„Da musst du durch als Lurch, wenn du Frosch werden willst.“ Diesen Spruch ihrer Mutter hat Betty Taube, bekannt aus „Let’s Dance“, verinnerlicht. Doch ihre Kindheit war nicht immer einfach. Betty Taube fand im Kinderheim ihre Rettung, nachdem sie mit ihrer alkoholabhängigen Mutter aufwuchs. Die Zeit dort prägte sie maßgeblich. Betty Taube Kinderheim steht dabei im Mittelpunkt.

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Wie half das Kinderheim Betty Taube?
Betty Taube kam mit acht Jahren in ein Kinderheim, wo sie bis zu ihrem 19. Lebensjahr lebte. Diese Zeit bezeichnet sie als ihre „Rettung“. Im Interview mit Gala sagte sie, dass sie ohne das Kinderheim nicht die Person wäre, die sie heute ist. Das Kinderheim bot ihr Stabilität und eine förderliche Umgebung. (Lesen Sie auch: Endlich mal wieder ein richtig gutes Remake…)
Kindheit mit einer suchtkranken Mutter
Betty Taube wuchs bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf, die an Alkoholabhängigkeit litt. Diese Umstände belasteten ihre Kindheit stark. Der frühe Verlust der Mutter, die während ihrer Teilnahme bei „Germany’s next Topmodel“ verstarb, prägte sie zusätzlich. Trotz der schwierigen Situation betont Taube, dass ihre Mutter ihr auch viele positive Werte mitgegeben hat.
Familien-Tipp
- Offene Gespräche über schwierige Themen fördern das Verständnis.
- Professionelle Hilfe für suchtkranke Eltern suchen. Anlaufstellen bietet beispielsweise die Blaues Kreuz.
- Kinder sollten altersgerecht über die Situation aufgeklärt werden.
- Positive Erinnerungen und Wertschätzung der Eltern bleiben wichtig.
Warum kein Kontakt zum Vater?
Ein offenes Thema ist das Verhältnis zu ihrem Vater. Betty Taube gab an, dass noch ein klärendes Gespräch mit ihm aussteht. Warum sie damals nicht zu ihm kam, als sie ins Kinderheim musste, ist ihr bis heute unklar. Dieses Gespräch könnte ihr helfen, ihre Familiengeschichte besser zu verstehen. (Lesen Sie auch: Falsche Polizisten Betrug: 85-Jährige in Braunschweig Bestohlen)
Positive Erinnerungen an die Mutter
Trotz der schwierigen Umstände hat Betty Taube auch positive Erinnerungen an ihre Mutter. Sie habe ihr „tolle Sachen beigebracht“ und ein „großes Herz“ gehabt. Diese positiven Eigenschaften habe sie, so Taube, von ihrer Mutter geerbt. Solche Erinnerungen helfen ihr, die schwierige Vergangenheit zu verarbeiten.
Kinder, die in schwierigen Familienverhältnissen aufwachsen, können durch professionelle Unterstützung und stabile Bezugspersonen positive Entwicklungserfahrungen machen. (Lesen Sie auch: Bushaltestelle Beschädigung in Haren: Wer Sind die…)
„Let’s Dance“ als Chance
Betty Taube nimmt die Herausforderung bei „Let’s Dance“ mit viel Ehrgeiz an. Mit ihrem Tanzpartner Alexandru Ionel erreichte sie bereits in der zweiten Folge hohe Punktzahlen. Ihr Motto, der Spruch ihrer Mutter, hilft ihr dabei, auch schwierige Phasen durchzustehen und sich weiterzuentwickeln. Wie RTL berichtet, schöpft sie Kraft aus ihrer Vergangenheit.
Häufig gestellte Fragen
Wie alt war Betty Taube, als sie ins Kinderheim kam?
Betty Taube war acht Jahre alt, als sie in ein Kinderheim kam. Dort lebte sie bis zu ihrem 19. Lebensjahr, bevor sie ihren eigenen Weg ging und unter anderem durch „Germany’s Next Topmodel“ bekannt wurde. (Lesen Sie auch: E Scooter Versicherung: Bußgeld droht bei Verstoß!)

Was waren die Gründe für Betty Taubes Aufenthalt im Kinderheim?
Der Hauptgrund war die Alkoholsucht ihrer alleinerziehenden Mutter. Das Kinderheim bot ihr eine stabilere und förderlichere Umgebung, die ihr in ihrer Entwicklung half und ihr ermöglichte, sich positiv zu entwickeln.
Wie hat Betty Taube ihre Zeit im Kinderheim erlebt?
Anfangs verstand sie die Entscheidung nicht, ins Kinderheim zu kommen. Später erkannte sie jedoch, dass es ihre Rettung war und sie zu dem Menschen gemacht hat, der sie heute ist. Das Kinderheim gab ihr Halt und Perspektive.






