen gesperrte Accounts: Die erste Bilanz

Einen Monat nach Inkrafttreten des Gesetzes präsentierte die australische Regierung beeindruckende Zahlen:

📊 Bilanz nach einem Monat (Stand: 16. Januar 2026)

📱 Gesamt: 4,7 Millionen Accounts deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt

📘 Meta (Facebook, Instagram, Threads): 550.000 Konten entfernt

👁️ eSafety Commissioner: Plattformen zeigen „ernsthafte Anstrengungen“

Premier Anthony Albanese twitterte: „With 4.7 million under-16 social media accounts gone, we’re giving kids a childhood and parents peace of mind.“ (Mit 4,7 Millionen gelöschten Social-Media-Konten von Unter-16-Jährigen geben wir Kindern eine Kindheit und Eltern Seelenfrieden.)

Kommunikationsministerin Anika Wells erklärte: „Wir haben allen getrotzt, die gesagt haben, es sei unmöglich – einigen der mächtigsten und reichsten Unternehmen der Welt und ihren Unterstützern.“

Warum Australien das Verbot eingeführt hat

Die australische Regierung begründet das Gesetz mit den Gefahren sozialer Medien für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Premier Albanese bezeichnet Social Media als „Geißel der heutigen Gesellschaft“.

Die Hauptargumente der Regierung:

⚠️ Zwei Drittel der australischen Jugendlichen waren bereits gefährlichen Inhalten ausgesetzt

⚠️ 98% der Zehntklässler nutzen regelmäßig mindestens eine Plattform

⚠️ Risiken: Cyber-Mobbing, sexuelle Belästigung, schädliche Inhalte

⚠️ Suchtpotential: Algorithmen triggern „endloses Scrollen“

⚠️ Negative Auswirkungen auf Schlaf, Konzentration und soziale Entwicklung

Albanese sagte: „Wir wollen, dass unsere jüngsten Australier mehr Zeit draußen verbringen, Sport treiben, in normaler Weise miteinander umgehen – und weniger Zeit online sind.“

Welche Strafen drohen den Plattformen?

Das Gesetz nimmt ausdrücklich die Plattformbetreiber in die Pflicht – nicht die Eltern oder Kinder. Die Verantwortung für die Altersverifikation liegt vollständig bei den Unternehmen.

Aspekt Regelung
Maximale Strafe 49,5 Mio. AUD (28,5 Mio. €)
Verantwortlich Nur die Plattformen, nicht Eltern oder Kinder
Umsetzungsfrist 12 Monate ab Verabschiedung (Nov. 2024)
Aufsichtsbehörde eSafety Commissioner
Altersverifikation „Signifikante Maßnahmen“ gefordert (nicht konkretisiert)

Wie funktioniert die Altersverifikation?

Das Gesetz schreibt nicht konkret vor, wie die Plattformen das Alter ihrer Nutzer überprüfen müssen. Es fordert lediglich „signifikante Maßnahmen“. Die Unternehmen setzen auf verschiedene Methoden:

Snapchat verschickte kurz vor Inkrafttreten des Verbots Hunderttausende Aufforderungen zur Altersverifizierung an Accounts, die vermutlich von Minderjährigen genutzt werden. Die Plattform nutzt dafür „verhaltensbasierte Signale“ aus den Aktivitäten sowie selbst angegebene Altersdaten.

Die Methoden im Überblick:

  • Ausweisverifizierung (ID-Check)
  • Gesichtserkennung zur Altersschätzung
  • Verhaltensbasierte Analyse (Nutzungsmuster)
  • Selbstdeklaration mit Überprüfung
  • Digitale Spuren im Netz

Kritik am Australien Social Media Verbot

Trotz der positiven Bilanz der Regierung gibt es erhebliche Kritik an dem Gesetz – von mehreren Seiten:

Reddit klagt gegen das Verbot

Die Social-Media-Plattform Reddit hat Klage gegen das Gesetz eingereicht. Das Unternehmen bezeichnete die Bedingungen als „inakzeptabel“, erklärte aber gleichzeitig, sich den Vorgaben zu fügen.

140 Wissenschaftler warnen

In einem offenen Brief warnten 140 Wissenschaftler, darunter viele Psychologen, vor den Risiken einer pauschalen Sperre. Ihr Appell: Jugendliche sollten lernen, soziale Netzwerke bewusst und gesund zu nutzen – nicht komplett davon ausgeschlossen werden.

Jugendliche planen Umgehung

Die 14-jährige Australierin Ruby Hooper sagte gegenüber Medien: „Niemand in meinem Bekanntenkreis ist mit den neuen Vorschriften einverstanden.“ Sie plane, das Verbot zu umgehen – etwa durch Nutzung des Gesichts ihrer Eltern für die Altersverifikation.

Klage vor dem Obersten Gericht

Die Organisation Digital Freedom Project hat beim Obersten Gericht in Canberra Klage eingereicht. Die Gruppe argumentiert, das Verbot sei ein „direkter Angriff auf das Recht junger Menschen auf freie politische Kommunikation“. Eine 15-jährige Klägerin namens Macy fühlt sich durch das Gesetz an George Orwells dystopischen Roman „1984″ erinnert.

Was Neurowissenschaftler sagen

Auf der anderen Seite loben Neurowissenschaftler das Verbot: Kinder bekommen so Zeit, wichtige Fähigkeiten wie emotionale Intelligenz, Konzentration und Kommunikationsfähigkeit zu entwickeln, bevor Social Media darauf Einfluss nimmt.

Australien Social Media Verbot: Reaktionen weltweit

Das australische Modell zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich. Mehrere Länder und Regionen planen ähnliche Regelungen:

Land/Region Geplante Regelung Status
EU-Parlament Altersgrenze 16 Jahre, unter 13 generelles Verbot Resolution vom 26.11.2024 (nicht bindend)
Dänemark Verbot für unter 15-Jährige Geplant bis Mitte 2026
Virginia (USA) 1-Stunde-Limit pro Tag für unter 16-Jährige In Kraft seit 01.01.2026
New York (USA) Warnhinweise für unter 18-Jährige In Kraft seit 01.01.2026
Deutschland Debatte läuft, kein Gesetz geplant Offen

Australien Social Media Verbot: Reaktionen weltweit

Die Debatte in Deutschland

Auch in Deutschland wird das Thema diskutiert. Laut Studien nutzen etwa 93% der Kinder und Jugendlichen ab 10 Jahren regelmäßig mindestens eine Social-Media-Plattform. Mehr als ein Viertel zeigt ein riskantes Nutzungsverhalten.

Pro-Argumente (z.B. Schulpädagoge Klaus Zierer):

Der Augsburger Professor unterstützt eine gesetzliche Altersbegrenzung. Forschungen aus über zehn Jahren würden belegen, dass die negativen Effekte auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen groß seien.

Contra-Argumente (z.B. Bundesschülerkonferenz):

Quentin Gärtner von der Bundesschülerkonferenz hält Australiens Ansatz für den falschen Weg: „Die erste Lösung eines Bildungspolitikers kann nicht sein, wir verbieten irgendetwas. Die erste Lösung ist immer Bildung, also jungen Menschen Kompetenzen zu vermitteln.“

In Deutschland gibt es derzeit kein gesetzlich festgelegtes Mindestalter für Social-Media-Nutzung. Theoretisch müssen Eltern von Jugendlichen unter 16 Jahren der Nutzung zustimmen – dies wird jedoch kaum verifiziert, und Geburtsdaten können bei der Registrierung leicht gefälscht werden.

Häufige Fragen zum Australien Social Media Verbot

Häufige Fragen zum Australien Social Media Verbot

Ab welchem Alter ist Social Media in Australien erlaubt?

In Australien ist die Nutzung von Social-Media-Plattformen wie Instagram, TikTok, Snapchat, Facebook, YouTube, X, Reddit und Twitch erst ab 16 Jahren erlaubt. Das Gesetz trat am 10. Dezember 2025 in Kraft. Ausgenommen sind Messenger-Dienste wie WhatsApp und Gaming-Plattformen wie Roblox.

Werden Eltern oder Kinder bestraft, wenn sie das Verbot umgehen?

Nein. Das australische Gesetz nimmt ausschließlich die Plattformbetreiber in die Pflicht. Wenn unter 16-Jährige trotz des Verbots einen Zugang ertricksen, hat das für sie selbst und ihre Eltern keine rechtlichen Folgen. Den Plattformen drohen hingegen Strafen von bis zu 49,5 Millionen australischen Dollar (28,5 Millionen Euro).

Ist WhatsApp in Australien auch verboten für Kinder?

Nein. Messenger-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger sowie Sprach- und Videoanrufe sind vom Verbot ausgenommen. Ebenso Gaming-Plattformen wie Roblox, E-Mail-Dienste und Bildungsangebote. Das Verbot betrifft nur klassische Social-Media-Plattformen wie Instagram, TikTok, Snapchat, Facebook, YouTube, X, Reddit und Twitch.

Wie viele Accounts wurden in Australien gesperrt?

Nach Angaben der australischen Regierung wurden seit Inkrafttreten des Gesetzes am 10. Dezember 2025 bis zum 16. Januar 2026 mehr als 4,7 Millionen Accounts von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt. Allein Meta (Facebook, Instagram, Threads) entfernte 550.000 Konten.

Plant Deutschland ein ähnliches Gesetz?

In Deutschland gibt es derzeit kein gesetzlich festgelegtes Mindestalter für Social-Media-Nutzung. Die Debatte läuft jedoch. Das EU-Parlament forderte in einer Resolution vom 26. November 2024 eine europaweite Altersgrenze von 16 Jahren. Die Bundesschülerkonferenz spricht sich gegen ein Verbot aus und fordert stattdessen mehr Medienkompetenz-Bildung.

Welche Länder planen ähnliche Social-Media-Verbote?

Mehrere Länder und Regionen planen ähnliche Regelungen: Dänemark will ein Verbot für unter 15-Jährige bis Mitte 2026 einführen. Das EU-Parlament fordert eine Altersgrenze von 16 Jahren. Der US-Bundesstaat Virginia hat seit dem 1. Januar 2026 ein 1-Stunden-Limit pro Tag für unter 16-Jährige. New York verlangt Warnhinweise für unter 18-Jährige.

Warum klagt Reddit gegen das australische Gesetz?

Reddit hat gegen das australische Social-Media-Verbot Klage eingereicht und bezeichnet die Bedingungen des Gesetzes als „inakzeptabel“. Gleichzeitig erklärte das Unternehmen, sich den Vorgaben zu fügen. Auch die Organisation Digital Freedom Project klagt vor dem Obersten Gericht und argumentiert, das Verbot sei ein „direkter Angriff auf das Recht junger Menschen auf freie politische Kommunikation“.

Fazit: Australien als Vorreiter im digitalen Kinderschutz

Das Australien Social Media Verbot für unter 16-Jährige ist ein weltweites Novum – und die erste Bilanz nach einem Monat fällt positiv aus. Mit 4,7 Millionen gesperrten Accounts zeigen die großen Plattformen, dass eine Umsetzung möglich ist. Ob das Verbot langfristig die psychische Gesundheit von Kindern verbessert, wird sich erst in den kommenden Jahren zeigen. Klar ist: Australien hat eine globale Debatte angestoßen. Die EU, Dänemark und mehrere US-Bundesstaaten planen bereits ähnliche Regelungen. Auch in Deutschland wird die Diskussion intensiver. Die Frage lautet nicht mehr ob, sondern wie der Jugendschutz in sozialen Medien gestaltet werden soll – durch Verbote, Zeitlimits oder Bildung.

Tags: AltersverifikationAustralien Social Media KinderInstagram VerbotJugendschutz Social MediaReddit KlageSocial Media DeutschlandSocial Media unter 16Social Media VerbotSocial Media Verbot AustralienTikTok Verbot
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