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Home Auto

Gründe Führerscheinentzug: Wann ist der Lappen für Immer Weg?

by Maik
16. Februar 2026
in Auto
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⏱️ Lesezeit: 9 Min.
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📅 Aktualisiert: 16. Februar 2026
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✅ Geprüft

Die Gründe Führerscheinentzug sind vielfältig, aber einige Verstöße führen unweigerlich zum dauerhaften Verlust der Fahrerlaubnis. Besonders gravierende Verkehrsdelikte, wie Trunkenheit am Steuer oder das Fahren unter Drogeneinfluss, können dazu führen, dass der Führerschein für immer weg ist. Auch wiederholte Verstöße oder das Begehen einer Straftat im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr können zum dauerhaften Entzug führen.

Symbolbild zum Thema Gründe Führerscheinentzug
Symbolbild: Gründe Führerscheinentzug (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Wann droht der dauerhafte Führerscheinentzug?
  • Welche Rolle spielt Alkohol am Steuer?
  • Wie wirken sich Drogen auf die Fahreignung aus?
  • Was bedeutet das für Autofahrer?
  • Wie läuft die Wiedererteilung nach einem dauerhaften Entzug ab?
  • Welche anderen Gründe können zum Führerscheinentzug führen?
  • Wie kann man einen Führerscheinentzug verhindern?
  • Häufig gestellte Fragen

Fahrzeug-Daten

  • Trunkenheit am Steuer: Ab 1,6 Promille droht dauerhafter Entzug.
  • Drogenkonsum: Nachweis von illegalen Substanzen führt zum Entzug.
  • Wiederholte Verkehrsdelikte: Mehrfache Verstöße summieren sich.
  • Straftaten: Gefährdung des Straßenverkehrs kann zum Entzug führen.

Wann droht der dauerhafte Führerscheinentzug?

Ein dauerhafter Führerscheinentzug ist keine Seltenheit, sondern eine Konsequenz schwerwiegender oder wiederholter Verstöße gegen das Verkehrsrecht. Die Fahrerlaubnis kann entzogen werden, wenn jemand als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen gilt. Dies ist insbesondere der Fall bei Alkohol- oder Drogenmissbrauch, aber auch bei anderen schwerwiegenden Vergehen.

Ein entscheidender Faktor ist die sogenannte Fahreignung. Diese wird in der Regel durch eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) überprüft, wenn Zweifel an der Eignung bestehen. Wer die MPU nicht besteht oder sich weigert, daran teilzunehmen, riskiert den Führerscheinentzug. Laut einer Meldung von Stern, sind die Hürden für die Wiedererteilung nach einem Entzug oft hoch.

Welche Rolle spielt Alkohol am Steuer?

Alkohol am Steuer ist eine der häufigsten Ursachen für den Führerscheinentzug. Wer mit 1,6 Promille oder mehr erwischt wird, muss in der Regel mit einem dauerhaften Entzug rechnen. Aber auch bei niedrigeren Werten kann es zum Entzug kommen, insbesondere wenn es zu einem Unfall kommt oder bereits frühere Alkoholverstöße vorliegen. Die genauen Promillegrenzen und Konsequenzen sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG) festgelegt.

Es ist wichtig zu wissen, dass auch Fahrten unter Alkoholeinfluss mit dem Fahrrad Konsequenzen haben können. Zwar wird hier nicht der Führerschein entzogen, aber bei einem Promillewert von 1,6 oder mehr kann die Fahrerlaubnisbehörde eine MPU anordnen. Wer diese nicht besteht, dem kann die Fahrerlaubnis entzogen werden, weil er als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen gilt.

🚗 ADAC-Info

Bereits ab 0,5 Promille drohen Bußgelder und Punkte in Flensburg. Für Fahranfänger in der Probezeit und für Fahrer unter 21 Jahren gilt ein absolutes Alkoholverbot. (Lesen Sie auch: A7 Stau bei Bad Fallingbostel: Sattelzug Blockiert…)

Wie wirken sich Drogen auf die Fahreignung aus?

Das Fahren unter Drogeneinfluss ist ebenfalls ein gravierender Verstoß, der in der Regel zum Führerscheinentzug führt. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um illegale Drogen wie Cannabis, Amphetamine oder Kokain handelt. Auch der Konsum von Medikamenten, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, kann zum Entzug führen. Entscheidend ist, dass die Substanz die Fähigkeit zum sicheren Führen eines Kraftfahrzeugs beeinträchtigt.

Der Nachweis von Drogen im Blut oder Urin reicht in der Regel aus, um den Führerschein zu entziehen. Anders als beim Alkohol gibt es keine festen Grenzwerte. Bereits der Nachweis geringer Mengen kann ausreichen, um die Fahreignung in Frage zu stellen. Dies liegt daran, dass Drogen die Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Konzentration beeinträchtigen können.

Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet in solchen Fällen in der Regel eine MPU an, um die Fahreignung zu überprüfen. Dabei wird nicht nur der Drogenkonsum selbst, sondern auch das Konsumverhalten und die Bereitschaft zur Verhaltensänderung untersucht. Wer die MPU nicht besteht, dem wird die Fahrerlaubnis dauerhaft entzogen.

Was bedeutet das für Autofahrer?

Für Autofahrer bedeutet das, dass sie sich jederzeit an die geltenden Verkehrsregeln halten und auf Alkohol und Drogen verzichten müssen. Wer sich unsicher ist, ob er fahrtüchtig ist, sollte lieber auf das Auto verzichten und öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder sich von jemandem fahren lassen. Es ist besser, auf Nummer sicher zu gehen, als den Führerschein und damit die Mobilität zu verlieren.

Ein Führerscheinentzug hat nicht nur Auswirkungen auf die private Lebensführung, sondern kann auch berufliche Konsequenzen haben. Wer beruflich auf das Auto angewiesen ist, kann seinen Arbeitsplatz verlieren. Es ist daher ratsam, sich im Vorfeld über die Risiken und Konsequenzen von Verkehrsverstößen zu informieren.

Der ADAC bietet umfassende Informationen zum Thema Führerscheinentzug und gibt Tipps, wie man sich verhalten sollte, wenn man seinen Führerschein verloren hat.

Wie läuft die Wiedererteilung nach einem dauerhaften Entzug ab?

Auch nach einem dauerhaften Führerscheinentzug besteht die Möglichkeit, die Fahrerlaubnis wiederzuerlangen. Allerdings sind die Hürden dafür hoch. In der Regel muss ein Antrag auf Neuerteilung gestellt werden. Die Fahrerlaubnisbehörde prüft dann, ob die Voraussetzungen für eine Neuerteilung vorliegen. Dazu gehört in der Regel eine MPU, um die Fahreignung zu überprüfen. Die Kosten für eine MPU variieren, liegen aber meist im Bereich von mehreren hundert Euro. (Lesen Sie auch: Zwei Sekunden Regel: So Vermeiden Sie Auffahrunfälle…)

Die MPU ist eine umfassende Untersuchung, bei der sowohl medizinische als auch psychologische Aspekte berücksichtigt werden. Es wird untersucht, ob die Ursachen, die zum Führerscheinentzug geführt haben, beseitigt wurden und ob der Betroffene in der Lage ist, sich zukünftig im Straßenverkehr verantwortungsbewusst zu verhalten. Die Vorbereitung auf die MPU ist daher entscheidend für den Erfolg.

Neben der MPU kann die Fahrerlaubnisbehörde auch weitere Auflagen machen, wie zum Beispiel die Teilnahme an einem Aufbauseminar oder die Vorlage eines ärztlichen Gutachtens. Die genauen Voraussetzungen für die Neuerteilung hängen vom Einzelfall ab und werden von der Fahrerlaubnisbehörde festgelegt.

💡 Praxis-Tipp

Bereiten Sie sich gründlich auf die MPU vor. Es gibt spezielle Vorbereitungskurse, die Ihnen helfen können, die Fragen der Gutachter zu beantworten und Ihre Chancen auf eine positive Begutachtung zu erhöhen.

Welche anderen Gründe können zum Führerscheinentzug führen?

Neben Alkohol und Drogen gibt es noch weitere Gründe, die zum Führerscheinentzug führen können. Dazu gehören zum Beispiel das Erreichen von acht Punkten in Flensburg, das Fahren ohne Fahrerlaubnis oder das Begehen von Straftaten im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr. Auch gesundheitliche Beeinträchtigungen, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, können zum Entzug führen.

Wer acht Punkte in Flensburg erreicht hat, dem wird die Fahrerlaubnis entzogen. Punkte werden für verschiedene Verkehrsverstöße vergeben, wobei die Anzahl der Punkte von der Schwere des Verstoßes abhängt. Bei Erreichen von acht Punkten gilt der Betroffene als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen.

Detailansicht: Gründe Führerscheinentzug
Symbolbild: Gründe Führerscheinentzug (Bild: Picsum)

Das Fahren ohne Fahrerlaubnis ist ebenfalls eine Straftat, die zum Führerscheinentzug führen kann. Wer ohne gültige Fahrerlaubnis ein Kraftfahrzeug führt, riskiert nicht nur eine Geldstrafe, sondern auch den Entzug der Fahrerlaubnis. Auch das Fahren mit einem gefälschten Führerschein oder das Überlassen des Fahrzeugs an jemanden ohne Fahrerlaubnis kann zu Konsequenzen führen. (Lesen Sie auch: Schneefallgrenze sinkt: Wintereinbruch bringt Neuschnee)

§ 69 des Strafgesetzbuches (StGB) regelt die Entziehung der Fahrerlaubnis bei Straftaten.

Wie kann man einen Führerscheinentzug verhindern?

Der beste Weg, einen Führerscheinentzug zu verhindern, ist, sich an die geltenden Verkehrsregeln zu halten und auf Alkohol und Drogen zu verzichten. Wer sich unsicher ist, ob er fahrtüchtig ist, sollte lieber auf das Auto verzichten und öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder sich von jemandem fahren lassen. Es ist auch ratsam, sich regelmäßig über die aktuellen Verkehrsregeln und Gesetze zu informieren.

Wer bereits Punkte in Flensburg hat, sollte versuchen, diese abzubauen. Dies ist durch die Teilnahme an einem Aufbauseminar möglich. Durch das Seminar können Punkte abgebaut werden, bevor die Grenze von acht Punkten erreicht wird. Es ist auch wichtig, sich bewusst zu machen, dass Verkehrsverstöße nicht nur finanzielle Konsequenzen haben, sondern auch die Fahreignung beeinträchtigen können.

Es ist ratsam, bei Unsicherheiten oder Fragen zum Thema Führerscheinentzug einen Anwalt zu konsultieren. Ein Anwalt kann die Rechtslage im Einzelfall beurteilen und Tipps geben, wie man sich verhalten sollte, um einen Führerscheinentzug zu verhindern oder die Fahrerlaubnis wiederzuerlangen.

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Häufig gestellte Fragen

Ab welcher Promillezahl droht ein dauerhafter Führerscheinentzug?

In der Regel droht ein dauerhafter Führerscheinentzug ab einem Alkoholwert von 1,6 Promille im Blut. Allerdings können auch geringere Werte in Verbindung mit anderen Faktoren, wie beispielsweise einem Unfall, zum Entzug führen. (Lesen Sie auch: Rückruf ALDI Nord: Erstickungsgefahr: ruft Karnevalskostüme)

Welche Drogen führen zum Führerscheinentzug?

Der Konsum jeglicher illegalen Drogen, wie Cannabis, Amphetamine, Kokain oder Heroin, kann zum Führerscheinentzug führen. Auch der Konsum von Medikamenten, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, kann Konsequenzen haben.

Was ist eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU)?

Die MPU ist eine Untersuchung, die von der Fahrerlaubnisbehörde angeordnet wird, wenn Zweifel an der Fahreignung bestehen. Dabei werden sowohl medizinische als auch psychologische Aspekte berücksichtigt, um die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen zu überprüfen.

Wie lange dauert es, bis man nach einem dauerhaften Entzug den Führerschein wieder beantragen kann?

Nach einem dauerhaften Führerscheinentzug kann die Fahrerlaubnis in der Regel nach Ablauf einer Sperrfrist neu beantragt werden. Die Dauer der Sperrfrist wird von der Fahrerlaubnisbehörde festgelegt und hängt von der Schwere des Vergehens ab.

Was passiert, wenn man ohne Fahrerlaubnis fährt?

Das Fahren ohne Fahrerlaubnis ist eine Straftat, die mit einer Geldstrafe oder sogar einer Freiheitsstrafe geahndet werden kann. Zudem kann die Fahrerlaubnisbehörde den Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis ablehnen oder die Sperrfrist verlängern.

Ein dauerhafter Führerscheinentzug ist eine einschneidende Maßnahme, die das Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann. Umso wichtiger ist es, sich der Risiken und Konsequenzen von Verkehrsverstößen bewusst zu sein und sich stets verantwortungsbewusst im Straßenverkehr zu verhalten. Ein umsichtiges Fahrverhalten und der Verzicht auf Alkohol und Drogen sind der beste Schutz vor dem Verlust der Fahrerlaubnis.

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