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Lawinen Wallis: Höchste Warnstufe – Lebensgefahr droht!

by Ariane
17. Februar 2026
in Schweiz
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lawinen wallis
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📅 Aktualisiert: 17. Februar 2026
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✅ Geprüft

Die Gefahr von Lawinen im Wallis ist akut! Nach heftigen Schneefällen gilt in Teilen des Kantons die höchste Lawinenwarnstufe. Das bedeutet: Lebensgefahr! Spontane, extrem große Lawinen sind möglich und können auch bebaute Gebiete erreichen. Experten warnen eindringlich vor Touren im freien Gelände. Lawinen Wallis steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Lawinen Wallis
Symbolbild: Lawinen Wallis (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Die Lage im Wallis spitzt sich zu
  • Was bedeutet die höchste Lawinenwarnstufe?
  • Lukas Dürr warnt vor extrem großen Lawinen
  • Welche Rolle spielt der Neuschnee?
  • Wie geht es weiter?

Auf einen Blick

  • Höchste Lawinenwarnstufe in Teilen des Wallis.
  • Extrem große Lawinen sind vereinzelt möglich.
  • Gefahr auch für bebaute Gebiete.
  • Experten warnen vor Touren im freien Gelände.
  • Situation bleibt angespannt, weitere Schneefälle erwartet.
Event Ergebnis Datum Ort Schlüsselmomente
Lawinengefahr im Wallis Höchste Warnstufe Aktuell Wallis, Schweiz Extreme Schneefälle, potentielle Lawinenauslösung, Sperrung von Straßen und Wegen

Die Lage im Wallis spitzt sich zu

Es ist eine Situation, die selbst erfahrene Bergsteiger und Einheimische mit Sorge beobachten. Die Schneemassen der letzten Tage haben sich zu einer tickenden Zeitbombe aufgebaut. Die Kombination aus Neuschnee, Wind und milderen Temperaturen in tieferen Lagen sorgt für eine explosive Mischung. Die Lawinengefahr im Wallis ist auf einem Höchststand.

Wie SRF berichtet, sind besonders die Regionen im Norden des Kantons betroffen. Hier herrscht die höchste Lawinenwarnstufe 5. Das bedeutet, dass sich Lawinen spontan lösen und extrem groß werden können. Sie können nicht nur Wanderwege und Skipisten gefährden, sondern auch bebaute Gebiete erreichen.

Was bedeutet die höchste Lawinenwarnstufe?

Die Lawinenwarnstufe 5 ist die höchste von insgesamt fünf Stufen. Sie bedeutet, dass die Lawinensituation extrem kritisch ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich große und sehr große Lawinen spontan lösen. Diese Lawinen können eine erhebliche Zerstörungskraft entfalten und eine große Gefahr für Leib und Leben darstellen. Die Eidgenössische Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF gibt detaillierte Informationen zur aktuellen Lage heraus.

Die höchste Warnstufe wird nur selten ausgerufen. Sie ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Situation äußerst angespannt ist und besondere Vorsicht geboten ist. Touren im freien Gelände sind unter diesen Bedingungen lebensgefährlich und sollten unbedingt vermieden werden. Auch in bewohnten Gebieten ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten, da Lawinen auch hier Schaden anrichten können. (Lesen Sie auch: Lawinengefahr Wallis: Höchste Alarmstufe – Was Jetzt…)

⚠️ Achtung

Die Lawinenwarnstufe ist eine wichtige Information, um das Risiko bei Aktivitäten im Schnee einzuschätzen. Sie ist jedoch nur ein Hilfsmittel. Die tatsächliche Lawinengefahr kann lokal variieren und sich schnell ändern. Es ist daher wichtig, sich vor jeder Tour gründlich zu informieren und die Situation vor Ort kritisch zu beurteilen.

Lukas Dürr warnt vor extrem großen Lawinen

Lukas Dürr, Lawinenexperte beim SLF, warnt eindringlich vor den Gefahren. „Wir erwarten vereinzelt sogar extrem große Lawinen“, so Dürr. „Diese können eine sehr große Reichweite haben und auch Gebiete erreichen, in denen man normalerweise nicht mit Lawinen rechnet.“ Er appelliert an alle, die sich im Gebirge aufhalten, die Warnungen ernst zu nehmen und auf Touren im freien Gelände zu verzichten.

Die Situation ist besonders heikel, da die Schneedecke sehr instabil ist. Durch die milderen Temperaturen in den letzten Tagen hat sich die Schneedecke gesetzt und ist kompakter geworden. Allerdings liegt auf dieser kompakten Schicht eine dicke Schicht Neuschnee, die sich nur schlecht mit der Altschneedecke verbunden hat. Diese Schicht kann leicht ins Rutschen geraten und Lawinen auslösen.

Die Lawinengefahr betrifft nicht nur Skifahrer und Snowboarder, sondern auch Wanderer, Schneeschuhläufer und alle anderen, die sich im Gebirge aufhalten. Auch für Anwohner in lawinengefährdeten Gebieten besteht eine Gefahr. Es ist daher wichtig, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und sich über die aktuelle Lawinensituation zu informieren. Informationen dazu findet man beispielsweise auf der Webseite des Bundesamtes für Umwelt BAFU.

Welche Rolle spielt der Neuschnee?

Der massive Neuschnee ist der Hauptgrund für die angespannte Lawinensituation. Innerhalb weniger Tage sind in einigen Regionen des Wallis mehrere Meter Schnee gefallen. Diese Schneemassen haben die Schneedecke zusätzlich belastet und die Gefahr von Lawinen erhöht. Besonders kritisch ist die Kombination aus Neuschnee und Wind. Der Wind verfrachtet den Schnee und bildet sogenannte Triebschneeablagerungen. Diese Ablagerungen sind besonders anfällig für Lawinenauslösungen. (Lesen Sie auch: Schneechaos Alpen: Evakuierungen und Lawinengefahr in Sicht)

Die Experten beobachten die Situation genau und passen die Lawinenwarnungen laufend an. Es ist wichtig, die aktuellen Warnungen zu beachten und sich vor jeder Tour über die Lawinensituation zu informieren. Auch wenn die Sonne scheint und das Wetter gut ist, kann die Lawinengefahr hoch sein. Unterschätzen Sie niemals die Kraft der Natur!

📊 Zahlen & Fakten

In den letzten 72 Stunden sind im Wallis gebietsweise über 2 Meter Neuschnee gefallen. Die Schneefallgrenze liegt aktuell bei rund 1500 Metern. Die Windgeschwindigkeit erreicht in exponierten Lagen bis zu 80 km/h.

Wie geht es weiter?

Die Situation im Wallis bleibt angespannt. Weitere Schneefälle sind vorhergesagt, was die Lawinengefahr zusätzlich erhöhen könnte. Die Behörden haben bereits zahlreiche Straßen und Wege gesperrt, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Auch einige Skigebiete sind geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet.

Es ist wichtig, die Entwicklung der Lawinensituation weiterhin aufmerksam zu verfolgen und die Anweisungen der Behörden zu beachten. Vermeiden Sie Touren im freien Gelände und seien Sie auch in bewohnten Gebieten vorsichtig. Die Lawinengefahr im Wallis ist real und sollte nicht unterschätzt werden. Die MeteoSchweiz bietet aktuelle Wetterinformationen.

Detailansicht: Lawinen Wallis
Symbolbild: Lawinen Wallis (Bild: Picsum)
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Über den Autor
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Online-Redakteur (Lesen Sie auch: Nordstaulage Alpen: Schneechaos und Lawinengefahr Drohen)

Unser erfahrenes Redaktionsteam recherchiert und verfasst täglich aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu relevanten Themen.

📰 Redaktion
✓ Geprüfter Inhalt

Was bedeutet die Lawinenwarnstufe 5 im Wallis konkret?

Lawinenwarnstufe 5 ist die höchste Stufe und bedeutet, dass die Lawinengefahr extrem hoch ist. Spontane, sehr große Lawinen sind wahrscheinlich, auch in normalerweise sicheren Gebieten. Touren im freien Gelände sind lebensgefährlich.

Welche Gebiete im Wallis sind besonders von der Lawinengefahr betroffen?

Besonders betroffen sind die Regionen im Norden des Kantons Wallis, wo die Schneefälle am stärksten waren. Die genaue Ausdehnung der Gefahrengebiete kann sich jedoch kurzfristig ändern.

Wie kann ich mich über die aktuelle Lawinensituation im Wallis informieren?

Die aktuellste Informationen gibt es beim Eidgenössischen Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF sowie bei den lokalen Behörden und Rettungsdiensten. Auch die Wetterdienste bieten wichtige Informationen.

Was sollte ich tun, wenn ich in einem lawinengefährdeten Gebiet wohne?

Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden, verlassen Sie im Zweifelsfall Ihr Haus und suchen Sie Schutz in sicheren Gebieten. Informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Lage und seien Sie auf eine Evakuierung vorbereitet. (Lesen Sie auch: Saastal: Strasse wegen Lawinengefahr gesperrt)

Welche Ausrüstung ist für Touren im winterlichen Gebirge unerlässlich?

Zur Standardausrüstung gehören Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), Schaufel und Sonde. Auch ein Erste-Hilfe-Set, ein Mobiltelefon und ausreichend warme Kleidung sind wichtig. Bei hoher Lawinengefahr sollten Sie jedoch ganz auf Touren verzichten.

Die angespannte Lawinensituation im Wallis zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, die Naturgewalten zu respektieren und die Warnungen der Experten ernst zu nehmen. Nur so kann man das Risiko minimieren und Unfälle vermeiden. Bleiben Sie informiert und passen Sie Ihr Verhalten der aktuellen Situation an.

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