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Bürgergeld Empfänger kriminell: Köln zahlt 7.250€/Monat

by Rathaus Nachrichten
23. Februar 2026
in Lokales
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Der Fall des als Bürgergeld Empfänger kriminell gewordenen Huso B. sorgt am 23.02.2026 bundesweit für Kopfschütteln. Ein ausreisepflichtiger Bosnier, der seit 23 Jahren in Deutschland geduldet wird, erhält zusammen mit seiner Frau und acht Kindern monatlich 7.250,77 Euro vom Jobcenter in Köln. Dies geschieht, obwohl der Mann mehrfach straffällig wurde und seine Abschiebung längst überfällig ist. Der Fall wirft folglich ein grelles Licht auf die Lücken im deutschen Sozial- und Ausländerrecht.

Der ausreisepflichtige und mehrfach verurteilte Huso B. aus Bosnien erhält in Köln, obwohl er als Bürgergeld Empfänger kriminell geworden ist, mit seiner Familie monatlich 7.250,77 €. Obwohl eine Abschiebung seit 23 Jahren rechtlich möglich wäre, wird sie aufgrund der großen Kinderzahl und bürokratischer Hürden nicht vollzogen. Deshalb entfacht dieser Fall eine heftige Debatte über Sozialleistungsmissbrauch und die Durchsetzungsfähigkeit des Rechtsstaates.

Das Wichtigste in Kürze

  • Hohe Sozialleistungen: Huso B. und seine Familie (Frau, 8 Kinder) beziehen in Köln 7.250,77 € Bürgergeld pro Monat.
  • Ausreisepflichtig: Der Mann ist seit 23 Jahren ausreisepflichtig, seine Abschiebung wird jedoch nicht vollzogen.
  • Mehrfach kriminell: Huso B. ist unter anderem wegen Diebstahls und Körperverletzung rechtskräftig verurteilt worden.
  • Keine Arbeitserlaubnis: Aufgrund seines Status als Geduldeter darf er in Deutschland nicht arbeiten.
  • Rechtliche Hürden: Die große Kinderzahl und der Schutz der Familie werden als Hauptgründe gegen eine Abschiebung angeführt.
  • Öffentliche Empörung: Der Fall löst eine Debatte über die Gerechtigkeit und mögliche Schwachstellen im System des Bürgergelds aus.
  • Behörden in der Kritik: Das Jobcenter Köln steht unter Druck, die Zahlungen zu rechtfertigen, verweist jedoch auf die gesetzliche Pflicht.
Inhaltsverzeichnis
  1. Wer ist Huso B. und warum ist er in Deutschland?
  2. Bürgergeld Empfänger kriminell: Die Straftaten des Familienvaters
  3. Aufschlüsselung der 7.250 Euro Bürgergeld
  4. Warum wird ein ausreisepflichtiger Straftäter nicht abgeschoben?
  5. Was sagen die Behörden und Huso B. selbst?
  6. FAQ: Häufig gestellte Fragen
  7. Fazit: Ein Systemfehler mit Signalwirkung?

Wer ist Huso B. und warum ist er in Deutschland?

Huso B., ein bosnischer Staatsbürger, reiste bereits vor über zwei Jahrzehnten nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde jedoch abgelehnt, weshalb er seitdem als ausreisepflichtig gilt. Statt einer Abschiebung erhielt er allerdings nur eine Duldung. Dieser rechtliche Status verbietet ihm zu arbeiten, berechtigt ihn und seine in Deutschland gegründete Familie aber zum Bezug von Sozialleistungen. Inzwischen hat die Familie zehn Mitglieder: Huso B., seine Frau und acht Kinder, die alle in Deutschland geboren wurden und somit einen besonderen Schutzstatus genießen.

Bürgergeld Empfänger kriminell: Die Straftaten des Familienvaters

Die Situation wird zusätzlich dadurch verschärft, dass Huso B. mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Aktenkundig sind Verurteilungen wegen Delikten wie Diebstahl und Körperverletzung. Trotz dieser Straftaten, die ihn als Bürgergeld Empfänger kriminell ausweisen, erfolgten keine aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen. Für viele Bürger ist es unverständlich, warum ein geduldeter Ausländer, der straffällig wird, nicht umgehend des Landes verwiesen wird. Fälle wie dieser schüren das Misstrauen in die Justiz, ähnlich wie es bei aufsehenerregenden Kriminalfällen wie einem Vorfall sexueller Belästigung im Zug der Fall sein kann. Die Behörden argumentieren hier oft mit rechtlichen Hürden und der Verhältnismäßigkeit.

Die Rolle des Jobcenters

Das Jobcenter Köln befindet sich in einer Zwickmühle. Einerseits ist die öffentliche Empörung groß, andererseits besteht eine gesetzliche Verpflichtung, den Lebensunterhalt der Familie zu sichern, solange sie sich in Deutschland aufhält. Ein Sprecher der Behörde betonte, man sei an Recht und Gesetz gebunden. Solange die Ausländerbehörde keine Abschiebung vollzieht, müssen die Leistungen zur Sicherung des Existenzminimums gezahlt werden. Diese beinhalten nicht nur die Regelsätze, sondern auch die vollen Kosten für Unterkunft und Heizung.

Aufschlüsselung der 7.250 Euro Bürgergeld

Die monatliche Summe von 7.250,77 Euro erscheint vielen exorbitant hoch. Sie setzt sich jedoch aus verschiedenen gesetzlich festgelegten Posten zusammen. Die folgende Tabelle gibt eine beispielhafte Übersicht, wie solche Beträge zustande kommen können.

Posten Beschreibung Geschätzter Betrag
Regelbedarf Erwachsene 2 x 506 € für die Eltern (Bedarfsgemeinschaft) 1.012,00 €
Regelbedarf Kinder 8 x gestaffelt nach Alter (z.B. Ø 420 €) 3.360,00 €
Kosten der Unterkunft Miete für eine angemessen große Wohnung in Köln ca. 2.500,00 €
Heizkosten & Nebenkosten Pauschalen für Heizung und weitere Betriebskosten ca. 378,77 €
Gesamtsumme Monatliche Gesamtleistung 7.250,77 €

Warum wird ein ausreisepflichtiger Straftäter nicht abgeschoben?

Die zentrale Frage bleibt: Warum wird Huso B. nicht abgeschoben? Die Antwort liegt im komplexen deutschen Ausländerrecht. Zunächst verhindert die sogenannte „Kettenduldung“ eine Abschiebung. Außerdem genießen in Deutschland geborene Kinder einen besonderen Schutz. Eine Abschiebung des Vaters würde die Familie trennen, was nach deutschem und europäischem Recht nur unter strengen Voraussetzungen möglich ist. Selbst wenn ein Bürgergeld Empfänger kriminell wird, wiegt der Schutz von Ehe und Familie oft schwerer als das staatliche Interesse an einer Abschiebung. Informationen zum Aufenthaltsgesetz bietet die offizielle Seite des Bundesministeriums der Justiz (dofollow). Dieser Schutz verstärkt sich, je länger der Aufenthalt in Deutschland andauert und je stärker die Verwurzelung der Kinder hier ist.

Die Perspektive des Familienvaters

Huso B. selbst sieht die Situation pragmatisch. In Interviews mit Medien gab er an, dass er das Geld nicht für Luxus, sondern für den Lebensunterhalt seiner großen Familie benötige. Er würde lieber arbeiten, dürfe es aber nicht. Die Aussage „Deutschland ist ein gutes Land“ aus seinem Mund klingt für viele Steuerzahler jedoch wie Hohn. Er nutzt die Möglichkeiten, die ihm der deutsche Sozialstaat bietet, konsequent aus, ohne eine Gegenleistung erbringen zu können oder zu müssen.

Was sagen die Behörden und Huso B. selbst?

Die Kölner Ausländerbehörde verweist auf die komplexe Rechtslage und den Schutz der Familie. Eine Trennung der Familie durch die Abschiebung nur des Vaters sei rechtlich schwer durchsetzbar. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Behörden über Jahre hinweg nicht konsequent genug gehandelt hätten. Die Kriminalität des Mannes hätte früher zu einer Neubewertung der Lage führen müssen. Viele fragen sich, warum die Justiz bei Kriminalität nicht härter durchgreift, eine Frage, die auch oft im Zusammenhang mit der privaten Seite von Ermittlern, wie man sie aus dem Fernsehen kennt, gestellt wird – ein Thema, das unser Artikel „Tatort Kommissare Privat“ beleuchtet.

Huso B. selbst äußerte gegenüber Reportern, er sei dankbar für die Unterstützung. Das Geld reiche gerade so für seine große Familie. Dass er als Bürgergeld Empfänger kriminell in Erscheinung getreten ist, spielt er herunter. Diese Haltung verstärkt die öffentliche Wahrnehmung eines Systems, das Missbrauch nicht nur ermöglicht, sondern teils sogar fördert.

Video-Empfehlung zum Thema

Für einen tieferen Einblick in die Debatte um Bürgergeld und Zuwanderung empfehlen wir die Suche nach Dokumentationen auf YouTube, beispielsweise mit dem Suchbegriff „Bürgergeld Missbrauch Reportage“.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

1. Kann man als Krimineller Bürgergeld bekommen?

Ja, eine Straftat führt nicht automatisch zum Verlust des Anspruchs auf Bürgergeld. Solange eine Person hilfebedürftig ist und sich in Deutschland aufhält, besteht ein Anspruch auf das Existenzminimum. Die Strafverfolgung und aufenthaltsrechtliche Konsequenzen sind davon getrennte Verfahren.

2. Wie viel Bürgergeld bekommt eine Familie mit 8 Kindern?

Die Höhe hängt von den Regelsätzen für Eltern und Kinder sowie den Kosten für Miete und Heizung ab. Wie im Fall Huso B. kann die Summe monatlich deutlich über 7.000 Euro liegen, da neben den pauschalen Regelsätzen die tatsächlichen Wohnkosten übernommen werden.

3. Warum wird ein ausreisepflichtiger Bürgergeld Empfänger der kriminell ist nicht abgeschoben?

Die Gründe sind komplex. Oftmals verhindern rechtliche Hürden wie der Schutz der Familie (insbesondere wenn in Deutschland geborene Kinder betroffen sind), eine fehlende geklärte Identität oder das Fehlen von Reisedokumenten die Abschiebung. Jede Entscheidung ist eine Einzelfallprüfung, bei der die Straftaten gegen den Familienschutz abgewogen werden.

4. Wer bezahlt die 7.250 Euro für Huso B. und seine Familie?

Die Kosten für das Bürgergeld werden von den Steuerzahlern in Deutschland getragen. Zuständig für die Auszahlung ist das örtliche Jobcenter, das die Mittel vom Bund erhält. Die offizielle Seite der Bundesregierung bietet hierzu weitere Informationen.

5. Ist der Fall Huso B. ein Einzelfall?

Obwohl der Fall Huso B. in seiner Höhe und Deutlichkeit besonders extrem erscheint, ist die Problematik von geduldeten und teils straffälligen Leistungsbeziehern kein unbekanntes Phänomen. Experten und Politiker weisen immer wieder auf diese Schwachstelle im System hin, die entsteht, wenn Ausländerrecht und Sozialrecht nicht optimal ineinandergreifen.

Fazit: Ein Systemfehler mit Signalwirkung?

Der Fall Huso B. ist mehr als nur eine empörende Einzelgeschichte. Er steht symptomatisch für ein Dilemma, in dem sich der deutsche Rechtsstaat befindet: dem Spannungsfeld zwischen humanitärem Anspruch, gesetzlichen Schutzrechten für Familien und dem berechtigten Interesse der Öffentlichkeit, dass Regeln durchgesetzt und Straftaten geahndet werden. Dass ein Bürgergeld Empfänger kriminell werden kann, ohne seinen Aufenthaltsstatus oder seine finanziellen Bezüge zu verlieren, untergräbt das Vertrauen in die Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit des Staates. Deshalb ist eine politische Debatte über eine Verschärfung der Gesetze und eine konsequentere Umsetzung von Abschiebungen bei Straffälligkeit unausweichlich, um das Sozialsystem zu schützen.

Informationen zum Autor

Clara Silber ist unsere Expertin für Innenpolitik und soziale Themen. Sie beobachtet seit Jahren die Entwicklungen im Bereich der Sozialgesetzgebung und berichtet über die Auswirkungen auf Gesellschaft und Staatshaushalt.

Social Media Snippets

Twitter/X: Ausreisepflichtig, kriminell & 8 Kinder: Kölner Fall Huso B. erhält 7.250€ Bürgergeld pro Monat. Warum schiebt der Staat nicht ab? Die schockierenden Details. #Bürgergeld #Köln #Sozialmissbrauch

Facebook: 7.250 Euro Bürgergeld jeden Monat für einen ausreisepflichtigen und mehrfach verurteilten Straftäter und seine Familie in Köln. Der Fall Huso B. sorgt für Wut und Unverständnis. Wir haben die Fakten recherchiert: Warum zahlen wir und warum wird er nicht abgeschoben? Lest die ganze Geschichte.

LinkedIn: Der Fall Huso B. in Köln wirft ein Schlaglicht auf die systemischen Herausforderungen an der Schnittstelle von Sozialrecht und Ausländerrecht. Ein ausreisepflichtiger, krimineller Bürgergeld-Empfänger erhält 7.250 €/Monat. Eine Analyse der rechtlichen Grauzonen und der politischen Konsequenzen für den Sozialstaat und das Vertrauen der Bürger.

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Während andere bei Gemeinderatssitzungen einschlafen, wird er erst richtig wach. Als Chef der Rathausnachrichten hat er den Durchblick bei allem, was in der Lokalpolitik passiert. Sein Motto: Auch Bürokratie kann spannend sein – man muss nur wissen, wo man hinschaut.

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Tags: AbschiebungAusländerrechtBürgergeldDuldungHuso B.JobcenterKölnKriminalitätSozialleistungenSozialmissbrauch
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