Ein 20-Jähriger versuchte in Nürnberg, mit Falschgeld zu bezahlen. Der Versuch, in einem Supermarkt am Hauptbahnhof mit gefälschten Banknoten einzukaufen, scheiterte, da die Fälschungen auffielen. Der junge Mann wurde daraufhin der Polizei übergeben. Falschgeld Nürnberg steht dabei im Mittelpunkt.

+
Was passiert, wenn man mit Falschgeld in Nürnberg erwischt wird?
Wer in Nürnberg oder anderswo mit Falschgeld erwischt wird, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Das Inverkehrbringen von Falschgeld ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe geahndet werden kann. Die genaue Strafe hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Menge des Falschgeldes und der Absicht des Täters.
Zeitlicher Ablauf
- Montagabend (23.02.2026): 20-Jähriger versucht, in einem Supermarkt am Nürnberger Hauptbahnhof mit Falschgeld zu bezahlen.
- Entdeckung: Mitarbeiter des Supermarktes erkennen die Fälschung.
- Festnahme: Der junge Mann wird der Polizei übergeben.
Wie erkennt man Falschgeld in Nürnberg und anderswo?
Falschgeld kann man an verschiedenen Merkmalen erkennen. Eines der wichtigsten ist das Wasserzeichen, das beim Durchleuchten der Banknote sichtbar wird. Auch der Sicherheitsfaden, der in das Papier eingearbeitet ist, ist ein wichtiges Echtheitsmerkmal. Dieser Faden ist als dunkle Linie erkennbar, auf der kleine Buchstaben oder Symbole zu sehen sind. Des Weiteren sollte man auf das Hologramm achten, das sich je nach Blickwinkel verändert. (Lesen Sie auch: Apotheke Polizeieinsatz in Offenburg: Was War der…)
Die Bundesbank bietet auf ihrer Webseite umfassende Informationen zur Falschgelderkennung. Es ist ratsam, sich mit diesen Merkmalen vertraut zu machen, um Falschgeld frühzeitig zu erkennen und nicht selbst zum Opfer zu werden.
Welche Strafen drohen bei der Verbreitung von Falschgeld?
Die Strafen für die Verbreitung von Falschgeld sind im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Gemäß § 146 StGB wird das Herstellen, Beschaffen, Inverkehrbringen und Verbreiten von Falschgeld mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr geahndet. In besonders schweren Fällen, beispielsweise bei bandenmäßigem Vorgehen oder gewerbsmäßiger Fälschung, kann die Strafe noch höher ausfallen.
Wer Falschgeld unwissentlich annimmt und es dann in Umlauf bringt, kann sich ebenfalls strafbar machen. Es ist daher wichtig, Banknoten sorgfältig zu prüfen und im Zweifelsfall die Polizei zu informieren. Die Polizei Mittelfranken ist unter der Telefonnummer 0911 2112-0 oder per E-Mail unter pp-mfr@polizei.bayern.de erreichbar, um Hinweise entgegenzunehmen. (Lesen Sie auch: Brandschutzgesetz MV: Was sich 2026 in MV…)
Die Europäische Zentralbank (EZB) informiert detailliert über die Sicherheitsmerkmale von Euro-Banknoten und gibt Tipps, wie man sich vor Falschgeld schützen kann.
Die Polizei rät, verdächtige Banknoten nicht weiterzugeben, sondern umgehend der Polizei zu melden. So kann die Verbreitung von Falschgeld eingedämmt werden.
Ursprünglich berichtet von: Presseportal (Lesen Sie auch: Diebstähle Friedhöfe: Polizei Ermittelt nach Grabschändung)
Wie häufig kommt Falschgeld in Nürnberg vor?
Die Häufigkeit von Falschgeld in Nürnberg schwankt. Es gibt keine spezifischen Zahlen, die nur Nürnberg betreffen, aber die Polizei Mittelfranken führt regelmäßig Kontrollen durch und stellt Falschgeld sicher. Die Dunkelziffer dürfte jedoch höher liegen, da nicht alle Fälle von Falschgeld zur Anzeige gebracht werden.

Die Aufklärungsarbeit der Polizei und der Bundesbank ist daher von großer Bedeutung, um das Bewusstsein für das Thema Falschgeld zu schärfen und die Bürgerinnen und Bürger vor finanziellen Schäden zu bewahren. Wie Presseportal berichtet, wurde der Täter nach der Feststellung des Sachverhalts an die zuständigen Beamten übergeben.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, wachsam zu sein und verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Nur so kann die Bekämpfung von Falschgeld in Nürnberg und anderswo erfolgreich sein. (Lesen Sie auch: Diebstahl Zigarettenautomat in Ovelgönne: Wer hat Etwas…)
Der aktuelle Fall in Nürnberg zeigt, dass die Gefahr durch Falschgeld weiterhin besteht und die Aufmerksamkeit der Bevölkerung gefordert ist.










