E-Scooter unter Drogeneinfluss zu fahren, ist nicht nur illegal, sondern auch äußerst gefährlich. Ein 43-jähriger Fahrer in Kahla, Saale-Holzland-Kreis, wurde am 6. Februar 2026 gegen 17:30 Uhr von der Polizei kontrolliert, wobei festgestellt wurde, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. E Scooter Drogen steht dabei im Mittelpunkt.

Das ist passiert
- E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss erwischt
- Kontrolle am 6. Februar 2026 in Kahla
- 43-jähriger Fahrer betroffen
- Weiterfahrt untersagt
Illegale Fahrt unterbrochen: Was sind die Konsequenzen?
Nachdem die Beamten den Drogenkonsum festgestellt hatten, wurde dem Mann die Weiterfahrt untersagt. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet. Es drohen nun ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und möglicherweise sogar der Entzug der Fahrerlaubnis, abhängig von der Art und Menge der konsumierten Betäubungsmittel.
Wie gefährlich ist das Fahren unter Drogeneinfluss?
Das Fahren unter dem Einfluss von Drogen beeinträchtigt die Reaktionsfähigkeit und das Urteilsvermögen erheblich. Dies gilt besonders für E-Scooter, die ohnehin eine gewisse Instabilität aufweisen. Die Kombination aus E-Scooter und Drogen kann somit schnell zu gefährlichen Situationen und Unfällen führen, bei denen nicht nur der Fahrer selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden. Die Polizei appelliert daher an alle E-Scooter-Fahrer, auf den Konsum von Alkohol und Drogen vor und während der Fahrt zu verzichten. (Lesen Sie auch: E Bike Alkohol: 19-Jähriger unter Drogen in…)
Welche Strafen drohen bei Fahrten mit E-Scootern unter Drogeneinfluss?
Die Strafen für das Fahren eines E-Scooters unter Drogeneinfluss sind im deutschen Straßenverkehrsgesetz (StVG) geregelt. Neben dem Bußgeld und den Punkten in Flensburg kann auch ein Fahrverbot ausgesprochen werden. Bei wiederholten Verstößen oder besonders schweren Fällen droht sogar eine Freiheitsstrafe. Die genaue Höhe der Strafe hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Art und Menge der konsumierten Drogen und der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.
Das Fahren unter Drogeneinfluss ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat mit schwerwiegenden Konsequenzen.
Was können Zeugen beobachten und melden?
Die Polizei bittet Zeugen, die auffälliges Fahrverhalten von E-Scooter-Fahrern beobachten, sich zu melden. Achten Sie auf unsichere Fahrweise, Gleichgewichtsprobleme oder andere Anzeichen von Drogen- oder Alkoholeinfluss. Notieren Sie sich gegebenenfalls das Kennzeichen des E-Scooters und den genauen Standort und melden Sie Ihre Beobachtungen der Polizei. Ihre Mithilfe kann dazu beitragen, Unfälle zu verhindern und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Die Polizei nimmt Hinweise jederzeit entgegen. (Lesen Sie auch: E Scooter Berauscht in Erfurt: Junger Fahrer…)
Ursprünglich berichtet von: Presseportal
Häufig gestellte Fragen
Welche Drogen können beim Fahren eines E-Scooters nachgewiesen werden?
Beim Fahren eines E-Scooters können verschiedene Drogen nachgewiesen werden, darunter Cannabis, Amphetamine, Kokain, Opiate und synthetische Drogen. Die Nachweisbarkeit hängt von der Art der Droge, der konsumierten Menge und dem Zeitpunkt des Konsums ab.

Was passiert, wenn man mit einem E-Scooter unter Drogeneinfluss einen Unfall verursacht?
Verursacht man unter Drogeneinfluss mit einem E-Scooter einen Unfall, drohen neben den strafrechtlichen Konsequenzen auch zivilrechtliche Folgen. Die Versicherung kann die Schadensregulierung verweigern oder Regressforderungen stellen. Zudem können Schmerzensgeldansprüche der Unfallopfer geltend gemacht werden.
Wie lange dauert es, bis Drogen im Körper abgebaut sind?
Die Abbauzeit von Drogen im Körper variiert je nach Substanz. Cannabis kann beispielsweise mehrere Tage oder sogar Wochen nachweisbar sein, während andere Drogen schneller abgebaut werden. Die genaue Abbauzeit hängt von individuellen Faktoren wie Stoffwechsel und Konsumgewohnheiten ab. (Lesen Sie auch: Vermisste Jugendliche Neubrandenburg Wohlbehalten Gefunden!)
Gibt es eine Promillegrenze für E-Scooter-Fahrer?
Für E-Scooter-Fahrer gilt in Deutschland die gleiche Promillegrenze wie für Autofahrer, nämlich 0,5 Promille. Ab einem Wert von 0,5 Promille drohen Bußgelder und Punkte in Flensburg. Ab 1,1 Promille gilt man als fahruntüchtig und begeht eine Straftat.
Wo kann man sich über die Risiken von Drogen informieren?
Informationen über die Risiken von Drogen sind bei verschiedenen Beratungsstellen und Organisationen erhältlich, wie beispielsweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) oder lokalen Drogenberatungsstellen. Auch im Internet gibt es zahlreiche Informationsangebote. Eine Übersicht bietet checkyourdrugs.de.
Der Vorfall in Kahla verdeutlicht die Notwendigkeit verstärkter Kontrollen und Aufklärung im Bereich E-Scooter und Drogen. Die Polizei wird auch zukünftig verstärkt auf die Einhaltung der Verkehrsregeln achten und Verstöße konsequent ahnden. Wie die Landespolizeiinspektion Jena mitteilte, sollen die Kontrollen im Saale-Holzland-Kreis intensiviert werden. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer hat oberste Priorität.








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