Bei Erdarbeiten nahe des Bahnhofs Ahlhorn kam es zu einem gefährlichen Fund: Eine Weltkriegsgranate. Der Fundort des Sprengkörpers machte eine Evakuierung notwendig, bevor der Kampfmittelräumdienst die Granate kontrolliert sprengen konnte. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag gegen 11:15 Uhr. Granatenfund Ahlhorn steht dabei im Mittelpunkt.

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Was ist ein Granatenfund in Ahlhorn?
Ein Granatenfund in Ahlhorn bezeichnet das Auffinden einer Granate aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich des Bahnhofs. Solche Funde sind gefährlich und erfordern die Evakuierung des Gebiets sowie die Sprengung des Sprengkörpers durch Fachleute. (Lesen Sie auch: POL-H: Blaulichtorganisationen übergeben Erlös aus „Run4Respect“ an…)
Zeitlicher Ablauf
- 11:15 Uhr: Granatenfund bei Erdarbeiten
- Evakuierung des Gefahrenbereichs
- Kontrollierte Sprengung der Granate vor Ort
Wie gefährlich sind solche Granatenfunde?
Blindgänger und Weltkriegsmunition stellen auch Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs eine erhebliche Gefahr dar. Die Sprengkraft ist oft noch vorhanden, und die Zünder können unberechenbar sein. Deshalb ist es wichtig, bei solchen Funden sofort die Polizei zu informieren und Abstand zu halten. Weitere Informationen zum Thema Kampfmittelräumung bietet beispielsweise das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.
Wie verhalte ich mich bei einem ähnlichen Fund?
Wer einen verdächtigen Gegenstand findet, sollte umgehend die Polizei verständigen und den Fundort weiträumig absichern. Es ist entscheidend, den Gegenstand nicht zu berühren oder zu bewegen, um eine unkontrollierte Detonation zu verhindern. Die zuständige Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch ist unter der E-Mail-Adresse pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de erreichbar. (Lesen Sie auch: Barmbek Nord Sexualdelikt: Pol-Hh: 260331-2. Zeugenaufruf)
Weitere Informationen
Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von Presseportal.












