Christopher Nolan nutzt die Zeit in seinen Filmen immer wieder als erzählerisches Instrument – etwa mit der Entropie-Inversion-Manipulation in „Tenet“, in Form der relativen Zeitdehnung („Interstellar“, „Inception“) oder er lässt zwei entgegengesetzte Zeitstränge parallel laufen („Memento“). Und i…
Meisterwerk?“>filmstarts.de/nachrichten/1000196048.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts
Quelle: Filmstarts.de






