Francesca Lollobrigida Olympia – die Kombination steht für pure Dominanz. Nur fünf Tage nach ihrem Triumph über 3.000 Meter, gekrönt von einem olympischen Rekord, deklassierte die Eisschnellläuferin aus Frascati ihre Konkurrenz erneut über die 5.000 Meter. Mit einem beeindruckenden persönlichen Bestwert sicherte sich die Italienerin ihr zweites Gold bei den Winterspielen in Mailand-Cortina 2026.

| Disziplin | Gold | Silber | Bronze | Datum | Austragungsort |
|---|---|---|---|---|---|
| 5.000m Eisschnelllauf | Francesca Lollobrigida (ITA) 6:46.17 | Merel Conijn (NED) +0.10 | Ragne Wiklund (NOR) +0.17 | Heute | Milano Ice Park |
Wie gelang Francesca Lollobrigida dieser historische Triumph?
Francesca Lollobrigida, frischgebackene 35-Jährige aus Lazio, schrieb mit ihrem Gold-Doppelpack Geschichte. Sie ist die erste italienische Athletin im Eisschnelllauf – ob weiblich oder männlich –, die zwei individuelle olympische Goldmedaillen gewonnen hat. Für das italienische Team war es die 15. Medaille bei diesen Winterspielen, die sechste goldene. Damit fehlte nur noch eine Goldmedaille, um den italienischen Winter-Olympia-Rekord von Lillehammer 1994 einzustellen.
Ergebnis & Fakten
- Francesca Lollobrigida gewinnt Gold über 5.000 Meter Eisschnelllauf
- Zweites Gold für Italien bei den Spielen in Mailand-Cortina 2026
- Neuer persönlicher Bestwert: 6:46.17
- Insgesamt 15 Medaillen für Italien bei diesen Winterspielen
Das Rennen: Ein Triumph der Willenskraft
Im letzten Lauf des Wettbewerbs traf Lollobrigida auf die zweifache Olympiasiegerin Martina Sáblíková aus Tschechien. Doch die italienische Veteranin dominierte das Eis des Milano Ice Park von Beginn an. Mit einem aggressiven Start setzte sie sich sofort an die Spitze des Feldes. Laut einer Meldung von Coni.it zeigte Lollobrigida trotz der unvermeidlichen körperlichen Erschöpfung in den letzten Runden die Widerstandsfähigkeit einer wahren Meisterin. Sie überquerte die Ziellinie mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 6:46.17 Minuten.
Die Konkurrenz konnte nicht mithalten. Die niederländische Läuferin Merel Conijn sicherte sich Silber mit einem Rückstand von +0,10 Sekunden. Die Norwegerin Ragne Wiklund gewann Bronze mit +0,17 Sekunden. Und die Belgierin Sandrine Tas wurde Vierte mit +0,30 Sekunden. Alle drei trennten nur Hundertstelsekunden von der italienischen Siegerin. Es war ein packendes Rennen bis zum Schluss. (Lesen Sie auch: Francesca Lollobrigida Olympia: Gold und Rekord zum…)
Die Olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer sind für Italien bis heute ein Rekord. Damals holte das italienische Team sieben Goldmedaillen.
Eine Karriere voller Glanz
Dieser Sieg fügt ihrer ohnehin schon glanzvollen Karriere eine vierte olympische Podestplatzierung hinzu. Bei den Olympischen Spielen in Peking 2022 gewann sie bereits Silber über 3.000 Meter und Bronze im Massenstart. Francesca Lollobrigida hat sich damit endgültig in den Olymp des Eisschnelllaufs katapultiert. Sie ist eine Inspiration für junge Athleten und ein Aushängeschild des italienischen Sports.
Was bedeutet dieser Erfolg für den italienischen Eisschnelllauf?
Der Doppelsieg von Francesca Lollobrigida bei den Olympischen Spielen in Mailand-Cortina 2026 ist ein historischer Moment für den italienischen Eisschnelllauf. Er zeigt, dass Italien in dieser Disziplin zur Weltspitze gehört. Lollobrigidas Erfolge werden zweifellos dazu beitragen, das Interesse am Eisschnelllauf in Italien zu steigern und junge Talente zu motivieren.
Es ist auch ein Zeichen für die gute Arbeit, die im italienischen Eisschnelllauf geleistet wird. Die Trainer und Betreuer haben Lollobrigida optimal auf die Olympischen Spiele vorbereitet. Sie hat das Vertrauen mit herausragenden Leistungen zurückgezahlt. Dieser Erfolg ist ein Verdienst des gesamten Teams. (Lesen Sie auch: Nordische Kombination: Kampf ums Überleben bei Olympia…)
Italienische Sportfans hoffen nun, dass Lollobrigidas Erfolge auch andere italienische Athleten bei den Winterspielen beflügeln werden. Die Spiele in Mailand-Cortina sind eine große Chance für Italien, sich als Sportnation zu präsentieren. Der Doppelsieg von Lollobrigida ist ein perfekter Start.
Die Sportschau berichtete ausführlich über die Vorbereitungen der Athleten auf die Olympischen Spiele.
Die taktische Meisterleistung
Lollobrigidas Rennen war nicht nur von körperlicher Stärke, sondern auch von taktischer Klugheit geprägt. Sie wählte einen aggressiven Start, um die Konkurrenz unter Druck zu setzen. Sie kontrollierte das Tempo und ließ sich nicht von den anderen Läuferinnen aus der Ruhe bringen. In den entscheidenden Momenten bewies sie Nervenstärke und konnte ihre Führung bis ins Ziel verteidigen.
Ihre Trainer hatten ihr eine klare Strategie vorgegeben, die sie perfekt umsetzte. Sie analysierten die Stärken und Schwächen der Konkurrenz und passten ihre Taktik entsprechend an. Lollobrigida vertraute auf ihr Team und konnte sich voll und ganz auf ihre Leistung konzentrieren. Diese perfekte Zusammenarbeit war ein Schlüssel zum Erfolg.

Die Konkurrenz war beeindruckt von Lollobrigidas Leistung. Martina Sáblíková, ihre stärkste Rivalin, gratulierte ihr fair zum Sieg. Sie erkannte an, dass Lollobrigida an diesem Tag einfach unschlagbar war. Der Respekt unter den Athletinnen ist groß, auch wenn sie im Wettkampf alles geben. (Lesen Sie auch: Olympia-Outfits: Kritik an adidas Kollektion 2026)
Lollobrigidas persönliche Bestzeit von 6:46.17 Minuten ist ein neuer italienischer Rekord über 5.000 Meter. Sie unterbietet ihre alte Bestzeit um mehrere Sekunden.
Die offizielle Seite der Olympischen Spiele bietet einen umfassenden Überblick über alle Wettbewerbe und Ergebnisse.
Ausblick auf die Zukunft
Nach ihrem historischen Doppelsieg bei den Olympischen Spielen in Mailand-Cortina 2026 wird Francesca Lollobrigida nun eine wohlverdiente Pause einlegen. Sie wird die Erfolge genießen und neue Kraft tanken. Doch schon bald wird sie sich wieder auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren. Die Weltmeisterschaften im nächsten Jahr sind ein wichtiges Ziel. Dort will sie erneut ihre Klasse unter Beweis stellen.
Speedskatingnews.info bietet aktuelle Informationen und Ergebnisse aus der Welt des Eisschnelllaufs.
Fazit
Francesca Lollobrigidas Triumph bei den Olympischen Spielen in Mailand-Cortina 2026 ist mehr als nur ein sportlicher Erfolg. Er ist ein Symbol für Willenskraft, Ausdauer und den Glauben an sich selbst. Ihre Leistungen haben nicht nur den italienischen Eisschnelllauf, sondern den gesamten italienischen Sport beflügelt. Sie hat gezeigt, dass mit harter Arbeit und Talent alles möglich ist. Ihre Erfolge werden noch lange in Erinnerung bleiben und zukünftige Generationen von Athleten inspirieren.











