Durch Graffiti an einer Bahnstrecke zwischen München und Augsburg kam es am Montagnachmittag zu erheblichen Beeinträchtigungen im Zugverkehr. Unbekannte Täter besprühten eine Lärmschutzwand auf Höhe Mammendorf, was eine Streckensperrung zur Folge hatte. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

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| Datum/Uhrzeit | Montag, 2. März, gegen 16:45 Uhr |
|---|---|
| Ort (genau) | Bahnstrecke München-Augsburg, Höhe Mammendorf |
| Art des Einsatzes | Graffiti-Sprayer, Streckensperrung |
| Beteiligte Kräfte | Bundespolizei |
| Verletzte/Tote | Keine |
| Sachschaden | Wird ermittelt |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen laufen, Zeugen werden gesucht |
| Zeugenaufruf | Ja, 089 / 515550 – 0 |
Graffiti Bahnstrecke: Was ist bisher bekannt?
Bislang ist bekannt, dass die Täter eine Lärmschutzwand entlang der Bahnstrecke großflächig mit Graffiti besprühten. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt. Die Streckensperrung führte zu Verspätungen und Ausfällen im Zugverkehr zwischen München und Augsburg. Die Bundespolizei sicherte Spuren am Tatort und hat eine Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Chronologie des Einsatzes
- 16:45 Uhr: Erste Meldung über Graffiti an der Bahnstrecke bei der Bundespolizei
- Kurze Zeit später: Einsatzkräfte der Bundespolizei treffen am Ort Mammendorf ein.
- Zeitnah: Streckensperrung zur Begutachtung und Spurensicherung.
- Später am Abend: Freigabe der Strecke nach Abschluss der ersten Maßnahmen.
Das ist passiert
- Unbekannte besprühten eine Lärmschutzwand mit Graffiti.
- Die Bahnstrecke zwischen München und Augsburg musste gesperrt werden.
- Es kam zu erheblichen Beeinträchtigungen im Zugverkehr.
- Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wie hoch ist der entstandene Sachschaden durch die Graffiti?
Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens durch die Graffiti an der Lärmschutzwand kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Bundespolizei hat die Schadensaufnahme veranlasst. Erfahrungsgemäß können die Kosten für die Reinigung oder den Ersatz der betroffenen Flächen jedoch beträchtlich sein. (Lesen Sie auch: Vietnamesin Einreise Verweigert: Bundespolizei stoppt Frau in…)
Zeugen gesucht: Wer hat etwas gesehen?
Die Bundespolizei bittet Zeugen, die am Montagnachmittag (2. März) gegen 16:45 Uhr verdächtige Beobachtungen im Bereich der Bahnstrecke zwischen München und Augsburg auf Höhe Mammendorf gemacht haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Telefonnummer 089 / 515550 – 0 entgegen. Auch sachdienliche Hinweise per E-Mail sind willkommen.
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass das unbefugte Besprühen von Bahnanlagen eine Straftat darstellt und strafrechtlich verfolgt wird. Zudem können die Täter für die entstandenen Schäden haftbar gemacht werden.
Reaktionen auf die Streckensperrung
Die Deutsche Bahn informierte über ihre Webseite und über Aushänge an den Bahnhöfen über die Verspätungen und Ausfälle. Betroffene Reisende zeigten sich verärgert über die entstandenen Unannehmlichkeiten. Die Bundespolizei verstärkte ihre Präsenz im betroffenen Streckenabschnitt. Wie Presseportal berichtet, dauern die Ermittlungen an. (Lesen Sie auch: Fahrradfund Tiste Sittensen: Wem Gehören Diese Räder)
Häufig gestellte Fragen
Welche Strafen drohen Graffiti-Sprayern an Bahnanlagen?
Graffiti-Sprayern drohen bei Sachbeschädigung an Bahnanlagen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren. Zudem müssen sie für die Kosten der Beseitigung der Graffiti aufkommen. Die Bundespolizei verfolgt solche Taten konsequent. (Lesen Sie auch: Geschäftseinbruch Schleiz: Polizei Sucht Zeugen nach Einbruch)

Wie können Zeugen ihre Hinweise an die Bundespolizei übermitteln?
Zeugen können ihre Hinweise telefonisch unter der Nummer 089 / 515550 – 0 an die Bundespolizei melden. Zudem besteht die Möglichkeit, sachdienliche Hinweise per E-Mail an die Bundespolizei zu senden. Alle Hinweise werden vertraulich behandelt.
Wie lange dauerte die Streckensperrung aufgrund der Graffiti?
Die genaue Dauer der Streckensperrung ist nicht bekannt. Die Strecke wurde jedoch nach Abschluss der ersten Maßnahmen und der Spurensicherung wieder freigegeben. Es kam zu Verspätungen und Ausfällen im Zugverkehr.
Was unternimmt die Bundespolizei gegen Graffiti an Bahnanlagen?
Die Bundespolizei verstärkt ihre Präsenz an neuralgischen Punkten und setzt auf Präventionsmaßnahmen, um Graffiti an Bahnanlagen zu verhindern. Zudem werden Täter konsequent verfolgt und zur Rechenschaft gezogen. Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn spielt dabei eine wichtige Rolle. (Lesen Sie auch: Dieseldiebstahl Altenbeuthen: Dreiste Diebe Zapfen Diesel)
Wie können sich Reisende über aktuelle Zugausfälle informieren?
Reisende können sich über die Webseite der Deutschen Bahn, über die DB Navigator App oder über Aushänge an den Bahnhöfen über aktuelle Zugausfälle und Verspätungen informieren. Zudem steht eine Service-Hotline zur Verfügung.










