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Home Berlin

Baumfällung Karlshorst Gestoppt: BUND Klagt gegen Howoge!

by Julian
17. Februar 2026
in Berlin
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⏱️ Lesezeit: 7 Min.
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📅 Aktualisiert: 17. Februar 2026
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✅ Geprüft

Die geplante Baumfällung in Karlshorst für ein Bauprojekt der Howoge wurde durch eine Klage des BUND gestoppt. Der Umweltverband erwirkte einen vorläufigen Stopp der Fällarbeiten, um die Auswirkungen auf die lokale Flora und Fauna zu prüfen und mögliche Verstöße gegen Naturschutzgesetze zu verhindern. Die Auseinandersetzung dreht sich um die Frage, ob die geplanten Baumfällungen mit den geltenden Umweltauflagen vereinbar sind. Baumfällung Karlshorst steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Baumfällung Karlshorst
Symbolbild: Baumfällung Karlshorst (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Streit um Howoge-Bauprojekt: Baumfällungen in Karlshorst gestoppt
  • Was sind die Bedenken des BUND bezüglich der Baumfällung in Karlshorst?
  • Die Position der Howoge im Streit um die Baumfällungen
  • Wie geht es weiter mit dem Bauprojekt in Karlshorst?

Das ist passiert

  • Der BUND klagte gegen die geplanten Baumfällungen in Karlshorst.
  • Das Verwaltungsgericht Berlin ordnete einen vorläufigen Stopp der Fällarbeiten an.
  • Die Howoge plant auf dem Gelände ein Wohnungsbauprojekt.
  • Der BUND argumentiert, dass die Baumfällungen gegen Naturschutzgesetze verstoßen.

Streit um Howoge-Bauprojekt: Baumfällungen in Karlshorst gestoppt

Die geplanten Baumfällungen in Berlin-Karlshorst für ein Wohnungsbauprojekt der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Howoge haben zu einem Rechtsstreit geführt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat erfolgreich gegen die Fällungen geklagt und vor dem Verwaltungsgericht Berlin einen vorläufigen Stopp erwirkt. Dies bedeutet, dass die geplanten Rodungsarbeiten vorerst nicht durchgeführt werden dürfen, bis die rechtliche Grundlage des Bauvorhabens und seine Auswirkungen auf die Umwelt umfassend geprüft wurden. Wie Bild berichtet, kritisiert der BUND, dass die geplanten Fällungen gegen geltende Naturschutzgesetze verstoßen könnten.

Die Howoge plant auf dem betreffenden Gelände den Bau von neuen Wohnungen. Das Unternehmen argumentiert, dass die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in Berlin Vorrang habe. Allerdings sieht der BUND in dem Vorhaben eine Gefährdung des lokalen Ökosystems und fordert eine umweltverträglichere Planung. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist ein vorläufiger Erfolg für den Naturschutz und gibt dem BUND die Möglichkeit, seine Bedenken detailliert vorzutragen und eine umfassende Umweltprüfung zu fordern.

Was sind die Bedenken des BUND bezüglich der Baumfällung in Karlshorst?

Der BUND befürchtet, dass die Baumfällungen in Karlshorst negative Auswirkungen auf die lokale Flora und Fauna haben werden. Insbesondere wird argumentiert, dass der Verlust von Grünflächen die Lebensqualität der Anwohner beeinträchtigen und das Stadtklima verschlechtern könnte. Zudem werden mögliche Verstöße gegen das Artenschutzrecht angeführt, da die Bäume Lebensraum für geschützte Tierarten bieten könnten. (Lesen Sie auch: Sexuelle Gewalt Opfer Fordern Aufklärung vor Kanzleramt)

Die Auseinandersetzung zwischen der Howoge und dem BUND verdeutlicht den Konflikt zwischen dem Bedarf an neuem Wohnraum und dem Schutz der Umwelt in einer wachsenden Stadt wie Berlin. Es stellt sich die Frage, wie eine nachhaltige Stadtentwicklung aussehen kann, die sowohl den Wohnungsbedarf deckt als auch die natürlichen Ressourcen schont. Der BUND fordert, dass bei Bauprojekten stärker auf den Erhalt von Grünflächen und den Schutz der Artenvielfalt geachtet wird.

📌 Hintergrund

Die Howoge ist eines der größten Wohnungsbauunternehmen in Berlin und hat den Auftrag, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das Unternehmen steht jedoch immer wieder in der Kritik, wenn Bauprojekte mit Naturschutzinteressen kollidieren.

Die Position der Howoge im Streit um die Baumfällungen

Die Howoge argumentiert, dass das Bauprojekt in Karlshorst notwendig sei, um dem wachsenden Bedarf an Wohnraum in Berlin gerecht zu werden. Das Unternehmen betont, dass bei der Planung des Projekts Umweltaspekte berücksichtigt wurden und dass Ausgleichsmaßnahmen vorgesehen sind, um die Auswirkungen der Baumfällungen zu minimieren. So sollen beispielsweise an anderer Stelle neue Bäume gepflanzt und Grünflächen geschaffen werden. Laut der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen benötigt Berlin jährlich den Bau von rund 20.000 neuen Wohnungen, um die steigende Nachfrage zu decken.

Die Howoge verweist darauf, dass das Bauprojekt im Einklang mit den geltenden Bebauungsplänen stehe und alle erforderlichen Genehmigungen vorlägen. Das Unternehmen bedauert die Klage des BUND und betont, dass man weiterhin gesprächsbereit sei, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Schaffung von Wohnraum in einer wachsenden Stadt wie Berlin oft mit Eingriffen in die Natur verbunden ist. Die Herausforderung besteht darin, einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen zu finden und eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern. Informationen zu aktuellen Bauprojekten der Howoge finden sich auf der Unternehmenswebsite. (Lesen Sie auch: Streckensperrung Hamburg Berlin: Wut auf Bahn-Chefin wächst)

Wie geht es weiter mit dem Bauprojekt in Karlshorst?

Nach dem vorläufigen Stopp der Baumfällungen durch das Verwaltungsgericht Berlin wird nun eine umfassende rechtliche Prüfung des Bauprojekts stattfinden. Das Gericht wird prüfen, ob die geplanten Fällungen mit den geltenden Naturschutzgesetzen vereinbar sind und ob die Umweltbelange ausreichend berücksichtigt wurden. Der BUND hat die Möglichkeit, seine Bedenken detailliert vorzutragen und Gutachten vorzulegen, die die negativen Auswirkungen der Fällungen auf die Umwelt belegen sollen. Die Entscheidung des Gerichts wird maßgeblich darüber entscheiden, ob und in welcher Form das Bauprojekt realisiert werden kann.

Sollte das Gericht feststellen, dass die Baumfällungen gegen Naturschutzgesetze verstoßen, müsste die Howoge ihre Planung überarbeiten und alternative Lösungen finden, die weniger in die Natur eingreifen. Denkbar wären beispielsweise eine Reduzierung der Bebauungsdichte oder die Integration von Grünflächen in das Bauprojekt. Es ist auch möglich, dass das Gericht Auflagen für das Bauvorhaben erteilt, um die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich ebenfalls für den Erhalt von Grünflächen in Städten ein und bietet Informationen und Unterstützung zu diesem Thema.

⚠️ Achtung

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist noch nicht endgültig. Es ist möglich, dass die Howoge gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegt. In diesem Fall würde sich das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mit dem Fall befassen.

Unabhängig vom Ausgang des Rechtsstreits zeigt der Fall Karlshorst, wie wichtig es ist, bei Bauprojekten frühzeitig die Umweltbelange zu berücksichtigen und die Öffentlichkeit in die Planung einzubeziehen. Nur so können Konflikte vermieden und eine nachhaltige Stadtentwicklung gefördert werden, die sowohl den Bedarf an Wohnraum deckt als auch die natürlichen Ressourcen schont. Die Baumfällung in Karlshorst ist ein Beispiel für die Herausforderungen, vor denen viele Städte stehen, wenn es um die Vereinbarkeit von Bauvorhaben und Naturschutz geht. (Lesen Sie auch: Union Berlin Rasen: Trainings-Sorgen vor Leverkusen Spiel)

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Symbolbild: Baumfällung Karlshorst (Bild: Picsum)

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Warum klagt der BUND gegen die Baumfällung in Karlshorst?

Der BUND klagt, weil er befürchtet, dass die Baumfällung negative Auswirkungen auf die Umwelt und den Artenschutz hat. Sie argumentieren, dass der Verlust von Grünflächen die Lebensqualität der Anwohner beeinträchtigt und das Stadtklima verschlechtern könnte.

Was plant die Howoge in Karlshorst zu bauen?

Die Howoge plant auf dem betreffenden Gelände den Bau von neuen Wohnungen. Das Unternehmen argumentiert, dass die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in Berlin Vorrang habe, um dem Wohnungsmangel entgegenzuwirken. (Lesen Sie auch: Union Berlin Verletzung: Abwehr-Star fällt gegen Leverkusen…)

Welche rechtlichen Schritte sind nun zu erwarten?

Nach dem vorläufigen Stopp der Baumfällungen durch das Verwaltungsgericht Berlin wird nun eine umfassende rechtliche Prüfung des Bauprojekts stattfinden. Das Gericht wird prüfen, ob die geplanten Fällungen mit den geltenden Naturschutzgesetzen vereinbar sind.

Welche Alternativen gibt es zu den geplanten Baumfällungen?

Denkbar wären eine Reduzierung der Bebauungsdichte oder die Integration von Grünflächen in das Bauprojekt. Der BUND fordert, dass bei Bauprojekten stärker auf den Erhalt von Grünflächen und den Schutz der Artenvielfalt geachtet wird.

Was bedeutet der vorläufige Stopp für das Bauprojekt?

Der vorläufige Stopp bedeutet, dass die geplanten Rodungsarbeiten vorerst nicht durchgeführt werden dürfen. Dies gibt dem BUND die Möglichkeit, seine Bedenken detailliert vorzutragen und eine umfassende Umweltprüfung zu fordern.

Der Fall der Baumfällung in Karlshorst zeigt, dass die Schaffung von neuem Wohnraum und der Schutz der Umwelt oft in Konflikt stehen. Es ist wichtig, dass bei Bauprojekten frühzeitig die Umweltbelange berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern. Der Ausgang des Rechtsstreits wird zeigen, wie die Gerichte in Zukunft mit solchen Konflikten umgehen werden und welche Bedeutung dem Naturschutz bei der Stadtplanung beigemessen wird.

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Illustration zu Baumfällung Karlshorst
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Tags: baumfällung karlshorstBaumfällungen gestopptBauvorhaben StreitBerliner ImmobilienBUND KlageHowoge BauprojektKarlshorst BebauungNaturschutz BerlinUmweltprotest
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