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Home Gesundheit

E-Patientenakte Nachbesserungen: Ärzte fordern Updates

by Rathaus Nachrichten
18. Februar 2026
in Gesundheit
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E-Patientenakte Nachbesserungen

E-Patientenakte Nachbesserungen – E-Patientenakte Nachbesserungen: Ärzte fordern Updates

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Ein Jahr nach Einführung der elektronischen Patientenakte fordern Hausärzte dringende E-Patientenakte Nachbesserungen. Kritisiert wird vor allem die mangelnde Praxistauglichkeit, da die ePA oft nur eine unsortierte PDF-Sammlung ohne strukturierte Daten oder eine effektive Suchfunktion darstellt, was den Praxisalltag erheblich erschwert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kritische Bilanz: Ein Jahr nach dem Start (Anfang 2025) übt der Deutsche Hausärzteverband scharfe Kritik an der ePA.
  • Hauptproblem: Die Akte wird als „unsortierte PDF-Sammlung“ beschrieben, die im Praxisalltag kaum nutzbar ist.
  • Fehlende Funktion: Eine Volltextsuche zur schnellen Auffindung relevanter Informationen ist nicht vorhanden.
  • Forderung: Der Verband hält eine grundlegende Weiterentwicklung für dringend erforderlich.
  • Internationaler Vergleich: In anderen Ländern funktionieren digitale Patientenakten bereits, Deutschland hinkt bei der Umsetzung hinterher.
  • Strukturmangel: Es mangelt an maschinenlesbaren, strukturierten Daten, die für eine moderne Medizin notwendig wären.
Inhaltsverzeichnis
  1. Ein Jahr ePA: Die Kritik der Hausärzte
  2. Was sind die Hauptkritikpunkte an der E-Patientenakte?
  3. Dringender Bedarf: Welche E-Patientenakte Nachbesserungen werden gefordert?
  4. Der internationale Vergleich: Warum Deutschland hinterherhinkt
  5. Ausblick und die Sicht der Verbraucherzentralen
  6. Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur E-Patientenakte
  7. Fazit: Handlungsbedarf ist offensichtlich

Genau ein Jahr nach ihrer Einführung fordern Ärzte am 18.02.2026 deutliche E-Patientenakte Nachbesserungen. Der Deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband kritisiert die aktuelle Umsetzung als praxisfremd und unzureichend. Insbesondere die fehlende Struktur und Suchfunktion machen die digitale Akte im Alltag für Mediziner kaum nutzbar.

Ein Jahr ePA: Die Kritik der Hausärzte

Anfang 2025 wurde die elektronische Patientenakte (ePA) für alle gesetzlich Versicherten eingeführt. Sie sollte die Zettelwirtschaft beenden und den Datenaustausch im Gesundheitswesen revolutionieren. Markus Beier, Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, zog nun jedoch gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe eine ernüchternde Bilanz. Seiner Ansicht nach ist eine Weiterentwicklung dringend nötig, da die Akte in ihrer jetzigen Form nur eingeschränkt praxistauglich sei.

Die Kritik wiegt schwer, denn die Hausarztpraxen sind eine zentrale Anlaufstelle im Gesundheitssystem. Wenn die ePA hier nicht funktioniert, scheitert das gesamte Projekt. Beier betonte, dass das Problem nicht die Idee an sich sei, sondern die konkrete technische und strukturelle Umsetzung in Deutschland.

Was sind die Hauptkritikpunkte an der E-Patientenakte?

Die Kritik der Ärzteschaft konzentriert sich auf mehrere Kernprobleme, die den Arbeitsalltag in den Praxen massiv behindern. Diese Mängel führen dazu, dass die potenziellen Vorteile der ePA bisher kaum zum Tragen kommen.

„Unsortierte PDF-Sammlung“: Das Kernproblem

Der wohl meistgenannte Kritikpunkt ist der Charakter der ePA als reine Dokumentensammlung. Laut Beier ist sie aktuell vor allem „eine unsortierte PDF-Sammlung, mit der Praxen im Alltag nur wenig anfangen können“. Anstatt strukturierter Daten, die schnell erfasst werden können, finden Ärzte lediglich eine lange Liste von Dokumenten wie Arztbriefen oder Laborberichten als PDF. Folglich müssen sie sich mühsam durch unzählige Dateien arbeiten, um eine bestimmte Information zu finden, was wertvolle Zeit kostet.

Fehlende Volltextsuche und Struktur

Direkt an das vorherige Problem knüpft das Fehlen einer intelligenten Suchfunktion an. Ärzte können nicht einfach nach einem bestimmten Medikament, einer Diagnose oder einem Laborwert suchen. Stattdessen ist eine manuelle Durchsicht der Dokumente erforderlich. Zudem mangelt es an einer einheitlichen Struktur, die es erlauben würde, Daten wie Blutdruckwerte oder Medikamentenpläne über die Zeit zu vergleichen und auszuwerten.

Dringender Bedarf: Welche E-Patientenakte Nachbesserungen werden gefordert?

Aus der formulierten Kritik leiten sich klare Forderungen für notwendige E-Patientenakte Nachbesserungen ab. Zunächst muss die Usability für das medizinische Personal drastisch verbessert werden. Eine intuitive Oberfläche und vor allem eine funktionierende Volltextsuche sind unerlässlich. Außerdem ist der Übergang von reinen PDF-Dokumenten zu strukturierten, maschinenlesbaren Datenformaten (sogenannten Medical Information Objects, MIOs) entscheidend. Nur so können die Informationen wirklich genutzt werden, um beispielsweise Wechselwirkungen von Medikamenten automatisch zu prüfen. Die Politik und die zuständige gematik GmbH sind hier in der Pflicht, zügig Lösungen zu liefern.

Der internationale Vergleich: Warum Deutschland hinterherhinkt

Die Kritik der Hausärzte wird durch den Blick ins Ausland untermauert. Markus Beier wies darauf hin, dass die ePA in anderen Ländern bereits erfolgreich funktioniere. Dort sind digitale Gesundheitsakten oft schon seit Jahren etabliert und bieten genau die Funktionalitäten, die in Deutschland vermisst werden. Gründe für den deutschen Rückstand sind vielfältig: Komplexe Zuständigkeiten im föderalen System, hohe Hürden beim Datenschutz und eine generell zögerliche Digitalisierung im Gesundheitssektor haben die Entwicklung gebremst. Deshalb ist es umso wichtiger, nun aus den Erfahrungen anderer Länder zu lernen und die Umsetzung zu beschleunigen.

Ausblick und die Sicht der Verbraucherzentralen

Nicht nur die Ärzteschaft, sondern auch Verbraucherschützer nehmen die ePA unter die Lupe. Sie bewerten, ob die Akte den Patienten einen echten Mehrwert bietet und die Datensicherheit gewährleistet ist. Die geforderten E-Patientenakte Nachbesserungen sind auch im Sinne der Patienten, denn eine funktionierende Akte kann die Patientensicherheit erhöhen und Behandlungen verbessern. Wichtige Gesundheitsinformationen, wie zum Beispiel bei einer Meningokokken Impfung für Jugendliche, könnten so allen behandelnden Ärzten zur Verfügung stehen. Die Debatte um die Zukunft der ePA ist somit auch eine Debatte über die Qualität der zukünftigen Gesundheitsversorgung in Deutschland, die eng mit sozialen Themen wie der Aktivrente 2026 verknüpft ist.

Video-Empfehlung: Die ePA einfach erklärt

Um die Grundlagen und Ziele der elektronischen Patientenakte besser zu verstehen, empfehlen wir folgendes Video des Bundesgesundheitsministeriums:

Status und Forderungen zur ePA im Überblick

Merkmal Aktueller Zustand (Kritik) Geforderte Nachbesserung
Datenformat Überwiegend unsortierte PDFs Strukturierte, maschinenlesbare Daten (MIOs)
Suchfunktion Nicht vorhanden Implementierung einer Volltextsuche
Praxistauglichkeit Sehr gering, hoher Zeitaufwand Intuitive Benutzeroberfläche, Effizienzsteigerung
Datenübersicht Chaotische Dokumentensammlung Chronologische und thematische Filter/Ansichten

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur E-Patientenakte

Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)?

Die ePA ist ein digitaler Speicherort für persönliche Gesundheitsdaten wie Befunde, Diagnosen, Medikationspläne oder den Impfausweis. Seit Anfang 2025 steht sie allen gesetzlich Versicherten zur Verfügung. Ziel ist es, den Informationsaustausch zwischen Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken zu verbessern.

Warum fordern Ärzte E-Patientenakte Nachbesserungen?

Ärzte fordern E-Patientenakte Nachbesserungen, weil die aktuelle Version nicht praxistauglich ist. Sie kritisieren, dass die ePA hauptsächlich eine unsortierte Sammlung von PDF-Dokumenten ohne eine Suchfunktion ist. Dies macht das Auffinden relevanter Informationen extrem zeitaufwendig und ineffizient.

Welches Hauptproblem hat die ePA laut Hausärzten?

Das Hauptproblem ist laut dem Deutschen Hausärztinnen- und Hausärzteverband die fehlende Struktur. Anstatt maschinenlesbarer Daten enthält die Akte meist nur einzelne PDF-Dateien. Dadurch gehen die Vorteile der Digitalisierung, wie automatische Prüfungen oder schnelle Übersichten, verloren.

Seit wann gibt es die ePA in Deutschland für alle?

Die elektronische Patientenakte wurde für alle gesetzlich Versicherten in Deutschland Anfang 2025 eingeführt. Versicherte können seitdem auf ihre digitale Akte zugreifen und Ärzten Berechtigungen erteilen.

Was sind die nächsten Schritte für die ePA?

Die Politik und die verantwortlichen Organisationen müssen auf die Kritik reagieren und die geforderten technischen Verbesserungen umsetzen. Dazu gehören die Einführung strukturierter Datenformate und einer Suchfunktion. Ohne diese Anpassungen droht die Akzeptanz bei Ärzten und Patienten weiter zu sinken.

Fazit: Handlungsbedarf ist offensichtlich

Ein Jahr nach ihrer Einführung steht die elektronische Patientenakte an einem kritischen Punkt. Die Bilanz der Hausärzte zeigt deutlich, dass die aktuelle Umsetzung die Anforderungen des Praxisalltags nicht erfüllt. Die Vision einer vernetzten und effizienten Gesundheitsversorgung kann nur Realität werden, wenn die Politik die Kritik ernst nimmt und die notwendigen E-Patientenakte Nachbesserungen zügig umsetzt. Die Umwandlung der „PDF-Sammlung“ in ein intelligentes, strukturiertes Werkzeug ist der entscheidende nächste Schritt für den Erfolg der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen.

Über den Autor

Dr. med. Klaus Heller

Facharzt für Allgemeinmedizin und Experte für Digitalisierung im Gesundheitswesen. Er analysiert seit Jahren die Entwicklungen rund um die ePA und kennt die Herausforderungen im Praxisalltag.

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Ein Jahr #ePA: Hausärzte schlagen Alarm! Die elektronische Patientenakte sei eine ‚unsortierte PDF-Sammlung‘ und nicht praxistauglich. Jetzt werden dringende Nachbesserungen gefordert. #Gesundheit #Digitalisierung

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Ein Jahr nach Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) zieht der Deutsche Hausärzteverband eine kritische Bilanz. Hauptkritikpunkte sind die mangelnde Praxistauglichkeit, fehlende Suchfunktionen und unstrukturierte Daten. Der Verband fordert dringend Nachbesserungen, um die Potenziale der Digitalisierung im Gesundheitswesen heben zu können. #ePA #DigitalHealth #Gesundheitspolitik #Hausärzte

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Kritik an der E-Patientenakte wird lauter! Ein Jahr nach dem Start bezeichnen Hausärzte die ePA als ‚unsortierte PDF-Sammlung‘, die im Praxisalltag kaum hilft. Gefordert werden jetzt dringende Nachbesserungen wie eine Volltextsuche und strukturierte Daten. Was sind eure Erfahrungen? #ePatientenakte #Gesundheit #Digitalisierung

Tags: DigitalisierungElektronische PatientenakteePAGematikGesundheitspolitikGesundheitswesenHausärzteKritikMarkus BeierPatientendaten
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