„Seit gestern wurden mehrere Droh-Mails an verschiedene Firmen verschickt.“ Diese alarmierende Aussage des Polizeipräsidiums Neubrandenburg markiert den Beginn einer intensiven Ermittlung. Die

Was ist über die Drohmails in Neubrandenburg bekannt?
Die Drohmails gingen seit dem 11. Februar 2026 bei verschiedenen Unternehmen und Institutionen ein, vorrangig in Neubrandenburg und Waren. Der Absender, dessen Identität bislang unbekannt ist, droht in den E-Mails mit der Zündung von Sprengsätzen. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen aufgenommen, um den Täter zu identifizieren und die Hintergründe der Drohungen aufzuklären.
Zeitlicher Ablauf
- 11.02.2026: Erster Eingang von Drohmails bei Firmen in Neubrandenburg und Waren.
- Polizei Neubrandenburg nimmt Ermittlungen auf.
- Sicherheitsmaßnahmen werden in betroffenen Unternehmen überprüft und angepasst.
- Bislang keine weiteren Details zur Täterschaft oder den konkreten Motiven bekannt.
Welche Maßnahmen wurden nach dem Versand der Drohmails Neubrandenburg ergriffen?
Nach dem Bekanntwerden der
Wie geht die Polizei bei der Aufklärung der Drohmails Neubrandenburg vor?
Die Ermittlungen der Polizei konzentrieren sich darauf, den Absender der Drohmails zu identifizieren. Dabei werden verschiedene Spuren verfolgt, darunter die Analyse der E-Mails selbst sowie die Auswertung von Kommunikationsdaten. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Sicherheitsdiensten spielt eine wichtige Rolle bei der Aufklärung des Falls. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und nimmt Hinweise entgegen, die zur Identifizierung des Täters führen könnten. Hinweise können auch anonym gegeben werden.
Welche Auswirkungen haben die Drohmails auf die betroffenen Unternehmen?
Die
Bei konkreten Hinweisen zu den Drohmails wenden Sie sich bitte direkt an das Polizeipräsidium Neubrandenburg. Die Telefonnummer lautet 0395-55820. (Lesen Sie auch: LKW Brand Aichach: Polizei Ermittelt nach Feuerursache)
Wie können sich Unternehmen vor solchen Drohungen schützen?
Um sich vor solchen Drohungen zu schützen, sollten Unternehmen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört die Sensibilisierung der Mitarbeiter für verdächtige E-Mails und die regelmäßige Überprüfung der IT-Sicherheitssysteme. Auch die Implementierung von Notfallplänen und die Durchführung von Krisenübungen können helfen, im Ernstfall schnell und effektiv zu reagieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet Unternehmen umfassende Informationen und Handlungsempfehlungen zum Schutz vor Cyberangriffen und anderen Bedrohungen. Eine aktuelle Analyse des BSI zeigt, dass die Bedrohungslage im Bereich Cyberkriminalität weiterhin hoch ist. Laut Destatis sind insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen gefährdet.
Die Ermittlungen zu den

Ursprünglich berichtet von: Presseportal (Lesen Sie auch: Vermisste Dorum: Wo ist die 13-Jährige Rama…)










