Die Star-News des Tages im GALA-Ticker: Lindsey Vonn muss sich von ihrem Vierbeiner verabschieden +++ Alexandra Polzin bangt um Ehemann Gerhard Leinauer +++ Social-Media-Trend endet für Simone Panteleits Tochter mit Notarzteinsatz.
Die Star-News des Tages im GALA-Ticker
18. Februar 2026
Lindsey Vonn trauert um ihren Hund
Es ist keine leichte Zeit für Lindsey Vonn, 41: Nach ihrem schweren Sturz bei Olympia muss die erfolgreiche Skirennläuferin den nächsten Schlag verkraften. „Leo ist gestorben“, schreibt die US-amerikanische Profisportlerin auf Instagram zu einer Reihe von Bildern, die sie mit ihrem Hund zeigen. „Das waren unglaublich schwere Tage. Wahrscheinlich die schwersten meines Lebens. Ich habe mich immer noch nicht verstanden, dass er weg ist …“ Ihr treuer Begleiter sei genau an dem Tag zusammengebrochen, an dem sich in Italien ihr folgenschwerer Sturz ereignet habe. Bei dem Vierbeiner sei kürzlich Lungenkrebs festgestellt worden, Todesursache sei aber Herzversagen gewesen. Noch im Krankenhausbett habe sie sich von ihrem „großen Jungen“ verabschiedet, so Vonn.
Lindsey Vonn war trotz eines Kreuzbandrisses im Knie bei den Olympischen Winterspielen in Italien angetreten und stürzte auf der Abfahrt so schwer, dass sie mit dem Helikopter ins Krankenhaus transportiert werden musste. Dort unterzog sie sich mehrerer Operationen. Inzwischen konnte die Sportlerin in ihr Heimatland zurückkehren.
Alexandra Polzin in Sorge um Ehemann Gerhard Leinauer
Für Eurosport-Kommentator Gerhard Leinauer, 62, sind die Olympischen Spiele derzeit vermutlich das Größte. Besonders, als der deutsche Skispringer Philipp Raimund, 25, die Goldmedaille gewinnen konnte, gab es für Leinauer am Rande am Mikro kein Halten mehr. Der Sportmoderator sprang auf, zog seine Jacke aus und feierte den Sportler und dessen grandiose Leistung.
Was nicht grandios ist: das gesundheitliche Befinden des Fernsehgesichts. Moderatorin Alexandra Polzin, 50, dürfte sich derzeit sehr um ihren Mann sorgen, im „Bunte“-Gespräch erzählte dieser nämlich von Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, die kurz vor Weihnachten 2025 bei ihm auftraten. „Beim EKG wurde typisches Vorhofflattern festgestellt“, berichtete er gegenüber der Publikation und führte aus: „Mein Herz schlug einfach nicht mehr im Takt, zwischendurch hatte ich extremes Herzrasen.“
Für den gesundheitlich geplagten Gerhard Leinauer ein Schreckmoment. „Da wird einem natürlich wieder sofort Angst und Bange.“ Alte Ängste kommen da sicherlich wieder hoch. Im Sommer 2020 wurde bei dem TV-Gesicht ein ein bösartiger Lymphdrüsentumor diagnostiziert. Leinauer sprang zwar gut auf die Behandlung an, doch im Herbst 2021 kam der Krebs zurück. Zwei Stammzellentransplantationen retteten schlussendlich das Leben vom TV-Moderatoren, der weiß: Nichts ist wichtiger als die Gesundheit.
17. Februar 2026
Social-Media-Trend endet für Simone Panteleits Tochter mit Notarzteinsatz
Es war ein Moment purer Hilflosigkeit, den Simone Panteleit, 49, am 7. Februar mit zitternder Stimme auf Instagram teilte: „Ich habe in dieser Woche was ganz, ganz Schreckliches erlebt und ich hatte wirklich auch noch nie so viel Angst in meinem Leben.“ Ihre 15-jährige Tochter hatte sich angewöhnt, ihre Halswirbelsäule so lange zu dehnen, bis es knackt – ein vermeintlich harmloser Drang nach Erleichterung. Doch Anfang Februar war alles anders: Das Mädchen kam „kalkweiß“ zu ihrer Mutter, klagte über Schwindel, Übelkeit und Gehörverlust, bis sie schließlich in Simones Armen zusammenbrach und nicht mehr ansprechbar war.
Es war wirklich der schlimmste Moment in meinem ganzen Leben, weil man so hilflos ist und so machtlos,
schilderte die „Frühstücksfernsehen“-Moderatorin die dramatischen Sekunden, in denen ihre Tochter nach dem Erwachen aus der Ohnmacht fragte, ob sie nun sterben müsse. Um die medizinischen Hintergründe dieses Albtraums zu klären, veröffentlicht Panteleit am Dienstag, 17. Februar, ein Gespräch mit dem Berliner Orthopäden Dr. Michael Lenard. Dieser stellt klar, dass das „Nacken knacken“ alles andere als ein harmloser Social-Media-Trend ist.
Durch die unnatürliche Dehnung wird der Vagusnerv gereizt, was den Blutdruck schlagartig senken und zur Ohnmacht führen kann. Doch die Gefahr geht weit über den Sturz hinaus. Lenard bestätigt, dass auch Berichte über Schlaganfälle keine „Horrorgeschichten“ sind, da eine wichtige Arterie in der Halswirbelsäule verletzt werden kann. Besonders warnt er davor, die eigenen Hände als Hebel einzusetzen: „Wenn wir die Hände mit einsetzen, dann geben wir eine externe Kraft dazu und die können wir vielleicht gar nicht so gut steuern.“ Sein eindringlicher Rat lautet daher, Ursachen wie den „Handynacken“ durch gezielte Physiotherapie und Muskelkräftigung zu behandeln, anstatt die Halswirbelsäule selbst zu manipulieren.
Gwyneth Paltrows Tochter Apple Martin räumt mit Schulverweis-Gerüchten auf
Es sind Worte, die eine tiefe Verletzlichkeit erahnen lassen: Apple Martin, die 21-jährige Tochter von Gwyneth Paltrow, 53, und ihrem Ex-Mann Chris Martin, 48, sieht sich gezwungen, gegen eine Welle von Unwahrheiten anzukämpfen. In ihrer Instagram-Story teilt sie einen Kommentar, den sie als „eine kurze kleine Nachricht von mir“ bezeichnet, um ein Narrativ zu stoppen, das ihre Glaubwürdigkeit angreift.
„Hallo! Ich wollte eigentlich nicht antworten, aber diese Geschichte ist völlig falsch und hat sich so sehr verselbstständigt“, schreibt sie mit einer Deutlichkeit, die zeigt, wie sehr die Gerüchte um einen angeblichen Schulverweis wegen Mobbings sie belasten müssen. Mit den klaren Worten „Ich wurde noch nie von einer Schule verwiesen, schon gar nicht wegen Mobbing“ setzt Apple den Spekulationen ein Ende.
© instagram.com/applemartin
„Ich verstehe vollkommen, dass mich manche Leute nicht mögen, und das ist okay!“, erklärt sie, dennoch weigert sie sich, Lügen über ihren Charakter hinzunehmen. „Dieses Gerücht ist völlig falsch, ich bin nicht so eine Person, und jeder, der mir nahesteht, weiß das“, betont die Tochter des Coldplay-Frontmanns und der Oscar-Preisträgerin.
16. Februar 2026
Patrice Aminatis neuer Weg nach der Trennung
Inmitten der dunkelsten Stunden, gezeichnet von der Diagnose Hautkrebs im Endstadium und der Trennung von Ehemann Daniel Aminati, 52, strahlt Patrice Aminati, 30, eine berührende Stärke aus. In dieser Phase der Neuorientierung scheint sie eine ganz eigene, tiefe Zufriedenheit gefunden zu haben, die keinen neuen Partner braucht, um sich vollständig zu fühlen: „Ich suche nicht, sondern ich lebe gerade total dankbar – jeden Tag, jeden Moment. Und kann meine Träume verwirklichen. Das ist so schön“, gesteht die Designerin im RTL-Interview. Es ist eine Phase der Stabilität und Schmerzfreiheit, in der sie ein ganz besonderes Gefühl für sich gefunden hat: „Ich habe meine Liebe zum Leben gerade wiederentdeckt.“
Diese neu gefundene Liebe manifestiert sich vor allem in den kostbaren Augenblicken mit ihrer dreijährigen Tochter Charly. Für Patrice ist das stundenlange Spielen im Garten weit mehr als nur Zeitvertreib, es ist ihr Anker und ihre Bestimmung. „Das ist eine sehr gute Medizin, auch noch gebraucht zu werden und nicht das Opfer zu sein, der Patient, sondern jemand, der da sein muss, der weiterleben muss. Das ist für mich ein großes Geschenk“, gesteht die 30-Jährige. Getragen von der Unterstützung ihrer Eltern und der unbändigen Kraft ihrer mütterlichen Rolle, hat sie gelernt, ganz im Hier und Jetzt zu sein, zu essen, worauf sie Lust hat, und sich ein schützendes Netz aus Hilfe zu bauen.
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Verwendete Quellen: instagram.com, rtl.de
Quelle: Gala






