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Kabelbrand Lausanne: Pyro legt Bahnverkehr Lahm – die Folgen

by Michelle
16. Februar 2026
in International
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kabelbrand lausanne
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⏱️ Lesezeit: 7 Min.
|
📅 Aktualisiert: 16. Februar 2026
|
✅ Geprüft

Ein bengalisches Feuer, achtlos aus dem Fenster geworfen, legte das Bahnnetz rund um Lausanne lahm. Was wie ein harmloser Jux begann, entpuppte sich als Albtraum für Pendler und die SBB. Ein Kabelbrand Lausanne, ausgelöst durch eine Pyro, führte zu stundenlangen Verspätungen und Zugausfällen.

Symbolbild zum Thema Kabelbrand Lausanne
Symbolbild: Kabelbrand Lausanne (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Lausanne unterbrochen: Wie ein bengalisches Feuer das Bahnnetz lahmlegte
  • Der verhängnisvolle Wurf: Wie eine Pyro zum Kabelbrand wurde
  • Was bedeutet das für die SBB und die Pendler?
  • Wie kann eine Pyro solche Schäden anrichten?
  • Welche Konsequenzen drohen dem Verursacher?

Lausanne unterbrochen: Wie ein bengalisches Feuer das Bahnnetz lahmlegte

Die Szenerie erinnerte an einen schlechten Film: Rauchschwaden, gestrandete Reisende und das ohrenbetäubende Schweigen der Züge. Doch es war bittere Realität, als ein unachtsamer Fussballfan mit seiner Pyroshow das Nervensystem des Schweizer Bahnverkehrs traf. Was als harmloser Spass gedacht war, entwickelte sich zu einer Katastrophe für Tausende von Pendlern und Reisenden. Der durch die Pyro verursachte Kabelbrand in Lausanne legte das gesamte Bahnnetz lahm, sorgte für Chaos und Verspätungen und warf die Frage auf, wie solch eine kleine Unachtsamkeit solch massive Auswirkungen haben kann.

Der verhängnisvolle Wurf: Wie eine Pyro zum Kabelbrand wurde

Es geschah in der Nähe des Bahnhofs Lausanne. Ein Fussballfan, offenbar euphorisiert vom Ausgang eines Spiels, zündete ein bengalisches Feuer und warf es aus dem Fenster. Was er nicht ahnte: Die Pyro landete direkt auf einem Bündel wichtiger Stromkabel, die für die Energieversorgung des Bahnnetzes zuständig sind. Die Kabel fingen sofort Feuer. Die Hitze war so intensiv, dass die Isolierung schmolz und ein Kurzschluss entstand. Die Folge: Ein grossflächiger Stromausfall, der den Bahnverkehr rund um Lausanne zum Erliegen brachte. Die Kantonspolizei Waadt nahm umgehend Ermittlungen auf, um den Verursacher zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Feuerwehr war schnell vor Ort, um den Brand zu löschen und die beschädigten Kabel zu sichern. Doch der Schaden war bereits angerichtet. Die Reparaturarbeiten gestalteten sich aufwändig und zeitintensiv. Spezialisten mussten die defekten Kabel austauschen und die Stromversorgung wiederherstellen. Die SBB setzte alles daran, den Betrieb so schnell wie möglich wieder aufzunehmen, doch die Auswirkungen des Kabelbrands waren noch Stunden später spürbar. Züge verspäteten sich, fielen aus oder wurden umgeleitet. Tausende von Reisenden strandeten an Bahnhöfen oder mussten auf alternative Verkehrsmittel umsteigen. (Lesen Sie auch: Kabelbrand Bahn legt Bahnverkehr bei Lausanne Lahm)

Ergebnis & Fakten

  • Ein Kabelbrand in Lausanne legte das Bahnnetz lahm.
  • Auslöser war eine Pyro, die aus einem Fenster geworfen wurde.
  • Es kam zu stundenlangen Verspätungen und Zugausfällen.
  • Die Reparaturarbeiten dauerten mehrere Stunden.

Was bedeutet das für die SBB und die Pendler?

Der Vorfall in Lausanne wirft ein Schlaglicht auf die Anfälligkeit des Bahnnetzes für äussere Einflüsse. Ein einzelner, unachtsamer Akt kann massive Störungen verursachen und den gesamten Betrieb lahmlegen. Für die SBB bedeutet dies einen enormen Imageschaden und hohe finanzielle Verluste. Die Kosten für die Reparatur der Kabel, die Entschädigung der Reisenden und die zusätzlichen Personalkosten dürften in die Millionen gehen. Darüber hinaus muss die SBB Massnahmen ergreifen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Dazu gehören eine verstärkte Überwachung der Bahnanlagen, eine Sensibilisierung der Bevölkerung für die Gefahren von Pyrotechnik und eine Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen.

Für die Pendler bedeutet der Kabelbrand vor allem eines: Ärger und Stress. Tausende von Menschen kamen zu spät zur Arbeit, verpassten wichtige Termine oder mussten auf alternative Verkehrsmittel umsteigen. Viele waren frustriert und verärgert über die Situation. Sie forderten von der SBB eine schnelle Lösung des Problems und eine transparente Information über die Ursachen und Auswirkungen des Kabelbrands. Die SBB entschuldigte sich bei den Betroffenen und versprach, alles zu tun, um den Betrieb so schnell wie möglich wieder zu normalisieren. Doch das Vertrauen vieler Pendler in die Zuverlässigkeit des Bahnverkehrs dürfte durch den Vorfall in Lausanne nachhaltig erschüttert sein.

📌 Gut zu wissen

Pyrotechnische Gegenstände sind in der Nähe von Bahnanlagen grundsätzlich verboten. Zuwiderhandlungen können mit hohen Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet werden.

Wie kann eine Pyro solche Schäden anrichten?

Die Antwort liegt in der Beschaffenheit der Stromkabel und der extremen Hitzeentwicklung von pyrotechnischen Gegenständen. Die Kabel, die für die Energieversorgung des Bahnnetzes zuständig sind, führen hohe Spannungen und Ströme. Sie sind mit einer Isolierung ummantelt, um Kurzschlüsse und Stromschläge zu verhindern. Doch diese Isolierung ist nicht unempfindlich gegen Hitze. Wenn eine Pyro auf ein Kabel trifft, kann die Hitze die Isolierung schmelzen oder beschädigen. Dadurch entsteht ein Kurzschluss, der zu einem Stromausfall führen kann. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu einem Brand kommen, der weitere Schäden an den Kabeln und anderen Bahnanlagen verursacht. (Lesen Sie auch: SBB Vandalismus: Bahnstrecke Lausanne-Renens Unterbrochen)

Pyrotechnische Gegenstände wie bengalische Feuer oder Raketen entwickeln eine enorme Hitze. Die Temperatur kann mehrere hundert Grad Celsius erreichen. Diese Hitze kann nicht nur die Isolierung von Stromkabeln beschädigen, sondern auch andere Materialien wie Holz, Kunststoff oder Metall entzünden. Deshalb ist es so wichtig, pyrotechnische Gegenstände nur in sicherer Entfernung von brennbaren Materialien und Bahnanlagen zu verwenden. Wer sich nicht daran hält, riskiert nicht nur hohe Geldstrafen, sondern auch schwere Sachschäden und Verletzungen.

⚠️ Achtung

Das Abbrennen von Pyrotechnik in der Nähe von Bahnanlagen ist lebensgefährlich. Es besteht die Gefahr von Stromschlägen, Verbrennungen und anderen schweren Verletzungen.

Welche Konsequenzen drohen dem Verursacher?

Dem Fussballfan, der den Kabelbrand in Lausanne verursacht hat, drohen empfindliche Strafen. Ihm wird fahrlässige Brandstiftung und Störung des öffentlichen Verkehrs vorgeworfen. Im schlimmsten Fall kann er mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer hohen Geldstrafe bestraft werden. Darüber hinaus muss er für die Kosten der Reparatur der Kabel und die Entschädigung der Reisenden aufkommen. Diese Kosten können sich auf mehrere Millionen Franken belaufen. Die SBB hat bereits angekündigt, den Verursacher zivilrechtlich zu belangen und Schadenersatzforderungen geltend zu machen.

Der Vorfall in Lausanne sollte eine Warnung an alle Fussballfans und Pyrotechnik-Liebhaber sein. Wer mit Feuer spielt, riskiert nicht nur seine eigene Gesundheit, sondern auch die Sicherheit anderer. Unachtsamkeit und Leichtsinn können zu schweren Unfällen und Katastrophen führen. Deshalb ist es so wichtig, sich an die Sicherheitsvorschriften zu halten und pyrotechnische Gegenstände nur in sicherer Umgebung und unter Aufsicht von Erwachsenen zu verwenden. Wer sich nicht daran hält, muss mit den Konsequenzen leben. (Lesen Sie auch: SBB Vandalismus: Brand legt Zugverkehr in Lausanne…)

Detailansicht: Kabelbrand Lausanne
Symbolbild: Kabelbrand Lausanne (Bild: Picsum)

Die SBB arbeitet eng mit der Polizei zusammen, um den Vorfall lückenlos aufzuklären und den Verursacher zur Rechenschaft zu ziehen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Polizei hat bereits mehrere Zeugen befragt und Spuren gesichert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Täter gefasst und zur Verantwortung gezogen wird. Bis dahin bleibt der Kabelbrand in Lausanne ein Mahnmal für die Gefahren von Leichtsinn und Unachtsamkeit.

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) sind das grösste Eisenbahnunternehmen der Schweiz. Sie betreiben ein Streckennetz von über 3’000 Kilometern und befördern täglich rund 1,2 Millionen Reisende. Die SBB ist ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Infrastruktur und spielt eine zentrale Rolle im öffentlichen Verkehr des Landes.

Der Kabelbrand in Lausanne hat gezeigt, wie anfällig das Bahnnetz für Störungen ist und wie wichtig es ist, die Sicherheit der Bahnanlagen zu gewährleisten. Die SBB muss nun Massnahmen ergreifen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern und das Vertrauen der Pendler in die Zuverlässigkeit des Bahnverkehrs wiederherzustellen.

Der Vorfall in Lausanne ist ein Weckruf für die gesamte Gesellschaft. Er zeigt, wie wichtig es ist, verantwortungsbewusst mit Feuer umzugehen und die Gefahren von Pyrotechnik zu erkennen. Nur so können wir verhindern, dass solche Katastrophen in Zukunft wieder passieren.

Auch wenn die direkten Auswirkungen des Kabelbrand Lausanne nun behoben sind, wird der Vorfall noch lange in Erinnerung bleiben. Er hat gezeigt, wie schnell ein kleiner Fehler grosse Konsequenzen haben kann und wie wichtig es ist, die Sicherheit immer an erste Stelle zu setzen. (Lesen Sie auch: Zugentgleisung Wallis: Mehrere Verletzte bei Goppenstein)

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