E Scooter Berauscht unterwegs: In Erfurt wurde ein 21-jähriger E-Scooter-Fahrer von der Polizei kontrolliert und dabei festgestellt, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag am Hirschlachufer.

Verkehrs-Info
- Berauscht E-Scooter fahren ist eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat.
- Es drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg und Fahrverbote.
- Bei Alkohol gelten ähnliche Promillegrenzen wie beim Autofahren.
- Auch Drogenkonsum kann zu Fahruntüchtigkeit führen.
Was bedeutet das für E-Scooter-Fahrer?
Der Fall in Erfurt zeigt, dass die Regeln für Alkohol und Drogen auch für E-Scooter-Fahrer gelten. Wer berauscht auf einem E-Scooter unterwegs ist, riskiert nicht nur seine eigene Sicherheit, sondern auch die anderer Verkehrsteilnehmer. Die rechtlichen Konsequenzen können erheblich sein. Neben Bußgeldern und Punkten in Flensburg drohen auch Fahrverbote. Bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss kann die Versicherung die Leistung verweigern.
Welche Strafen drohen bei Fahrten mit dem E Scooter berauscht?
Die Strafen für das Fahren mit einem E Scooter berauscht sind im Wesentlichen die gleichen wie für andere Kraftfahrzeuge. Ab 0,5 Promille Alkohol im Blut gilt man als fahruntüchtig. Bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss drohen sogar strafrechtliche Konsequenzen. Auch der Konsum von Drogen kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen und zu entsprechenden Strafen führen.
Bereits ab 0,3 Promille kann eine Strafanzeige drohen, wenn man in einen Unfall verwickelt ist. (Lesen Sie auch: Messerangriff Autofahrer: Lachte Täter nach der Attacke?)
Wie können sich E-Scooter-Fahrer schützen?
Der beste Schutz ist, vor der Fahrt auf Alkohol und Drogen zu verzichten. Wer plant, Alkohol zu trinken, sollte den E-Scooter stehen lassen oder auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Auch nach dem Konsum von Drogen sollte man keinesfalls einen E-Scooter benutzen. Es ist wichtig, sich der Verantwortung bewusst zu sein und die eigenen Grenzen zu kennen.
Alkoholgrenzwerte und E-Scooter: Was gilt?
Für E-Scooter gelten die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer. Das bedeutet: Ab 0,5 Promille gilt man als fahruntüchtig und riskiert ein Bußgeld. Ab 1,1 Promille gilt man als absolut fahruntüchtig und begeht eine Straftat. Für Fahranfänger und junge Fahrer unter 21 Jahren gilt sogar ein absolutes Alkoholverbot. Wer gegen diese Regeln verstößt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen, wie der ADAC berichtet.
Nutzen Sie vor Fahrtantritt einen Alkoholtester, um sicherzustellen, dass Sie die Promillegrenze nicht überschreiten.
Was sind die Konsequenzen für Wiederholungstäter?
Wiederholungstäter müssen mit noch härteren Strafen rechnen. Neben höheren Bußgeldern und längeren Fahrverboten kann auch die Entziehung der Fahrerlaubnis drohen. Zudem kann die Teilnahme an einem Aufbauseminar angeordnet werden, um das eigene Verhalten im Straßenverkehr zu reflektieren und zu verbessern. Es ist daher ratsam, sich an die Regeln zu halten und verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilzunehmen. Informationen zum Thema E-Scooter und Alkohol finden sich auch auf bussgeldkatalog.org. (Lesen Sie auch: Vermisste Jugendliche Neubrandenburg: Polizei Sucht mit Foto)
Presseportal berichtet über den Vorfall.
Häufig gestellte Fragen
Welche Promillegrenze gilt für E-Scooter-Fahrer?
Für E-Scooter-Fahrer gelten grundsätzlich die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer. Ab 0,5 Promille gilt man als fahruntüchtig, ab 1,1 Promille als absolut fahruntüchtig.

Was passiert, wenn ich mit Drogen auf einem E-Scooter erwischt werde?
Auch der Konsum von Drogen kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen und zu Strafen führen. Es drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg und Fahrverbote. (Lesen Sie auch: Hausbrand Adendorf: Schwerverletzter nach Feuer im Wohnhaus)
Kann ich meinen Führerschein verlieren, wenn ich berauscht E-Scooter fahre?
Ja, bei wiederholten Verstößen oder einer besonders hohen Alkoholisierung kann auch die Entziehung der Fahrerlaubnis drohen.
Was sollte ich tun, wenn ich Alkohol getrunken habe?
Wenn Sie Alkohol getrunken haben, sollten Sie den E-Scooter stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi umsteigen.
Gibt es spezielle Regeln für Fahranfänger?
Ja, für Fahranfänger und junge Fahrer unter 21 Jahren gilt ein absolutes Alkoholverbot am Steuer, auch für E-Scooter.
Der Fall in Erfurt zeigt, wie wichtig es ist, sich auch beim Fahren mit einem E-Scooter an die Verkehrsregeln zu halten und auf Alkohol und Drogen zu verzichten. Nur so kann die Sicherheit im Straßenverkehr gewährleistet werden. Weitere Informationen zu den rechtlichen Bestimmungen finden sich auf der Seite des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. (Lesen Sie auch: Erfurt Taxifahrer Angriff: Deutscher Attackiert Iraker Brutal)








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