Johannes Lamparter, der österreichische Top-Athlet in der Nordischen Kombination, strebt bei den Olympischen Winterspielen in Val di Fiemme nach einer weiteren Medaille. Nachdem er bereits Silber auf der Normalschanze gewonnen hat, visiert der 24-jährige Tiroler nun auch auf der Großschanze einen Platz auf dem Podest an. Der Bewerb findet am Dienstag statt.

Johannes Lamparter im Fokus: Olympia-Gold als Ziel
Johannes Lamparter hat sich in den letzten Jahren zu einem der herausragenden Athleten in der Nordischen Kombination entwickelt. Seine beeindruckenden Leistungen im Weltcup und bei Weltmeisterschaften haben ihn zu einem Favoriten für die Olympischen Spiele gemacht. Der Gewinn der Silbermedaille auf der Normalschanze war ein erster großer Erfolg, doch Lamparter will mehr. Seine Ambitionen sind hoch, und er ist fest entschlossen, auch auf der Großschanze sein Bestes zu geben. Dabei ist die Konkurrenz stark, aber Lamparter fühlt sich gut vorbereitet und motiviert.
Aktuelle Entwicklung: Lamparter greift nach der nächsten Medaille
Johannes Lamparter geht am Dienstag in Val di Fiemme auf seine zweite olympische Medaille los. Nach dem Gewinn von Silber auf der Normalschanze möchte er nun auf der Großschanze nachlegen. „Man träumt immer von einer Draufgabe“, so Lamparter im Interview mit dem ORF. Der Bewerb startet um 10.00 Uhr mit dem Springen, gefolgt vom Langlauf um 13.45 Uhr (live in ORF1). Auch die anderen österreichischen Teilnehmer sind motiviert und wollen im Kampf um die Medaillen mitmischen. Lamparter selbst sieht die Großschanze in Predazzo als eine seiner Stärken. Im Training zeigte er bereits gute Sprünge, und seine Laufform stimmt ebenfalls. (Lesen Sie auch: Johannes Lamparter holt Silber bei der Nordischen)
Die Ausgangslage vor dem Bewerb
Nachdem Johannes Lamparter bereits die Silbermedaille auf der Normalschanze gewonnen hatte, verspürte er eine große Erleichterung. „Es war eine Erleichterung im Kombi-Team zu spüren und auch bei mir selber. Jetzt kann ich hinter der Olympiamedaille einen Haken dahinter machen. Es war ein ganz großes Ziel von mir. Ich habe den Druck auch gespürt von mir selber und auch von außen“, sagte er. Dank dieser Medaille kann er nun befreit in die zweite Woche der Spiele gehen. Dennoch ist sein Ehrgeiz ungebrochen: „Ich will wieder um Medaillen mitfighten. Man träumt vielleicht sogar von noch ein bisschen mehr.“
Stimmen und Reaktionen
Die österreichische Sportwelt blickt gespannt auf den Auftritt von Johannes Lamparter auf der Großschanze. Nach seinem Erfolg auf der Normalschanze sind die Erwartungen hoch, und viele trauen ihm auch auf der Großschanze eine Medaille zu. Auch seine Teamkollegen sind voller Zuversicht und unterstützen ihn nach Kräften. In den sozialen Medien drücken zahlreiche Fans die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg für den bevorstehende Bewerb. Lamparter selbst bedankte sich für die Unterstützung und versprach, alles zu geben, um die Erwartungen zu erfüllen.
Johannes Lamparter: Was bedeutet der Bewerb für seine Karriere?
Der Bewerb auf der Großschanze in Val di Fiemme ist für Johannes Lamparter von großer Bedeutung. Ein weiterer Medaillengewinn würde seine Position als einer der besten Athleten in der Nordischen Kombination weiter festigen. Es wäre ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere und würde ihm zusätzliche Motivation für die kommenden Aufgaben geben. Unabhängig vom Ergebnis wird Lamparter jedoch weiterhin hart arbeiten und versuchen, sich stetig zu verbessern. Sein Ziel ist es, auch in Zukunft an der Spitze mitzukämpfen und weitere Erfolge zu feiern. Die Unterstützung seines Teams und seiner Fans ist ihm dabei gewiss. (Lesen Sie auch: Nordische Kombination Olympia: Lamparter will Gold)
Die Konkurrenz im Blick
Neben Johannes Lamparter gibt es natürlich auch andere starke Athleten, die im Kampf um die Medaillen ein Wörtchen mitreden wollen. Dazu gehören unter anderem die Norweger Jarl Magnus Riiber und Jørgen Graabak, die ebenfalls zu den Top-Favoriten zählen. Auch die deutschen Kombinierer Eric Frenzel und Vinzenz Geiger sind stets für eine Medaille gut. Es wird also ein spannender Wettkampf erwartet, bei dem Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden werden. Lamparter ist sich der Stärke seiner Konkurrenten bewusst, aber er ist zuversichtlich, dass er mit einer guten Leistung seine eigenen Chancen optimal nutzen kann.
Ausblick auf die kommenden Wettkämpfe
Nach den Olympischen Spielen stehen für Johannes Lamparter noch weitere wichtige Wettkämpfe auf dem Programm. Dazu gehören unter anderem die Weltcup-Bewerbe in Lahti und Oslo, bei denen er seine Führung im Gesamtweltcup verteidigen will. Auch die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften im kommenden Jahr hat bereits begonnen. Lamparter ist hochmotiviert und will auch in Zukunft an der Spitze mitkämpfen. Sein langfristiges Ziel ist es, sich als einer der erfolgreichsten Athleten in der Geschichte der Nordischen Kombination zu etablieren. Mit harter Arbeit,Disziplin und der Unterstützung seines Teams ist er auf dem besten Weg, dieses Ziel zu erreichen.
Zeitplan Nordische Kombination in Val di Fiemme
Hier ist der Zeitplan für die Nordische Kombination bei den Olympischen Winterspielen in Val di Fiemme: (Lesen Sie auch: Medaillen Olympia 2026: Lamparter holt Silber bei…)

| Datum | Uhrzeit | Bewerb |
|---|---|---|
| Dienstag, 18. Februar 2026 | 10:00 Uhr | Springen von der Großschanze |
| Dienstag, 18. Februar 2026 | 13:45 Uhr | Langlauf |
Die Wettkämpfe werden live im ORF übertragen. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website des Internationalen Ski-Verbandes FIS.
Häufig gestellte Fragen zu johannes lamparter
Welche Ziele verfolgt Johannes Lamparter bei den Olympischen Spielen 2026?
Johannes Lamparter möchte nach dem Gewinn der Silbermedaille auf der Normalschanze auch auf der Großschanze eine Medaille gewinnen. Er träumt von einer „Draufgabe“ und will im Kampf um die Medaillen mitmischen. Sein Ziel ist es, seine Position als einer der besten Athleten in der Nordischen Kombination zu festigen.
Wo und wann finden die nächsten Wettkämpfe von Johannes Lamparter statt?
Johannes Lamparter startet am Dienstag, den 18. Februar 2026, in Val di Fiemme auf der Großschanze. Nach den Olympischen Spielen stehen Weltcup-Bewerbe in Lahti und Oslo auf dem Programm, bei denen er seine Führung im Gesamtweltcup verteidigen möchte. (Lesen Sie auch: Toni Eggert im Visier: Thüringer Rodel-Ass greift)
Wie hat Johannes Lamparter auf den Gewinn der Silbermedaille reagiert?
Johannes Lamparter verspürte nach dem Gewinn der Silbermedaille eine große Erleichterung. Er sagte, dass es eine Erleichterung im gesamten Team zu spüren war und dass er nun einen Haken hinter das Ziel Olympiamedaille machen könne. Er kann nun befreit in die zweite Woche der Spiele gehen.
Wer sind die größten Konkurrenten von Johannes Lamparter bei den Olympischen Spielen?
Zu den größten Konkurrenten von Johannes Lamparter zählen die Norweger Jarl Magnus Riiber und Jørgen Graabak sowie die deutschen Kombinierer Eric Frenzel und Vinzenz Geiger. Es wird ein spannender Wettkampf erwartet, bei dem Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden werden.
Welche Bedeutung hat die Großschanze in Predazzo für Johannes Lamparter?
Johannes Lamparter sieht die Großschanze in Predazzo als eine seiner Stärken. Im Training kam er sehr gut zurecht und überzeugte mit guten Sprüngen. Er ist zuversichtlich, dass er auch im Wettkampf eine gute Leistung zeigen und seine Chancen optimal nutzen kann.
Weitere Informationen über die Olympischen Winterspiele finden Sie auf der offiziellen Olympia-Website.






