Manchmal wächst eine Rolle so sehr mit einem zusammen, dass sie zum zweiten Ich wird. Vor zwei Jahrzehnten betrat eine junge Schauspielerin das Set der „SOKO Wien“ – heute blickt sie auf eine einzigartige Symbiose zurück. Diese Reise zeigt, wie Beruf und Privatleben in Balance gelingen können.
20 Jahre als Chefinspektorin Penny Lanz in „SOKO Wien“ • Erfolgreiche Balance von Familie und Karriere • Gefährliche Drehmomente und Stunts • Erfahrungen mit Sexismus in der Branche • Persönlicher und beruflicher Wandel über zwei Jahrzehnte
Die Schauspielerin Lilian Klebow (48) verkörpert seit dem Serienstart 2005 die Chefinspektorin Penny Lanz. Die 20. Staffel startet am Freitag um 18 Uhr im ZDF. Ihr Einstieg mit 28 Jahren war eine „Riesenchance“.
Im Interview spricht sie offen über diese Jahre. „Damals konnte ich mir nicht vorstellen, so lange eine Rolle zu spielen. Heute überwiegen Freude und Dankbarkeit.“ Sie durfte als Penny Lanz alles spielen und als Lilian ein Leben mit ihren Kindern leben.
Dieser Artikel analysiert ihre duale Erfolgsgeschichte. Er untersucht die Symbiose von Schauspielerin und Rolle, gefährliche Drehmomente, die Balance zwischen Familie und Beruf, sowie Erfahrungen als Frau und Mutter in der Filmbranche. Abschließend gibt er einen Ausblick.
Nutze diese Insights für deine eigene Karriere-Planung. Verstehe, wie langfristige Projekte gelingen und welche Faktoren nachhaltigen Erfolg definieren. Die Quelle: Interview mit BILD/teleschau.
Lilian Klebow und Penny Lanz: Eine Symbiose über zwei Jahrzehnte
Die Entwicklung einer Serienfigur über 20 Staffeln spiegelt nicht nur fiktive Geschichten, sondern auch das reale Leben der Schauspielerin wider. Du siehst hier einen einzigartigen Wachstumsprozess. Beruf und Privates verschmelzen zu einer künstlerischen Einheit.
Vom Serienstart 2005 zur prägenden Figur
Im Jahr 2005 begann eine junge Darstellerin ihre Reise als TV-Ermittlerin. Damals ähnelten sich Figur und Interpretin stark. Beide waren unsicher und suchten ihren Platz.
Die Anfangsphase zeigte klare Parallelen. Die Rolle der Chefinspektorin war noch im Werden. Gleichzeitig fand die Schauspielerin ihren beruflichen Rhythmus.
Diese frühen Jahre legten das Fundament. Du erkennst hier den Startpunkt einer langen Entwicklung. Aus ersten Unsicherheiten wuchs Vertrauen.
Wie sich Penny und Lilian gemeinsam entwickelten
Mit der Zeit traten private Veränderungen ein. Die Mutterschaft der Darstellerin stellte neue Fragen. Sollte eine Polizistin mit Kind ihr Leben riskieren?
Dieser reale Moment beeinflusste die fiktive Figur. Die Entwicklung verlief nun auf zwei Ebenen. Persönliches Leben und Berufsrolle interagierten.
Heute agiert die TV-Ermittlerin bewusst anders. Sie kennt keine Grenzen und ist manchmal ungerecht. Diese Eigenschaften machen sie besonders reizvoll.
Die Schauspielerin genoss diesen Formungsprozess. Sie gestaltete die Rolle kontinuierlich über zwei Jahre. Diese Freiheit ist in der Serie selten.
Die Dankbarkeit für Kontinuität und kreative Freiheit
Ein verständnisvolles Team unterstützte diese Entwicklung. Langjährige Kollegen schufen Stabilität. Dies ermöglichte künstlerische Tiefe.
Die kreative Freiheit wurde zum Karrierevorteil. Im Interview betonte die Darstellerin diesen Punkt deutlich. Ihr Statement unterstreicht die Einzigartigkeit:
„Ich durfte als Chefinspektorin Penny Lanz wirklich alles spielen.“
Diese Aussage zeigt den kreativen Spielraum. Du siehst hier den Wert langfristiger Projekte. Kontinuität ermöglicht experimentelle Entwicklung.
Die Figur wuchs mit jeder Staffel. Neue Facetten kamen hinzu. Die Serie „SOKO Wien“ bot dafür den idealen Rahmen. Mehr zur aktuellen Staffel findest du in den aktuellen Sendeterminen.
Diese berufliche Wertschätzung prägt die gesamte Laufbahn. Dankbarkeit für Kontinuität wird zum Erfolgsfaktor. Künstlerische Entfaltung findet in stabilen Strukturen.
Die konkreten Dreherlebnisse zeigen diese kreative Vielfalt. Action, Gesang und Tanz gehören zum Repertoire. Im nächsten Abschnitt analysieren wir diese Höhepunkte.
Höhepunkte und Gefahren: 20 Jahre „SOKO Wien“ hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen einer langjährigen Serie verbergen sich oft extreme Momente. Du siehst hier die realen Herausforderungen von dreharbeiten. Sie gehen weit über das reine Spiel vor der Kamera hinaus.
Zwei jahre bringen nicht nur Routine. Sie fordern physische und psychische Grenzen. Analysiere diese Schlüsselszenen für dein Verständnis.
Der lebensbedrohliche Dreh: Fast-Ertrinken in der Donau
In einer bestimmten folge stand ein gefährlicher Stunt an. Die Szene forderte das Untertauchen in kaltem Wasser. Die Umstände wurden kritisch.
Die Kleidung hatte zu viel Auftrieb im Sportbecken. Das Team steckte bleigewichte in die Gesäßtaschen. Die Darstellerin sank daraufhin ab.
Doch sie kam nicht mehr hoch. Echte angst breitete sich aus. Ein Feuerwehrtaucher musste sie retten.
„Ich dachte in diesem Augenblick nur an meine kleine tochter.“
Dieses Zitat aus dem interview zeigt die Verbindung. Berufliches Risiko traf auf private Verantwortung. Die mutterrolle veränderte die Wahrnehmung.
Der Dreh fand kurz nach der Geburt des kindes statt. Diese zeitliche Nähe verstärkte die Emotionen. Du erkennst hier die Doppelbelastung.
Die erste Szene nach der Geburt: Eine Doppelrolle als „abgestürzte Sängerin“
Eine andere folge brachte eine kreative Herausforderung. Hier spielte die frau zwei komplett verschiedene Charaktere.
Einerseits die bekannte Ermittlerin. Andererseits eine koksende, abgestürzte Nachtklub-Sängerin. Diese Doppelrolle erforderte maximale Konzentration.
Die dreharbeiten lagen nur vier Monate nach einer weiteren Geburt. Körperliche Regeneration war noch im Gange. Die psychische Belastbarkeit wurde erneut getestet.
Solche Momente definieren professionelles Handeln. Du siehst die Anforderungen an Schauspieler mit Familie. Die Balance zwischen leben und Beruf wird sichtbar.
Action, Gesang, Tanz: Die kreative Vielfalt der Rolle
Die staffeln boten immer neue Möglichkeiten. Die Bandbreite reichte von harter Action bis zu musikalischen Einlagen. Diese Vielfalt ist selten im Fernsehen.
Du kannst drei Hauptkategorien unterscheiden. Jede stellt eigene Anforderungen. Die folgende Tabelle gibt dir einen systematischen Überblick.
| Drehart | Beispiel-Folge | Physische Anforderung | Emotionale Anforderung | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Action-Stunt | „Der Tag, an dem Penny Lanz starb“ | Hohe Körperspannung, Risiko von Verletzungen | Überwindung von Angst, Kontrollverlust | Einsatz von Sicherheitstechnik (Feuerwehr, Bleigewichte) |
| Gesangsperformance | Verschiedene Musik-Episoden | Stimmkontrolle unter Drehbedingungen | Authentische Darstellung von Bühnenpräsenz | Kombination aus Schauspiel und Gesangstraining |
| Tanzsequenz | Episoden mit choreografierten Szenen | Körperliche Ausdauer, präzise Bewegungen | Ausdruck von Leichtigkeit trotz Anstrengung | Zusammenarbeit mit Tanzprofis und Choreografen |
| Doppelrolle | „Quantensprung“ | Schneller Charakterwechsel, unterschiedliche Körperhaltungen | Gleichzeitige Entwicklung zweier emotionaler Bögen | Extreme Konzentration, kaum Pausen zwischen Szenen |
Diese Übersicht zeigt dir die Komplexität. Jede folge kann neue Techniken erfordern. Das set wird zum Ort permanenter Weiterbildung.
Die langjährigen kollegen kennen diese Herausforderungen. Sie schaffen ein unterstützendes Umfeld. Diese Stabilität ermöglicht kreatives Wagnis.
Solche intensiven dreharbeiten verlangen eine Meisterleistung. Die Organisation von Familie und Beruf muss perfekt funktionieren. Im nächsten Abschnitt analysierst du diesen Balanceakt.
Mama, Schauspielerin, Autorin: Der Balanceakt zwischen Familie und Beruf

Wenn beide Elternteile in unregelmäßigen Berufen arbeiten, wird die Organisation des Familienlebens zur Meisterleistung. Du siehst hier ein praktisches Regelwerk für die Vereinbarkeit. Berufliche Flexibilität trifft auf kindliche Bedürfnisse nach Stabilität.
Die Familie besteht aus vier Personen. Die Schauspielerin, ihr Partner Erich Altenkopf (56) und die beiden Kinder Charlie Tara (11) und Sonny (8). Der Vater ist ebenfalls Darsteller, bekannt aus „Sturm der Liebe“.
Diese Konstellation definiert besondere Herausforderungen. Beide Eltern haben Drehzeiten, die sich ständig ändern. Der Alltag erfordert maximale Anpassungsfähigkeit.
Organisation des Alltags mit zwei schauspielernden Eltern
Analysiere zuerst die strukturellen Bedingungen. Schauspielerei bietet keine geregelten Arbeitszeiten. Drehpläne können kurzfristig umgestellt werden.
Diese Unvorhersehbarkeit belastet das Familienmanagement. Du musst Backup-Pläne für Backup-Pläne entwickeln. Betreuungslücken dürfen nicht entstehen.
Die Lösung liegt in präziser Kommunikation und Teamwork. Beide Partner koordinieren ihre Engagements minutengenau. Sie teilen sich die Verantwortung für die Kinder.
Dennoch existiert eine gesellschaftliche Ungleichheit. Die Frau trägt oft die Hauptlast der Organisation. Diese Realität benennt die Darstellerin im Interview offen.
Ein unterstützendes Arbeitsumfeld ist entscheidend. Die „SOKO Wien“-Produktion zeigte Rücksichtnahme. Dies ermöglichte der Mutter, beruflich präsent zu sein und gleichzeitig für ihre Kinder da zu sein.
Ruheinseln finden: Der „Spitzensportlerin“-Ansatz
Für maximale Leistungsfähigkeit etablierte die Darstellerin ein striktes Selbstmanagement. Ihr Motto: „Fast wie eine Spitzensportlerin – krank werden ist keine Option.“ Verstehe diese Einstellung als notwendige Strategie.
Du kannst drei Kernbereiche unterscheiden. Jeder bildet eine Säule der Stabilität. Die folgende Tabelle zeigt dir das System im Detail.
| Bereich | Konkrete Maßnahme | Zeitaufwand | Wirkung | Praktischer Nutzen |
|---|---|---|---|---|
| Schlafrhythmus | Frühes Zubettgehen, feste Schlafenszeiten | 7-8 Stunden pro Nacht | Körperliche Regeneration, Stressreduktion | Höhere Belastbarkeit bei Dreharbeiten |
| Morgenroutine | Meditation, Yoga, Lesezeit in ruhiger Atmosphäre | 60-90 Minuten nach dem Aufstehen | Mentaler Fokus, emotionale Zentrierung | Bessere Konzentration am Set |
| Ernährung | Bewusste, gesunde Mahlzeiten, regelmäßige Einnahme | Integriert in Tagesablauf | Stabile Energielevel, starkes Immunsystem | Weniger Ausfallzeiten durch Krankheit |
| Prioritäten-Setzung | „Was wir Alltag nennen, ist ihre Kindheit.“ als Leitmotiv | Konstante mentale Ausrichtung | Klarheit in Entscheidungen, Reduktion von Schuldgefühlen | Stabile Umgebung für die Kinder trotz Beruf |
Implementiere diese Elemente in deinem eigenen Leben. Beginne mit einem Bereich und baue systematisch auf. Die Morgenroutine bietet den einfachsten Einstieg.
Diese Disziplin schafft Ruheinseln im turbulenten Berufsalltag. Du gewinnst Kontrolle über deine Energie. Die Herausforderungen des Alltags werden besser bewältigbar.
Grenzen ziehen: Der Schutzraum der Kinder in der Öffentlichkeit
Definiere klare Regeln für die Öffentlichkeit. Die Privatsphäre der Kinder steht an erster Stelle. Medienpräsenz der Eltern bedeutet nicht automatisch Präsenz der Kindern.
Die konkrete Regel lautet: Keine Fotos der Tochter und des Sohnes in sozialen Medien oder der Presse. Ausnahme: nur mit deren ausdrücklichem Einverständnis.
Begründe diese Grenze mit zwei Argumenten. Erstens: Schutz des privaten Entwicklungsraums. Zweitens: Respektierung des Selbstbestimmungsrechts der Kinder.
„Was wir Alltag nennen, ist ihre Kindheit.“
Dieses Zitat unterstreicht die Priorität. Der normale Alltag der Eltern bildet die Lebenswelt der Kinder. Diese muss geschützt und stabil bleiben.
Übertrage dieses Prinzip auf deine Situation. Erstelle eine Familienvereinbarung zur Medienpräsenz. Bespreche sie mit deinen Kindern altersgerecht.
Die Erfahrungen dieser Jahre zeigen ein erfolgreiches Modell. Langjährige Kollegen und ein verständnisvolles Umfeld waren entscheidend. Doch strukturelle Probleme bleiben in der Branche bestehen.
Diese persönlichen Strategien verdeutlichen größere Herausforderungen. Sie sind exemplarisch für Frauen und Mütter in der Filmbranche. Der nächste Abschnitt analysiert diese branchenweiten Probleme.
Frauen in der Filmbranche: Klebows Erfahrungen mit Stigmata und Wandel

Strukturelle Ungleichheiten und veraltete Vorstellungen gehören für viele Frauen in der Unterhaltungsindustrie zum Berufsalltag. Du analysierst hier konkrete Stigmata und ihren Wandel über zwei Jahre.
Die Erfahrungen der Darstellerin zeigen systemische Probleme. Gleichzeitig dokumentieren sie positive Veränderungen. Verstehe diese Entwicklung für deine eigene Karriereplanung.
Ausgrenzung am Set: „Die einzige Frau hier“
Männerdominierte Teams schaffen oft unsichtbare Barrieren. Lilian Klebow erlebte diese Situation regelmäßig. Sie stand als einzige Darstellerin zwischen vielen Kollegen.
Das Gefühl der Ausgrenzung war subtil aber spürbar. Trotz professioneller Präsenz fehlte die vollständige Zugehörigkeit. Diese Erfahrung teilen viele Frauen in der Branche.
„Okay, ich bin jetzt die einzige Frau hier. Obwohl ich genauso schlagfertig und präsent war, gehörte ich irgendwie nie ganz dazu. Das war eine Form von Ausgrenzung.“
Dieses Zitat aus dem Interview beschreibt das Problem präzise. Du erkennst die psychologische Dimension. Inklusion geht über rein berufliche Kompetenz hinaus.
Die Serie „SOKO Wien“ bot hier einen geschützten Rahmen. Langjährige Kollegen schufen Vertrauen. Doch externe Drehs zeigten andere Realitäten.
Grenzüberschreitungen und der Kampf um Respekt
Respektloses Verhalten manifestiert sich in konkreten Kommentaren. Ein Regisseur überschritt nach einer emotionalen Szene klar Grenzen. Seine Aussage traf die Darstellerin persönlich.
„Du bist wirklich hässlich, wenn du weinst. Das willst du doch nicht, oder?“
Diese Worte zeigen tiefsitzende Stigmata. Emotionale Authentizität wird als ästhetischer Makel bewertet. Du siehst hier das toxische Schönheitsideal in Aktion.
Die Reaktion der Frau definiert professionellen Umgang. Sie konfrontierte den Regisseur mit seiner Aussage. Dieser Moment stärkte ihr Selbstbewusstsein nachhaltig.
Solche Erfahrungen prägen die Arbeitsatmosphäre. Sie beeinflussen die künstlerische Freiheit. Mehr Details zu diesen Erlebnissen findest du in der ausführlichen Reportage.
Vom Schönheitsideal zur authentischen Frauenrolle: Kate Winslet und „Mare of Easttown“
Äußere Erwartungen beginnen oft schon in der Ausbildung. An der Schauspielschule erhielt die Darstellerin klare Vorgaben. Ihr punkiger Stil passte nicht ins Konzept.
Nach einem Make-over änderte sich die Bewertung radikal. Plötzlich hieß es: „Du bist ja blond und groß, was sollst du für Probleme haben?“ Du erkennst das widersprüchliche Schönheitsideal.
Lilian Klebow formuliert dazu eine klare Haltung. Ihre Aussage definiert modernes Selbstverständnis:
„Jegliche Bewertung einer Frau oder auch eines Mannes von außen ist anmaßend.“
Dieses Statement lehnt äußere Zuschreibungen ab. Es fordert Respekt für individuelle Authentizität. Übertrage diese Einstellung auf dein Berufsleben.
Die Branche zeigt heute erkennbare Veränderungen. Frauen thematisieren Missstände öffentlich. Sie wehren sich gegen veraltete Rollenbilder.
Kate Winslets Performance in „Mare of Easttown“ dient als Positivbeispiel. Die ungeschönte Darstellung einer Ermittlerin bricht Konventionen. Diese Frauenrolle setzt neue Maßstäbe für Authentizität.
Die Entwicklung spiegelt sich auch in „SOKO Wien“. Die Chefinspektorin tritt heute anders auf. High Heels und enge Röcke gehören der Vergangenheit an.
Stattdessen steht die Stärke der Figur im Fokus. Ihre Authentizität definiert die Rolle. Dieser Wandel zeigt den Fortschritt der Serie.
Formuliere für dich einen klaren Appell. Keine Frau sollte sich ein vermeintliches Schönheitsideal aufzwingen lassen. Dies gilt unabhängig von Körperform oder Make-up.
Als Mutter und Mama kennt die Darstellerin doppelte Erwartungen. Ihre Strategien helfen, beide Rollen zu vereinen. Die Energie dafür findet sie in Meditation und gesunder Lebensweise.
Trotz dieser Erfahrungen blickt sie mit Neugier nach vorn. Die nächsten Jahre bringen neue Projekte. Das Fazit analysiert diese Zukunftsperspektive.
Fazit: Mit Neugier und Dankbarkeit in die Zukunft
Abschließende Analysen verdichten Erkenntnisse zu einem praktischen Regelwerk für deine eigene Karriere. Die Schauspielerin zeigt, wie Familie und Beruf über zwei Jahren harmonieren. Ihre Rolle als TV-Ermittlerin entwickelte sich kontinuierlich.
Ihr persönlicher Vorsatz lautet: „Ein Jahr voller Liebe und Lachen“. Diese Haltung verbindet sie mit dem Gedenken an ihre Oma. Neugier und Dankbarkeit treiben sie in die Zukunft.
Lilian Klebow wird definitiv weiter als Penny Lanz in „SOKO Wien“ auftreten. Zusätzlich reizen sie Comedy-Formate und das Schreiben einer eigenen Serie. Diese Vielfalt definiert ihre kreative Weiterentwicklung.
Verfolge die 20. Staffel „SOKO Wien“ ab Freitag, 18 Uhr im ZDF. Die interviewbasierten Aussagen bilden eine authentische Grundlage. Diese Laufbahn steht exemplarisch für reflektierten Erfolg im deutschen Fernsehen.






