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Gehalt öffentlicher Dienst 2026: Komplette Gehaltstabellen

by Rathaus Nachrichten
15. Februar 2026
in Lokales
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Lesezeit: 7 Minuten

Das neue Gehalt im öffentlichen Dienst 2026 steht fest. Nach der Tarifeinigung vom 14. Februar 2026 erhalten rund 925.000 Beschäftigte der Länder in drei Schritten insgesamt 5,8 Prozent mehr Geld. Vor allem die unteren Entgeltgruppen profitieren überproportional von einem Sockelbetrag, der eine Mindesterhöhung von 100 Euro garantiert. Diese Anpassung sorgt für eine spürbare Entlastung angesichts der vergangenen Preissteigerungen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Tarifeinigung: Am 14. Februar 2026 einigten sich Gewerkschaften und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf einen neuen Tarifvertrag (TV-L).
  • Gesamterhöhung: Die Gehälter steigen um insgesamt 5,8 % über eine Laufzeit von 27 Monaten bis zum 31. Januar 2028.
  • Erste Stufe: Ab 1. April 2026 gibt es 2,8 % mehr Gehalt, mindestens jedoch 100 Euro monatlich (Sockelbetrag).
  • Weitere Stufen: Zum 1. März 2027 folgt eine Erhöhung um 2,0 % und zum 1. Januar 2028 um weitere 1,0 %.
  • Betroffene: Der Abschluss gilt für ca. 925.000 Tarifbeschäftigte der Länder (außer Hessen). Eine Übertragung auf Beamte wird angestrebt.
  • Untere Einkommen: Der Sockelbetrag von 100 Euro stärkt gezielt die unteren und mittleren Entgeltgruppen.
  • Zulagen: Auch Auszubildende (+150 Euro) und Beschäftigte im Schichtdienst profitieren von deutlichen Verbesserungen.
Inhaltsverzeichnis
  1. Der Tarifabschluss TV-L 2026 im Detail
  2. Neue Entgelttabelle TV-L (gültig ab April 2026)
  3. Was bedeutet der Sockelbetrag für Ihr Gehalt im öffentlichen Dienst 2026?
  4. Beispiele: So wirkt sich die Erhöhung aus
  5. Wird das Ergebnis auf Beamte übertragen?
  6. Häufig gestellte Fragen (FAQ)
  7. Fazit zum neuen Gehalt im öffentlichen Dienst 2026

Der Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst der Länder ist seit dem 15.02.2026 unter Dach und Fach. Nach zähen Verhandlungen steht nun fest, wie das Gehalt im öffentlichen Dienst 2026 für rund 925.000 Angestellte steigen wird. Die Einigung bringt eine gestaffelte Erhöhung und sorgt somit für mehr Geld im Portemonnaie vieler Beschäftigter, von Verwaltungsangestellten bis hin zu Lehrkräften und Uniklinik-Personal.

Der Tarifabschluss TV-L 2026 im Detail

Die Tarifeinigung, die in Potsdam erzielt wurde, sieht eine mehrstufige Anpassung der Gehälter vor und hat eine Laufzeit von 27 Monaten. Dieses Vorgehen soll den angespannten Länderhaushalten entgegenkommen und gleichzeitig den Beschäftigten eine verlässliche Perspektive bieten. Zunächst gibt es bis Ende März 2026 eine sogenannte Nullrunde, bevor die erste spürbare Erhöhung greift.

Die Gehaltsanpassungen im Überblick:

  • Ab 1. April 2026: Eine lineare Erhöhung um 2,8 Prozent. Allerdings wird das Gehalt um mindestens 100 Euro brutto pro Monat angehoben. Diese soziale Komponente, auch Sockelbetrag genannt, war eine zentrale Forderung der Gewerkschaften.
  • Ab 1. März 2027: Eine weitere lineare Erhöhung der Tabellenentgelte um 2,0 Prozent.
  • Ab 1. Januar 2028: Die dritte und letzte Stufe der Anpassung mit einem Plus von 1,0 Prozent.

Zusätzlich wurden strukturelle Verbesserungen vereinbart. Beispielsweise werden die Schicht- und Wechselschichtzulagen deutlich erhöht, was insbesondere für Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eine wichtige Verbesserung darstellt. Auszubildende erhalten pauschal 150 Euro mehr pro Monat, was den öffentlichen Dienst als Arbeitgeber attraktiver machen soll.

Neue Entgelttabelle TV-L (gültig ab April 2026)

Die erste Stufe der Tariferhöhung tritt am 1. April 2026 in Kraft. Die nachfolgende Tabelle zeigt die neuen Bruttomonatsgehälter für alle Entgeltgruppen und Stufen gemäß TV-L. Sie bildet die Grundlage für Ihr neues Gehalt im öffentlichen Dienst 2026. Die Werte berücksichtigen die Erhöhung um 2,8 % bzw. den Mindestbetrag von 100 Euro.

Entgeltgruppe Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5 Stufe 6
E 15Ü 6.857,14 € 7.587,33 € 8.280,33 € 8.734,83 € 8.846,64 € –
E 15 5.658,38 € 6.067,30 € 6.283,38 € 7.050,89 € 7.632,07 € 7.854,52 €
E 14 5.143,59 € 5.515,90 € 5.821,41 € 6.283,38 € 6.991,23 € 7.194,48 €
E 13 4.759,37 € 5.106,09 € 5.366,89 € 5.873,56 € 6.573,97 € 6.764,69 €
E 12 4.310,90 € 4.599,41 € 5.210,41 € 5.746,90 € 6.439,85 € 6.626,54 €
E 11 4.178,35 € 4.444,86 € 4.748,43 € 5.210,41 € 5.881,02 € 6.050,95 €
E 10 4.038,42 € 4.299,95 € 4.599,41 € 4.904,89 € 5.486,13 € 5.644,20 €
E 9b 3.620,10 € 3.870,81 € 4.035,07 € 4.488,99 € 4.875,10 € 5.014,87 €
E 9a 3.620,10 € 3.870,81 € 3.925,58 € 4.035,07 € 4.488,99 € 4.615,76 €
E 8 3.419,52 € 3.659,02 € 3.795,52 € 3.925,58 € 4.069,31 € 4.158,27 €
E 7 3.235,83 € 3.469,72 € 3.645,69 € 3.781,85 € 3.891,36 € 3.987,16 €
E 6 3.186,57 € 3.418,08 € 3.547,20 € 3.679,20 € 3.768,15 € 3.863,96 €
E 5 3.073,97 € 3.301,87 € 3.430,99 € 3.553,66 € 3.652,34 € 3.720,25 €
E 4 2.949,24 € 3.179,22 € 3.340,61 € 3.430,99 € 3.521,39 € 3.579,47 €
E 3 2.915,57 € 3.140,47 € 3.205,03 € 3.308,32 € 3.392,25 € 3.463,27 €
E 2 2.742,84 € 2.953,24 € 3.017,80 € 3.082,36 € 3.230,84 € 3.385,81 €
E 1 2.534,49 € 2.565,06 € 2.601,78 € 2.638,51 € 2.730,30 € –

Quelle: Eigene Berechnungen auf Basis der Tarifeinigung, vgl. oeffentlicher-dienst.info. Die Werte sind Bruttomonatsgehälter in Euro.

Was bedeutet der Sockelbetrag für Ihr Gehalt im öffentlichen Dienst 2026?

Der Sockelbetrag ist die entscheidende Neuerung dieser Tarifrunde. Er sorgt dafür, dass eine prozentuale Erhöhung von 2,8 % nicht zu Kleinstbeträgen bei den unteren Einkommen führt. Konkret bedeutet das: Liegt die rechnerische Erhöhung von 2,8 % unter 100 Euro, wird das Gehalt stattdessen pauschal um 100 Euro angehoben. Deshalb profitieren Beschäftigte in den Entgeltgruppen E 1 bis etwa E 8 am stärksten, da ihre prozentuale Steigerung teils deutlich über 2,8 % liegt.

Für höhere Entgeltgruppen, bei denen 2,8 % mehr als 100 Euro ausmachen, greift die prozentuale Erhöhung. Dieses Vorgehen stärkt die Kaufkraft im unteren und mittleren Einkommensbereich, was angesichts der Inflation der letzten Jahre als wichtiger sozialer Ausgleich gesehen wird. Ein ähnliches Modell wurde bereits im Streit um die Mindestsicherung diskutiert.

Beispiele: So wirkt sich die Erhöhung aus

Um die Auswirkungen auf das individuelle Gehalt im öffentlichen Dienst 2026 zu verdeutlichen, hier einige konkrete Beispiele für verschiedene Berufsgruppen ab April 2026:

  • Küchenhilfe (E 3, Stufe 3): Das Gehalt steigt um den Mindestbetrag von 100 Euro auf 3.205,03 €. Das entspricht einer prozentualen Erhöhung von rund 3,2 %.
  • Verwaltungsfachangestellte (E 6, Stufe 4): Hier greift ebenfalls der Sockelbetrag. Das Gehalt erhöht sich um 100 Euro auf 3.679,20 €.
  • Lehrkraft an einem Gymnasium (E 13, Stufe 4): Das bisherige Gehalt wird um 2,8 % angehoben, was einem Plus von ca. 159 Euro entspricht. Das neue Bruttogehalt beträgt somit 5.873,56 €.
  • IT-Spezialist (E 14, Stufe 2): Auch hier greift die prozentuale Erhöhung. Das Gehalt steigt um etwa 150 Euro auf 5.515,90 €.

Diese Beispiele zeigen, dass die Wirkung des Tarifabschlusses je nach Eingruppierung unterschiedlich ausfällt. Wer sein Gehalt exakt berechnen möchte, kann Online-Rechner nutzen, die das Tarifergebnis bereits berücksichtigen.

Empfohlenes Video

Für eine visuelle Zusammenfassung der Tarifeinigung und deren Auswirkungen empfehlen wir folgendes Video zum Thema Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst:

Wird das Ergebnis auf Beamte übertragen?

Eine der spannendsten Fragen nach jeder Tarifrunde ist, ob und wie das Ergebnis auf die Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfänger der Länder übertragen wird. Üblicherweise geschieht dies zeit- und wirkungsgleich, ist jedoch ein separater politischer Akt, der durch die jeweiligen Landesparlamente beschlossen werden muss. Die Gewerkschaften, wie der dbb beamtenbund und tarifunion, fordern eine schnelle und systemgerechte Übertragung.

Sollte dies geschehen, würden potenziell bis zu 2,2 Millionen Menschen von der Gehaltserhöhung profitieren. Es ist jedoch möglich, dass einzelne Bundesländer aufgrund ihrer Haushaltslage Anpassungen vornehmen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Übertragung nicht immer eins zu eins erfolgt. Die Betroffenen müssen daher die entsprechenden Gesetzesinitiativen in ihrem Bundesland abwarten. Die Situation erinnert an die Debatte um die finanzielle Enthaltsamkeit, die oft vom öffentlichen Sektor erwartet wird.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie hoch ist das neue Gehalt im öffentlichen Dienst 2026?

Das Gehalt im öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) steigt ab dem 1. April 2026 um 2,8 %, mindestens aber um 100 Euro. Weitere Erhöhungen von 2,0 % zum 1. März 2027 und 1,0 % zum 1. Januar 2028 folgen. Die genaue Höhe hängt von Ihrer Entgeltgruppe und Stufe ab.

Für wen gilt der neue Tarifabschluss TV-L?

Der Tarifabschluss gilt für die rund 925.000 Tarifbeschäftigten der deutschen Bundesländer. Eine Ausnahme bildet das Land Hessen, das einen eigenen Tarifvertrag hat. Der Abschluss betrifft unter anderem Angestellte in der Verwaltung, an Schulen, Hochschulen und Universitätskliniken.

Was bedeutet der Sockelbetrag von 100 Euro?

Der Sockelbetrag ist eine soziale Komponente. Er garantiert, dass jeder Beschäftigte zum 1. April 2026 eine Gehaltserhöhung von mindestens 100 Euro brutto erhält. Wenn die prozentuale Erhöhung von 2,8 % weniger als 100 Euro ausmacht, wird das Gehalt stattdessen pauschal um 100 Euro angehoben. Dies hilft vor allem den unteren Einkommensgruppen.

Profitieren auch Beamte von der Gehaltserhöhung?

Das ist noch nicht final entschieden. Die Gewerkschaften fordern eine zeit- und systemgerechte Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten sowie Pensionäre. Dies muss jedoch von den jeweiligen Landesparlamenten per Gesetz beschlossen werden. In der Regel wird das Ergebnis aber übertragen.

Wo finde ich die aktuelle Entgelttabelle für das Gehalt im öffentlichen Dienst 2026?

Die aktuelle Entgelttabelle, die ab dem 1. April 2026 gültig ist, finden Sie weiter oben in diesem Artikel. Sie zeigt die neuen Bruttomonatsgehälter für alle Entgeltgruppen und Erfahrungsstufen des TV-L.

Fazit zum neuen Gehalt im öffentlichen Dienst 2026

Die Tarifeinigung vom Februar 2026 bringt für die Beschäftigten der Länder eine spürbare und gestaffelte Erhöhung ihres Einkommens. Insbesondere die Einführung des Sockelbetrags sorgt für einen fairen Ausgleich und stärkt die unteren Gehaltsgruppen. Damit wird das Gehalt im öffentlichen Dienst 2026 nicht nur prozentual, sondern auch durch einen festen Mindestbetrag angehoben, was Planungssicherheit für die kommenden zwei Jahre schafft. Nun bleibt abzuwarten, wie schnell und in welchem Umfang die Landesparlamente den Abschluss auf ihre Beamtenschaft übertragen werden.


Über den Autor:
Jonas Wagner ist Wirtschaftsredakteur bei Rathausnachrichten und spezialisiert auf Tarifpolitik und den öffentlichen Sektor. Er beobachtet seit über 10 Jahren die Entwicklungen im TV-L und TVöD und analysiert die Auswirkungen für die Beschäftigten.

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Tags: BeamteEntgelttabelleGehaltGehaltserhöhungGewerkschaftenÖffentlicher DienstTarifvertragTdLTV-LVerwaltung
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