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Home Berlin

Gunnar Schupelius – Mein Ärger – Deutsches Historisches Museum bleibt zu

by Ariane
7. Februar 2026
in Berlin
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Gunnar Schupelius
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⏱️ Lesezeit: 9 Min.
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📅 Aktualisiert: 3. Februar 2026
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✅ Geprüft

Gunnar Schupelius – Deutsches Historisches Museum bleibt zu

Gunnar Schupelius äußert seinen Unmut über die erneute Verzögerung der Sanierung des Deutschen Historischen Museums (DHM) in Berlin. Die Wiedereröffnung des Museums ist nun erst für 2031 oder später geplant, was bedeutet, dass ein bedeutender Teil des kulturellen Erbes Deutschlands für lange Zeit nicht zugänglich sein wird.

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Gunnar Schupelius
Symbolbild: Gunnar Schupelius (Bild: Leonardo AI)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Warum verzögert sich die Sanierung des Deutschen Historischen Museums so lange?
  • Gunnar Schupelius und sein Ärger über die Verzögerung
  • Die Herausforderungen der Sanierung eines historischen Gebäudes
  • Die Bedeutung des Deutschen Historischen Museums
  • Die Auswirkungen der Schließung auf den Kulturtourismus in Berlin
  • Zeitstrahl der Sanierung des Deutschen Historischen Museums
  • Die 5 wichtigsten Schritte, um die Sanierung zu beschleunigen
  • Gunnar Schupelius' Forderungen an die Politik
  • Fazit
  • Weiterführende Informationen
  • Häufig gestellte Fragen zu Gunnar Schupelius

Das Wichtigste in Kürze

  • Sanierung des Deutschen Historischen Museums verzögert sich bis mindestens 2031.
  • Gunnar Schupelius kritisiert die lange Schließzeit und die damit verbundene Einschränkung des Zugangs zu historischem Kulturgut.
  • Die Gründe für die Verzögerung sind komplex und umfassen bauliche Herausforderungen und Finanzierungsfragen.
  • Die Schließung betrifft sowohl die Dauerausstellung als auch Sonderausstellungen.

Warum verzögert sich die Sanierung des Deutschen Historischen Museums so lange?

Die lange Verzögerung der Sanierung des Deutschen Historischen Museums ist auf eine Kombination aus baulichen Herausforderungen, komplexen Planungsphasen und Finanzierungsfragen zurückzuführen. Die Bausubstanz des Gebäudes ist marode, und die Sanierung erfordert umfangreiche und kostspielige Maßnahmen, um den historischen Wert zu erhalten und gleichzeitig moderne Museumsstandards zu erfüllen.

Gunnar Schupelius und sein Ärger über die Verzögerung

Der bekannte Berliner Journalist und Kolumnist Gunnar Schupelius hat in seinen Veröffentlichungen wiederholt seinen Ärger über die anhaltende Schließung des Deutschen Historischen Museums zum Ausdruck gebracht. Für Gunnar Schupelius ist das DHM ein zentraler Ort der deutschen Geschichtsvermittlung, dessen lange Schließzeit einen erheblichen Verlust für die kulturelle Bildung und das öffentliche Bewusstsein darstellt. Er betont, dass ein solches Museum in einer Hauptstadt wie Berlin zugänglich sein muss, um die Geschichte des Landes angemessen zu präsentieren und zu diskutieren. Gunnar Schupelius sieht in der Verzögerung ein Zeichen für mangelnde Prioritätensetzung im Bereich der Kulturpolitik.

Die Kritik von Gunnar Schupelius richtet sich nicht nur gegen die lange Dauer der Sanierung, sondern auch gegen die mangelnde Kommunikation und Transparenz seitens der Verantwortlichen. Er fordert eine klare Darstellung der Gründe für die Verzögerung und einen konkreten Zeitplan für die Wiedereröffnung. Darüber hinaus plädiert Gunnar Schupelius für eine verstärkte Anstrengung, um die Sanierung zu beschleunigen und das Museum so schnell wie möglich wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Stimme von Gunnar Schupelius findet in der Berliner Bevölkerung und darüber hinaus Gehör, da viele seine Auffassung teilen, dass das DHM eine wichtige Institution ist, die nicht länger vernachlässigt werden darf. (Lesen Sie auch: Gunnar Schupelius – Mein Ärger – Darum…)

Die Herausforderungen der Sanierung eines historischen Gebäudes

Die Sanierung eines historischen Gebäudes wie des Deutschen Historischen Museums ist ein komplexes Unterfangen, das zahlreiche Herausforderungen mit sich bringt. Die Bausubstanz ist oft marode und erfordert spezielle Techniken und Materialien, um den historischen Wert zu erhalten. Darüber hinaus müssen moderne Museumsstandards berücksichtigt werden, wie z.B. eine klimatisierte Umgebung für die Exponate, barrierefreier Zugang für alle Besucher und moderne Sicherheitstechnik. Die Koordination dieser unterschiedlichen Anforderungen erfordert eine sorgfältige Planung und eine enge Zusammenarbeit zwischen Architekten, Ingenieuren und Denkmalpflegern.

💡 Wichtig zu wissen

Die Sanierung des Deutschen Historischen Museums ist nicht nur eine bauliche Herausforderung, sondern auch eine finanzielle. Die Kosten für die Sanierung sind erheblich und müssen von Bund und Land gemeinsam getragen werden. Die Verzögerung der Sanierung führt zu zusätzlichen Kosten, da die Bausubstanz weiter verfällt und die Planungen angepasst werden müssen.

Die Bedeutung des Deutschen Historischen Museums

Das Deutsche Historische Museum ist eines der wichtigsten Museen Deutschlands und widmet sich der Darstellung der deutschen Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Exponaten, die einen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen des Landes geben. Neben der Dauerausstellung bietet das DHM regelmäßig Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen der deutschen Geschichte an. Das Museum ist ein wichtiger Ort der Geschichtsvermittlung und trägt dazu bei, das historische Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken. Die lange Schließzeit des Museums ist daher ein erheblicher Verlust für die kulturelle Landschaft Deutschlands. Gunnar Schupelius betont immer wieder die Wichtigkeit des Museums für die deutsche Identität.

Die Auswirkungen der Schließung auf den Kulturtourismus in Berlin

Die Schließung des Deutschen Historischen Museums hat auch Auswirkungen auf den Kulturtourismus in Berlin. Das DHM ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an. Die Schließung des Museums führt zu einem Rückgang der Besucherzahlen und zu Umsatzeinbußen für die Tourismusbranche. Darüber hinaus beeinträchtigt die Schließung das Image Berlins als Kulturmetropole. Gunnar Schupelius argumentiert, dass die Stadt Berlin alles tun muss, um solche wichtigen kulturellen Einrichtungen zu erhalten und zugänglich zu machen. (Lesen Sie auch: Gunnar Schupelius – Mein Ärger – Jetzt…)

Um die Auswirkungen der Schließung zu mildern, werden alternative Angebote geschaffen, wie z.B. virtuelle Ausstellungen und Sonderveranstaltungen an anderen Orten. Diese Angebote können jedoch die Erfahrung eines Besuchs im Museum nicht vollständig ersetzen. Die lange Schließzeit des DHM ist daher ein erheblicher Verlust für den Kulturtourismus in Berlin.

Zeitstrahl der Sanierung des Deutschen Historischen Museums

2010
Erste Planungen zur Sanierung

Beginn der ersten Planungen zur umfassenden Sanierung des Deutschen Historischen Museums aufgrund von Bauschäden und veralteter Technik.

2015
Feststellung des Sanierungsbedarfs

Eine umfassende Analyse bestätigt den dringenden Sanierungsbedarf des Gebäudes, insbesondere der historischen Bausubstanz.

2020
Beginn der vorbereitenden Maßnahmen

Start der vorbereitenden Maßnahmen für die Sanierung, einschließlich der Auslagerung von Exponaten und der Sicherung des Gebäudes. (Lesen Sie auch: Wer hat was gegen den WFC Corso…)

2023
Verzögerung und neue Planung

Aufgrund unerwarteter Herausforderungen und Verzögerungen wird eine neue Planung erforderlich, die den Zeitrahmen deutlich verlängert.

2031 (geplant)
Geplante Wiedereröffnung

Die Wiedereröffnung des Deutschen Historischen Museums ist nun für das Jahr 2031 oder später geplant.

Die 5 wichtigsten Schritte, um die Sanierung zu beschleunigen

  1. Klare Prioritätensetzung: Die Sanierung des DHM muss von Bund und Land als prioritäres Projekt behandelt werden.
  2. Effiziente Planung: Die Planungsphasen müssen beschleunigt und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden verbessert werden.
  3. Ausreichende Finanzierung: Es müssen ausreichend finanzielle Mittel bereitgestellt werden, um die Sanierung zügig voranzutreiben.
  4. Transparente Kommunikation: Die Öffentlichkeit muss regelmäßig über den Fortschritt der Sanierung informiert werden.
  5. Einbindung von Experten: Experten aus den Bereichen Bauwesen, Denkmalpflege und Museumstechnik sollten eng in die Sanierung eingebunden werden.

Gunnar Schupelius‘ Forderungen an die Politik

Gunnar Schupelius fordert die Politik auf, Verantwortung für die lange Schließzeit des Deutschen Historischen Museums zu übernehmen und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Sanierung zu beschleunigen. Er plädiert für eine transparente Kommunikation über die Gründe für die Verzögerung und einen klaren Zeitplan für die Wiedereröffnung. Darüber hinaus fordert Gunnar Schupelius eine verstärkte Anstrengung, um die Sanierung zu finanzieren und das Museum so schnell wie möglich wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Kritik von Gunnar Schupelius zielt darauf ab, den Druck auf die Verantwortlichen zu erhöhen und eine schnelle Lösung für das Problem zu finden.

Gunnar Schupelius
Symbolbild: Gunnar Schupelius (Bild: Leonardo AI)
💡 Wichtig zu wissen

Die Sanierung des Deutschen Historischen Museums ist nicht nur eine Frage der finanziellen Mittel, sondern auch der politischen Willenskraft. Es ist wichtig, dass die Politik die Bedeutung des Museums für die deutsche Geschichte und Kultur erkennt und die notwendigen Schritte unternimmt, um die Sanierung zu beschleunigen. (Lesen Sie auch: Hertha-Überraschung! – Gehalt vervielfacht! Neuer Vertrag für…)

Fazit

Die lange Schließzeit des Deutschen Historischen Museums ist ein Ärgernis, das auch Gunnar Schupelius immer wieder thematisiert. Die Verzögerung der Sanierung ist auf eine Kombination aus baulichen Herausforderungen, komplexen Planungsphasen und Finanzierungsfragen zurückzuführen. Es ist wichtig, dass die Politik die notwendigen Schritte unternimmt, um die Sanierung zu beschleunigen und das Museum so schnell wie möglich wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das DHM ist ein wichtiger Ort der Geschichtsvermittlung und trägt dazu bei, das historische Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken. Die Stimme von Gunnar Schupelius erinnert uns daran, dass kulturelles Erbe gepflegt und zugänglich gemacht werden muss.

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Weiterführende Informationen

Für weitere Informationen zu diesem Thema empfehlen wir folgende vertrauenswürdige Quellen: (Lesen Sie auch: Transfer-Hammer – Energie Cottbus holt Ex-Bundesliga-Star)

  • Wikipedia
  • Statistisches Bundesamt

Häufig gestellte Fragen zu Gunnar Schupelius

Wer ist Gunnar Schupelius?

Gunnar Schupelius ist ein bekannter deutscher Journalist und Kolumnist, der vor allem für seine pointierten Kommentare zu Berliner Themen bekannt ist. Er äußert sich regelmäßig zu politischen und gesellschaftlichen Fragen und scheut sich nicht, kontroverse Meinungen zu vertreten.

Warum kritisiert Gunnar Schupelius die Schließung des DHM?

Gunnar Schupelius kritisiert die lange Schließung des Deutschen Historischen Museums (DHM), weil er es als wichtigen Ort der Geschichtsvermittlung sieht. Er bemängelt, dass ein solch bedeutendes Museum in der Hauptstadt nicht über Jahre hinweg für die Öffentlichkeit unzugänglich sein sollte.

Was sind die Hauptgründe für die Verzögerung der Sanierung?

Die Hauptgründe für die Verzögerung der Sanierung des DHM sind komplexe bauliche Herausforderungen, die sich aus dem historischen Gebäude ergeben, sowie Schwierigkeiten bei der Finanzierung des Projekts. Unerwartete Probleme während der Bauarbeiten haben ebenfalls zu Verzögerungen geführt.

Welche Auswirkungen hat die Schließung des DHM auf Berlin?

Die Schließung des DHM hat negative Auswirkungen auf den Kulturtourismus in Berlin, da es eine wichtige Sehenswürdigkeit ist. Zudem fehlt der Stadt ein zentraler Ort für die Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, was besonders in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche von Bedeutung wäre.

Was fordert Gunnar Schupelius von der Politik in Bezug auf das DHM?

Gunnar Schupelius fordert von der Politik eine klare Prioritätensetzung für die Sanierung des DHM, eine transparente Kommunikation über den Fortschritt und eine ausreichende Finanzierung, um die Wiedereröffnung des Museums so schnell wie möglich zu gewährleisten.

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