Der Güggeli-Express, ein Zürcher Kult-Grillbetrieb, hat nach 25 Jahren seinen Betrieb eingestellt und befindet sich in Liquidation. Das Unternehmen, bekannt für seine halben und ganzen Poulets vom Grill, war seit 1998 eine feste Größe in Zürich und Umgebung.

Hintergrund des Güggeli-Express
Der Güggeli-Express war ein Familienunternehmen in zweiter Generation und warb damit, das Original zu sein. Sechsmal pro Woche waren die Grillwagen an 72 verschiedenen Standplätzen im Kanton Zürich und angrenzenden Kantonen zu finden. Das Unternehmen war eine Institution, bekannt für seine Grillhähnchen, die an verschiedenen Standorten in der Region angeboten wurden. Die Wagen waren von Affoltern bis Würenlos, von Bonstetten bis Zürich unterwegs und versorgten die Bevölkerung mit ihren Grillprodukten. (Lesen Sie auch: Thierry Burkart Melina Salaorni: zeigt sich mit:…)
Aktuelle Entwicklung: Konkurs und Liquidation
Wie 20 Minuten berichtet, kam der Güggeli-Express am Donnerstag, dem 8. Februar 2026, nicht wie gewohnt nach Tagelswangen ZH. Eine Mitarbeiterin teilte auf Anfrage mit, dass nach einer Krisensitzung am Mittwoch alles gestoppt worden sei. Das Unternehmen befindet sich nun in Auflösung, wie im Handelsregister des Kantons Zürich eingetragen ist. Das Obergericht des Kantons Zürich hat mit Urteil vom 29. Januar 2026 die Beschwerde gegen die Konkurseröffnung abgewiesen. Der Konkurs wurde neu eröffnet.
Eine Anfrage von 20 Minuten beim Güggeli-Express blieb bis Montagnachmittag unbeantwortet. Auf der Webseite des Unternehmens sind die Standorte zwar noch angegeben, jedoch mit dem Hinweis «geschlossen» versehen. Auch Blick berichtete über die Insolvenz und den Verlust aller Arbeitsplätze. (Lesen Sie auch: Love Week Thermomix: Vorwerk lockt mit Rabatten…)
Reaktionen und Einordnung
Die Nachricht von der Insolvenz des Güggeli-Express hat in der Region Zürich für Bedauern gesorgt. Viele Menschen verbinden mit dem Unternehmen Kindheitserinnerungen und den Duft von frisch gegrillten Hähnchen. In den sozialen Medien äußerten zahlreiche Nutzer ihr Bedauern über das Ende einer Zürcher Institution. Der Güggeli-Express war mehr als nur ein Imbissstand; er war ein fester Bestandteil des regionalen Lebensgefühls. Die Schließung hinterlässt eine Lücke im Angebot an schnellen und unkomplizierten Mahlzeiten.
Was bedeutet das Ende des Güggeli-Express?
Das Ende des Güggeli-Express zeigt, dass auch Traditionsunternehmen nicht vor wirtschaftlichen Schwierigkeiten gefeit sind. In einem hart umkämpften Markt, der von steigenden Kosten und veränderten Konsumgewohnheiten geprägt ist, müssen sich auch etablierte Betriebe ständig neu erfinden. Das Aus des Güggeli-Express könnte auch andere Unternehmen in der Branche dazu anregen, ihre Geschäftsmodelle zu überprüfen und sich an die aktuellen Marktbedingungen anzupassen. Die Gründe für die Insolvenz sind vielfältig und reichen von gestiegenen Kosten für Energie und Rohstoffe bis hin zu einem veränderten Konsumverhalten der Kunden. Es ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, das letztendlich zur Schließung des Unternehmens geführt hat.Denkbar wäre beispielsweise, dass ein Investor das Unternehmen übernimmt und mit einem neuen Konzept neu aufstellt. Auch eine Crowdfunding-Kampagne könnte eine Option sein, um das nötige Kapital für einen Neustart zu sammeln. Die Marke Güggeli-Express ist in der Region Zürich nach wie vor bekannt und beliebt, was eine gute Ausgangsbasis für einen möglichen Neustart darstellen könnte. Die Zukunft des Güggeli-Express ist ungewiss, aber die Erinnerung an die leckeren Grillhähnchen wird in den Herzen vieler Zürcher weiterleben. (Lesen Sie auch: Berlinale 2026: Vorverkauf gestartet – Wim Wenders)
Weitere Informationen
Weitere Informationen zum Thema Unternehmensinsolvenz und Liquidation finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO.
Eine Übersicht über die Standorte des Güggeli-Express, wie sie zuletzt auf der Webseite veröffentlicht waren: (Lesen Sie auch: Bayern Leipzig DFB Pokal: Droht Absage? gegen…)

| Tag | Standorte (Auswahl) |
|---|---|
| Montag | Affoltern am Albis, Bonstetten, Dietikon |
| Dienstag | Bülach, Dielsdorf, Kloten |
| Mittwoch | Regensdorf, Uster, Volketswil |
| Donnerstag | Winterthur, Wetzikon, Dübendorf |
| Freitag | Zürich (mehrere Standorte), Thalwil, Horgen |
| Samstag | Baden, Wettingen, Spreitenbach |
Häufig gestellte Fragen zu güggeli-express
Warum musste der Güggeli-Express Konkurs anmelden?
Die genauen Gründe für den Konkurs des Güggeli-Express sind nicht öffentlich bekannt. Es wird jedoch vermutet, dass eine Kombination aus gestiegenen Kosten, verändertem Konsumverhalten und allgemeinem Wettbewerbsdruck in der Gastronomiebranche zu finanziellen Schwierigkeiten geführt hat.
Wie lange war der Güggeli-Express in Zürich und Umgebung tätig?
Der Güggeli-Express war seit 1998 in Zürich und Umgebung tätig. Das Unternehmen war somit über 25 Jahre eine feste Größe in der regionalen Gastronomielandschaft und bekannt für seine Grillhähnchen, die an verschiedenen Standorten angeboten wurden.
Was passierte mit den Mitarbeitern des Güggeli-Express?
Mit der Insolvenz des Güggeli-Express verloren alle Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze. Die genaue Anzahl der betroffenen Mitarbeiter ist nicht bekannt, aber es dürfte sich um eine beträchtliche Anzahl von Personen handeln, da das Unternehmen an vielen Standorten präsent war.
Gibt es eine Chance für eine Wiederbelebung des Güggeli-Express?
Ob es eine Chance für eine Wiederbelebung des Güggeli-Express gibt, ist derzeit unklar. Es wäre denkbar, dass ein Investor das Unternehmen übernimmt oder eine Crowdfunding-Kampagne gestartet wird, um das nötige Kapital für einen Neustart zu sammeln. Die Marke Güggeli-Express ist nach wie vor bekannt.
Wo befanden sich die Standorte des Güggeli-Express?
Der Güggeli-Express war mit seinen Grillwagen an 72 verschiedenen Standplätzen im Kanton Zürich und angrenzenden Kantonen präsent. Die Wagen waren von Affoltern bis Würenlos, von Bonstetten bis Zürich unterwegs und versorgten die Bevölkerung mit ihren Grillprodukten.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.






