Busunglück in Bangladesch: Mindestens 26 Tote nach Flusssturz
Bei einem Busunglück in Bangladesch sind mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Der Bus stürzte in den Fluss Padma, nachdem er beim Auffahren auf eine Flussfähre die Kontrolle verlor. Rettungskräfte bargen zahlreiche Leichen, darunter auch Kinder, aus dem Wrack.

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| Datum/Uhrzeit | Mittwoch (Ortszeit) |
|---|---|
| Ort | Distrikt Rajbari, Bangladesch, nahe einer schwimmenden Anlegestelle am Fluss Padma, etwa 80 Kilometer von Dhaka entfernt |
| Art des Einsatzes | Busunglück, Bergung von Opfern |
| Beteiligte Kräfte | Polizei, Rettungskräfte, Taucher, Bezirksverwaltung |
| Verletzte/Tote | Mindestens 26 Tote, darunter Kinder, keine Angaben zu Verletzten |
| Sachschaden | Unbekannt |
| Ermittlungsstand | Eine Kommission wurde zur Untersuchung der Hintergründe gebildet. |
| Zeugenaufruf | Nein |
Chronologie des Unglücks
Ein Bus mit über 40 Passagieren verliert beim Auffahren auf eine Fähre die Kontrolle und stürzt ins Wasser.
Einsatzkräfte suchen nach Überlebenden, unterstützt von Tauchern. (Lesen Sie auch: Wal Rettung Ostsee: Amphibienbagger im Einsatz!)
Die Zahl der bestätigten Todesopfer steigt auf 26.
Der Bus wird nach mehr als fünf Stunden aus dem Fluss geborgen.
Was ist bisher bekannt?
Ein Busunglück in Bangladesch forderte am Mittwoch mindestens 26 Menschenleben. Der Bus stürzte in den Fluss Padma, als er versuchte, eine Flussfähre zu erreichen. Die meisten Opfer wurden im Bus gefunden, nachdem dieser aus dem Fluss geborgen wurde. (Lesen Sie auch: England Patient: Mann Verhindert Terroranschlag durch Umarmung)
Das ist passiert
- Ein Bus mit über 40 Passagieren stürzte in den Fluss Padma in Bangladesch.
- Mindestens 26 Menschen, darunter Kinder, kamen ums Leben.
- Der Unfall ereignete sich beim Versuch, auf eine Flussfähre aufzufahren.
- Die Bergung des Busses dauerte über fünf Stunden.
Wie kam es zu dem Busunglück in Bangladesch?
Die genaue Ursache für das Busunglück in Bangladesch ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Es wird vermutet, dass eine Fähre gegen den Ponton stieß, wodurch der Busfahrer die Kontrolle verlor. Die Bezirksverwaltung hat eine Kommission eingesetzt, um die Hintergründe des Unglücks zu untersuchen.
Die Bergung gestaltete sich schwierig
Die Bergung des Busses gestaltete sich schwierig und dauerte über fünf Stunden. Der Bus lag in etwa 20 Metern Tiefe im Fluss Padma. Taucher und andere Rettungskräfte waren im Einsatz, um die Opfer zu bergen. Viele der Toten wurden im Inneren des Busses gefunden, wie Stern berichtet.
Eine Untersuchungskommission wurde eingerichtet, um die genauen Umstände des Busunglücks zu klären. Ergebnisse stehen noch aus. (Lesen Sie auch: Erdbeben Toskana: Stärke 4,1 – Beben in…)
Reaktionen auf das Unglück
„Der Bus fiel vor unseren Augen in den Fluss, wir konnten nichts tun“, sagte ein Beamter vor Ort. Einige Passagiere konnten sich retten, indem sie ans Ufer schwammen. Die Behörden arbeiten daran, die Identifizierung der Opfer abzuschließen und den Angehörigen Unterstützung zukommen zu lassen. Die Regierung hat ihr Beileid ausgesprochen.

Häufig gestellte Fragen
Wo genau ereignete sich das Busunglück in Bangladesch?
Das Busunglück ereignete sich im Distrikt Rajbari in Bangladesch, in der Nähe einer schwimmenden Anlegestelle am Fluss Padma, etwa 80 Kilometer von der Hauptstadt Dhaka entfernt.
Wie viele Menschen befanden sich in dem Bus?
Es wird geschätzt, dass sich mehr als 40 Passagiere in dem Bus befanden, als dieser in den Fluss Padma stürzte. Die genaue Zahl konnte bisher nicht bestätigt werden. (Lesen Sie auch: Buckelwal Timmendorfer Strand: Bagger im Rettungseinsatz)
Welche Konsequenzen hat das Busunglück für die Fährverbindungen?
Die Fährverbindungen in der Region wurden nach dem Unglück vorübergehend eingestellt. Es ist zu erwarten, dass die Sicherheitsmaßnahmen an den Fähranlegestellen überprüft und verstärkt werden. Informationen zu Fährverbindungen sind auf der Seite des bangladeschischen Tourismusministeriums verfügbar.






