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Drohnenabwehr Flughäfen: EU plant Schutz nach Vorfällen

by Rathaus Nachrichten
11. Februar 2026
in International
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Die Drohnenabwehr Flughäfen in Europa soll verstärkt werden, nachdem unbemannte Flugobjekte den Flugbetrieb in Städten wie Kopenhagen und Berlin erheblich gestört haben. Die EU-Kommission plant Maßnahmen zur besseren Abwehr von Drohnen, wobei die Hauptverantwortung weiterhin bei den nationalen Polizei- und Militärbehörden liegt. Ziel ist es, den Luftraum sicherer zu machen und Störungen zu minimieren.

Symbolbild zum Thema Drohnenabwehr Flughäfen
Symbolbild: Drohnenabwehr Flughäfen (Bild: Picsum)

Einsatz-Übersicht

  • Hauptproblem: Zunehmende Drohnenvorfälle an Flughäfen
  • Geplante Maßnahme: EU-weite Verbesserung der Drohnenabwehr
  • Verantwortlichkeit: Nationale Polizei- und Militärbehörden
  • Ziel: Sicherstellung des sicheren Flugbetriebs

Wie sollen Flughäfen besser vor Drohnen geschützt werden?

Die EU-Kommission plant, die Drohnenabwehr an Flughäfen durch verbesserte technische und rechtliche Rahmenbedingungen zu stärken. Dazu gehören Maßnahmen wie die Einführung einer Registrierungspflicht für Drohnenbetreiber und der Einsatz von 5G-Technologie zur besseren Ortung und Identifizierung von Drohnen. Nationale Polizei- und Militärbehörden behalten die Hauptverantwortung für die Abwehr unbefugter Drohnenflüge.

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Was ist bisher bekannt?

Mehrere europäische Flughäfen, darunter Kopenhagen und Berlin, waren in der Vergangenheit von Drohnenvorfällen betroffen, die zu erheblichen Flugbetriebsstörungen führten. Die EU-Kommission hat daraufhin angekündigt, die Drohnenabwehr zu verstärken. Laut einer Meldung von Neue Zürcher Zeitung sollen nationale Polizei- und Militärbehörden weiterhin die Hauptverantwortung tragen.

Welche Maßnahmen sind geplant?

Die geplanten Maßnahmen umfassen unter anderem die Einführung einer Registrierungspflicht für Drohnenbetreiber, um die Rückverfolgung von Drohnen zu erleichtern. Darüber hinaus soll die Nutzung von 5G-Technologie zur besseren Ortung und Identifizierung von Drohnen beitragen. Auch der Einsatz von Drohnenabwehrsystemen, die unbefugte Drohnen erkennen und abwehren können, wird in Betracht gezogen. Die Details der Umsetzung werden derzeit von der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten erarbeitet. (Lesen Sie auch: Doppelsitzer Rodeln: Olympia 2026: Deutsche Rodlerinnen)

Wie reagieren die Flughäfen auf die Pläne?

Flughäfen und Fluggesellschaften begrüßen die Initiative der EU-Kommission zur Verbesserung der Drohnenabwehr. Sie betonen die Notwendigkeit, den Luftraum vor unbefugten Drohnenflügen zu schützen und fordern eine schnelle Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Die Flughäfen arbeiten bereits an der Implementierung von Drohnenabwehrsystemen und kooperieren eng mit den nationalen Behörden, um die Sicherheit des Flugbetriebs zu gewährleisten.

Welche Rolle spielt die Polizei bei der Drohnenabwehr an Flughäfen?

Die Polizei spielt eine zentrale Rolle bei der Drohnenabwehr an Flughäfen. Sie ist für die Überwachung des Luftraums und die Verfolgung von unbefugten Drohnenflügen zuständig. Im Falle eines Drohnenvorfalls leitet die Polizei Ermittlungen ein und ergreift Maßnahmen zur Gefahrenabwehr. Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Flughafenbetreibern und anderen Sicherheitsbehörden ist entscheidend, um die Sicherheit des Flugbetriebs zu gewährleisten. Die österreichische Polizei arbeitet eng mit den Flughafenbetreibern zusammen, um die Sicherheit zu gewährleisten.

🚨 Ermittlungsstand

Die Ermittlungen zu den jüngsten Drohnenvorfällen an europäischen Flughäfen dauern an. Die Polizei versucht, die Betreiber der unbefugten Drohnenflüge zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen.

Welche Strafen drohen bei unbefugten Drohnenflügen?

Unbefugte Drohnenflüge im Bereich von Flughäfen können mit hohen Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet werden. Die genauen Strafen sind je nach nationaler Gesetzgebung unterschiedlich. In Österreich können Verstöße gegen das Luftfahrtgesetz mit Geldstrafen von bis zu 22.000 Euro geahndet werden. Zudem können die Betreiber für Schäden haftbar gemacht werden, die durch ihre Drohnen verursacht werden. (Lesen Sie auch: Iran Militärschlag: Eskaliert die Lage im Nahen…)

Wie funktioniert die Ortung von Drohnen?

Die Ortung von Drohnen erfolgt in der Regel über GPS-Signale oder andere Funktechnologien. Moderne Drohnenabwehrsysteme können die Position, Flugrichtung und Höhe von Drohnen in Echtzeit bestimmen. Die Nutzung von 5G-Technologie soll die Ortung von Drohnen weiter verbessern, da sie eine höhere Genauigkeit und Zuverlässigkeit bietet. Die gewonnenen Daten können genutzt werden, um die Drohnenbetreiber zu identifizieren und gegebenenfalls Maßnahmen zur Gefahrenabwehr einzuleiten.

Das Bundesministerium für Inneres bietet Informationen zur Drohnenverordnung in Österreich.

Welche Rolle spielt 5G bei der Drohnenabwehr?

5G-Technologie spielt eine wichtige Rolle bei der Drohnenabwehr, da sie eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung ermöglicht. Durch die Nutzung von 5G können Drohnen in Echtzeit geortet und identifiziert werden. Zudem ermöglicht 5G die Steuerung von Drohnenabwehrsystemen, die unbefugte Drohnen erkennen und abwehren können. Die hohe Bandbreite und geringe Latenz von 5G sind entscheidend für eine effektive Drohnenabwehr.

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Detailansicht: Drohnenabwehr Flughäfen
Symbolbild: Drohnenabwehr Flughäfen (Bild: Picsum)
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Häufig gestellte Fragen

Warum ist die Drohnenabwehr an Flughäfen so wichtig?

Die Drohnenabwehr an Flughäfen ist wichtig, um die Sicherheit des Flugbetriebs zu gewährleisten und Störungen zu vermeiden. Unbefugte Drohnenflüge können zu gefährlichen Situationen führen und den Flugverkehr erheblich beeinträchtigen. Die Sicherheit von Passagieren und Flugzeugen hat oberste Priorität.

Welche technischen Möglichkeiten gibt es zur Drohnenabwehr?

Es gibt verschiedene technische Möglichkeiten zur Drohnenabwehr, darunter Radar, Kameras, akustische Sensoren und Jammer. Radar und Kameras dienen zur Erkennung von Drohnen, während akustische Sensoren die Geräusche von Drohnen erfassen können. Jammer können die Funkverbindung zwischen Drohne und Betreiber stören und die Drohne so außer Gefecht setzen.

Wie hoch sind die Kosten für die Implementierung von Drohnenabwehrsystemen?

Die Kosten für die Implementierung von Drohnenabwehrsystemen können je nach Größe und Komplexität des Flughafens variieren. Sie umfassen die Anschaffung der technischen Geräte, die Installation und die Schulung des Personals. Die genauen Kosten sind von den spezifischen Anforderungen des jeweiligen Flughafens abhängig.

Welche rechtlichen Aspekte sind bei der Drohnenabwehr zu beachten?

Bei der Drohnenabwehr sind verschiedene rechtliche Aspekte zu beachten, insbesondere das Luftfahrtgesetz, das Datenschutzrecht und das Strafrecht. Die Abwehr von Drohnen muss verhältnismäßig sein und darf keine unbeteiligten Personen gefährden. Zudem müssen die Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. (Lesen Sie auch: EU Wirtschaftspolitik: Riskiert Sie Unseren Wohlstand?)

Wie können Bürger zur Sicherheit des Luftraums beitragen?

Bürger können zur Sicherheit des Luftraums beitragen, indem sie unbefugte Drohnenflüge der Polizei melden und die geltenden Regeln für den Betrieb von Drohnen beachten. Es ist wichtig, sich vor dem Flug mit den rechtlichen Bestimmungen vertraut zu machen und Drohnen nicht in der Nähe von Flughäfen oder anderen sensiblen Bereichen zu fliegen.

Die verstärkte Drohnenabwehr an Flughäfen ist ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Sicherheit im Luftraum. Die geplanten Maßnahmen der EU-Kommission und die Bemühungen der nationalen Behörden und Flughafenbetreiber tragen dazu bei, den Flugbetrieb vor unbefugten Drohnenflügen zu schützen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie effektiv die neuen Maßnahmen in der Praxis umgesetzt werden und ob sie die gewünschte Wirkung erzielen. Die Polizei wird die Entwicklungen weiterhin genau beobachten und gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen.

Austro Control ist die Flugsicherungsorganisation Österreichs.

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Illustration zu Drohnenabwehr Flughäfen
Symbolbild: Drohnenabwehr Flughäfen (Bild: Picsum)
Tags: 5G DrohnenDrohnen Flughafendrohnenabwehr flughäfenDrohnenabwehrsystemeDrohnenvorfälleEU-KommissionFlugbetrieb StörungFlughafensicherheitRegistrierungspflicht DrohnenUnbekannte Flugobjekte
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