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Home Panorama

Berlinale Kritik: Ex-Chef Kosslick Nennt Lage „gespenstisch

by Julian
27. Februar 2026
in Panorama
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⏱️ Lesezeit: 6 Min.
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📅 Aktualisiert: 27. Februar 2026
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✅ Geprüft

Die Berlinale steht im Kreuzfeuer der Kritik. Ehemalige Leiter wie Dieter Kosslick schlagen Alarm angesichts der aktuellen Debatten rund um die Festivalleitung und die politische Ausrichtung. Kosslick selbst nannte die Vorgänge „gespenstisch“, insbesondere im Hinblick auf die mögliche Abberufung von Festivalchefin Tricia Tuttle und die damit verbundene Frage der Meinungsfreiheit.

Symbolbild zum Thema Berlinale Kritik
Symbolbild: Berlinale Kritik (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Was sind die Hintergründe der Berlinale Kritik?
  • Kosslick schlägt Alarm: „Gespenstisch, was hier abläuft“
  • Tricia Tuttle unter Druck: Abberufung im Raum?
  • Wie politisch darf ein Filmfestival sein?
  • Die Angst vor dem „Wie steht’s denn mit dir, mein Gretchen?“-Moment
  • Was bedeutet das Ergebnis?
Event Ergebnis Datum Ort Schlüsselmomente
Berlinale Debatte Kosslick kritisiert, Tuttle unter Druck Laufend Berlin Nahostkonflikt, Meinungsfreiheit, Festivalleitung

Was sind die Hintergründe der Berlinale Kritik?

Die aktuelle Berlinale Kritik entzündet sich vor allem an zwei Punkten: Zum einen steht Festivalchefin Tricia Tuttle aufgrund ihres Umgangs mit dem Nahostkonflikt in der Kritik. Zum anderen wird die generelle politische Ausrichtung des Festivals hinterfragt. Ehemalige Leiter wie Dieter Kosslick warnen vor einer Beschädigung des Festivals, sollte die Meinungsfreiheit eingeschränkt werden.

⚠️ Wichtige Details aus der Originalmeldung:

  • Aktenzeichen: aza-Israel

Kosslick schlägt Alarm: „Gespenstisch, was hier abläuft“

Dieter Kosslick, der die Berlinale zwei Jahrzehnte lang leitete, hat sich mit deutlichen Worten zur aktuellen Debatte um die Filmfestspiele geäußert. „Das ist ja gespenstisch, was hier abläuft“, sagte er im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk. Seine Kritik zielt vor allem auf die Diskrepanz zwischen der Auszeichnung des Films „Gelbe Briefe“, der die Zensur von Kunst thematisiert, und der möglichen Abberufung von Tricia Tuttle, die laut Medienberichten mit dem Umgang mit dem Nahostkonflikt zusammenhängt. Laut Stern sei er nach seiner langjährigen Erfahrung wirklich entsetzt gewesen. (Lesen Sie auch: Fabienne W Bundesgericht: Muss Fall Neu Beurteilt…)

Kosslick sieht in den aktuellen Entwicklungen eine Gefahr für die Meinungsfreiheit, die er als Grundpfeiler der Berlinale seit 1951 betrachtet. Er befürchtet, dass Filmemacher weltweit sich nun fragen werden, ob sie auf dem Festival noch willkommen sind, ohne vorab nach ihrer politischen Haltung befragt zu werden. „Egal, was da am Ende bleibt: Die Berlinale ist beschädigt“, so Kosslick.

Tricia Tuttle unter Druck: Abberufung im Raum?

Die „Bild“-Zeitung hatte berichtet, dass Festivalchefin Tricia Tuttle abberufen werden könnte. Hintergrund dieser Spekulationen ist der Umgang des Festivals mit dem Nahostkonflikt. Eine Aufsichtsratssitzung, die Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) einberufen hatte, endete ohne Ergebnis. Laut einer Mitteilung seines Sprechers sollen die Gespräche über die „Ausrichtung der Berlinale“ in den kommenden Tagen zwischen Tuttle und dem Aufsichtsratsgremium fortgesetzt werden.

Die Debatte um Tuttles mögliche Abberufung wirft ein Schlaglicht auf die Frage, wie politische Konflikte auf einem internationalen Filmfestival verhandelt werden sollen. Kritiker werfen Tuttle vor, nicht ausreichend auf die Sensibilitäten aller Beteiligten eingegangen zu sein. Andere sehen in der Kritik einen Angriff auf die künstlerische Freiheit und die Unabhängigkeit des Festivals.

Ergebnis & Fakten

  • Dieter Kosslick kritisiert die aktuelle Debatte um die Berlinale.
  • Tricia Tuttle steht wegen ihres Umgangs mit dem Nahostkonflikt unter Druck.
  • Eine Aufsichtsratssitzung zur „Ausrichtung der Berlinale“ endete ohne Ergebnis.
  • Kosslick warnt vor einer Beschädigung des Festivals.

Wie politisch darf ein Filmfestival sein?

Die Berlinale hat traditionell einen Ruf als politisches Festival. Filme, die gesellschaftliche Missstände anprangern oder politische Konflikte thematisieren, haben hier seit jeher eine Bühne gefunden. Kosslick selbst betonte in dem Radiointerview, dass die Berlinale immer ein politisches Festival gewesen sei, da die kulturelle Äußerung eine politische Äußerung sei. Doch der aktuelle Konflikt zwischen Israel und Gaza hat die Sache laut Kosslick verkompliziert. (Lesen Sie auch: Brandkatastrophe: Trauer, Wut, Vorwürfe nach Brand-Inferno von…)

Die Frage ist nun, wie weit die politische Positionierung eines Filmfestivals gehen darf. Sollte die Berlinale eine Plattform für alle Meinungen bieten, auch für solche, die als kontrovers oder gar extremistisch wahrgenommen werden? Oder sollte das Festival eine klare Haltung zu bestimmten politischen Fragen beziehen und Filme ausschließen, die dieser Haltung widersprechen? Diese Fragen sind nicht leicht zu beantworten und führen zwangsläufig zu hitzigen Debatten.

Die Angst vor dem „Wie steht’s denn mit dir, mein Gretchen?“-Moment

Kosslick warnte eindringlich vor den Folgen der aktuellen Debatte. Er befürchtet, dass Filmemacher weltweit sich nun fragen werden, ob sie auf der Berlinale noch willkommen sind, ohne vorab nach ihrer politischen Haltung befragt zu werden. „Wie steht’s denn mit dir, mein Gretchen?“, fragte Kosslick rhetorisch und spielte damit auf die Gefahr einer Gesinnungsprüfung an.

Diese Angst ist nicht unbegründet. In Zeiten zunehmender Polarisierung und Cancel Culture ist die Sorge groß, dass auch die Kunstfreiheit unter Druck geraten könnte. Wenn Filmemacher befürchten müssen, aufgrund ihrer politischen Ansichten ausgegrenzt oder gar boykottiert zu werden, könnte dies zu einer Selbstzensur führen und die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen einschränken.

Detailansicht: Berlinale Kritik
Symbolbild: Berlinale Kritik (Bild: Picsum)
📌 Hintergrund

Die Berlinale wurde 1951 gegründet und hat sich seitdem zu einem der wichtigsten Filmfestivals der Welt entwickelt. Das Festival ist bekannt für seine politische Ausrichtung und sein Engagement für die Meinungsfreiheit. (Lesen Sie auch: Marius Høiby U-Haft: Kronprinzessin-Sohn im Dunklen Strudel)

Was bedeutet das Ergebnis?

Die Debatte um die Berlinale und Tricia Tuttle hat das Festival in eine schwierige Lage gebracht. Unabhängig davon, wie die Gespräche zwischen Tuttle und dem Aufsichtsratsgremium ausgehen werden, ist die Berlinale beschädigt, wie Kosslick es formulierte. Die Frage ist nun, wie das Festival seinen Ruf als Ort der Meinungsfreiheit und des politischen Diskurses bewahren kann, ohne dabei die Sensibilitäten aller Beteiligten zu verletzen. Die Bundesregierung unterstützt die Berlinale als wichtiges Kulturevent.

Für die Filmwelt bedeutet die aktuelle Krise eine Zäsur. Viele Filmemacher und Filmschaffende blicken nun gespannt auf die kommenden Entwicklungen und fragen sich, wie sich die Berlinale in Zukunft positionieren wird. Die nächste Ausgabe des Festivals wird zeigen, ob es gelingt, das Vertrauen der internationalen Filmcommunity zurückzugewinnen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf Kicker.de.

Die Berlinale steht vor einer Zerreißprobe. Die Kritik an der politischen Ausrichtung und dem Umgang mit dem Nahostkonflikt hat tiefe Gräben aufgerissen. Es bleibt zu hoffen, dass alle Beteiligten bereit sind, aufeinander zuzugehen und einen Weg zu finden, der die Meinungsfreiheit wahrt und gleichzeitig die Sensibilitäten aller respektiert. Nur so kann die Berlinale ihren Ruf als wichtiges internationales Filmfestival bewahren und auch in Zukunft eine Plattform für den politischen Diskurs bieten.

R

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