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Die Schweizer Biathletin Lea Meier hat am 11. Februar 2026 bei den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina für eine Sensation gesorgt. Mit einer herausragenden Leistung im 15-Kilometer-Einzelrennen sicherte sie sich den 7. Platz und damit ein olympisches Diplom. Dieses Ergebnis ist der bisher größte Erfolg in der Karriere der jungen Athletin aus Davos und rückt sie schlagartig ins internationale Rampenlicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Olympia-Erfolg: Lea Meier erreichte am 11.02.2026 den 7. Platz im 15-km-Einzel bei den Olympischen Spielen in Antholz.
- Bestleistung: Dies ist ihr bisher bestes Karriereergebnis auf der höchsten internationalen Bühne.
- Starke Leistung: Sie überzeugte mit einer Trefferquote von 95% (19 von 20 Scheiben) und einer starken Laufzeit.
- Olympisches Diplom: Mit diesem Top-8-Ergebnis sicherte sich Meier ein begehrtes olympisches Diplom.
- Hintergrund: Lea Meier wurde am 2. März 2001 in Schiers geboren und startet für den SC Davos.
- Früherer Erfolg: 2020 wurde sie Jugendweltmeisterin, ebenfalls im Einzelwettbewerb.
- Formhoch: Vor dem Rennen betonte sie, in der „Form ihres Lebens“ zu sein, was sie eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Lea Meier überrascht die Biathlon-Welt in Antholz
Der heutige 11. Februar 2026 wird als Meilenstein in der Karriere von Lea Meier eingehen. Im anspruchsvollen Einzelwettkampf über 15 Kilometer bei den Olympischen Spielen zeigte die 24-jährige Schweizerin eine Leistung, die Experten und Fans gleichermaßen begeisterte. Nach einer Enttäuschung in der Mixed-Staffel wenige Tage zuvor, schlug Meier eindrucksvoll zurück. Mit nur einem Schießfehler bei 20 Schüssen und einer starken Performance in der Loipe lief sie auf einen sensationellen siebten Platz. „Ich konnte eine meiner besten Leistungen abrufen“, freute sich die Bündnerin im Ziel. Dieser Erfolg ist umso bemerkenswerter, da ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis ein 12. Platz war.
Was macht diesen Erfolg so besonders?
Der siebte Platz bei Olympia ist nicht nur ein persönlicher Triumph für Lea Meier, sondern auch ein wichtiges Zeichen für das Schweizer Biathlon-Team. Sie war an diesem Tag die schnellste Athletin ihres Teams und sicherte sich souverän das olympische Diplom, eine Auszeichnung für die Plätze eins bis acht. Die Leistung ist das Ergebnis harter Arbeit und einer stetigen Entwicklung. Bereits im Vorfeld hatte sie in einem Interview betont, in der Form ihres Lebens zu sein – eine Einschätzung, die sie nun eindrucksvoll bestätigte. Der Druck eines olympischen Wettkampfs, der schon viele Favoriten hat straucheln lassen, schien sie zu beflügeln.
Die Konkurrenz war enorm stark. Gold und Silber gingen an die Französinnen Julia Simon und Lou Jeanmonnot, was die Leistung von Meier zusätzlich aufwertet. Ihre Fähigkeit, am Schießstand präzise zu arbeiten und gleichzeitig in der Loipe schnell zu sein, war der Schlüssel zum Erfolg.
Video-Empfehlung: Lea Meier im Interview
Um einen besseren Einblick in die Persönlichkeit und die sportliche Einstellung von Lea Meier zu bekommen, empfehlen wir dieses Interview (fiktives Beispiel für Einbettung, da kein aktuelles Video von heute verfügbar ist):
Video: Einblick in die Vorbereitung von Lea Meier (Beispiel)
Wer ist Lea Meier? Aufstieg einer talentierten Athletin
Lea Meier, geboren am 2. März 2001, stammt aus dem Kanton Graubünden und hat sich dem Biathlonsport verschrieben. Schon früh zeigte sich ihr Talent. Nachdem sie 2013 mit dem Langlauf begann, wechselte sie 2015 zum Biathlon und dominierte schnell die Juniorenklassen. Ein entscheidender Schritt war der Besuch des Sportgymnasiums in Davos, der ihr ermöglichte, Training und Ausbildung optimal zu verbinden. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr 2020, als sie bei der Jugend-Weltmeisterschaft in Lenzerheide Gold im Einzel gewann. Seit 2022 startet sie regelmäßig im Weltcup und ist Teil des B-Kaders von Swiss-Ski, dem Schweizer Skiverband.
Ihre bisherigen Karriere-Highlights
Obwohl der 7. Platz bei Olympia 2026 nun alles überstrahlt, hatte Lea Meier bereits zuvor beachtliche Erfolge vorzuweisen. Ihre Karriere ist von einer kontinuierlichen Steigerung geprägt.
| Jahr | Wettbewerb | Ort | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 2019 | Europäisches Olympisches Jugendfestival | Sarajevo | 2x Silber (Einzel, Sprint) |
| 2020 | Jugend-Weltmeisterschaft | Lenzerheide | Gold (Einzel) |
| 2023 | Weltcup | Pokljuka | 24. Platz (Verfolgung) |
| 2026 | Weltcup | Ruhpolding | 12. Platz (Kurzes Einzel) |
| 2026 | Olympische Winterspiele | Antholz | 7. Platz (Einzel) |
Wie sind die Zukunftsaussichten für Lea Meier?
Mit diesem olympischen Top-Ergebnis hat Lea Meier bewiesen, dass sie zur Weltspitze aufschließen kann. Im Alter von 24 Jahren hat sie ihre beste Zeit als Biathletin noch vor sich. Der Erfolg wird ihr Selbstvertrauen für die kommenden Wettkämpfe bei diesen Spielen, wie dem Frauen-Sprint am Samstag, und für die nächsten Jahre geben. Experten trauen ihr zu, sich dauerhaft in den Top 15 des Weltcups zu etablieren und um weitere Medaillen bei Großereignissen zu kämpfen. Ihre Stärke im Schießen, kombiniert mit einer sich stetig verbessernden Laufform, ist eine vielversprechende Grundlage. Man darf gespannt sein, wie sich ihre Karriere weiterentwickelt, ähnlich wie bei anderen Wintersport-Stars, die bei den Snowboarder Olympia 2026 für Furore sorgen.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Lea Meier
- Wer ist Lea Meier?
- Lea Meier ist eine Schweizer Biathletin, die am 2. März 2001 geboren wurde. Sie wurde 2020 Jugendweltmeisterin und erreichte bei den Olympischen Spielen 2026 den 7. Platz im Einzel.
- Was ist der größte Erfolg von Lea Meier?
- Ihr größter Erfolg ist der 7. Platz im 15-km-Einzel bei den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina am 11. Februar 2026, für den sie ein olympisches Diplom erhielt.
- Für welchen Verein startet Lea Meier?
- Sie startet für den Skiclub Davos und ist Mitglied des B-Kaders von Swiss-Ski.
- Wie alt ist Lea Meier?
- Lea Meier ist 24 Jahre alt (Stand: 11. Februar 2026). Ihr Geburtsdatum ist der 2. März 2001.
- Welche Disziplinen läuft Lea Meier bei Olympia 2026 noch?
- Nach dem Einzelrennen stehen für die Frauen noch der Sprint, die Verfolgung, der Massenstart und die Staffel auf dem olympischen Programm. Die nächsten Wettkämpfe sind der Frauen-Sprint am Samstag.
Fazit: Ein Name, den man sich merken muss
Der 11. Februar 2026 hat die Biathlon-Karriere von Lea Meier auf ein neues Level gehoben. Ihr sensationeller 7. Platz bei den Olympischen Spielen ist mehr als nur ein Achtungserfolg – es ist ein Versprechen für die Zukunft. Mit Nervenstärke, Präzision und Kampfgeist hat sie gezeigt, dass sie mit der Weltelite mithalten kann. Die Schweiz darf sich über ein neues, aufstrebendes Talent im Biathlon freuen, von dem in den kommenden Jahren noch viel zu erwarten sein wird. Der Name Lea Meier ist spätestens jetzt ein fester Begriff im Wintersport.
Quellen und weiterführende Informationen:





