Der 19-jährige Burgenländer Cosmo Eurovision Song Contest hat den österreichischen Vorentscheid „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ gewonnen und wird Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten. Mit seinem Titel „TANZSCHEIN“ setzte er sich gegen elf andere Acts durch.

Hintergrund zum Eurovision Song Contest
Der Eurovision Song Contest (ESC) ist ein internationaler Musikwettbewerb, der seit 1956 jährlich von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) veranstaltet wird. Er ist einer der am längsten laufenden und meistgesehenen Fernsehevents der Welt. Jedes teilnehmende Land entsendet einen Künstler oder eine Band, die einenOriginalsong aufführen. Der Gewinner wird durch ein kombiniertes Jury- und Publikums-Voting ermittelt. Im Jahr 2026 findet der 70. Eurovision Song Contest in Wien statt, nachdem Österreich den Wettbewerb im Vorjahr gewonnen hat. (Lesen Sie auch: Alaves – Girona: Punkteteilung zwischen und: Boyé…)
„Vienna Calling“: Der Weg zum ESC-Ticket
Am 23. Februar 2026 wurde im Rahmen der ORF-1-Live-Show „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ entschieden, wer Österreich beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten wird. Die Show präsentierte zwölf Acts, die um das begehrte Finalticket kämpften. Wie der ORF berichtet, verfolgten insgesamt 1,313 Millionen Zuseherinnen und Zuseher eine der drei Sendungen von „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“. „Die Show“ (20.15 Uhr) erreichte bis zu 534.000 Zuseher.
Cosmós Sieg und die Reaktionen
Cosmo Eurovision Song Contest konnte sich mit seinem Lied „TANZSCHEIN“ gegen die Konkurrenz durchsetzen. Der 19-jährige Burgenländer überzeugte sowohl die Jury als auch das Publikum und sicherte sich somit das Ticket für den ESC in Wien. Sein Sieg löste unterschiedliche Reaktionen aus. Während viele Musikfans Cosmo für seinen Erfolg feierten, gab es auch kritische Stimmen und sogar Hassattacken in den sozialen Medien. (Lesen Sie auch: Atlético Madrid – Club Brugge: gegen Brügge:…)
Der scheidende ESC-Scout des ORF, Eberhard Forcher, äußerte sich auf Facebook empört über die Hassattacken gegen Cosmo. Er betonte, dass Musiker sich in Zukunft möglicherweise nicht mehr am ESC beteiligen würden, angesichts der Hasswelle, die ihnen entgegenschlagen könnte. Auch ORF-Generaldirektor Roland Weißmann zeigte sich auf Instagram betroffen von „sehr viel Grauslichem und Beleidigendem“ über Cosmo Eurovision Song Contest im Netz. Laut derStandard.at rief Forcher Cosmo dazu auf, den Hatern musikalisch den Mittelfinger zu zeigen.
Weitere Teilnehmer und ihre Erfahrungen
Neben Cosmo traten elf weitere Acts bei „Vienna Calling“ an, darunter auch die Klagenfurterin Bamlak Werner. Obwohl sie den zweiten Platz beim Publikumsvoting erreichte, schaffte sie es nicht ins Finale. Werner zeigte sich dennoch zufrieden mit ihrer Leistung und dankte ihrem Team und ihren Unterstützern. Sie betonte, stolz darauf zu sein, als Kärntnerin an der Show teilgenommen zu haben. (Lesen Sie auch: Atlético Madrid VS Club Brugge: gegen Brügge)
Cosmo Eurovision Song Contest: Was bedeutet das?
Cosmos Sieg beim Vorentscheid bedeutet, dass Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit einem jungen und talentierten Künstler vertreten sein wird. Sein Lied „TANZSCHEIN“ verspricht einen modernen und energiegeladenen Beitrag zum Wettbewerb.Der Eurovision Song Contest 2026 bietet Österreich die Chance, sich als gastfreundliches und musikbegeistertes Land zu präsentieren. Die Vorbereitungen für das Event laufen bereits auf Hochtouren, und die Stadt Wien freut sich darauf, Künstler und Fans aus ganz Europa willkommen zu heißen.
Der Eurovision Song Contest ist nicht nur ein Musikwettbewerb, sondern auch ein kulturelles Ereignis, das Menschen aus verschiedenen Ländern und Hintergründen zusammenbringt. Er fördert den Austausch und das Verständnis zwischen den Kulturen und trägt zur europäischen Integration bei. Informationen zum ESC und den teilnehmenden Ländern sind auf der offiziellen Webseite des Eurovision Song Contest zu finden. (Lesen Sie auch: Bischof Heiner Wilmer: zum Vorsitzenden)

Überblick über die Show „Vienna Calling“
Die Show „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ bot den Zuschauern ein vielfältiges Programm mit Auftritten der zwölf Finalisten. Hier eine Übersicht der Teilnehmer:
| Act | Song |
|---|---|
| Cosmo | TANZSCHEIN |
| Bamlak Werner | [Songtitel nicht in Quellen genannt] |
| Weitere 10 Teilnehmer | [Songtitel nicht in Quellen genannt] |
Häufig gestellte Fragen zu cosmo eurovision song contest
Häufig gestellte Fragen zu cosmo eurovision song contest
Wer ist Cosmo und warum ist er relevant für den Eurovision Song Contest?
Cosmo ist ein 19-jähriger Sänger aus dem Burgenland, der den österreichischen Vorentscheid „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ gewonnen hat. Durch seinen Sieg wird er Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten und ist somit von großer Bedeutung für die österreichische Teilnahme.
Welchen Song wird Cosmo beim Eurovision Song Contest aufführen?
Cosmo wird beim Eurovision Song Contest 2026 seinen Gewinnersong „TANZSCHEIN“ aufführen. Mit diesem Lied konnte er sowohl die Jury als auch das Publikum beim Vorentscheid überzeugen und sich das Ticket für den ESC sichern.
Wann und wo findet der Eurovision Song Contest 2026 statt?
Der Eurovision Song Contest 2026 findet vom 12. bis 16. Mai in der Wiener Stadthalle statt. Österreich ist Gastgeberland, nachdem es den Wettbewerb im Vorjahr gewonnen hat. Wien bereitet sich darauf vor, Künstler und Fans aus ganz Europa willkommen zu heißen.
Wie haben andere Teilnehmer von „Vienna Calling“ auf Cosmos Sieg reagiert?
Die Reaktionen auf Cosmos Sieg waren gemischt. Während viele ihm gratulierten und seinen Erfolg feierten, gab es auch kritische Stimmen und Hassattacken in den sozialen Medien. Bamlak Werner, die den zweiten Platz beim Publikumsvoting erreichte, zeigte sich dennoch zufrieden mit ihrer Leistung.
Welche Kritik und Kontroversen gab es im Zusammenhang mit Cosmos Teilnahme am Eurovision Song Contest?
Cosmo sah sich nach seinem Sieg beim Vorentscheid mit Hassattacken und negativen Kommentaren in den sozialen Medien konfrontiert. Eberhard Forcher, der scheidende ESC-Scout des ORF, verurteilte diese Anfeindungen und rief dazu auf, Cosmo zu unterstützen und ihm den Rücken zu stärken.







