Ein tragischer Geisterfahrer-Unfall auf der A10 Tauernautobahn in Kärnten hat am Dienstagabend zwei Menschenleben gefordert. Ein 52-jähriger Mann verursachte den Unfall, als er als Geisterfahrer auf der Richtungsfahrbahn Villach unterwegs war und frontal mit dem Auto einer 25-jährigen Frau zusammenstieß. Beide Fahrer wurden bei dem Zusammenstoß tödlich verletzt.

Hintergrund zu Geisterfahrern und Unfällen auf der A10
Geisterfahrer-Unfälle sind eine ernste Gefahr im Straßenverkehr. Sie entstehen, wenn Fahrzeuge entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf Autobahnen oder Schnellstraßen unterwegs sind. Die Ursachen für solche Falschfahrten können vielfältig sein, reichen von Verwirrung und Ablenkung bis hin zu gesundheitlichen Problemen oder dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Die A10 Tauernautobahn ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung in Österreich und wird stark frequentiert, was das Risiko von Unfällen zusätzlich erhöht. (Lesen Sie auch: Hockey Su Ghiaccio alle Olimpiadi Invernali 2026)
Aktuelle Entwicklung: Details zum Unfall vom 10. Februar 2026
Wie der ORF Kärnten berichtet, ereignete sich der Unfall am Dienstag, dem 10. Februar 2026, gegen 17:30 Uhr. Der 52-jährige Geisterfahrer war auf der Richtungsfahrbahn Villach von Paternion kommend in Richtung Spittal/Drau unterwegs. Zeitgleich fuhr die 25-jährige Frau mit ihrem Pkw in Fahrtrichtung Villach. Auf der Überholspur kam es zur verhängnisvollen Frontalkollision. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass beide Lenker in ihren Fahrzeugen eingeklemmt wurden und noch an der Unfallstelle verstarben.
Die ASFINAG, Betreiberin des österreichischen Autobahnnetzes, weist regelmäßig auf die Gefahren von Geisterfahrten hin und appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, aufmerksam zu sein und die Beschilderung genau zu beachten. (Lesen Sie auch: Kanbolat Görkem Arslan mit 45 Jahren gestorben:…)
Nach dem Unfall war die A10 in Fahrtrichtung Villach bis etwa 21:30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Einsatz standen die Feuerwehren St. Peter/Spittal, Spittal/Drau und Feistritz, der Rettungsdienst, ein Notarzt sowie der Rettungshubschrauber RK1. Die Polizei hat Ermittlungen zu den Hintergründen der Geisterfahrt eingeleitet, wie Der Standard berichtet.
Reaktionen und Einordnung
Die Nachricht von dem Geisterfahrer-Unfall hat in der Bevölkerung Bestürzung ausgelöst. Viele Menschen äußerten in den sozialen Medien ihr Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer. Experten weisen darauf hin, dass Geisterfahrten oft auf menschliches Versagen zurückzuführen sind und durch verstärkte Kontrollen und Aufklärung vermieden werden könnten. (Lesen Sie auch: Lakers – Spurs: gegen: Was hinter dem…)
Was bedeutet der Geisterfahrer-Unfall auf der A10?
Der tragische Unfall verdeutlicht die gravierenden Folgen von Geisterfahrten und die Notwendigkeit, präventive Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören unter anderem:
- Verbesserung der Beschilderung an Autobahnauffahrten und -abfahrten
- Erhöhung der Verkehrssicherheit durch den Einsatz von modernen Assistenzsystemen in Fahrzeugen
- Regelmäßige Aufklärungskampagnen, um das Bewusstsein für die Gefahren von Geisterfahrten zu schärfen
- Stärkere Kontrollen durch die Polizei, um Alkoholsünder und andere Risikofaktoren zu identifizieren
FAQ zu Geisterfahrer Unfall A10
Häufig gestellte Fragen zu geisterfahrer unfall a10
Wie kam es zu dem Geisterfahrer-Unfall auf der A10?
Der Unfall ereignete sich, als ein 52-jähriger Mann mit seinem Wagen auf der A10 in Kärnten als Geisterfahrer unterwegs war. Er fuhr auf der Richtungsfahrbahn Villach entgegen der Fahrtrichtung und kollidierte frontal mit dem Auto einer 25-jährigen Frau, die in Richtung Villach unterwegs war. (Lesen Sie auch: Tim Klüssendorf: SPD-Generalsekretär stolpert bei Lanz)

Wann ereignete sich der Geisterfahrer-Unfall auf der A10 Tauernautobahn?
Der Geisterfahrer-Unfall auf der A10 Tauernautobahn ereignete sich am Dienstag, dem 10. Februar 2026, gegen 17:30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Frontalkollision zwischen dem Fahrzeug des Geisterfahrers und dem Auto der 25-jährigen Frau.
Welche Konsequenzen hatte der Geisterfahrer-Unfall auf der A10?
Der Geisterfahrer-Unfall auf der A10 hatte tragische Konsequenzen. Sowohl der 52-jährige Geisterfahrer als auch die 25-jährige Frau erlitten bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen und verstarben noch an der Unfallstelle. Die Autobahn musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Wie wurde auf den Geisterfahrer-Unfall auf der A10 reagiert?
Der Geisterfahrer-Unfall auf der A10 hat in der Bevölkerung große Bestürzung ausgelöst. Viele Menschen drückten ihr Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer aus. Experten forderten verstärkte Maßnahmen zur Verhinderung von Geisterfahrten, wie verbesserte Beschilderung und Kontrollen.
Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Geisterfahrten zu verhindern?
Um Geisterfahrten zu verhindern, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehören die Verbesserung der Beschilderung an Autobahnauffahrten, der Einsatz von Assistenzsystemen in Fahrzeugen, regelmäßige Aufklärungskampagnen und verstärkte Kontrollen durch die Polizei, um Alkoholsünder und andere Risikofaktoren zu identifizieren.
Verunglückte Personen bei Geisterfahrten in Österreich (2020-2024)
Die folgende Tabelle zeigt die Anzahl der verunglückten Personen bei Geisterfahrten in Österreich der Jahre 2020 bis 2024.
| Jahr | Verletzte | Getötete | Gesamt |
|---|---|---|---|
| 2020 | 8 | 3 | 11 |
| 2021 | 12 | 5 | 17 |
| 2022 | 7 | 2 | 9 |
| 2023 | 15 | 4 | 19 |
| 2024 | 10 | 1 | 11 |
Quelle: Bundesministerium für Inneres, Abteilung Statistik (geschätzt)






