Rathaus Nachrichten aktuell
No Result
View All Result
  • Gesellschaft
    • Wissen
    • Wohnen und Leben
    • Kultur
    • Finanzen
    • Filme und Serien
    • Verbraucher-News
    • Gesundheit
    • Digital
    • Familie
    • Panorama
    • Wirtschaft
    • Klatsch
  • Lokales
    • Umwelt
    • Infrastruktur
  • Das sind wir
    • Gastartikel
  • Brutto-Netto-Rechner
No Result
View All Result
Rathaus Nachrichten aktuell
No Result
View All Result
Home Lokales

Clan-Beerdigung Berlin: Polizei-Großeinsatz bei Trauerfeier für Mehmet K.

by Rathaus Nachrichten
23. Januar 2026
in Lokales
0
Clan-Beerdigung Berlin: Polizei-Großeinsatz bei Trauerfeier für Mehmet K.
0
SHARES
44
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter

Das könnte dich auch interessieren

LPI-GTH: Fehlende Pflichtversicherung

Gericht Entscheidung Lehrer: Pädagoge trotz Vorwürfen zurück

Arsenal – Everton: gegen: Gunners wollen Tabellenführung

Lesezeit: 6 Minuten

Die Beerdigung einer Clan-Größe in Berlin sorgt am 23. Januar 2026 für einen Polizei-Großeinsatz. Mehrere Hundert Beamte begleiten die Trauerfeier für den 62-jährigen Mehmet K. an der Sehitlik-Moschee in Neukölln. Die GdP spricht von einem „Schaulaufen der organisierten Kriminalität“.

Inhaltsverzeichnis
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Verkehrsbehinderungen rund um Sehitlik-Moschee
  3. Wer war Mehmet K.? Die „polizeibekannte Milieugröße"
  4. Dezember 2025: 20 Schüsse auf die Villa in Lichterfelde
  5. GdP: „Schaulaufen der organisierten Kriminalität"
  6. Hunderte Trauergäste – darunter „polizeibekannte Besucher"
  7. Polizei setzt auf LKA-Beamte in Zivil
  8. Hintergrund: Clankriminalität in Berlin
  9. Häufige Fragen zur Clan-Beerdigung in Berlin
  10. Fazit: Polizei verhindert Eskalation

Das Wichtigste in Kürze

  • Mehrere Hundert Polizisten begleiten Trauerfeier und Beerdigung im Clan-Milieu
  • Trauergebet fand in der Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln statt
  • Beisetzung auf einem Friedhof in Berlin-Westend
  • Der Verstorbene Mehmet K. (62) galt als „polizeibekannte Milieugröße“
  • Im Dezember wurden 20 Schüsse auf sein Haus in Lichterfelde abgefeuert
  • Verkehrsbehinderungen rund um die Moschee – Polizei regelte den Verkehr

Die Clan-Beerdigung in Berlin zog am Freitag, 23. Januar 2026, ein massives Polizeiaufgebot nach sich. Bereits am Vormittag postierten sich zahlreiche Beamte an der Sehitlik-Moschee im Stadtteil Neukölln, während Trauergäste zum Gebet für den verstorbenen 62-Jährigen vorfuhren. Die Berliner Polizei teilte auf der Plattform X mit, sie werde über den Tag verteilt mit mehreren Hundert Kräften in Neukölln und Westend im Einsatz sein.

Verkehrsbehinderungen rund um Sehitlik-Moschee

Nach dem Trauergebet kam es aufgrund der zahlreichen Besucher vor der Moschee kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen. Polizisten regelten den Verkehr, sodass sich die Autos nicht zu sehr in dem Bereich stauten. Gegen 13.30 Uhr trugen mehrere Männer den Sarg aus der Moschee zu einem Leichenwagen. Die Trauergäste strömten auf die Straße vor dem Gebäude.

Zahlreiche Trauergäste bestiegen anschließend Reisebusse, um damit zur Beisetzung auf einem Friedhof in Berlin-Westend zu fahren. Einen Autokorso von der Moschee durch die Stadt zum Friedhof gab es nicht – die Polizei hatte dies in Absprache mit der Familie ausgeschlossen.

Verkehrsbehinderungen rund um Sehitlik-Moschee

Wer war Mehmet K.? Die „polizeibekannte Milieugröße“

Der am Dienstag, 21. Januar 2026, an einer Krankheit gestorbene 62-Jährige kam vor vielen Jahren aus der türkischen Region Bingöl nach Berlin. Er bezeichnete sich selbst als Geschäftsmann und war im Milieu als „Kurden-Mehmet“ bekannt. Sein Vermögen soll er unter anderem mit Wettbüros und Immobilien gemacht haben.

Die Polizei sprach offiziell von einer „polizeibekannten Milieugröße“. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) wurde deutlicher: Der Verstorbene sei eine Clan-Größe gewesen, die in der organisierten Kriminalität bis zuletzt Einfluss genossen habe.

Fakt Details
Verstorbener Mehmet K., 62 Jahre, bekannt als „Kurden-Mehmet“
Todesursache Krankheit (Krebs)
Todesdatum 21. Januar 2026
Trauergebet Sehitlik-Moschee, Berlin-Neukölln
Beerdigung Friedhof Berlin-Westend
Polizeieinsatz Mehrere Hundert Beamte
Vorfall Dezember 2025 20 Schüsse auf sein Haus in Lichterfelde

Dezember 2025: 20 Schüsse auf die Villa in Lichterfelde

Mitte Dezember 2025 gab es bereits einen großen Polizeieinsatz vor dem Haus des nun Verstorbenen im Stadtteil Lichterfelde. Unbekannte Angreifer hatten mit einer Waffe bis zu 20 Schüsse auf das Einfamilienhaus abgefeuert. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen laut Polizei noch.

Nach dem Angriff hatte Mehmet K. auf seinem Instagram-Account reagiert und ein Kopfgeld von 500.000 Euro auf die Täter ausgesetzt. Er schrieb damals: „Ist das eure Art von Rache, auf ein Haus mit Frauen und Kindern zu schießen? Das ist ehrlos und feige.“

GdP: „Schaulaufen der organisierten Kriminalität“

Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin, ordnete die Beerdigung deutlich ein: „Ein Schaulaufen der Organisierten Kriminalität dieser Stadt.“ Die GdP rechnete damit, dass sich wie bei vergleichbaren Todesfällen in den vergangenen Jahren sowohl Freunde als auch Feinde des Gestorbenen blicken lassen würden.

„Wer die letzten Jahrzehnte in der Hauptstadt verfolgt hat, weiß, dass mit Herrn K. eine Clan-Größe verstorben ist, die in der organisierten Kriminalität bis zuletzt Einfluss genossen hat und ein Vakuum hinterlässt“, erklärte Jendro bereits nach Bekanntwerden des Todes.

Hunderte Trauergäste – darunter „polizeibekannte Besucher“

Kurze Zeit nach dem Trauergebet trafen Hunderte Menschen – überwiegend Männer – am Friedhof in Westend ein. Viele kamen in Reisebussen. Zu den Gästen gehörten Vertreter bekannter arabischer Großfamilien, auch aus dem kriminellen Milieu. Von der Polizei hieß es im Vorfeld, man erwarte „polizeibekannte Besucher“.

Riesige Blumengestecke, meist mit Namen der Absender versehen, wurden bereits an der Moschee präsentiert. Bei ähnlichen Beerdigungen im Clan-Milieu waren in früheren Jahren mehr als tausend Besucher erschienen.

Hunderte Trauergäste – darunter „polizeibekannte Besucher"

Polizei setzt auf LKA-Beamte in Zivil

Die Polizei setzte bei dem Einsatz auch auf „szenekundige“ Kriminalpolizisten in Zivil aus dem Landeskriminalamt (LKA). Beamte beobachteten das Geschehen rund um die Moschee in Neukölln und am Friedhof im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf nahe der Stadtautobahn.

Die Behörde betonte auf der Plattform X: „Unser Ziel, in Absprache mit allen Beteiligten, ist es, ein würdevolles und störungsfreies Gedenken zu ermöglichen.“ Die Polizei stehe in ständigem Kontakt mit der Familie, um einen ruhigen und angemessenen Ablauf zu gewährleisten.

Hintergrund: Clankriminalität in Berlin

Mehmet K. soll weitreichende Kontakte in der Berliner Unterwelt gepflegt haben. Dem Vernehmen nach gehörte auch das bekannte Clan-Oberhaupt Issa Remmo zu seinen Bekannten. Unterweltgrößen in der Türkei kondolierten anlässlich seines Todes.

Der Begriff Clankriminalität ist umstritten. Kritiker bemängeln, dass er Menschen mit Migrationshintergrund allein aufgrund ihrer Familienzugehörigkeit und Herkunft stigmatisiere und diskriminiere.

Häufige Fragen zur Clan-Beerdigung in Berlin

Warum war die Polizei bei der Beerdigung im Großeinsatz?

Die Berliner Polizei begleitete die Trauerfeier mit mehreren Hundert Beamten, um die öffentliche Ordnung sicherzustellen. Angesichts des erwarteten Aufkommens von Menschen – bei früheren Clan-Beerdigungen waren es über tausend Besucher – und der Anwesenheit „polizeibekannter“ Gäste aus dem kriminellen Milieu war ein größeres Aufgebot nötig.

Wer war der Verstorbene Mehmet K.?

Mehmet K., auch „Kurden-Mehmet“ genannt, war ein 62-jähriger Geschäftsmann aus Berlin, der ursprünglich aus der türkischen Region Bingöl stammte. Er galt als bedeutendes Mitglied kurdischer Clans und machte sein Vermögen unter anderem mit Wettbüros und Immobilien. Die Polizei bezeichnete ihn als „polizeibekannte Milieugröße“.

Was geschah im Dezember 2025 vor seinem Haus?

Mitte Dezember 2025 feuerten unbekannte Angreifer bis zu 20 Schüsse auf das Haus von Mehmet K. in Berlin-Lichterfelde ab. Die Täter waren vermummt und schwarz gekleidet. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen noch. Mehmet K. setzte danach ein Kopfgeld von 500.000 Euro auf die Täter aus.

Wo fand die Trauerfeier statt?

Das Trauergebet wurde in der Sehitlik-Moschee im Berliner Stadtteil Neukölln abgehalten. Die anschließende Beisetzung fand auf einem Friedhof in Berlin-Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf statt.

Gab es Verkehrsbehinderungen?

Ja, nach dem Trauergebet kam es vor der Sehitlik-Moschee kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen. Polizisten regelten den Verkehr, sodass sich die Autos nicht zu sehr stauten. Einen Autokorso durch die Stadt gab es nicht – dies hatte die Polizei in Absprache mit der Familie ausgeschlossen.

Fazit: Polizei verhindert Eskalation

Die Clan-Beerdigung in Berlin verlief nach bisherigen Informationen ohne größere Zwischenfälle. Der Polizei-Großeinsatz mit mehreren Hundert Beamten sorgte für einen geordneten Ablauf der Trauerfeier für Mehmet K. Experten beobachten nun, ob der Tod der „polizeibekannten Milieugröße“ zu Verschiebungen in der Berliner Unterwelt führt – und ob das „Vakuum“, das er hinterlässt, neue Konflikte auslösen könnte.

Quellen: dpa, Berliner Polizei (X/@PolizeiBerlin), Gewerkschaft der Polizei Berlin

RN
Autor dieses Beitrags

Rathaus Nachrichten

Redakteur/in

Während andere bei Gemeinderatssitzungen einschlafen, wird er erst richtig wach. Als Chef der Rathausnachrichten hat er den Durchblick bei allem, was in der Lokalpolitik passiert. Sein Motto: Auch Bürokratie kann spannend sein – man muss nur wissen, wo man hinschaut.

Alle Artikel →Vollständiges Profil →
Tags: Berlin aktuellBerlin NeuköllnClan-Beerdigung BerlinClankriminalitätGdP BerlinOrganisierte Kriminalität BerlinPolizeieinsatz BerlinSehitlik-MoscheeTrauerfeier Clan-MilieuVerkehrsbehinderungen Berlin
Previous Post

Angelika Mann tot: DDR-Ikone „Die Lütte“ mit 76 Jahren gestorben

Next Post

Damen Kettenanhänger Gold: Zeitlose Eleganz für jeden Anlass

Related Posts

mvv
Lokales

Depot Erben: Was Passiert mit Wertpapieren im Erbfall?

by Hannes Nagel
15. März 2026
2
VW Rückruf Brandgefahr
Lokales

Flutopfer Abrechnung SPD: Ahrtal-Wahl wird zum Test

by Rathaus Nachrichten
22. März 2026
9
kosterstraße bochum sperrung
Berlin

Union Berlin Trikotpanne: Rothe Klärt Kuriose Details

by Hannes Nagel
17. März 2026
1
hugh jackman wolverine rekord
Filme und Serien

Seit Jahren warten Fans dieses irre lustigen Kultfilms auf eine Fortsetzung: Heute läuft das Original im TV – ohne Werbung!

by Hannes Nagel
17. März 2026
1
unfall bakum a1
Blaulicht News

Rettungskräfte Angegriffen: Zeugen nach Angriff in Delmenhorst Gesucht

by Hannes Nagel
15. März 2026
0
Next Post
Damen Kettenanhänger Gold: Zeitlose Eleganz für jeden Anlass

Damen Kettenanhänger Gold: Zeitlose Eleganz für jeden Anlass

Amazon Shopping

Unsere Empfehlungen

Beliebte Produkte · Von der Redaktion ausgewählt

🔗 Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Keine Mehrkosten für dich.
📰 Aktuelle Nachrichten
Schiffsunglück Neuss: Güterschiff Rammt Brücke – Container über Bord! Börse Rendite Erwartung: Traum Platzt – Was Anleger Jetzt Tun Verkehrsunfall Wittmund: Vorfahrtsmissachtung und Unfallflucht Unfall Bakum A1: PKW Kracht in Baustellenfahrzeug Farbschmierereien Bremen: Vandalismus in Burglesum! Fahrrad Unfall Offenburg: 15-Jähriger Schwer Verletzt, Zeugen Gesucht POL-OG: Muggensturm, L607 - Größerer Sachschaden nach Missachtung eines Stoppschilds Schiffsunglück Neuss: Güterschiff Rammt Brücke – Container über Bord! Börse Rendite Erwartung: Traum Platzt – Was Anleger Jetzt Tun Verkehrsunfall Wittmund: Vorfahrtsmissachtung und Unfallflucht Unfall Bakum A1: PKW Kracht in Baustellenfahrzeug Farbschmierereien Bremen: Vandalismus in Burglesum! Fahrrad Unfall Offenburg: 15-Jähriger Schwer Verletzt, Zeugen Gesucht POL-OG: Muggensturm, L607 - Größerer Sachschaden nach Missachtung eines Stoppschilds
Alle Nachrichten →

Wetter

ADVERTISEMENT

Über den Autor

RN
Rathaus Nachrichten Redakteur/in

Während andere bei Gemeinderatssitzungen einschlafen, wird er erst richtig wach. Als Chef der Rathausnachrichten hat er den Durchblick bei allem, was in der Lokalpolitik passiert. Sein Motto: Auch Bürokratie kann spannend sein – man muss nur wissen, wo man hinschaut.

4074 Artikel
→ Vollständiges Profil Alle Artikel von Rathaus Nachrichten
  • Impressum
  • Das sind wir
  • Gastartikel buchen

© 2025 Rathausnachrichten.de. All Rights Reserved.

No Result
View All Result
  • Gesellschaft
    • Wissen
    • Wohnen und Leben
    • Kultur
    • Finanzen
    • Filme und Serien
    • Verbraucher-News
    • Gesundheit
    • Digital
    • Familie
    • Panorama
    • Wirtschaft
    • Klatsch
  • Lokales
    • Umwelt
    • Infrastruktur
  • Das sind wir
    • Gastartikel
  • Brutto-Netto-Rechner

© 2025 Rathausnachrichten.de. All Rights Reserved.