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Drohnenabwehr System: Schweizer Armee setzt auf Technik aus Israel

by Rathaus Nachrichten
11. Februar 2026
in Schweiz
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drohnenabwehr system
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Ein Drohnenabwehr System für die Schweizer Armee wurde beschafft, wobei zentrale Komponenten von einer israelischen Rüstungsfirma stammen. Dieses System soll dazu beitragen, unbemannte Flugobjekte frühzeitig zu erkennen und abzuwehren, um die Sicherheit des Schweizer Luftraums und kritischer Infrastruktur zu gewährleisten.

Symbolbild zum Thema Drohnenabwehr System
Symbolbild: Drohnenabwehr System (Bild: Picsum)

Die wichtigsten Fakten

  • Die Schweizer Armee beschafft ein neues Drohnenabwehrsystem.
  • Zentrale Komponenten stammen von einer israelischen Rüstungsfirma.
  • Das System soll Drohnen frühzeitig erkennen und abwehren.
  • Die Beschaffung dient dem Schutz des Schweizer Luftraums.

Drohnenabwehr System für die Schweizer Armee

Die Schweizer Armee rüstet auf und investiert in ein modernes Drohnenabwehrsystem. Ziel ist es, sich gegen die wachsende Bedrohung durch unbemannte Flugobjekte zu schützen. Die Technologie, die zum Einsatz kommt, stammt teilweise von einem israelischen Rüstungsunternehmen, was die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit verdeutlicht.

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Die Beschaffung eines solchen Systems ist angesichts der zunehmenden Verbreitung von Drohnen von grosser Bedeutung. Diese können nicht nur für zivile Zwecke, sondern auch für militärische oder terroristische Aktivitäten eingesetzt werden. Ein effektives Drohnenabwehrsystem ist daher unerlässlich, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten. Wie SRF berichtet, soll das System in der Lage sein, verschiedene Arten von Drohnen zu erkennen und zu neutralisieren.

Die genauen Details des Vertrags und die spezifischen Fähigkeiten des Systems sind grösstenteils vertraulich. Es ist jedoch bekannt, dass moderne Drohnenabwehrsysteme in der Regel eine Kombination aus Radar, Kameras und elektronischen Störsendern verwenden, um Drohnen zu orten, zu verfolgen und abzuwehren.

📌 Hintergrund

Die Bedrohung durch Drohnen hat in den letzten Jahren zugenommen, was zu verstärkten Investitionen in Drohnenabwehrsysteme weltweit geführt hat. Diese Systeme sollen nicht nur militärische Einrichtungen schützen, sondern auch zivile Ziele wie Flughäfen und kritische Infrastruktur.

Was ist ein Drohnenabwehrsystem und wie funktioniert es?

Ein Drohnenabwehrsystem ist ein komplexes System, das entwickelt wurde, um unbemannte Flugobjekte (Drohnen) zu erkennen, zu identifizieren und zu neutralisieren. Es kombiniert verschiedene Technologien wie Radar zur Ortung, Kameras zur visuellen Identifizierung und elektronische Störsender zur Störung der Drohnenkommunikation. Ziel ist es, die Drohne daran zu hindern, ihren beabsichtigten Zweck zu erfüllen. (Lesen Sie auch: Flugabwehr Schweiz: Pfisters Aufrüstung Scheitert am Geld)

Die Funktionsweise eines solchen Systems lässt sich grob in drei Phasen unterteilen: Erkennung, Identifizierung und Abwehr. In der Erkennungsphase werden Radar und andere Sensoren eingesetzt, um verdächtige Flugobjekte zu orten. Anschliessend erfolgt die Identifizierung, bei der Kameras und andere Technologien genutzt werden, um festzustellen, ob es sich tatsächlich um eine Drohne handelt und welcher Art sie ist. In der Abwehrphase werden schliesslich Massnahmen ergriffen, um die Drohne zu neutralisieren, beispielsweise durch Störung ihrer Funkverbindung oder durch den Einsatz von Abfangdrohnen.

Die Herausforderung bei der Entwicklung von Drohnenabwehrsystemen besteht darin, dass Drohnen immer kleiner, schneller und schwerer zu erkennen werden. Daher sind kontinuierliche Innovationen und Verbesserungen erforderlich, um mit den neuesten Entwicklungen Schritt zu halten. Die Schweizerische Eidgenossenschaft investiert daher in moderne Technologien, um den Schutz des Landes zu gewährleisten.

Internationale Zusammenarbeit bei der Drohnenabwehr

Die Beschaffung von Komponenten für das Drohnenabwehrsystem von einer israelischen Firma unterstreicht die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit. Viele Länder arbeiten zusammen, um Technologien und Know-how auszutauschen, um den Schutz vor neuen Bedrohungen zu verbessern.

Israel gilt als ein führender Anbieter von Drohnenabwehrtechnologien. Das Land hat aufgrund seiner sicherheitspolitischen Herausforderungen umfangreiche Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt und innovative Lösungen entwickelt. Die Zusammenarbeit mit israelischen Unternehmen ermöglicht es der Schweizer Armee, von diesem Know-how zu profitieren und ihr Drohnenabwehrsystem auf dem neuesten Stand der Technik zu halten.

Die internationale Zusammenarbeit erstreckt sich nicht nur auf den Technologieaustausch, sondern auch auf die gemeinsame Entwicklung von Strategien und Taktiken zur Drohnenabwehr. Durch den Austausch von Informationen und Erfahrungen können die beteiligten Länder ihre Fähigkeiten verbessern und effektiver auf Bedrohungen reagieren. Eine Studie der Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) betont die Wichtigkeit solcher Kooperationen für die Sicherheit der Schweiz.

⚠️ Achtung

Es ist wichtig zu beachten, dass der Einsatz von Drohnenabwehrsystemen auch ethische und rechtliche Fragen aufwirft. Es muss sichergestellt werden, dass die Systeme nur im Einklang mit dem Völkerrecht und den nationalen Gesetzen eingesetzt werden. (Lesen Sie auch: Roche Basel Widerstand: Klage Verzögert Ausbaupläne?)

Welche Risiken birgt der Einsatz von Drohnen?

Der Einsatz von Drohnen birgt vielfältige Risiken, die sowohl zivile als auch militärische Bereiche betreffen. Im zivilen Bereich können Drohnen für Spionage, Schmuggel oder sogar für terroristische Anschläge missbraucht werden. Im militärischen Bereich stellen Drohnen eine Bedrohung für Soldaten, militärische Einrichtungen und kritische Infrastruktur dar.

Ein weiteres Risiko besteht darin, dass Drohnen leicht verfügbar und relativ kostengünstig sind. Dies macht sie zu einem attraktiven Werkzeug für kriminelle Organisationen und Terrorgruppen. Zudem werden Drohnen immer kleiner und schwerer zu erkennen, was die Entwicklung effektiver Abwehrmassnahmen erschwert.

Die zunehmende Autonomie von Drohnen stellt eine zusätzliche Herausforderung dar. Autonome Drohnen können ohne menschliches Zutun operieren und Entscheidungen treffen, was das Risiko von Fehlfunktionen oder unbeabsichtigten Schäden erhöht. Die Mitteilung des VBS über die sicherheitspolitische Lage in der Schweiz zeigt klar die Notwendigkeit für ein solches System auf.

Die Rolle der Schweizer Armee bei der Drohnenabwehr

Die Schweizer Armee spielt eine entscheidende Rolle bei der Drohnenabwehr. Sie ist für den Schutz des Schweizer Luftraums und die Abwehr von Bedrohungen aus der Luft verantwortlich. Die Beschaffung des neuen Drohnenabwehrsystems ist ein wichtiger Schritt, um diese Aufgabe zu erfüllen.

Detailansicht: Drohnenabwehr System
Symbolbild: Drohnenabwehr System (Bild: Picsum)

Die Armee arbeitet eng mit anderen Behörden und Organisationen zusammen, um ein umfassendes Drohnenabwehrkonzept zu entwickeln. Dazu gehören beispielsweise die Polizei, die Grenzwache und die zivilen Luftfahrtbehörden. Durch die Zusammenarbeit können die verschiedenen Akteure ihre Ressourcen und Fähigkeiten bündeln und effektiver auf Bedrohungen reagieren.

Neben der Beschaffung von Technologie investiert die Schweizer Armee auch in die Ausbildung von Personal, das die Drohnenabwehrsysteme bedienen und warten kann. Zudem werden regelmässig Übungen durchgeführt, um die Einsatzbereitschaft der Truppen zu gewährleisten. Die Schweizer Armee muss sicherstellen, dass sie in der Lage ist, auf die sich ständig verändernden Bedrohungen durch Drohnen zu reagieren. (Lesen Sie auch: Iv Lohnbeiträge steigen? Reform der IV in…)

Ursprünglich berichtet von: SRF

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Häufig gestellte Fragen

Warum investiert die Schweizer Armee in ein Drohnenabwehrsystem?

Die Investition dient dem Schutz des Schweizer Luftraums und kritischer Infrastruktur vor der wachsenden Bedrohung durch Drohnen. Diese können für Spionage, Schmuggel oder sogar terroristische Zwecke missbraucht werden, weshalb ein effektives Abwehrsystem unerlässlich ist.

Welche Technologien werden in einem Drohnenabwehrsystem eingesetzt?

Moderne Drohnenabwehrsysteme nutzen eine Kombination aus Radar zur Ortung, Kameras zur Identifizierung und elektronischen Störsendern zur Neutralisierung der Drohnen. Auch der Einsatz von Abfangdrohnen ist möglich, um feindliche Drohnen physisch abzufangen.

Welche Rolle spielt die internationale Zusammenarbeit bei der Drohnenabwehr?

Die internationale Zusammenarbeit ist entscheidend, da sie den Austausch von Technologien und Know-how ermöglicht. Länder mit fortgeschrittenen Drohnenabwehrtechnologien, wie Israel, können anderen Ländern helfen, ihre eigenen Fähigkeiten zu verbessern und effektiver auf Bedrohungen zu reagieren. (Lesen Sie auch: Mitfiebern Zweisimmen: In – Jubel)

Welche ethischen und rechtlichen Fragen sind beim Einsatz von Drohnenabwehrsystemen zu beachten?

Es muss sichergestellt werden, dass der Einsatz von Drohnenabwehrsystemen im Einklang mit dem Völkerrecht und den nationalen Gesetzen steht. Zudem müssen ethische Aspekte berücksichtigt werden, insbesondere im Hinblick auf den Schutz der Privatsphäre und die Vermeidung von Kollateralschäden.

Wie bereitet sich die Schweizer Armee auf den Einsatz von Drohnenabwehrsystemen vor?

Die Schweizer Armee investiert nicht nur in Technologie, sondern auch in die Ausbildung von Personal, das die Systeme bedienen und warten kann. Regelmässige Übungen werden durchgeführt, um die Einsatzbereitschaft der Truppen zu gewährleisten und die Zusammenarbeit mit anderen Behörden zu verbessern.

Die Beschaffung eines modernen Drohnenabwehrsystems ist ein wichtiger Schritt für die Schweizer Armee, um den Schutz des Landes vor den wachsenden Bedrohungen durch unbemannte Flugobjekte zu gewährleisten. Die internationale Zusammenarbeit, insbesondere mit Israel, spielt dabei eine entscheidende Rolle. Es bleibt jedoch wichtig, auch ethische und rechtliche Aspekte zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass die Systeme im Einklang mit dem Völkerrecht eingesetzt werden.

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